Wie Sprecher eine Zweitsprache lernen. Eine kurze sprachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem L2-Erwerb anhand von Fachliteratur


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Die im Seminar behandelten Texte:
2.1 Theoretische Grundlagen des Spracherwerbs
Montrul, Silvina A. (2004): The Acquisition of Spanish. Morphosyntactic development in monolingual and bilingual L1 acquisition and adult L2 acquisition.
2.2 „The fundamental difference hypothesis“ (FDH)
Bley-Vroman, R. (1990): „The logical problem of foreign language learning“
2.3 „The critical period hypothesis”
Johnson, J. & E. Newport (1989): “Critical period effects in second language learning: the influence of maturational state on the acquisition of English as a second language”
2.4 Der L2-Erwerb der Nullsubjekteigenschaft des Spanischen
Liceras, J. M. (1989): “On some properties of the „pro-drop“ parameter: looking for missing subjects in nonnative Spanish“
2.5 Der L2-Erwerb von Tempus und Verbkongruenz
Prévost, P. & L. White (2000): „Missing Surface Inflection or Impairment in second language acquisition? Evidence from tense and agreement“
2.6 Der L2-Erwerb des grammatischen Genus im Spanischen
Montrul, Silvina; Rebecca Foote & Silvia Perpiñán (2008): “Gender Agreement in Adult Second Language Learners and Spanish Heritage Speakers: The Effects of Age and Context of Acquisition”
2.7 Der L2 Erwerb aspektueller Unterscheidungen: ser und estar
Pérez-Leroux, Ana T., Yadira Álvarez, and Tanya Battersby (2010): „Cuando era feliz, e indocumentado: An Aspectual Approach to Copula Choice in L2 Spanish“
2.8 Der L2-Erwerb der Wortstellung des Spanischen
Hertel, T. J. (2003): “Lexical and discourse factors in the second language acquisition of Spanish word order”
2.9 L2-Erwerb der Klitikstellung im Spanischen
Duffield, N. & L. White (1999): “Assessing L2 knowledge of Spanish clitic placement: converging methodologies”

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser semesterbegleitenden Hausarbeit befasse ich mich mit dem Thema Zweitspracherwerb und stelle die im Seminar behandelte Literatur vor. Dafür werde ich alle neun Texte zusammenfassen und zu jedem Text Stellung beziehen und meine Meinung äußern. Zu den Texten ist zu sagen, dass im Ersten zunächst einmal die theoretischen Grundlagen vermittelt werden und die darauffolgenden Texte (zwei bis eben neun) Studien vorstellen, die einzelne Phänomene behandeln, um daraus Rückschlüsse für den Zweitspracherwerb zu gewinnen. Darüber hinaus werden im Fazit die meiner Ansicht nach wichtigsten Aspekte des Zweitspracherwerbs fokussiert und dabei bewusst auf nicht im Seminar behandelte Autoren wie Meisel und Guasti zurückgegriffen. Anschließend reflektiere ich, was ich in dem Seminar “Zweitspracherwerb” für meinen wahrscheinlich zukünftigen Beruf gelernt habe.

2. Die im Seminar behandelten Texte

2.1 Theoretische Grundlagen des Spracherwerbs

Montrul, Silvina A. (2004): “The Acquisition of Spanish. Morphosyntactic development in monolingual and bilingual L1 acquisition and adult L2 acquisition ”.

