Das Konzept von Autorschaft in Christoph Ransmayrs "Die letzte Welt" und Patrick Süskinds "Das Parfum"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
24 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Postmoderne
1.1 Mythos – Ratio
1.2 Teleologischer Fortschritt – Apokalypse
1.3 Offenheit – Geschlossenheit
1.4 Hybridisierung
1.5 Tod des Autors – literarische Unsterblichkeit

2. Postmoderne als Romanmaterial
2.1 Der verlorene Autor in Ransmayrs Die letzte Welt
2.2 Der kreative, scheiternde Künstler in Süskinds Parfum

3. Der Autor – zwischen Genie und Kopie
3.1 Das Selbstkonzept Ovids Christoph
3.2 Das sammelnde Genie im Parfum
3.3 Der Verlust des Autors in der letzten Welt
3.4 Das Kontinuum der Intertextualität

4. Fazit

5. Literatur

Das Ganze ist mehr

als die Summe seiner Teile.

In dieser Arbeit möchte ich mich mit dem Wandel im Konzept von Autorschaft[1] beschäftigen. Hierfür möchte ich den Umgang dreier Autoren mit dieser Thematik erläutern und meine These stärken, dass man die aufgegriffenen Werke bzgl. dieses Themas auf einem Kontinuum anordnen kann. Dieses sieht am ersten Pol ein sehr starkes Konzept von Autorschaft vor, das ich anhand von Ovid und einigen seiner Aussagen zum Thema nachzeichnen möchte. Den Gegenpol bildet das Konzept Ransmayrs in der letzten Welt, das ganz dem der Postmoderne entspricht und dem Autor eine tragende Rolle in der Literatur(interpretation) abspricht. Dazwischen liegt Süskinds Parfum, der – nach meiner Interpretation – diesen Wandel narrativ nachzeichnet und mit einem eher Ovidischen Konzept beginnt, jedoch im postmodernen Schema mit seinem sterbenden Protagonisten endet.

Im Folgenden werde ich für dieses Vorhaben die postmoderne (Literatur)Theorie aufgreifen und auf ihre Anwendbarkeit auf Die letzte Welt und Das Parfum überprüfen. Später möchte ich mich verstärkt mit dem Autorkonzept der Romane und mit dem Ovids auseinandersetzen, um im Fazit zu meiner These zurückzukehren. Da der Begriff und das Verständnis von ,Künstlerʻ und ,Autorʻ mit der Debatte um Originalität einhergeht, beschäftige ich mich mit dem intertextuellen Verständnis, das die Werke vermitteln. Die Behandlung von Intertextualität im Parfum und der letzten Welt ist in der Forschung häufig anzutreffen, ebenso deren Übertragung auf das postmoderne Theoriegebäude. Relativ neu scheint mir bisher jedoch die direkte Anwendung auf das Konzept von Autorschaft und die direkte Gegenüberstellung dieser drei Autoren bzw. Künstlerfiguren anhand eines Kontinuums, das sich durch die Erzählweise Süskinds besonders gut darlegen lässt.

1. Postmoderne

In den letzten Jahren haben sich die Überlegungen der Postmoderne in nahezu allen Wissenschaften und Künsten ihren Platz gefunden, von der Physik bis zur Soziologie, von der Malerei bis zum Film [...][2]

Welche Überlegungen sind es, die auf so vielfältige Weise Einfluss genommen haben auf unser Leben und Denken, und noch immer Einfluss nehmen? Grob kann man die Postmoderne wohl als eine Infragestellung der bis dato für sicher gehaltenen Konzeptionen verstehen, Konzeptionen, die u.a. die Moderne für sich beansprucht. Aus diesem Spannungsverhältnis heraus ist auch der Name ,Post-Moderneʻ zu verstehen, der sich auf zwei Arten deuten lässt. Zum einen folgt diese Strömung auf die Epoche der Moderne und ist ihr somit chronologisch nachgeordnet, zum anderen scheint die Postmoderne in ihren Postulaten hinter die Errungenschaften der Moderne zurückzutreten, indem sie ihr „offenkundige[s] Scheitern der ,großen Erzählungenʻ [...] von Aufklärung und Emanzipation“[3] aufzeigen möchte. Doch die Postmoderne ist keine bloße Überwindung der Moderne – das würde zu kurz greifen und wäre vielmehr ein wiederholtes, modernes Programm. Die Postmoderne „geht stattdessen zu einem prinzipiellen Pluralismus über“[4], der Monopolansprüche, Totalität und Vereinheitlichung in verschiedenen Gesellschaftsfeldern wie Politik, Wissenschaft und letztlich Kunst infrage stellt[5].

