Politik der revisionistischen Mächte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt:

Vorwort

Die Wurzeln des Revisionismus

Das Ziel der Revisionisten - Der Versailler Friedensvertrag

Die revisionistische Politik der Weimarer Republik

Die Fehlperzeptionen der britischen und französischen Deutschlandpolitik

Revisionismus des Dritten Reiches

Fazit – Erste Experimente mit der kollektiven Sicherheit

Literatur und Quellen aus dem Internet

Vorwort

Die zwanziger und dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurden durch außerordentlich viele, historische, politische und für die damalige Entwicklung maßgebliche Ereignisse geprägt. Diese Arbeit setzt sich mit dem komplexen Thema der „Politik der revisionistischen Mächte“ zu dieser Zeit auseinander.

In erster Reiher ist es wichtig den Begriff des „Revisionismus“ zu erklären, da dieser in verschiedenen wissenschaftlichen Kontexten unterschiedliche Bedeutungen hat. Der Revisionismus der zwanziger und dreißiger Jahre, welcher mit dem Thema des Hauptseminars „Vom Völkerbund zu den Vereinten Nationen“ zusammenhängt, ist der sog. Territoriale Revisionismus.1 Dieser beinhaltet das Streben nach Änderungen der bereits vertraglich abgeschlossenen Grenz- oder Einflussfragen der Staaten in der Versailler Friedensordnung nach dem Ersten Weltkrieg.

Zu diesen Staaten gehören in erster Reihe Deutschland, die Nachfolgerstaaten der k-k. Monarchie, insbesondere Ungarn und paradoxerweise auch Italien, welches an der Seite der Alliierten gegen die Mittelmächte gekämpft hat. Zum Thema Revisionismus könnte man noch kleinere Grenzfragen anführen, wie z.B. die Streitigkeiten zwischen Polen und der Sowjetunion oder die zwischen der Tschechoslowakei und Ungarn. Diese Fragen spielen aber keineswegs eine so bedeutende geopolitische oder friedensbedrohende Rolle.

Das Thema „Revisionismus“ möchte ich nicht nur auf die Beschreibung der jeweiligen problematischen Gebiete beschränken. Viel wichtiger sind die damaligen internationalen Beziehungen und der langsame Aufstieg der gedemütigten Verlierer des Ersten Weltkrieges, insb. Deutschlands, in die Weltpolitik. Ich werde ich mich ebenfalls bemühen diesen Aufstieg im Hinblick auf die damalige Friedensfrage zu beschreiben und die Politik, Motive und Absichten der damaligen Entscheidungsträger zu erklären. Die Arbeit stellt sich auch zum Ziel die Versailler Friedensordnung einer Kritik zu unterziehen und das Scheitern des Völkerbundes darzulegen.

Die Wurzeln des Revisionismus

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg mit einem lang erwarteten Waffenstillstand, welcher bei Compiègne im später berühmt gewordenen Eisenbahnwagon2 zwischen den Militärs unterzeichnet worden ist. Viele Wissenschaftler sind sich einig, dass der Krieg de facto keine Gewinner und keine Verlierer hatte.3 Alle Völker Europas haben immense Opfer gebracht und erst der Versailler Vertrag hat juristisch die Gewinner und Verlierer des großen Krieges bestimmt.

Die Umgestaltung betraf nicht nur die Landkarte, und die Machtbalance, sondern auch die Gesellschaft, Kultur und hauptsächlich die Wirtschaft. Die Gesellschaft war zu der Zeit nicht auf die Millionen von Opfern und die Schrecken vorbereitet. Die alliierten Mächte Frankreich und Großbritannien haben sich bei den Friedensverhandlungen deshalb auch anders verhalten als die USA, welche in diesem Falle weniger durch die öffentlichen Meinung gesteuert waren. Frankreich hat die meisten Opfer gebracht. Nicht nur menschlich, sondern auch wirtschaftlich. Der Kriegsschauplatz im Westen war das französische Territorium, wobei die größte deutsche Offensive 1917/18 nur wenige Kilometer von Paris stattfand. Die alliierten Absichten haben sich auf drei wichtigste Ziele orientiert:

