Soziale Vergleichsprozesse. Theorien nach Leon Festinger und Thomas Mussweiler


Hausarbeit, 2015
26 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biografie Leon Festinger

3. Hauptteil
3.1 Ursprünge der Theorie sozialer Vergleichsprozesse
3.1.1 Festinger (1942): Anspruchsniveau
3.1.2 Festinger (1950): Informeller Gruppendruck
3.2 Theorie sozialer Vergleichsprozesse
3.2.1 Warum werden soziale Vergleiche durchgeführt?
3.2.2 Wie wird ein Vergleichsstandard ausgewählt?
3.2.3 Welche Arten von sozialen Vergleichen gibt es und welche Auswirkungen haben sie auf die Selbstwahrnehmung?
3.3 Aktuelles Forschungsinteresse

4. Diskussion
4.1 Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse im beruflichen Alltag
4.1.1 Motiv der Selbsterkenntnis
4.1.2 Motiv der Selbsterhöhung
4.1.3 Motiv der Selbstverbesserung
4.2 Nutzung der Theorie sozialer Vergleichsprozesse in Medien und Marketing

5. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Anhang: Werke Leon Festinger

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Der wohl deutlichste Unterschied zwischen Mensch und Tier ist die Fähigkeit des Men- schen zur Selbstreflektion, das Entstehen eines Bildes von einem selbst durch Reflekti- on der eigenen Erlebnisse, Erfahrungen oder Emotionen. Dieses „Selbst“ manifestiert unter anderem durch das Selbstkonzept, die Selbstwahrnehmung, Selbstaufmerksamkeit und Selbstregulation. Das Wissen über das Selbst, also die Selbsterkenntnis, wird durch drei verschiedene Prozesse erlangt. Diese Prozesse sind Introspektion, Selbstwahrneh- mung und soziale Vergleiche. (vgl. Werth und Mayer, 2008, S. 163 ff.)

Kommunikation, als Schlüssel für komplexe soziale Strukturen und Interaktion, macht es möglich, sich selbst und seine Erfahrungen, Emotionen und Erlebnisse mit anderen zu teilen. Vergleiche mit anderen Menschen, also soziale Vergleiche, helfen dabei, diese Informationen für sich nutzbar zu machen. Sie beeinflussen somit die Beurteilung und das Erleben von Ereignissen: Wie gut bin ich im Sport? Habe ich in dieser Situation richtig gehandelt? Ist meine Einschätzung angemessen oder hätte ich anders reagieren sollen?

Soziale Vergleiche begegnen einem unweigerlich in jeder alltäglichen Situation: im Büro, bei der Beurteilung der Gerechtigkeit von Aufgabenverteilungen, im Fitnessstudio, wenn es darum geht, wer der Schnellste oder Stärkste ist, oder in sozialen Netzwerken, wenn die Anzahl von Freunden oder Likes verglichen werden. Die Allgegenwärtigkeit von sozialen Vergleichen macht die Theorie sozialer Vergleichsprozesse und der zugrunde liegenden Mechanismen zu einem zentralen Thema der Sozialpsychologie (vgl. Mussweiler, 2006, S. 103).

Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit der Theorie sozialer Vergleichspro- zesse von Leon Festinger (1954) und dem aktuellen Stand der Theorie nach Mussweiler (2006). Neue Forschungsergebnisse zur Theorie werden im Anschluss diskutiert. Die von Mussweiler genannten zentralen Fragen des Forschungsinteresses für soziale Vergleichsprozesse sollen dabei die Struktur dieser Seminararbeit vorgeben:

1. Warum werden soziale Vergleichsprozesse durchgeführt?
2. Wie wird ein Vergleichsstandard ausgewählt?
3. Welche Arten von sozialen Vergleichen gibt es und welche Auswirkungen ha- ben sie auf die Selbstwahrnehmung?

2. Biografie Leon Festinger

Leon Festinger wurde am 8. Mai 1919 in Brooklyn in New York City geboren (vgl. Wikipedia, 2014b).

Festinger war Sohn der russisch-jüdischen Einwanderer Alex Festinger, welcher Kunst- stickereien anfertigte, und Sara Solomon Festinger. Nach der Boys’ High School in Brooklyn begann Festinger ein Psychologie-Studium am City College in New York City. Nachdem er 1939 seinen Bachelor-Abschluss erhalten hatte, studierte er an der University of Iowa Psychologie unter dem deutschen Psychologen Kurt Lewin (* 9. September 1890 in Posen; † 12. Februar 1947 in Massachusetts). Dieser gilt als Begründer der modernen experimentellen Sozialpsychologie und des nach ihm benann- ten 3-Phasen-Modells (vgl. Wikipedia, 2015). Lewin soll entscheidenden Einfluss auf Festingers Theorien gehabt haben. Nach eigener Aussage war Festinger vor seiner An- kunft in Iowa noch nicht an der Sozialpsychologie interessiert. 1940 erwarb Festinger den Master-Abschluss in Psychologie. Die Promotion legte er 1942 zum Thema kindli- ches Verhalten ab (vgl. Wikipedia, 2014b).