Die Sprachwissenschaftlerin Silvia Montrul behandelt im ersten Kapitel ihres Buches “The Acquisition of Spanish“ verschiedene spanische Spracherwerbstheorien. Dafür thematisiert sie zum einen den Erstspracherwerb (L1- Erwerb) und zum anderen die Universalgrammatik (UG). Es wird in der Sprachwissenschaft davon ausgegangen, dass der L1-Spracherwerb weitgehend fehlerfrei, immer erfolgreich, uniform und schnell verläuft. Montrul begründet dies damit, dass alle normalentwickelten Kinder die Grundstruktur ihrer Muttersprache erlernen, unabhängig vom Geburtsort, der Anzahl der Sprachen mit denen sie in Kontakt stehen, oder mit welchen Menschen kommuniziert wird (Montrul 2004:1). Der nahezu fehlerfreie Erstspracherwerb ist laut Montrul auf die Anzahl aller Kombinationsmöglichkeiten linguistischer Elemente zurückzuführen, die in keinem Verhältnis zur Fehleranzahl stehen (ebd.). Die UG ist in der Sprachenwissenschaft ein abstraktes System der Grammatik, bestehend aus universalen Prinzipien sowie binären und sprachspezifischen Parametern, über das nur Menschen verfügen (2004:2). Laut Chomsky liegt jeder natürlichen Sprache eine UG zu Grunde. Die universalen Prinzipien der UG sind von Geburt an im Menschen „angelegt“ und reifen nach und nach heran. Die binären und sprachspezifischen Parameter eignet sich der L1-Lerner durch sprachlichen Input aus der Außenwelt an. Dementsprechend gibt die UG die Form und Funktion der Grammatik vor und bestimmt die Grenzen des sprachlichen Inventars. Sprachwissenschaftler nehmen an, dass Menschen mithilfe der UG, bzw. den Prinzipien und Parametern der UG, ihre L1 erwerben. Montrul unterscheidet bezüglich der UG zwei Ansätze, den special nativism und den genreal nativism (2004:11-12). Als special nativism wird der Spracherwerb im Rahmen einer UG-basierten Theorie bezeichnet (ebd.). Special nativists gehen davon aus, dass die menschliche Sprachfähigkeit eine besondere kognitive Fähigkeit ist, die sich von anderen unterscheidet (2004:12). Der input-basierte general nativism stützt sich im Gegenzug auf die Annahme, dass sich Sprache nicht wirklich von anderen kognitiven Fähigkeiten des Menschen unterscheidet (ebd.). Schon lange wird darüber diskutiert, inwiefern die UG den L1- Erwerb bestimmt. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass es ebenso unklar ist, ob und wie die UG den Zweitspracherwerb (L2-Erwerb) beinflusst (ebd.). Montrul macht dafür drei unterschiedliche Lösungsvorschläge: Erstens der L2-Sprecher hat keinen Zugriff auf die UG (no access), zweitens der Sprecher hat teilweise Zugriff auf die UG (partial access) oder, drittens der Sprecher hat vollen Zugriff auf die UG (full access) (ebd.). Montrul erklärt, dass die Hypothese des full access von den meisten Studien unterstützt wird und die anderen beiden Hypothesen widerlegt worden sind (ebd.). Hierfür bezieht sich Montrul auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Erst- und Zweitspracherwerbs. Als Gemeinsamkeiten werden von ihr das Durchlaufen bestimmter Phasen sowie das sogenannte learnability problem angeführt (ebd.). Unterschiede zwischen dem Erst- und Zweitspracherwerb seien, dass L2-Lerner bereits über ein sprachliches Vorwissen verfügen, dass sie durch ihre Reife andere kognitive Fähigkeiten besitzen und auch andere pragmatischere Bedürfnisse als Erstsprachlerner haben, dass sich der L2-Erwerb im Gegensatz zum L1-Erwerb fast nie als erfolgreich herausstellt, dass Erstsprachenlerner andere und deutlich weniger Fehler machen, und dass im L2-Erwerb Stagnationen auftreten können, was beim L1-Erwerb in der Regel nicht der Fall ist (ebd.).