Bevor ich mich jedoch einer Auswahl der scheinbar kennzeichnenden Debatten der Postmoderne widme, möchte ich kurz erwähnen, dass der Begriff und die Postulierung einer Wende bzw. Neubesinnung sehr kritisch gesehen werden kann. Nahezu jeder Bearbeitung dieses Begriffs geht eine kritische Auseinandersetzung[6] mit eben diesem voraus. Diese können hier leider nicht nachgezeichnet werden, daher belasse ich es mit dieser kurzen Anmerkung und verwende den Begriff Postmoderne als gegeben.

1.1 Mythos – Ratio

Häufig wird der Wandel von[7] mythologischen zu eher wissenschaftlich-realistischeren Erzählungen als ein Fortschritt gewertet, der mit der Machtergreifung der Rationalität einhergegangen ist. Gegen eine solche Hierarchie wendet sich z.B. Ernst Cassirer, der dem Mythos und dem mythologischen Denken einen ganz eigenen Wert beimisst, der nicht mit dem Voranschreiten von Rationalität eingeholt werden kann:

Die eigentliche Grundlage des Mythos ist nicht das Denken, sondern das Fühlen. Die mythische Denkform […] entbehrt keineswegs eines inneren Zusammenhanges, und ihre Inhalte sind weder sinnlos noch widervernünftig. Aber ihr innerer Zusammenhang hängt vielmehr von der Einheit des Fühlens als von der des logischen Denkens ab.[8]

Auch die Postmoderne versucht den Mythos zu rehabilitieren, indem sie „den mythenkritischen Wahrheitsanspruch aufklärerischer Rationalität“[9] kritisiert.

1.2 Teleologischer Fortschritt – Apokalypse

Neben der Kategorie der Logik bzw. der Rationalität, die sich auf Kausalität stützt, wird auch die Kategorie Geschichte im postmodernen Denken problematisiert, da sie Kontinuität und stetige, zielgerichtete Entwicklung suggeriert. Eben solche Kategorien „seien autoritär, sie unterdrückten oder marginalisierten beiläufiges, ,streuendesʻ und eben damit kreatives Denken.“[10] Die Historie und ihre Erzählung sei bloße Konstruktion, die jedoch nicht ordnet und verbessert, sondern Potenziale unterdrückt und Sicherheit suggeriert, wo es keine Sicherheit gibt.

„Die Zerstörung des falschen Scheins, der im Glauben an höhere Ursprünge und Zwecke, an eine Teleologie des Weltablaufs besteht, läßt die empirische Welt als eine prinzipiell scheinhafte vor uns entstehen.“[11] Diese Art der Erzählung ohne sicheres, eindeutiges Ende wird auch im nächsten Punkt deutlich.

1.3 Offenheit – Geschlossenheit

So bezieht sich dieses Begriffspaar auf den Werkcharakter und auf die Konzeption des Werkverständnisses. Man kann zum einen bei einem offenen Werk davon ausgehen, dass es thematisch und narrativ offen bzw. unabgeschlossen ist; nicht alle Fragen sind beantwortet und Leerstellen sind gewollt. Zum anderen kann die Offenheit als ein grundsätzliches Konzept verstanden werden, das den Rezipienten als notwendigen Teil im literarischen Verstehensprozess sieht und somit ein Werk nie geschlossen, also vollumfänglich verstehbar sein kann, wenn man von wechselnden Lesern ausgeht, die selbst einer Entwicklung unterzogen sind. Das Werk ist nicht in sich geschlossen und nach dessen Fertigstellung beendet, sondern offen für die Interpretation und Einfühlung desjenigen, der es liest.[12]

Diese Position passt in das allgemeine Programm der Postmoderne, die den Wissens- und Wahrheitsanspruch infrage und eine Art Pluralismus an dessen Stelle stellt.

Der postmoderne Text will geschrieben, beantwortet, verändert werden. Gattungs- und Genregrenzen haben keine Gültigkeit mehr, die Grenze zwischen Autor und Leser fällt weg, insofern sie eine Hierarchie darstellt.[13]

Dieses besondere Verhältnis[14] der Triade Autor, Text und Leser zeigt sich auch im postmodernen Intertextualitätsverständnis.

1.4 Hybridisierung

Chambre d`échos[15]

In einem Raum voller widerhallender Stimmen ist es unmöglich herauszufinden, welche der Stimmen die ursprünglichste ist und welche Stimmte sich auf bereits Gesagtes bezieht. Es ist sogar anzunehmen, dass in einer solchen Allgegenwärtigkeit von Sprache und Gesagtem alles ein Wieder-holen ist.