Während dieser Zeit verfolgte Festinger seine Interessen im Bereich der Forschung zum Anspruchsniveau, zu Statistik, der Entwicklung eines quantitativen Modells der Entscheidungsfindung und Laborstudien mit Ratten. Von 1941 bis 1943 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Iowa. (vgl. ebd.)

1943 heiratete Festinger die Pianistin Mary Ballou. Aus dieser Ehe gingen die drei Kinder Catherine, Richard und Kurt hervor. Die Ehe wurde geschieden. (vgl. ebd.) Nach den Tätigkeiten in Iowa war Festinger von 1943 bis 1945 als Statistiker an der University of Rochester für das Committee on Selection and Training of Aircraft Pilots als Statistiker tätig (vgl. ebd.).

1944 gründete Kurt Lewin „am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston das erste Forschungsinstitut für Gruppendynamik“ (Helmut E. Lück, o. J.). 1945 trat Festinger der Arbeitsgruppe Lewins als Assistenzprofessor bei. Hier arbeitete er unter anderem mit Stanley Schachter (* 15. April 1922; † 7. Juni 1997) zusammen. (vgl. Wikipedia, 2014a; Wikipedia, 2014b)

Während dieser Zeit forschte Festinger bereits zum Proximity-Effekt, zu informeller sozialer Kommunikation und Uniformität (vgl. Wikipedia, 2014b). Diese Forschungsbereiche bilden die Basis für die Theorie sozialer Vergleichsprozesse.

Als Kurt Lewin 1947 verstarb, zog die Forschungsgruppe 1948 zur University of Michigan. 1951 wechselte Festinger zur University of Minnesota und anschließend 1955 zur Stanford University (vgl. ebd.).

In den 1950er Jahren veröffentlichte Festinger nicht nur zur Theorie sozialer Vergleichsprozesse, sondern auch zur Theorie kognitiver Dissonanz (vgl. ebd.). 1968 heiratete er Trudy Bradley, welche derzeit als Professorin an der New York University tätig ist (vgl. ebd.).

Später forschte Festinger unter anderem zu psychologischer Farbwahrnehmung, prähis- torischen Daten und zur Frage, weshalb Ideen, insbesondere neue Technologien, von verschiedenen Kulturen unterschiedlich angenommen oder abgelehnt werden (vgl. ebd.).

Leon Festinger verstarb im Alter von 69 Jahren am 11. Februar 1989 an Lungenkrebs (vgl. ebd.).

Eine Auflistung seiner Veröffentlichungen findet sich im Anhang ab Seite 19. Die Auf- listung wurde Wikipedia (2014b) entnommen und erhebt keinen Anspruch auf Voll- ständigkeit.

3. Hauptteil

3.1 Ursprünge der Theorie sozialer Vergleichsprozesse

Der Theorie sozialer Vergleichsprozesse gingen Festingers frühere Publikationen zum individuellen Anspruchsniveau in Leistungssituationen (in dem Aufsatz „A theoretical interpretation of shifts in level of aspiration“ (Festinger 1942)) und zum informellen Gruppendruck („Informal social communication“ (Festinger 1950)) voraus. Insbesondere die Theorie zum informellen Gruppendruck diente Festinger als Fundament für seine späteren Arbeiten. (Frey et al., 1993, S. 81 ff.)

3.1.1 Festinger (1942): Anspruchsniveau

Festinger befasst sich mit der Frage, welchen Effekt das Wissen um Gruppenstandards auf das Anspruchsniveau von Personen hat. In diesem Zusammenhang wird auch der Unterschied zwischen den erhofften und den erwarteten Ergebnissen der Person erforscht. (vgl. Festinger, 1942, S. 248 f.)

Festingers Forschungen zum Anspruchsniveau fassen Frey et al. (1993, S. 82) in folgenden Hypothesen zusammen:

1. „Personen sind zufrieden, wenn ihre Leistung das eigene Anspruchsniveau er- reicht oder übertrifft und unzufrieden, wenn ihre Leistungen darunter liegen.
2. Nach Erfolgserlebnissen steigt das Anspruchsniveau, nach Mißerfolg [sic] sinkt es.
3. Wenn Personen im Verhältnis zu einer Vergleichsgruppe, die für sie relevant ist, überdurchschnittlich gut abschneiden, verringern sie ihr persönliches An- spruchsniveau, liegt ihre Leistung unterhalb des Gruppendurchschnittes, erhöhen sie es.“ (Frey et al., 1993, S. 82)

Diese Hypothesen spielen in Festingers Herleitungen der Theorie sozialer Vergleichsprozesse eine zentrale Rolle. Die hier genannte 3. Hypothese ähnelt Hypothese drei von Festinger (1954, S. 120) in der Weise, dass sie einen Konformitätsdruck postuliert (vgl. Frey et al., 1993, S. 82).

