Der Erzähler in Wolframs "Willehalm". Fiktionale Emanzipation


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
24 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Autor ≠ Erzähler, auch in mittelhochdeutscher Epik?

3. Zwischen Autor, Erzähler und Figur
3.1 Der Autor
3.2 Der Erzähler
3.3 ,Autor im Textʻ

4. Erzähler im Willehalm
4.1 Das ,Ichʻ im Prolog
4.2 Das ,Ichʻ im Haupttext

5. Was bewirkt der ,Autor im Textʻ im Willehalm?

6. Literatur
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur

Wenn Friedrich Dürrenmatt seine Herausgeberfiktion Die Justiz noch konfuser macht, indem er seinem fiktiven Herausgeber auch noch seinen Autorennamen gibt, und wenn Thomas Glavinic seinem Protagonisten in Das bin doch ich seinen Namen leiht, ohne jedoch eine Autobiographie, sondern einen Roman zu schreiben, wird deutlich, dass die zeitgenössische Literatur das Spiel mit der Erzähltheit und Rezeptionsreaktion der Leser aufgenommen hat.

Die durch Literaturtheorie aufgestellte Trennung zwischen verschiedenen Erzähl- und Handlungsebenen und die Distinktion von Figur und Person und damit von Erzähler und Autor wird einerseits anerkannt, im nächsten Schritt jedoch unterlaufen, indem sie instrumentalisiert wird, um literarische Effekte zu erreichen. Die Erwartungshaltung, die sich parallel zur Theorie positioniert, macht gerade erst ein Spiel mit derselben möglich und schafft damit neue Theorieansätze. Und neue Erwartungshaltungen.

So suggeriert zum Beispiel ein Herausgeberwerk eine gewisse Zuverlässigkeit und damit Glaubwürdigkeit. Wenn nun Dürrenmatt in seinem Werk diese Gattung nachahmt, erreicht er einen ähnlichen Effekt, den er jedoch durch seine Metakommentare bezüglich der Vermitteltheit und der Arbeitsweise von Autoren ins Schwanken bringt. Und spätestens wenn die Herausgeberfigur den Namen ,Friedrich Dürrenmattʻ trägt, macht sich das Gefühl breit, dass hier mit Fiktionalität und Authentizität gespielt wird.

Auch Glavinic spielt mit einer gewissen Erwartungshaltung seitens der Rezipienten, erweitert diese jedoch um die Mechanismen und Besonderheiten des Literaturbetriebs, in dem er sich verortet sieht. So nutzt er die Gattungsangabe des Romans auf seinem Werk und kann sich damit in den Mantel von Fiktionalität hüllen, obgleich viele seiner Figuren realen Personen äußerst ähnlich und auch aufgegriffene Ereignisse tatsächlich so passiert sind. Der Leser muss sich selbst einen Reim auf all das machen und bleibt mit der Frage, ob der Echtheit des Inhalts allein, denn gerade Glavinic liebt dieses Spiel mit der Ungewissheit.[1]

Diese beiden Beispiele sollen die mögliche Nutzbarmachung von Literatur als verfasstem Text aufzeigen, die sich dem Autor und im Grunde auch dem Leser auftut. Die Kategorie Text wirft damit einhergehend einige Fragen auf: Wer hat den Text geschrieben? Wer verbürgt dessen Inhalt? Ist dieser Inhalt überhaupt für wahr oder wenigstens für authentisch zu halten? Wo verläuft die Grenze zwischen Textinnerem und -äußerem? Wie viel kann ich durch diesen Text über seinen Verfasser erfahren?

Diese Fragen wären noch fortzusetzen und sie zeigen, welche Spielräume sich in zeitgenössischer Literatur eröffnen.

Doch sind diese Fragen lediglich auf moderne Texte anwendbar und ist die den spielerischen Texten zugrundeliegende handwerkliche Finesse auch in mittelalterlichen Erzähltexten zu finden bzw. – und das stellt im Grunde eine ganz andere Frage dar – sind die Theorien der „Wissenschaft von der neueren Literatur“[2] und ihre Begrifflichkeit auf vormoderne Texte übertragbar?

1. Einführung

Es soll in dieser Arbeit nicht um einen Vergleich mittelalterlicher mit zeitgenössischer Literatur gehen, sondern vielmehr darum zu prüfen, wie adäquat die Begrifflichkeiten und die Ideen der mehr oder weniger neuen Theoriedebatten sind, wenn man sie rückwärtsgewandt anwendet. Und ,rückwärtsgewandtʻ verwende ich hier ganz explizit nicht normativ im Sinne einer Herabsetzung, sondern lediglich unter zeitlichen Gesichtspunkten. Und eben so möchte ich auch etwaige Ergebnisse interpretieren, die eine Unstimmigkeit aufweisen. In diesem Fall sollten mittelalterliche Erzähltexte nicht als weniger komplex und deren Autoren als weniger kreativ resümiert, sondern aus ihrer spezifischen Situation mit unterschiedlichen Gegebenheiten verstanden werden. In diesem Fall wäre die Theorie nicht ohne Weiteres auf diese im besonderen Maße anderen Textvarianten anwendbar.

Es gibt also zwei Hauptfragen, die es in dieser Arbeit zu beantworten gilt:

1) Gibt es ein vergleichbares Vorgehen, das ein Spiel mit der Fiktionalität und der Rezeptionshaltung darstellt, auch in mittelalterlichen Texten?

Und wie die oben angeführten Beispiele andeuten geht es mir in dieser Arbeit hauptsächlich um das Verhältnis von Autor und Erzähler und die Rezeptionswirkung dieses Verhältnisses. Inwieweit z.B. der behandelte Stoff durch die Erzählung für wahr gehalten wird, kann ich hier nicht behandeln.

Um diese im Weiteren zu untersuchen und analysieren zu können, muss ebenfalls folgende Frage geklärt werden:

2) Kann die heutige Theorie und die Begrifflichkeit ohne weiteres auf mittelalterliche Erzähltexte und damit retrospektiv angewandt werden, ohne die relevanten und differenzierenden Besonderheiten dieser Texte zu unterminieren?

Allein wenn die erste Frage zumindest in Ansätzen mit einem Ja beantwortet wird, macht die zweite Frage Sinn. Denn gäbe es keinerlei Auffälligkeiten wie Kommentare zum Schreibvorgang oder Nennungen von Personennamen, wäre eine Anwendung und damit die Frage nach ihrer Adäquatheit überflüssig. Ich gehe daher mit Sonja Glauch davon aus, dass es auch in mittelalterlichen Erzähltexten handwerkliches Geschick zu entdecken gibt, das in eine ähnliche Richtung geht, wie es in den genannten Beispielen der Fall ist: der Autor spielt ebenso mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln wie z.B. der Erzählerfigur, in dem für ihn möglichem Ausmaß und Rahmen.

Diese Einschränkung deutet bereits an, dass es hier keine Eins-zu-eins-Übersetzung der narratologischen Phänomene geben kann, was allerdings in keinster Weise der künstlerischen Unterlegenheit mittelalterlicher Autoren zugeschrieben werden darf:

Den typischen Fall, daß der Erzähler einer Geschichte einen Namen hat, der nicht identisch ist mit dem Namen des Autoren auf dem Titelblatt, gibt es in der mittelalterlichen Literatur nicht. Das hat auch damit zu tun, daß es in mittelalterlichen Handschriften noch keinen Ort gibt, an dem der tatsächliche Verfasser sich außerhalb des Textes zweifelsfrei nennen könnte, womit er erst einen paratextuellen Rahmen um eine Erzählerfiktion herum legen und die Fiktion selbst eingekapselt für sich präsentieren könnte. Die medialen Voraussetzungen erlauben ein solch fortgeschrittenes Spiel mit fiktiven Erzähl-Identitäten also noch nicht.[3]