Für mich von besonderem Interesse war, dass nach Montrul alle durchschnittlich gut entwickelten Kinder die Grundstruktur ihrer Muttersprache erreichen, selbst wenn sie mit mehreren Sprachen in Kontakt stehen. Demzufolge werden Kinder durch das Aufwachsen mit zwei oder gar drei Sprachen nicht überfordert. Gerade in unserer glabalisierten Welt mit vielen Kinder, deren Eltern verschiedene Herkunft und Muttersprache haben sowie internationale oder bilingualen Institutionen wie Kindergarten, Schule etc. halte ich diese Erkenntnis für besonders wichtig. Mit der UG beschäftige ich mich seit meines Studiums und ich bin der Meinung, dass es eine UG gibt. Allerdings denke ich, dass L2-Lerner keinen vollen Zugriff auf ihre UG haben, auch wenn nach Montrul die beiden Hypothesen no access und partial access widerlegt wurden. Im Seminar „Zweitspracherwerb“ haben wir gelernt, dass beim L1- und L2-Erwerb die beiden Gehirnhälften unterschiedlich stark beansprucht werden. Das bedeutet, dass sich Erst- und Zweitspracherwerb anders entwickeln, auch wenn es dies keine Antwort auf den Zugriff auf die UG gibt.

2.2 „ The fundamental difference hypothesis “ (FDH)

Bley-Vroman, R. (1990): „The logical problem of foreign language learning“.

Bley-Vroman verteidigt die Hypothese, dass der L1-Erwerb und der L2-Erwerb unterschiedlich verlaufen (1990:4). Dafür thematisiert er, wie Kinder auf der Basis des Inputs eine Sprache erlernen können. Anhand der “Language Aquisition Devise” (LAD) lässt sich der Grammatikerwerb eines Kindes in der L1-Sprache erklären. Damit geht die LAD über die Theorie der UG hinaus, jedoch gibt es im L1- Erwerb auch noch andere psychologische Mechanismen.

Weiterhin beschäftigt sich Bley-Vroman mit der Frage, ob die LAD bei L2-Lernern überhaupt verfügbar ist. Denn anders als beim L1-Erwerb kann ein Erfolg im L2-Erwerb nicht garantiert werden. Im Gegenteil, es gibt Grenzen bezüglich der Aussprache. Eine fehlerfreie Aussprache kann nur sehr selten erlernt werden, was aber nicht bedeutet, dass Erwachsene sich nicht mehr verbessern können, bzw. ein hohes Fremdsprachenniveau erreichen können.

Der Erwerb einer Fremdsprache ist unter anderem abhängig von affektiven Faktoren wie Freude und Motiviation sowie Alter und dementsprechend individuell. Jeder L2-Lerner bringt eine unterschiedliche Motivation mit, eine Sprache lernen zu wollen. Zudem gilt der Leitsatz, je jünger man ist, desto fehlerfreier kann eine Sprache erlernt werden. Die optimale Phase um eine Sprache zu lernen liegt im Alter von zwei bis vier Jahren. Allerdings muss angemerkt werden, dass L2- Lerner zwischen 10 bis 15 Jahren in den ersten Stufen des Lernprozesses meist schneller und fehlerfreier lernen, als jüngere L2-Lerner. „ They also progress more rapidly and perform with greater accuracy in the early stages of learning than do their younger counterparts ” (1990:9).

Der Lernprozess beim Erwerb einer Fremdsprache verläuft nicht kontinuierlich, sondern ist geprägt von Phasen der Stagnation, auch Fossilisation genannt (1990:9). Ein Grund dafür könnte die UG sein, denn bereits gesetzte Parameter aus der L1, können in der L2 nicht mehr neu besetzt werden. Die Konsequenzen könnten Lücken in der Grammatik sowie eine oft fehlerhafte unbestimmte Intuition sein. Im Gegensatz zu L1-Lernern, die ihre “Muttersprache” unbewusst lernen, lernen L2- Lerner bewusst. Sie benötigen Unterricht und Steuerung. Laut Bley-Vroman ist negative Evidenz nicht nötig für den Lernprozess eines L1-Lerners, da der L1-Erwerb unabhängig von individuellen Faktoren wie Intelligenz oder soziales Umfeld etc. ist und Kinder nur selten auf Korrekturen reagieren (1990:12).