Dieses Bild des Echoraums nutzt Barthes um sein Konzept von Literatur zu verdeutlichen: Ein Text ist immer die Zusammensetzung bereits vorhandener Texte und somit ein Widerhall unter widerhallenden Stimmen. Kristeva drückt dies mit ihrer Deutung eines Textes „als Mosaik von Zitaten“[16] aus. Beide formen somit einen globalen Intertextualitätsbegriff, der sich von einem engen, eher technischen Intertextualitätsbegriff unterscheidet, bei dem Zitieren ein literarisches Mittel darstellt, das man nutzen kann, aber nicht muss. Die globale Deutung des Begriffs würde die Möglichkeit einer ,Nichtverwendungʻ von Intertextualität negieren, da ein Text unumgänglich in einem sprachlichen und schriftlichen Prozess eingebunden ist.

Der Begriff der Hybridisierung scheint nun irgendwo zwischen diesen beiden Deutungen von Intertextualität zu liegen: Es ist ein bewusster Akt, Vorheriges aufzunehmen und zu verwenden. Dieser zitathafte Umgang mit früheren Texten wird jedoch häufig nicht deutlich gemacht bzw. markiert und ist daher weniger greifbar. Somit finden wir in postmodernen Texten häufig eine „Verwischung der Grenzen zwischen Original und Kopie“[17], was wiederum ein allgemeineres Prinzip der Gebundenheit von Texten an Prätexte andeutet.

Kristeva argumentiert zudem mit ihrem ausufernden Textbegriff, dass der Autor „zum bloßen Projektionsraum des intertextuellen Spiels“[18] wird und dessen scheinbare Schaffenskraft und Kreativität eigentlich dem Text selbst innewohnt. Diese Überbetonung des Textes als eigenständiges, fast lebendiges Wesen und die Löschung des Autors aus dem literarischen Kalkül führt thematisch zur postmodernen Debatte um das Konzept von Autorschaft.

1.5 Tod des Autors – literarische Unsterblichkeit

Profilierten sich z.B. in der Antike die Dichter über ihre Werke und hofften auf ewigen Ruhm und ein Weiterleben in ihrer literarischen Schöpfung, gibt die Postmoderne dem Werk und dem Leser eine solche Macht, dass der Autor selbst – als individuelles Subjekt – nahezu irrelevant wird.

„Das Werk, das die Aufgabe hatte, unsterblich zu machen, hat das Recht erhalten, zu töten, seinen Autor umzubringen.“[19] Es findet eine Verschiebung statt: Das Verständnis des Textes und die damit verbundene Macht liegt nicht mehr beim Autor, sondern beim Leser. Er ist „der Raum, in dem sich alle Zitate, aus denen sich eine Schrift zusammensetzt, einschreiben, ohne dass ein einziges verloren ginge.“[20]

Die behandelten Aspekte lassen sich ausweiten, anreichern und bilden Schnittstellen. Da ich mich im Folgenden mit dem Konzept von Autorschaft beschäftige, möchte ich die Untersuchung der Anwendbarkeit der postmodernen Aspekte auf einige wenige beschränken und vor allem den Künstler bzw. Autor als Figur innerhalb der Werke betrachten.

2. Postmoderne als Romanmaterial

2.1 Der verlorene Autor in Ransmayrs Die letzte Welt

Kritisch kann zur postmodernen Totsagung des Autors angemerkt werden, dass deren Verarbeitung in Textform stets paradox bleibt. „Sich über Autorschaft nachdenkend zu äußern, ist allein schon deshalb schwierig, weil man zugleich an ihrem Konstitutionsprozeß beteiligt ist.“[21] Und auch Ransmayr untergräbt in gewisser Weise mit seiner Verwendung des Ovidischen Materials das postmoderne Postulat des toten Autors, indem er es in seinen Roman und dessen Figuren hineinschreibt und somit das Werk und seinen Schöpfer lebendig hält. Glei[22] nutzt dies, um der letzten Welt den Status eines postmodernen Romans abzusprechen.

[...]


[1] Ich verwende den Ausdruck „Konzept von Autorschaft“ ebenfalls in Bezug auf Süskinds Das Parfum, auch wenn dessen Protagonist kein Autor, sondern eine Art Künstler ist. Ich denke diese begriffliche Einrahmung ist in allgemeineren Passagen dieser Arbeit legitim, da sich viele programmatische Strömungen – wie die Postmoderne – mit verschiedenen Künsten und nicht allein mit der Literatur befassen. Somit finden die Konzepte sowohl für „Autorschaft“ als auch für „Künstlertum“ Anwendung, was für mein Vorgehen wichtig ist. Desweiteren ist zu erwähnen, dass ich die Werktitel ggf. ohne den originalen Artikel anführe, um eine bessere Lesbarkeit im Satz zu erreichen, beispielsweise: In Ransmayrs letzter Welt findet sich der Protagonist Cotta nach einer Seereise in Tomi wieder.

