Dividendenorientierte Aktienanlage durch Investmentfonds im europäischen Niedrigzinsumfeld


Hausarbeit, 2016

38 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Formelverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Potential von Dividenden als Zinsalternative im aktuellen
Marktumfeld
2.1 Dividenden als Gewinnbeteiligungen
2.1.1 Theoretische Grundlagen
2.1.2 Einflussfaktoren
2.1.3 Aktuelle Marktsituation im Europäischen Wirtschaftsraum
2.2 Zinsen als Gläubigerentgeld
2.2.1 Europäische Leit- und Marktzinssätze
2.2.2 Aktuelle Marktsituation im Europäischen Wirtschaftsraum
2.3 Vergleich von Dividenden und Zinsen
2.3.1 Grundlegender Vergleich nach wesentlichen Eigenschaften
2.3.2 Vergleich im aktuellen Marktumfeld

3 Dividendenorientierte Aktienallokation und
Investmentfondsumsetzung
3.1 Grundlagen einer dividendenorientierten Analysestrategie
3.2 Dividendenorientierte Einzelwertbetrachtung
3.2.1 Markt- und Branchenzyklusanalyse
3.2.2 Aktienqualität
3.2.3 Abhängigkeit von Konjunkturzyklen
3.2.4 Dividendenrendite
3.3 Dividendenorientierte Investmentfonds im Überblick
3.3.1 Einordnung des Anlagekonzepts
3.3.2 Aktive und passive Anlagemöglichkeiten
3.3.3 Aktuelle Marktentwicklung
3.4 Betrachtung spezifischer Eigenschaften von Dividendenfonds
3.4.1 Grundlegende Risikountersuchung
3.4.2 Ausschüttungen

4 Deka Dividendenstrategie Europa als Privatanlegerinvestment
4.1 Vorstellung des Investmentfonds
4.2 Portfoliomanagement und Aktienallokation
4.2.1 Portfolioaufteilung nach Ländern
4.2.2 Portfolioaufteilung nach Branchen
4.2.3 Betrachtung der Einzelwertqualität
4.3 Anlagepotential für Privatanleger
4.3.1 Vertriebsargumente
4.3.2 Optimale Anlegereigenschaften

5 Zusammenfassung der Ergebnisse

Quellenverzeichnis

Anhangverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Vergleich Dividende/Zins nach wesentlichen Eigenschaften

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formelverzeichnis

Formel 1: Dividendenrendite

1. Einleitung

„Wissen Sie, was mir Freude bereitet? Die Dividenden, die auf mein Konto eingehen" John D. Rockefeller Sichtet man die aktuelle Finanzpresse, so liest man mit regelmäßiger Häufigkeit Titel wie „Sind Dividenden die neuen Zinsen?". Im Umfeld einer globalen Niedrigzinssituation werden Alternativen zu festverzinslichen Anlagen immer dringender gesucht. Im Verlauf der Arbeit soll die Frage geklärt werden, inwieweit Dividenden bzw. Dividendenfonds eine solche Alternative für Privatanleger darstellen können. Es wird sich dabei stets auf den europäischen Wirtschaftsraum als Anlageregion bezogen, jedoch sind globale Vergleiche unabdingbar. Zu Beginn ist es wichtig, die Entstehung von Dividenden und deren Einflussfaktoren herzuleiten. Anschließend soll die aktuelle Niedrigzinssituation in Europa spezifisch betrachtet werden. Außerdem werden einzelne bedeutende Zinssätze untersucht. Anschließend wird ein Vergleich zwischen Dividenden und Zinsen, insbesondere auch im aktuellen Marktumfeld, hergestellt.

Weiterhin wird darauf eingegangen, auf welchen Grundlagen eine dividendenorientierte Markt- und Aktienanalyse beruht. Dabei soll auch herausgefunden werden, welche Merkmale Unternehmen aufweisen, die eine besonders attraktive Dividendenhistorie aufweisen. Es sollen spezielle Eigenschaften solcher Unternehmen zusammengetragen werden.

Es werden weiterhin besonders die Partizipationsmöglichkeiten von Privatkunden untersucht. Die Umsetzung einer dividendenorientierten Aktienanlage durch einen Investmentfonds ist daher ein entscheidendes Untersuchungsfeld. Dabei gilt es, die Spezifika solcher Dividendenfonds zu analysieren sowie ihre aktuelle Rolle im Investmentfondsmarkt zu betrachten.. Eine wichtige Frage im Rahmen dieser Investmentfondsanalyse ist auch, wie das Risiko solch eines Fonds im Vergleich zu alternativen Aktienfonds unterschiedlicher Ausrichtung ausfällt.