Für mich von besonderem Wert an diesem Artikel war, dass die affektiven Faktoren beim L2- Erwerb eine wichtige Rolle einnehmen und dass auch erwachsene L2-Lerner die Möglichkeit haben ein hohes Fremdsprachenniveau zu erreichen, obwohl ihr Lernprozess Stagnationsphasen aufweist.

2.3 „ The critical period hypothesis “

Johnson, J. & E. Newport (1989): “Critical period effects in second language learning: the influence of maturational state on the acquisition of English as a second language”.

Johnson und Newport beschäftigen sich in ihrem Artikel mit der „Critical Period Hypothesis“ von Lenneberg, die behauptet, dass es eine kritische Phase bezüglich des Spracherwebs gibt und eine Sprache vor dieser kritischen Phase, sprich von der frühen Kindheit bis hin zur Pubertät erlernt werden sollte. Johnson und Newport überprüfen in ihrer Studie, ob Lennebergs Hypothese auch auf den L2- Erwerb zutrifft.

Aufgrund der Ergebnissen ihrer Studie formulieren Johnson und Newport für den L2-Erwerb zwei Hypothesen: The exercise hypothesis und The maturational hypothesis. Die exercise hypothesis geht davon aus, dass Kinder eine Erstsprache besser erlernen als Erwachsene. Umgekehrt würde das heißen, dass es für Erwchsene unmöglich wäre eine Zweitsprache zu lernen, wenn nicht im Kindesalter eine L1 erlernt worden wäre. Wenn aber die L1 im Kindesalter erlernt worden ist, kann eine L2 nahezu fehlerfrei und in jedem Alter zu erlernen (1989:64).

Die maturational hypothesis besagt, dass Kinder jede L1 automatisch erlernen, da sie auf eine besondere Fähigkeit des Gehirns zurücgreifen. Jedoch garantiert dies keine Zugriffsmöglichkeit für eine L2 im Erwachsenenalter (1989:64). Die Autoren sagen, dass Lennebergs Hypothese auf beide oben genannte Hypothesen übertragen werden kann, allerdings nicht eindeutig feststellbar ist, welche Hypothese er für den L2-Erwerb bevorzugt hätte.

Laut ihrer Studie nimmt der Erfolg des Spracherwerbs graduell mit dem Alter ab (1989:89). Demzufolge kommen erreichen nur wenige L2-Lerner (unter 5%) ein L1-Niveau (native speakers). Ab 17 Jahren gibt es dann keinen Unterschied mehr im Spracherwerb. Das Alter spielt also eine signifikante Rolle im L2-Erwerb. Johnson und Newport kommen zu dem Ergebnis, dass der L2- Erwerb neben dem Alter starke individuelle Variationen aufweist, jedoch fällt Erwachsenen der L2- Erwerb deutlich schwerer als Kindern (vgl. Punktdiagramme 1989:80).

In der Studie wurden weiterhin Faktoren wie „years of exposure“, „years of classroom instruction“ und „motivation“ getestet. Allerdings spielten weder die „years of exposure“, noch die „years of classroom“ statistisch gesehen eine signifikante Rolle. Die „motivation“ hingegen zeigte deutlich, dass die Identifikation mit Amerika und die Einstellung zum Erwerb der Sprache eine große Rolle spielt. Beispielsweise weisen Sprecher, die mit drei Jahren in die USA kamen, eine höhere Identifikation mit dem Land auf, als spätere Einwanderer. Darüber hinaus ließ sich feststellen, dass jüngere Sprecher die nach Amerika kamen einen höheren Erfolg im Spracherwerb aufwiesen als Ältere. Auch wenn die Motivation im Spracherwerb eine große Rolle spielt, bleibt ein wichtiger Aspekt trotzdem das Alter, in der die Fremdsprache erlangt wurde.