So hat ein mittelalterlicher Autor weniger Möglichkeit, sich als Schaffer seines Werkes zu nennen bzw. die Stellen, an denen er dies tun kann, sind bereits als ,textinternʻ zu verstehen und somit nicht mehr klar von der (fiktiven) Erzählung abgrenzbar. Die zu unterlaufende klare Trennung von Textäußerem und Textinnerem, von realer Welt und erzählter Welt gibt es in diesem Maße also in mittelalterlichen Texten nicht zwangsläufig.

Am Beispiel des Wolframschen Willehalm kann man dies bereits im Prolog feststellen. Hier nennt der Erzähler seinen Namen und bezieht sich zugleich auf eines seiner anderen Werke:

ich, Wolfram von Eschenbach, / swaz ich von Partivâl gesprach , / des sîn âventiure mich wîste, / etslîch man daz prîste […] (WEW[4], 4,19-22) Das lässt den Schluss zu, dass hier Wolfram tatsächlich von sich als realer Person spricht. Doch ist dies ein zulässiger Schluss? Und ist das in diesem Zitat vorkommende ,Ichʻ gleichzusetzen mit der Erzählerfigur, die sich auch nach dem Prolog im Text noch zu Wort meldet?

3) Ist also die „wesentliche Unterscheidung zwischen dem historisch bezeugten Verfasser des Werkes und einem Erzähler, der als dessen fiktiver Reflex innerhalb des Textes fungieren mag“[5], im Willehalm haltbar?

Ziel dieser Arbeit soll es also sein, zunächst zu eruieren, inwieweit man ein Spiel bzw. eine Funktionalisierung von ,Erzählerʻ und ,Autorʻ in mittelhochdeutschen Texten feststellen kann. Für dieses Unterfangen stütze ich mich auf Forschungsergebnisse von Sonja Glauch, Monika Unzeitig und Armin Schulz.

Dies geht Hand in Hand mit der Klärung und methodischen Festlegung der Begrifflichkeit, die es anschließend auf ihre Anwendbarkeit bezüglich des Willehalms zu überprüfen gilt, um damit auch die letzte Frage zu klären.

2. Autor ≠ Erzähler, auch in mittelhochdeutscher Epik?

Es ist ein schwieriges Unterfangen herauszufinden, wie mittelhochdeutsche Erzähltexte mit den Begriffen und Konstrukten von z.B. Autorschaft, Erzähler und Fiktionalität umgehen, wenn diese Begriffe noch nicht geklärt sind. Dass eine Beschäftigung mit diesen Begriffen jedoch in Bezug auf einen solchen Text überhaupt fruchtbar sein kann, sollte sich allerdings zu Beginn schon andeuten, um eine genauere Behandlung zu rechtfertigen. Daher möchte ich bevor ich mich einer partiellen Begriffsgeschichte und definitorischen Festlegung widme, ausgewählte Forschungsliteratur und Ergebnisse heranziehen, die exemplarisch deutlich machen, dass Thesen wie die der Autor-Erzähler-Dualität auch im mittelhochdeutschen Kontext Sinn machen. Ich nehme dabei allerdings in Kauf, dass der Literatur nicht immer die gleichen Konnotationen und Fragestellungen zugrunde liegen. Diese abzugleichen und innerhalb der Arbeit festzulegen, wird der darauffolgende Schritt sein. Doch zunächst zu den Beispielen aus der Forschung:

Es ist in mittelalterlichen Texten weit verbreitet, dass das Erzählen durch eine irgendwie geartete Instanz legitimiert wird. Der Erzähler gibt sich häufig einen Namen und führt seine Erzählung bzw. das Niederschreiben dieser z.B. auf einen Moment der göttlichen Inspiration zurück. Er thematisiert also den Schreibprozess und im Besonderen die Schreibmotivation.