1. auf die Reparationen seitens Deutschland
2. auf die machtpolitische und wirtschaftliche Schwächung des Gegners
3. und auf die psychologische Niederlage der Deutschen

Durch das erste wollte man eigene Verluste kompensieren. Beim zweiten Punkt hat sich Frankreich an die Außenpolitik Richelieus erinnert und wollte Deutschland wieder politisch zersplittern und militärisch so weit, wie möglich schwächen.

Großbritannien spielte historisch eine Beobachterrolle in Bezug auf das Geschehen auf dem europäischen Festland. Es schluckte einen Teil der Reparationszahlungen, die deutsche Kriegsmarine und Handelsflotte um den Gegner für immer aus der Kolonialpolitik auszuschließen und sich die Übermacht der eigenen Flotte zu sichern. Aber im Unterschied zu Frankreich blieben die Briten realistischer und sahen Deutschland als einen Partner bei der Hemmung des Bolschewismus Russlands und schließlich wollten sie das Land wirtschaftlich nicht verkrüppeln, damit es sich die Reparationszahlungen überhaupt leisten kann.

Die USA haben sich ganz anders verhalten. Die Hauptforderungen der amerikanischen Administration waren das Ende der Monarchien in Österreich-Ungarn und des zweiten deutschen Kaiserreichs. Wilson war von der Friedlichkeit der Demokratien überzeugt4 und ihm stand diese Forderung im Vordergrund zu der Fragen der Reparationen. Woodrow Wilson verkörpere den amerikanischen Glauben an ihre eigene Außerordentlichkeit5 und an gewisse politische Prinzipien,6 über die er zwar wusste, dass es für diese in Europa kein Verständnis gab, aber um so hartnäckiger wollte es sie durchsetzen. Schließlich ist es ihm gelungen und seine Vision wurde verwirklicht: die erste moderne Strategie der kollektiven Sicherheit – den Völkerbund.

Zusätzlich zu den bekannten Revisionisten der Zwischenkriegsjahre finde es auch wichtig Italien zu erwähnen. Diese Macht befand sich in einer speziellen Situation. Am Anfang stand sie an der Seite der Mittelmächte, aber im ersten Jahr des Krieges blieb sie neutral.7 Ab 1915 kämpfte es an der Seite der Alliierten und trug dadurch einen keineswegs kleinen Teil der Kriegslast und Opfer. Durch das Engagement im Krieg wollte Italien seine Position auf dem Balkan, in der Adria und im Mittelmeer stärken.8 Diese Absichten waren durch die Friedenskonferenz nicht vollständig verwirklicht, was später durch das faschistische Regime als Expansionsgrund in mehreren Fällen ausgenutzt worden ist.

Das Ziel der Revisionisten - Der Versailler Friedensvertrag

Bereits bei den Verhandlungen in Versailles9 leistete die deutsche Delegation passiven Widerstand und arbeitete mittels schriftlichen diplomatischen Noten und Stellungnahmen, welche sie an die Siegermächte adressierte. Diese waren nur zum kleinen Teil erfolgreich, wie z.B. die Erreichung der Volksabstimmung in Oberschlesien. Wie bereits angedeutet handelte es sich um kein Versöhnungsfrieden, welcher dann keinen Grund zum Revisionismus geben würde. Frankreich unter der Führung des Ministerpräsidenten Clemenceau war entschlossen sich für die Zukunft abzusichern:

„Die Deutschen sind ein Volk mit einer Sklavenseele, dem gegenüber die Gewalt als Argument dienen muss…Nach den größten Anstrengungen und den gewaltigsten Blutopfern, die die Geschichte je gesehen hat, dürfen wir das Ergebnis unseres Sieges nicht in Frage stellen.“

Ähnlich handelte Frankreich im Falle Österreichs, als Clemenceau mit seinem berühmten Satz über die Zukunft des Kernlandes der aufgelösten Donaumonarchie entscheidet: „Österreich ist das, was übrig bleibt.“10 Frankreich erinnerte sich an seine mittelalterliche Politik, aus welcher sie die deutschen Staaten schwächen wollte.