Die Aussage der Studie, dass es ab dem 17 Lebensalter keinen Unterschied mehr im Spracherwerb gibt, halte ich für fragwürdig. Meiner Meinung nach kann man keine eindeutigen Aussagen bezüglich des Alters treffen, da die affektiven Faktoren den Lernprozess stark beeinflussen können. Die Aussagen über die Identifikationen hingegen kann ich sehr gut nachvollziehen, je länger man in einem Land lebt, desto besser ist man in diesem Lnd integriert und desto intensiver identifiziert man sich mit dem Land.

2.4 Der L2-Erwerb der Nullsubjekteigenschaft des Spanischen

Liceras, J. M. (1989): “On some properties of the „pro-drop“ parameter: looking for missing subjects in non-native Spanish“.

Juana Liceras beschäftigt sich in ihrem Aufsatz “On some properties of the “pro-drop“ parameter — looking for missing subjects in non-native Spanish“ in Anlehnung an das Prinzipien- und Parametermodell von Chomsky mit der Frage, ob L2-Lerner auf ihre sprachlichen settings, mit der sie ihre L1 erworben haben, auch während des L2-Erwerbs zurückgreifen können. Spanisch gehört, anders als Englisch, Französisch oder Deutsch zu den Null-Subjekt- oder auch Pro-drop Sprachen, da das Subjekt phonetisch auch leer sein kann, wie im Beispiel: [pro] he tomado un zumo. Im Deutschen wäre dieser Satz ungrammatisch, da das Subjekt nicht zu hören ist. Richtig wäre auf Deutsch: Ich habe einen Saft getrunken. Diesbezüglich machte Liceras eine Studie mit Französisch- und Englischsprachigen Teilnehmern1 mit Spanisch als Zweitsprache mit dem Ziel die Pro-drop Parameter settings zu erforschen. Die Zusammenhänge zwischen parametrisierten und nicht parametrisierten Grammatikaspekten sollten analysiert werden, wobei zu erwähnen ist, dass Liceras beim L2-Erwerb des Spanischen von drei bestimmten, sprachlichen settings des Pro-drop ausgeht, nämlich den Null-Subjekten, der Verb-Subjekt Inversion und dem that-t Effekt (1989:109). Ihrer Meinung nach sind die Null-Subjekte die Voraussetzung für die Verb-Subjekt Inversion und den that-t Effekt. Die Ergebnisse ihrer Studie bestätigen, dass Spanisch eine unmarkierte Sprache ist und zeigen, dass die meisten L2-Sprecher des Spanischen nicht auf ihr L1 setting für den Erwerb von Null-Subjekten zurückgreifen. Nur in der non-pro-drop Option des Englischen war in den seltensten Fällen ein Transfer in die Zweitsprache zu erkennen. Für Liceras ist das der Nachweis für den unmarkierten Status der pro-drop Option.

[...]


1 Es wird auf eine Aufzählung beider Geschlechter verzichtet, um die Lesbarkeit zu erleichtern. Dennoch sind beide Geschlechter gemeint und das weibliche Geschlecht soll nicht vernachlässigt werden.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Wie Sprecher eine Zweitsprache lernen. Eine kurze sprachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem L2-Erwerb anhand von Fachliteratur
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Romanische Sprachen und Literaturen)
Veranstaltung
Zweitspracherwerb
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V350692
ISBN (eBook)
9783668373716
ISBN (Buch)
9783668373723
Dateigröße
1152 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zweitspracherwerb, Erstspracherwerb, Language Adquisition, Adquisición de la primera lengua, Adquisición de la segunda lengua, Romanistik, Spanische Sprachwissenschaft
Arbeit zitieren
Andreas Burkart (Autor), 2015, Wie Sprecher eine Zweitsprache lernen. Eine kurze sprachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem L2-Erwerb anhand von Fachliteratur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350692

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