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Die zwei Volksdrogen Alkohol und Rauchen

Titel: Die zwei Volksdrogen Alkohol und Rauchen

Referat (Ausarbeitung) , 2004 , 18 Seiten , Note: keine Benotung

Autor:in: André Hellak (Autor:in)

Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Raucher-Suchttest / Fragebogen Alkohol……………………………3
Raucher- / Alkohol – Quoten…………………………………………..6
Geschichtliche Hintergründe…………………………………………..8
Entstehung & Ursachen der Sucht……………………………...…..10
Tabak- und Alkohol-Steuer…………………………………………..13
Krankheiten……………………………………………..…………..…14
Entwöhnungsmaßnahmen………………………………………..….15

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Raucher-Suchttest / Fragebogen Alkohol

Raucher- / Alkohol – Quoten

Geschichtliche Hintergründe

Entstehung & Ursachen der Sucht

Tabak- und Alkohol-Steuer

Krankheiten

Entwöhnungsmaßnahmen

Fazit

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die gesellschaftliche Problematik von Nikotin- und Alkoholkonsum, beleuchtet deren historische Wurzeln, statistische Verbreitung sowie die schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen und zeigt Ansätze zur Suchtbewältigung auf.

  • Analyse der Suchtmechanismen bei Rauchen und Alkoholkonsum
  • Statistische Auswertung der Konsumquoten in verschiedenen Altersgruppen
  • Historische Entwicklung der beiden Volksdrogen
  • Medizinische Folgen und gesundheitliche Risiken
  • Methoden der Entwöhnung und betriebliche Präventionsansätze

Auszug aus dem Buch

Die kritische Phase

In der kritischen Phase verliert der Alkoholiker die Kontrolle über das Trinken („nicht-mehr-aufhören-können“), er macht sich Selbstvorwürfe und hat starke Stimmungsschwankungen wenn er denn mal nüchtern ist. Das Interesse an seiner Umwelt ist kaum noch vorhanden, das morgendliche Trinken, Händezittern, Schweißausbrüche und sexuelle Störungen werden zum Alttag. Der Versuch nach einem Schema zu trinken (beispielsweise nicht vor einer bestimmten Uhrzeit) oder zeitweilige Enthaltsamkeit schlagen fehl.

Zu dieser Zeit bekommt er auch Konflikte mit den Mitmenschen und am Arbeitsplatz. Wird er darauf angesprochen passiert es häufig, dass der Alkoholiker den Arbeitsplatz wechselt. Der Alkoholiker hat zu diesem Zeitpunkt ein Suchtweg von ca. 15 – 20 Jahren hinter sich, jetzt wird auch der Arbeitgeber zum ersten Mal richtig darauf Aufmerksam.

Zusammenfassung der Kapitel

Raucher-Suchttest / Fragebogen Alkohol: Dieses Kapitel stellt Instrumente zur Selbsteinschätzung des eigenen Konsumverhaltens bei Nikotin und Alkohol zur Verfügung.

Raucher- / Alkohol – Quoten: Hier werden statistische Daten zur Verbreitung von Nikotin- und Alkoholkonsum nach Altersklassen und Konsumintensität präsentiert.

Geschichtliche Hintergründe: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entwicklung und Ausbreitung von Tabak und Alkohol von der Antike bis in die Neuzeit nach.

Entstehung & Ursachen der Sucht: Hier werden psychologische und soziale Motive beleuchtet, die zur Abhängigkeit von Nikotin und Alkohol führen können.

Tabak- und Alkohol-Steuer: Dieses Kapitel erläutert die steuerliche Erfassung von Suchtmitteln und deren wirtschaftliche Bedeutung für den Staat.

Krankheiten: Hier werden die körperlichen Folgeschäden durch langfristigen Nikotin- und Alkoholmissbrauch detailliert aufgelistet.

Entwöhnungsmaßnahmen: Dieses Kapitel diskutiert verschiedene Therapiemöglichkeiten sowie Interventionsstrategien im betrieblichen Kontext.

Fazit: Die abschließende Betrachtung unterstreicht die Notwendigkeit gesellschaftlicher Grenzsetzung und Unterstützung beim Ausstieg aus der Sucht.

Schlüsselwörter

Nikotin, Alkohol, Sucht, Volksdrogen, Abhängigkeit, Entwöhnung, Gesundheit, Statistik, Prävention, Suchttest, Alkoholkrankheit, Entzug, Arbeitsplatz, Lebensstil, Risikofaktoren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den beiden in der Gesellschaft weit verbreiteten Suchtmitteln Nikotin und Alkohol, beleuchtet deren Hintergründe und die Auswirkungen auf den Menschen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Themenfelder umfassen historische Hintergründe, statistische Konsumdaten, Ursachen der Suchtentstehung, gesundheitliche Folgen sowie Maßnahmen zur Entwöhnung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, ein Verständnis für die Suchtmechanismen zu schaffen und die gesellschaftliche Relevanz sowie die Notwendigkeit von Präventions- und Unterstützungsmaßnahmen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Analyse von statistischem Datenmaterial, historischen Informationen und medizinischen sowie psychologischen Fachberichten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben den Statistiken und der Historie die verschiedenen Suchtphasen, die gesundheitlichen Schäden durch Missbrauch und konkrete Interventionsmöglichkeiten im Betrieb untersucht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Schlüsselwörtern gehören Sucht, Nikotin, Alkohol, Prävention, Abhängigkeit, gesundheitliche Schäden und Entwöhnungsmaßnahmen.

Welche Rolle spielt der Arbeitgeber bei der Entwöhnung von Alkoholikern?

Der Arbeitgeber kann durch geschultes Personal intervenieren, Betroffene mit ihrem Fehlverhalten konfrontieren und sie bei der Vermittlung in fachliche Behandlungen unterstützen.

Warum ist eine "Abgrenzung" für Abhängige laut Fazit so wichtig?

Die Arbeit betont, dass Süchtige Hilfe oft nicht aus eigenem Antrieb suchen. Eine konsequente Abgrenzung des Umfelds schafft für den Abhängigen den notwendigen Druck, um sich zur Selbsthilfe durchzuringen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die zwei Volksdrogen Alkohol und Rauchen
Hochschule
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin
Note
keine Benotung
Autor
André Hellak (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
18
Katalognummer
V34823
ISBN (eBook)
9783638349369
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Volksdrogen Alkohol Rauchen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
André Hellak (Autor:in), 2004, Die zwei Volksdrogen Alkohol und Rauchen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/34823
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Leseprobe aus  18  Seiten
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