[2] Boris Kositzke, Art. ,Postmoderneʻ, in: Peter Prechtl & Franz-Peter Burkhard (Hg.): Metzler Lexikon Philosophie. Metzler, Stuttgart 2008, S. 472-473, hier S. 473.

[3] Peter Kemper, ,Postmoderneʻ oder Der Kampf um die Zukunft. Frankfurt am Main 1988, S. 7.

[4] Wolfgang Welsch, ,Postmoderneʻ. Genealogie und Bedeutung eines umstrittenen Begriffs, in: Peter Kemper (Hg.): ,Postmoderneʻ oder Der Kampf um die Zukunft, S. 9-36, hier S. 31.

[5] Vgl. Peter Kemper, ,Postmoderneʻ oder Der Kampf um die Zukunft, S. 7.

[6] Bspw. Wolfgang Welsch, ,Postmoderneʻ. Genealogie und Bedeutung eines umstrittenen Begriffs, S. 9-36.

[7] Das postmoderne Denken über die Eröffnung von Gegensätzen erklären zu wollen entbehrt nicht einer gewissen Paradoxie, da eben dieses Denken in alles umschließenden Dichotomien von der Postmoderne als „kognitive Verlustrechnung“ verstanden wird.

Harro Müller, Zur Kritik herkömmlicher Hermeneutikkonzeptionen in der Postmoderne, in: Diskussion Deutsch, 116, 1990, S. 589-599, hier S. 590.

[8] Ernst Cassirer, Vom Mythus des Staates. Zürich 1949, S. 105.

[9] Thomas Anz, Spiel mit der Überlieferung. Aspekte der Postmoderne in Ransmayrs ,Die letzte Weltʻ, in: Uwe Wittstock (Hg.): Die Erfindung der Welt. Zum Werk von Christoph Ransmayr. Frankfurt am Main 1997, S. 120-132, hier S. 121.

[10] Diskussion Deutsch, 116, 1990, S. 572.

[11] Jutta Georg-Lauer, Das ,postmoderne Wissenʻ und die Dissens-Theorie von Jean-François Lyotard, in: Peter Kemper (Hg.): ,Postmoderneʻ oder Der Kampf um die Zukunft, S. 189-206, hier S. 192.

[12] Auch Eco betont, dass es nicht um eine Einteilung in offene und geschlossene Werke geht, sondern dass die Offenheit eine Notwendigkeit darstellt, vgl. Umberto Eco, Das offene Kunstwerk. Frankfurt am Main 1973, S. 11.

[13] Diskussion Deutsch, 116, 1990, S. 573.

[14] Dieser Begriff fällt in Diskussion Deutsch, 116, 1990, S. 572.

[15] Roland Barthes, Über mich selbst. Übersetzt von Joch, München 1978, S. 81.

[16] Roland Pfister, Konzepte der Intertextualität, in: Ulrich Broich & Manfred Pfister (Hg.): Intertextualität. Formen, Funktionen, anglistische Fallstudien. Tübingen 1985, S. 1-30, hier S. 6.

[17] Diskussion Deutsch, 116, 1990, S. 572.

[18] Roland Pfister, Konzepte der Intertextualität, S. 8.

[19] Michel Foucault, Was ist ein Autor?, in: Fotis Jannidis et al. (Hg.): Texte zur Theorie der Autorschaft. Stuttgart 2000, S. 198-229, hier S. 204.

[20] Roland Barthes, Der Tod des Autors, in: Fotis Jannidis et al. (Hg.): Texte zur Theorie der Autorschaft. Stuttgart 2000, S. 185-193, hier S. 192.

[21] Erich Kleinschmidt, Autorschaft. Konzepte einer Theorie. Tübingen 1998, S.7.

[22] „Denn die angebliche postmoderne Botschaft des Romans straft sich durch dessen bloße Existenz selbst Lügen: Ransmayr kann die Ovidischen Metamorphosen nur verschwinden lassen, w e i l sie noch existieren [...]“ Reinhold F. Glei, Ovid in den Zeiten der Postmoderne, in: Poetica, 26, 1994, S. 426.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Konzept von Autorschaft in Christoph Ransmayrs "Die letzte Welt" und Patrick Süskinds "Das Parfum"
Note
2
Autor
Jahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V350728
ISBN (eBook)
9783668373556
ISBN (Buch)
9783668373563
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konzept, autorschaft, christoph, ransmayrs, welt, patrick, süskinds, parfum
Arbeit zitieren
Lisa Atzler (Autor), 2013, Das Konzept von Autorschaft in Christoph Ransmayrs "Die letzte Welt" und Patrick Süskinds "Das Parfum", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350728

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Konzept von Autorschaft in Christoph Ransmayrs "Die letzte Welt" und Patrick Süskinds "Das Parfum"


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden