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Erlebbare Landeskunde im DaF-Unterricht in Indien. Einige Einsatzmöglichkeiten

Title: Erlebbare Landeskunde im DaF-Unterricht in Indien. Einige Einsatzmöglichkeiten

Essay , 2016 , 12 Pages

Autor:in: Aparna Sahasrabudhe (Author)

Didactics for the subject German - German as a Foreign Language
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In diesem Beitrag geht es um einige unterrichtspraktische Einsatzmöglichkeiten der erlebbaren Landeskunde im DaF-Unterricht in Indien. Hier befindet sich auch ein kurzer Überblick über den DaF-Unterricht in Indien. Der Begriff 'Landeskunde' und die unterschiedlichen Ansätze der Landeskundevermittlung werden hier auch diskutiert. Der Ansatz erlebte bzw. erlebbare Landeskunde wird in diesem Beitrag auch kurz beschrieben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Erlebbare Landeskunde im DaF-Unterricht in Indien: einige Einsatzmöglichkeiten

1.1 DaF-Unterricht in Indien:

1.2 Landeskunde im DaF-Unterricht:

1.3 Möglichkeiten der erlebbaren Landeskunde:

1.3.1 Internet:

1.3.2 E-Mail Projekte:

1.3.3 Virtuelle Begegnungen:

1.3.4 Podcasts:

1.3.5 Projektarbeit:

1.3.6 Filme und Videos:

1.3.7 Kontakt mit Muttersprachlern:

1.3.8 Einsatz von Realien:

1.3.9 Handlungsorientiertes Lernen:

1.4 Unterrichtspraktische Erfahrungen mit der erlebbaren Landeskunde:

Zielsetzung und Themen

Der Beitrag untersucht Möglichkeiten, wie Landeskunde im DaF-Anfängerunterricht in Indien trotz geografischer und kultureller Distanz unmittelbar erfahrbar gemacht werden kann, um das Interesse der Lernenden zu steigern und den Lernprozess zu optimieren.

  • Einsatz digitaler Medien wie Internet, Podcasts und virtueller Begegnungsformen.
  • Integration von handlungsorientierten Lehrmethoden und Projektarbeit.
  • Nutzung von Realien und direkten Kontakten zu Muttersprachlern.
  • Förderung eines motivierenden, ganzheitlichen Lernprozesses durch „Learning by doing“.
  • Reflektion praktischer Unterrichtserfahrungen in der indischen Stadt Aurangabad.

Auszug aus dem Buch

Erlebbare Landeskunde im DaF-Unterricht in Indien: einige Einsatzmöglichkeiten

Wenn die Landeskunde in einem vom Zielsprachenland weit entfernten Land wie z.B. Indien „erlebt“ wird, wird sie als „erlebbare Landeskunde“ bezeichnet. Hackl meint, „Erlebbare Landeskunde nennen wir zur besseren Unterscheidung das Herstellen von Situationen, in denen ähnliche methodische Schritte wie in der Erlebten Landeskunde möglich sein sollen – jedoch außerhalb des Zielsprachenlandes / Hierher gehören verschiedene Formen von Simulationen, Inszenierungen, Planspielen, Literaturrecherchen u.a.“

Ganzheitliches Lernen, ‚Learning by doing‘ Verfahren, die aktive Teilnahme der Lerner, Eigentätigkeit, Selbständigkeit, Eigenverantwortlichkeit, handlungsorientiertes Lernen, Lernerautonomie und Projektunterricht sind die Merkmale der erlebten Landeskunde. Diese Merkmale kommen auch bei der erlebbaren Landeskunde vor. Der Lerner steht bei diesem Ansatz im Zentrum. Es handelt sich die Motivation der Lernenden, selbständig weiter zu lernen. Die Fähigkeit zur Selbsterkundung, -erschließung und –analyse wird hier gefordert.

Der Lehrperson wird bei der erlebbaren Landeskunde die Rolle eines Moderators zugewiesen. Die Lehrperson sollte die notwendigen Strategien und Techniken zum Wissenserwerb vermitteln.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Erlebbare Landeskunde im DaF-Unterricht in Indien: einige Einsatzmöglichkeiten: Einführung in das Thema der erlebbaren Landeskunde im indischen Kontext.

1.1 DaF-Unterricht in Indien: Überblick über die historische Entwicklung und den aktuellen Stellenwert von Deutsch als Fremdsprache in indischen Bildungseinrichtungen.

1.2 Landeskunde im DaF-Unterricht: Theoretische Definition von Landeskunde und Einordnung verschiedener Vermittlungsansätze in der Fachliteratur.

1.3 Möglichkeiten der erlebbaren Landeskunde: Darstellung konkreter methodischer Ansätze, um landeskundliche Inhalte ohne direkte Auslandsaufenthalte lebendig zu vermitteln.

1.3.1 Internet: Erläuterung des Internets als Informationsquelle zur erlebbaren Landeskunde.

1.3.2 E-Mail Projekte: Einsatz von E-Mail-Kommunikation für den interkulturellen Austausch.

1.3.3 Virtuelle Begegnungen: Nutzung von Plattformen, Chatrooms und sozialen Medien zur virtuellen Kontaktaufnahme.

1.3.4 Podcasts: Einbindung von authentischen Audio- und Video-Beiträgen im Unterricht.

1.3.5 Projektarbeit: Bedeutung von Projekten für entdeckendes Lernen in konkreten Situationen.

1.3.6 Filme und Videos: Verwendung von bewegten Bildern zur Vermittlung von Sprache und kulturellen Aspekten.

1.3.7 Kontakt mit Muttersprachlern: Möglichkeiten zur direkten Begegnung mit Muttersprachlern in Indien.

1.3.8 Einsatz von Realien: Nutzung von Gegenständen des Alltags zur sinnlichen Erfahrung im Unterricht.

1.3.9 Handlungsorientiertes Lernen: Anwendung von simulationsbasierten und produktionsorientierten Unterrichtsformen.

1.4 Unterrichtspraktische Erfahrungen mit der erlebbaren Landeskunde: Bericht über die konkrete Umsetzung und Erfolge der vorgestellten Methoden im DaF-Unterricht in Aurangabad.

Schlüsselwörter

DaF-Unterricht, Indien, Landeskunde, erlebbare Landeskunde, interkulturelles Lernen, digitale Medien, handlungsorientiertes Lernen, Projektunterricht, Authentizität, Lernmotivation, ganzheitliches Lernen, Lernergruppen, Fremdsprachenerwerb, kulturelle Distanz, Unterrichtspraxis.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der didaktischen Herausforderung, im indischen DaF-Kontext Landeskunde lebendig zu vermitteln, ohne dass die Lernenden zwingend in ein deutschsprachiges Land reisen müssen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der Einsatz moderner digitaler Medien, handlungsorientierte Unterrichtsformen, die Einbindung von authentischen Materialien sowie der interkulturelle Austausch.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, durch die Landeskunde für indische Lernende „erlebbar“ gemacht wird, um das Verständnis für die Zielsprache und -kultur zu vertiefen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Analyse fachdidaktischer Ansätze der Landeskunde in Verbindung mit einem Reflexionsbericht über eigene unterrichtspraktische Erfahrungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden verschiedene methodische Möglichkeiten wie Internetprojekte, Virtuelle Begegnungen, Realien, Filme und handlungsorientierter Unterricht detailliert vorgestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist primär durch Begriffe wie „erlebbare Landeskunde“, „DaF-Unterricht“, „interkulturelles Lernen“ und „Handlungsorientierung“ definiert.

Welche Rolle spielt die Lehrperson bei der erlebbaren Landeskunde?

Die Lehrperson nimmt die Rolle eines Moderators ein, der die Lernenden dazu befähigt, sich Wissen durch gezielte Strategien selbst zu erschließen.

Wie werden die theoretischen Ansätze in der Praxis angewendet?

Die Autorin berichtet von ihrer Praxis in Aurangabad, wo sie unter anderem Kochtage, monatliche Stammtische und internetbasierte Projekte zur Berlin-Erkundung erfolgreich einsetzt.

Warum ist das "erleben" für den Lernprozess so wichtig?

Die Erfahrung zeigt, dass Inhalte, die selbst erlebt und aktiv erforscht wurden, besser verstanden, nachvollzogen und nachhaltiger im Gedächtnis verankert werden.

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Details

Title
Erlebbare Landeskunde im DaF-Unterricht in Indien. Einige Einsatzmöglichkeiten
College
Savitribai Phule Pune University, formerly University of Pune
Author
Aparna Sahasrabudhe (Author)
Publication Year
2016
Pages
12
Catalog Number
V350916
ISBN (eBook)
9783668375109
ISBN (Book)
9783668375116
Language
German
Tags
erlebbare Landeskunde DaF-Unterricht in Indien Theorie der Landeskunde
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Aparna Sahasrabudhe (Author), 2016, Erlebbare Landeskunde im DaF-Unterricht in Indien. Einige Einsatzmöglichkeiten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350916
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