Großbritannien fühlte sich wegen seiner günstigeren geographischen Lage nicht direkt bedroht und deshalb war ihre Nachkriegspolitik gegenüber Deutschland etwas milder, was Deutschlands spätere diplomatische Bemühungen vereinfachte.

Die Vorstellungen der USA gingen in die Richtung des 14-Punkte Programms Wilsons – Demokratisierung aller Nachfolgerstaaten und die Anwendung des Selbstbestimmungsrechts der Völker. Diese unterschiedlichen Vorstellungen der drei wichtigsten Siegermächte führten, wie die Praxis später zeigte, zu erheblichen Stabilitätsproblemen:

1. Schaffung kleiner und schwachen Staaten11 an den Grenzen Deutschlands, im traditionellen deutschen Einflussbereich.
2. Territoriale Verkleinerung des Deutschen Reiches zugunsten neuer Staaten.
3. Die Nichtrespektierung des Selbstbestimmungsprinzips der deutschsprachigen Minderheiten in den Nachfolgerstaaten (Polen,12 freie Stadt Danzig,13 Tschechoslowakei, Jugoslawien).
4. Durch die Demontagen, Wirtschaftsbeschränkungen, Besatzungslasten und Reparationen bildete das System von Versailles eine ideelle Grundlage für rechtsradikale Elemente und die Berufungen auf „Dolchstoßlegenden“ und politische Morde (Kurt Eisner, Matthias Erzberger, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Walther Rathenau)
5. Die Verselbständigung Österreichs führte zum Identitätsverlust und zur Entstehung von Kräften, die einen Anschluss an Deutschland favorisierten.14
6. Hypothek auf die Souveränität Deutschlands durch die Abrüstung der Reichswehr, durch die Besetzung Saarlands und später des Ruhrgebiets und sein Ausschluss aus dem Völkerbund führten zu diplomatischer Isolierung.
7. Durch den Kriegsschuldartikel Nr. 231 wurde die Weimarer Republik beschuldigt und nicht das militaristische Kaiserreich.15 Der Artikel schaffte eine breite nationale Demütigung, Gefühle der Machtlosigkeit und die Stimmen nach Revision des Versailler Vertrages wurden immer lauter.

Der Versailler Friedensvertrag schaffte keine Machtbalance und kein Gleichgewicht. „Er hat mehr gestraft, als versöhnt und war genügend locker um den Aufstieg Deutschlands verhindern zu können.“16 Mit diesem Zitat von Kissinger sind die wichtigsten Schwächen genannt worden. Die Abrüstung der Reichswehr wurde zwar nach dem Krieg durchgeführt, aber die späteren Rüstungskontrollen und deren Kommissionen hatten sehr unklare und ineffektive Befugnisse.

Eine weitere Lücke des Friedensvertrages war die Reparationsfrage. Diese gab es in einer solchen Form und Umfang nie vorher, bei keinem Friedensvertrag. Es wurde zwar vertraglich ausgemacht, dass Reparationen gezahlt werden müssen, aber niemand hat die definitive Höhe genannt, was zu unendlichen Streitigkeiten und vielen Folge-Konferenzen führte und die Ursprungssumme in der Höhe von 226 Mrd. Goldmark wurde zu Gunsten Deutschlands immer verringert.

Schließlich ist zu betonen, dass sich die USA, welche die meisten revolutionären Ideen in den Friedensprozess gebracht haben, schließlich zurückhielten. Die wichtigste Phase der Entstehung des Völkerbundes wurde zwar durch Wilsons diplomatische Anstrengungen durchgezogen, aber die USA sind aus bekannten Ratifizierungsgründen nicht beigetreten17 und konnten dadurch nur wenig Einfluss auf das europäische Geschehen nehmen.

Die revisionistische Politik der Weimarer Republik

Die Weimarer Ära lässt sich in zwei wichtige Phasen teilen. Die erste Nachkriegsphase von der Revolution 1919 bis August 1923 und die zweite ist die Ära des Reichskanzlers und Außenministers Gustav Stresemann, welche durch seinen plötzlichen Tod im Jahre 1929 endete.

Die erste Phase wird in der Literatur als „die Krisenjahre“ bezeichnet. Deutschland ist außenpolitisch isoliert und innenpolitisch zersplittert. In dieser kurzen Zeit ändert sich die Regierung insgesamt drei Mal, was sich auch an der mangelnden und ziellosen Außenpolitik widerspiegelte. Nach der Feststellung der Höhe der Reparationszahlungen im Juli 1920 auf der Reparationskonferenz von Spa18 wies die Reichsregierung die Forderung über 226 Milliarden Goldmark zurück. Die Alliierten antworteten mit Androhung der Besatzung Düsseldorfs und Duisburgs, welche dann nach dem Ablauf des Ultimatums wahrgemacht wurden.

Ein Jahr später stellten die Siegermächte Versäumnisse bei der Entwaffnung und Zahlungsverspätungen fest. Es folgte ein neues Ultimatum welches kurz vor dem Ablauf der Frist durch den Reichstag angenommen wurde. Deutschland hat damit die Reparationssumme in der Höhe von 132 Milliarden Goldmark akzeptiert.19 Die Außenpolitik passte sich dieser Herausforderung mit der sog. Erfüllungspolitik an. Diese „erklärte die Bereitschaft die Forderungen der Alliierten zu erfüllen, um gerade die Unerfüllbarkeit zu demonstrieren zu können.“20

In dieser komplizierten Lage organisierte der Völkerbund eine Wirtschaftskonferenz in Genua, welche sich mit den aktuellen Fragen zur Finanz- und Wirtschaftpolitik beschäftigte. Zu dieser Konferenz wurden auch die zwei größten Schuldner und Outsider der Weltpolitik – Deutschland und die Sowjetunion – eingeladen. Die Konferenz war ergebnislos, aber Deutschland könnte sich den ersten Revisionismuserfolg anrechnen. Die westlichen Alliierten ignorierten diese zwei mächtigsten Staaten des Kontinents. Der Reichskanzler Wirth wollte bei dieser Konferenz mehrmals mit dem britischem Premierminister Lloyd-George reden, weil er die Schulden des russischen Zarenreiches für die deutschen Reparationen umtauschen wollte. Lloyd-George hat nie geantwortet.

Plötzlich kam aber ein Angebot für Zusammenarbeit von der russischer Seite durch Außenminister Tschitscherin, da die Sowjets nicht bereit waren die Schulden des Zarenreiches zu zahlen. Diese Zusammenarbeit wurde im Jahre 1922 in Rapallo unterzeichnet. Dieser Vertrag beinhaltete die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen, die Erlöschung alter Schulden bzw. russischen Reparationen und er forderte wirtschaftliche Zusammenarbeit. Deutschland entschärfte dadurch den Artikel 116 des Versailler Friedensvertrags, in welchem der alliierte Vorbehalt in der Frage zu den russischen Reparationsforderungen formuliert war.

Trotz des Erfolges von Rapallo war Deutschland nicht in der Lage die Reparationen zu zahlen auf was Frankreich und Belgien mit der Besatzung des Ruhrgebiets reagierten. Die deutsche Regierung proklamierte den passiven Widerstand und zahlte die Bergarbeiter um nicht zu arbeiten. Ein solcher Widerstand war vielleicht lächerlich, die Zahlungen an die Bergarbeiter haben die Regierung Cuno ruiniert, aber langfristig hat Frankreich nichts erreicht. Die Kosten für die Besatzung waren größer, als der Nutzen. Kissinger bezeichnet den passiven Widerstand als einen weiteren Erfolg des deutschen Revisionismus.

[...]


1 Definition des Politiklexikons von Schubert/Klein: Revisionismus bezeichnet eine Politik, die auf die Änderung von völkerrechtlichen oder verfassungsrechtlichen Regelungen abzielt, auch darauf, eine Grenzziehung rückgängig zu machen.

2 Die französische Kapitulation im Zweiten Weltkrieg wurde von Hitler mit Absicht an dem selber Ort unterzeichnet, als die Deutsche im Ersten Weltkrieg.

3 Kissinger, S.

4 Crocker, S. 765: setzt sich mit der These über den demokratischen Frieden auseinander und betrachtet eine solche Vorstellung als unmöglich in einem Land ohne langjährige demokratische Traditionen.

5 Kissinger, S. 39

6 Kissinger, S. 41: eine spezielle Rolle Amerikas, welche über der alltäglichen Diplomatie steht und das Glauben an ein moralisches Übergewicht einer Demokratie.

7 Es war der Journalist Benito Mussolini, welcher für den italienischen Kriegseintritt in seinen Artikeln und an der Öffentlichkeit agierte.

8 Am 26. April 1915 unterzeichnete Italien ein Geheimabkommen in London mit den Alliierten und erhielt territoriale Zugeständnisse (Alpengrenze bis zum Brenner, Adria, Istrien, Dalmatien, Libyen, Eritrea), Kriegseintritt und Kriegserklärung an Österreich-Ungarn und Deutschland folgte ein Monat später.

9 Beginn der Friedenskonferenz am 18. Januar 1919, Inkrafttreten am 10. Januar 1920

10 Im Original: „L’Autriche, c’est le reste.“

11 Österreich, Polen und Tschechoslowakei.

12 Ostpreußen, Posen und der polnische Korridor waren größtenteils deutsch.

13 Der britische Premierminister Lloyd-George sprach sich gegen die Abspaltung der rein deutscher Stadt Danzig von Deutschland aus.

14 Die Pläne zum Anschluss Österreichs kommen nicht von Hitler, sonder waren bereits an der Tagesordnung der Regierung Stresemann.

15 Aufgrund des geltenden Völkerrechts könnte z.B. der deutsche Kaiser Wilhelm II. aus seinem Exil in Holland nicht als Kriegsverbrecher ausgeliefert werden.

16 Kissinger, S. 250

17 Obwohl die Mehrheit der Mitglieder des Senat der Vereinigten Staaten der Beitrittsidee zum Völkerbund positiv eingestellt, die benötigte 2/3-Mehrheit für die Ratifizierung wurde nicht erreicht war.

18 5. – 16. Juli 1920 mit deutscher Beteiligung.

19 Dazu kam noch die 25%-ige Ausfuhrabgabe.

20 Stammen, S. 298

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Politik der revisionistischen Mächte
Hochschule
Hochschule für Politik München
Veranstaltung
Internationale Friedenssicherung und kollektive Sicherheit - vom Völkerbund zu den Vereinten Nationen
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
19
Katalognummer
V34845
ISBN (eBook)
9783638349543
ISBN (Buch)
9783640670239
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Politik der Revisionistischen Mächte in der Zwischenkriegszeit mit Fokus auf das Deutsche Reich.
Schlagworte
Politik, Mächte, Internationale, Friedenssicherung, Sicherheit, Völkerbund, Vereinten, Nationen
Arbeit zitieren
Michal Broska (Autor), 2004, Politik der revisionistischen Mächte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/34845

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