3.1.2 Festinger (1950): Informeller Gruppendruck

Auch in Festinger (1950) wird ein Drang postuliert, in dem Selbst festzustellen versucht, ob seine Meinungen korrekt sind (vgl. Frey et al., 1993, S. 82). Später stellt er die Behauptung auf, dass der gleiche Drang ein Verhalten auslöst, die eigenen Fähigkeiten akkurat zu bewerten (vgl. Festinger, 1954, S. 118).

Festinger beschäftigt sich mit der Frage, wie spontane, informelle Kommunikationspro- zesse in Gruppen entstehen. Hierbei wird davon ausgegangen, dass Gruppendruck der Auslöser für Kommunikation innerhalb der Gruppe ist. Ziel der Gruppe ist es, uniforme Urteile und gemeinsame Meinungen zu vertreten. Dadurch stehen die Mitglieder der Gruppe unter dem Druck, die eigene Meinung anzupassen oder die Gruppe zu verlassen. (vgl. Festinger, 1950, 271 ff.)

Demnach kann der Kommunikationsdruck in den Gruppen durch drei Quellen beschrieben werden:

1. Gruppen kommunizieren aufgrund von Gruppendruck.
2. Kommunikation entsteht durch den Druck, sich in sozialen Strukturen fortzube- wegen.
3. Kommunikation entsteht durch die Existenz von emotionalen Zuständen. (vgl. Festinger, 1950, S. 281)

Auch in der Theorie sozialer Vergleichsprozesse (Festinger, 1954) spielt der Gruppen- oder Uniformitätsdruck eine große Rolle. Im Gegensatz zu den Ausführungen zum in- formellen Gruppendruck steht in der Theorie sozialer Gruppenprozesse die Person, die den Vergleich ausführt, im Mittelpunkt der Betrachtung (vgl. Frey et al. 1993, S. 82 f.).

3.2 Theorie sozialer Vergleichsprozesse

Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse von Leon Festinger wurde 1954 in der Zeit- schrift Human Relations unter dem Titel „A Theory of Social Comparison Processes“ veröffentlicht.

Zu Beginn stellt Festinger heraus, dass die Hypothesen nicht durch Plausibilitätstests geprüft werden, sondern durch Daten belegt und abgeleitet sind (vgl. Festinger, 1954, S. 117).

Er formuliert die Theorie sozialer Vergleichsprozesse in Hypothesen und daraus resultierenden Schlussfolgerungen und Ableitungen. Insgesamt postuliert Festinger neun Hypothesen zur Theorie sozialer Vergleichsprozesse.

In seinen weiteren Ausführungen geht Festinger (1954) auf die Auswirkung sozialer Vergleiche in Gruppenprozessen ein. Konkret wird hier das Verhalten von Gruppen zu einer Person und umgekehrt im Zusammenhang mit sozialen Vergleichen betrachtet. Da der Rahmen dieser Seminararbeit begrenzt ist, wird auf Festingers Ausführungen zu sozialen Vergleichen im Rahmen von Gruppenprozessen nicht weiter eingegangen.

Die Hypothesen der Theorie sozialer Vergleichsprozesse nach Festinger (1954, S. 117- 135, Übers. d. Verf.):

1. Hypothese: Menschen haben einen Drang danach, ihre Meinungen und Fähig- keiten zu bewerten.
2. Hypothese: Wenn keine objektiven, nichtsozialen Möglichkeiten verfügbar sind, bewerten Personen ihre Meinungen und Fähigkeiten durch den Vergleich mit den Meinungen beziehungsweise Fähigkeiten anderer.
3. Hypothese: Die Tendenz, sich mit anderen zu vergleichen, sinkt im gleichen Maße, wie die Differenz zwischen den Meinungen und Fähigkeiten von Ego und Alter zunimmt.
4. Hypothese: Es gibt bei Fähigkeiten einen gleichgerichteten Drang aufwärts, welcher bei Meinungen nicht vorhanden ist.
5. Hypothese: Es gibt nichtsoziale Beschränkungen, welche es schwierig oder un- möglich machen, Egos Fähigkeiten zu ändern. Diese nichtsozialen Beschränkungen fehlen weitestgehend bei Meinungen.
6. Hypothese: Das Beenden von Vergleichen mit anderen wird begleitet von
Feindseligkeit und Beeinträchtigungen in dem Ausmaß, dass ein fortgeführter Vergleich mit diesen Personen unangenehme Konsequenzen hätte.
7. Hypothese: Jeder Faktor, der die Bedeutung einer bestimmten Gruppe als Ver- gleichsgruppe für eine bestimmte Meinung oder Fähigkeit steigert, wird den Uniformitätsdruck diese Meinung oder Fähigkeit betreffend innerhalb der Grup- pe steigern.
8. Hypothese: Wenn Personen, die sehr abweichende Meinungen oder Fähigkeiten haben, auch hinsichtlich anderer Attribute, die konsistent mit der Abweichung sind, als anders wahrgenommen werden, wird die Tendenz, den Bereich des Vergleichs zu verkleinern, stärker.
9. Hypothese: Wenn es eine Reihe von Fähigkeiten und Meinungen in einer Grup- pe gibt, wird die relative Stärke der drei Erscheinungsformen der Uniformität anders für die sein, die nah am Gruppengeschehen dran sind, als für die, die vom Gruppengeschehen weiter entfernt sind. Die Personen, die nah am Gruppenge- schehen dran sind, werden im Vergleich zu denen, die weiter vom Gruppenge-
schehen entfernt sind, stärkere Tendenzen zeigen, die Position von anderen zu ändern, schwächere Tendenzen zeigen, den Raum für Veränderungen zu ver- kleinern und viel schwächere Tendenzen zeigen, ihre eigene Position zu ändern.

3.2.1 Warum werden soziale Vergleiche durchgeführt?

Festinger gibt eine Antwort auf diese Frage in Hypothese eins, in der er ein Motiv nach Selbsterkenntnis postuliert, welches Menschen bei der Bewertung der eigenen Fähigkeiten und Meinungen dazu antreibt, sich hinsichtlich dieser mit anderen zu vergleichen. Eine stabile und korrekte Wahrnehmung des Selbst sei notwendig, da Fehleinschätzungen der eigenen Fähigkeiten und Meinungen zu Situationen führen, in denen das soziale Miteinander gestört sei. (vgl. Festinger, 1954, S. 117 f.)

Um eine möglichst akkurate Bewertung des Selbst zu erhalten, müsse man sich mit besonders ähnlichen Personen vergleichen. Ohne Vergleichsstandard sei jedoch eine subjektive Bewertung nicht haltbar. Nach Festinger würden jedoch objektive Standards, also physikalische Überprüfungen, für den Vergleich gegenüber sozialen Vergleichen bevorzugt werden. (vgl. ebd.)

Neuere Forschungen konnten den Primat objektiver Standards empirisch nicht bestätigen. Eine Studie von Klein (1997) zeigte, dass Informationen aus sozialen Vergleichen sogar einen höheren Stellenwert für die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten besitzen als ein verfügbarer objektiver Standard. (vgl. Mussweiler, 2006, S. 104; vgl. Fischer und Wiswede, 2009, S. 179)

Zudem geht Festinger davon aus, dass der Vergleich sich immer auf Fähigkeiten und Meinungen bezieht. Jedoch können Vergleiche mit einer Vielzahl an Vergleichsgegenständen vollzogen werden. Hierzu zählen neben Fähigkeiten und Meinungen auch Gefühle, Status und Ergebnisse (vgl. Fischer und Wiswede, 2009, S. 172).

Neben dem Motiv nach Selbsterkenntnis und dem damit verbundenen Bestreben, die eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften einzuschätzen, haben Menschen auch andere Motive, die mit sozialen Vergleichen verfolgt werden. Informationen, die das Selbst- wertgefühl wahren oder erhöhen, helfen Menschen dabei, sich selbst in einem positiven Licht zu sehen. Dabei werden Vergleiche mit unterlegenen, schlechteren Standards durchgeführt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Soziale Vergleichsprozesse. Theorien nach Leon Festinger und Thomas Mussweiler
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule  (Bonn)
Veranstaltung
Sozialpsychologie
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
26
Katalognummer
V350689
ISBN (eBook)
9783668373730
ISBN (Buch)
9783668373747
Dateigröße
691 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psychologie, Sozialpsychologie, Leon Festinger, Soziale Vergleichsprozesse, Mussweiler, FOM, Soziale Vergleiche, Vergleichsprozesse, Selbstbild, Selbstwahrnehmung, Introspektion, Selbstreflektion, Festinger Anspruchsniveau, Festinger Informeller Gruppendruck, Theorie sozialer Vergleichsprozesse, Motiv der Selbsterkenntnis, Motiv der Selbsterhöhung, Motiv der Selbstverbesserung, Marketing, Sozialpsychologie und Marketing, Biografie Leon Festinger
Arbeit zitieren
Patrick Ventur (Autor), 2015, Soziale Vergleichsprozesse. Theorien nach Leon Festinger und Thomas Mussweiler, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350689

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