Die Suche nach solchen und anderen „frühen Formen literaturtheoretischer Reflexion muß sich auf Äußerungen in den Prologen, Epilogen, aber auch auf die über das Werk verstreuten Erzählerkommentare einlassen“[6]. Mittelalterliche Autoren und Rezipienten waren sich der Verfasstheit von Erzählungen also bewusst und gaben Ausführungen über deren Initiationsmoment und Entstehung Raum.[7]

Eine Instanz dieser Verfasstheit ist der Erzähler, der mehr oder weniger ausgestaltet daher kommt. So schreibt Hartmann in seinem Iwein: ichn wolde dô niht sîn gewesen, / daz ich nû niht enwære, / dâ uns noch mit ir mære / sô rehtewol wesen sol: / dâ tâten in diu were vil wol (Hartmann, Iwein[8], Vers 54-58)

Hartmann nimmt seinen Erzähler damit aus den eigentlichen Geschehnissen heraus und stellt ihn separat. Doch zuvor beschreibt er diesen wie folgt, was durchaus Anlass zur Frage gibt, wo genau die Trennung zwischen realer und erzählter, also literarischer Welt hier verläuft:

Ein rîter, der gelêret was / unde ez an den buochen las, / swenner sîne stunde / niht baz bewenden kunde, / daz er ouch tihtennes pflac / (daz man gerne hœren mac, / dâ kêrt er sînen vlîz an: / er was genant Hartman / und was ein Ouwære), / der tihte diz mære. (Hartmann, Iwein, Vers 21-30)

Dies ist ein Beispiel für einen benannten Erzähler, der nahe an die Autorperson gerückt wird und die Frage aufwirft, für wie wahr und belastbar diese Nähe gehalten werden darf.

Und auch Gottfried führt in seinem Tristan einen Erzähler ein, der über sein Schreiben und seine Quellenarbeit reflektiert: Ich weiz wol, ir ist vil gewesen, / die von Tristande hânt gelesen; / und ist ir doch niht vil gewesen, / die von ihm rehte haben gelesen. (Gottfried, Tristan[9], Vers 131-134) Und weiter:

sine sprâchen in der rihte niht, / als Thômas von Britanje giht, / der âventiure meister was / und an btritûnschen buochen las / aller der lanthêrren leben / und ez uns ze künde hât gegeben. / Als der von Tristande seit, / die rihte und die wârheit / begunde ich sêre suochen / in beider hande buochen / walschen und latînen / und begunde mich des pînen, / daz ich in sîner rihte / rihte dies tihte. (Gottfried, Tristan, Vers 149-162)

Zwar wird dem Erzähler hier nicht offenkundig ein Name gegeben[10], dennoch findet eine Reflexion statt, die ihm klare Umrisse gibt und als Figur auftreten lässt. Interessanterweise bezeichnet Krohn das ,Ichʻ konstant als den Autor Gottfried und vernachlässigt die Unterscheidung zur Instanz des Erzählers. Dass hierin keine unachtsame Vermischung von Autor und Erzähler liegt, kann damit begründet werden, dass „dieser Gottfried von Straßburg […] uns als Mensch, als historische Person, als schreibendes Individuum nur in schemenhafter Vorstellung“[11] zugänglich ist und somit keine Gefahr besteht, seine Eigenschaften und Werte mit denen des Erzählers zu vermischen. Nahezu alles, was uns über Gottfried bekannt ist, wissen wir über die textliche Vermittlung.

Diese Beispiele zeigen, dass es auch in mittelhochdeutschen Erzähltexten ausgeformte Erzähler gibt, die Autorennamen tragen und sich zu ihrem Text in Beziehung setzen und dessen Entstehung thematisieren.

[...]


[1][Interviewer:] Gerade in Ihrem Buch Das bin doch ich ist mir das [Existenzproblem, Anm. durch L.A.] aufgefallen, obwohl der Text natürlich keine Autobiographie ist. [Glavinic:] Ist das eigentlich klar? [Interviewer:] Ich lese jeden Text als fiktionalen Text, Und wenn Sie mir sagen, das ist eine Autobiografie, würde ich sagen, Die Arbeit der Nacht und Das Leben der Wünsche sind genauso Autobiografien. [Glavinic:] Ja, das ist ja richtig so. Ich freue mich ja über den Zugang, aber ich habe auch Literaturwissenschaftler erlebt, die gesagt haben, in dem Moment, wo der Icherzähler so heißt wie der Autor, ist man von der Pflicht entbunden, diese literaturwissenschaftliche Distanz zwischen Icherzähler und Autor zu wahren. Und das ist nicht richtig, selbstverständlich muss man sie wahren, ganz egal was man macht, das ist ein Roman. Aber rein theoretisch könnte genau das der Trick sein, dass es eine Autobiografie ist, obwohl man behauptet, es sei Fiktion. Das könnte auch sein, aber spielt keine Rolle.“ Staphanie Waldow (Hrsg.), Ethik im Gespräch. Bielefeld 2011, S. 150.

[2] Jochen Vogt, Einladung zur Literaturwissenschaft. Paderborn 20086, S. 14.

[3] Sonja Glauch, An der Schwelle zur Literatur. Elemente einer Poetik des höfischen Romans. Heidelberg 2009, S. 77.

[4] Diese Zitation werde ich für Zitate aus dem Primärtext verwenden, wobei ,WEWʻ für folgendes Werk steht: W olfram von E schenbach, W illehalm. Herausgegeben von Joachim Heinzle, Frankfurt/Main 1991.

[5] Christopher Young, Narrativistische Perspektiven in Wolframs ,Willehalmʻ. Tübingen 2000, S. 3.

[6] Klaus Ridder, Mittelhochdeutsche Minne- und Aventiureromane. Berlin, New York 1998, S. 243.

[7] „Auf der einen Seite ist davon auszugehen, daß die Autoren ihre Erzählung nicht wörtlich verstanden wissen wollten. Der Verzicht auf den direkten Wahrheitsbezug ist beabsichtigt, und auch die Rezipienten wissen sehr wohl um diese Intention.“ Klaus Ridder, Mittelhochdeutsche Minne- und Aventiureromane, S. 248.

[8] Hartmann von Aue, Iwein. 4., überarbeitete Auflage herausgegeben von G.F. Benecke, K. Lachmann und L. Wolff, übersetzt von Thomas Cramer. Berlin, New York 2001.

[9] Gottfried von Straßburg, Tristan. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Rüdiger Krohn, nach dem Text von Friedrich Ranke. Bd. 1-3, hier Bd. 1, Stuttgart 201013.

[10] Es gibt die Idee, dass Gottfried sich und seinen Auftraggeber in Form eines Akrostichons in den Prolog eingeschrieben hat, denn die Anfangsbuchstaben der ersten elf Strophen ergeben ,GDIETERICHʻ. Die genaue Deutung ist jedoch nicht abschließend geklärt. Vgl. Rüdiger Krohn, Stellenkommentar, in: Gottfried von Straßburg, Tristan, hier Bd. 3, Stuttgart 201013, S. 16 und S. 20.

[11] Rüdiger Krohn, Nachwort, in: Gottfried von Straßburg, Tristan, hier Bd. 3, Stuttgart 201013, S. 296.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der Erzähler in Wolframs "Willehalm". Fiktionale Emanzipation
Note
2
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V350724
ISBN (eBook)
9783668373273
ISBN (Buch)
9783668373280
Dateigröße
851 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erzähler, wolframs, willehalm, fiktionale, emanzipation
Arbeit zitieren
Lisa Atzler (Autor), 2011, Der Erzähler in Wolframs "Willehalm". Fiktionale Emanzipation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350724

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