Um eine direkte Anlagemöglichkeit vorzustellen, wird anschließend eine Präsentation und Untersuchung eines Investmentfonds der Deka Investmentgesellschaft durchgeführt. Der „Deka DividendenStrategie Europa" wird auf seine Eigenschaften untersucht, um anschließend sein Potenzial für Privatanleger einschätzen zu können. Insbesondere ist zu prüfen, welche spezifischen Vorteile und Merkmale dieser Dividendenfonds für Privatkunden bietet und wie man diese im direkten Vertrieb einsetzen sollte. Eine abschließende Schlussbetrachtung wird die erlangten Erkenntnisse sowie wesentliche Ergebnisse und offene Untersuchungsfelder darstellen.

2. Potential von Dividenden als Zinsalternative im aktuellen Marktumfeld

2.1 Dividenden als Gewinnbeteiligungen

2.1.1 Theoretische Grundlagen

Um Dividenden einem Vergleich zu unterziehen, bedarf es einer Betrachtung ihres Ursprungs. Diesen findet man bei Aktiengesellschaften (AG) bzw. bei ihrer Europäischen Variante, der Europäischen Gesellschaft (SE)1. Eine Dividende ist der Anteil am erwirtschafteten Gewinn (u.a. nach Rückstellungen) des Unternehmens, <y der auf eine Aktie gezahlt wird.2 In Europa muss ein Anleger die Aktie einen Tag vor о sowie während des Record Day 3 im Depot halten, um Anspruch auf Dividendenzahlung zu haben.4 Die Zahlung erfolgt in der Regel einen Tag nach der fT Hauptversammlung5 Bei AGs bzw. SEs eröffnet im Allgemeinen der Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung einen Vorschlag über Zahlung und Höhe der Dividenden, den die Hauptversammlung (evtl. nach Diskussion u. Korrektur) akzeptiert. Die vorgelegte Gewinnverteilungsform des Vorstandes muss dabei statuarisch festgelegt sein.6

Dividenden können allerdings auch aus Rücklagen gezahlt werden. Somit ist eine Ausschüttung in Jahren ohne erwirtschafteten Gewinn möglich7 Aus diesem Grund werden sie durch das Aktiengesetz (AktG) als „auszuschüttender Betrag" definiert8 Es ist keine Pflicht der Aktiengesellschaft, Dividenden an Aktionäre auszuzahlen. Allerdings hat der Aktionär das Recht, Dividenden zu beziehen9.

2.1.2 Einflussfaktoren

Dividenden werden nicht immer in gleicher Höhe bzw. teilweise überhaupt nicht ausgezahlt Aus dieser Divergenz lässt sich schließen, dass es Faktoren gibt, die auf die Zahlung einen Einfluss haben.

Grundsätzlich sind Dividenden Gewinnbeteiligungen und somit vom erwirtschafteten Gewinn des Unternehmens abhängig10. Aus diesem Grund wirken Einflussfaktoren auf den Gewinn eines Unternehmens direkt oder indirekt auch auf seine Dividendenzahlungen.

Dabei sind zunächst volkswirtschaftliche Faktoren wie die aktuelle Konjunkturphase, die Marktpreise11 12 sowie die Nachfrage bedeutend für den erwirtschafteten Gewinn Bei Unternehmen, die sehr stark auf Konjunkturphasen reagieren13, lassen sich diese Einflüsse besonders gut erkennen. Liegt eine Expansions- bzw. Boom-Phase vor, steigt c. p. die Nachfrage und somit die Preise, was insgesamt die Gewinne erhöht.14 Positive bzw. erhöhte Gewinne ermöglichen (höhere) Dividenden.

Des Weiteren ergeben sich auch betriebswirtschaftliche Einflussfaktoren, die auf Dividenden wirken. Die Erzielung bilanzpolitischer Ziele bzw. eine optimale Bilanzpolitik sind wichtig, um eine Dividendenkontinuität15 zu erzielen16 Verringerte Kosten bzw. optimierte Erträge führen c. p. zu höheren Gewinnen. Das erhöht die Möglichkeiten der Gewinnausschüttung.

Zuletzt ist die Dividendenpolitik eines Unternehmens (als Konsequenz gegebener Faktoren) maßgeblich für die Höhe der Gewinnbeteiligung. Die Unternehmensführung präsentiert einen nachvollziehbaren Vorschlag zur erwartenden Höhe der Gewinnausschüttung. Damit übt sie einen wesentlichen Einfluss auf die Höhe der Dividenden aus. Die Dividende ist abhängig von der Unternehmenspolitik.17 Junge Unternehmen aus wachsenden Märkten bieten oft keine Dividendenzahlungen an, während etablierte Unternehmen großer Marktkapitalisierung meist eine Dividendenkontinuität- u. Steigerung anstreben.18

2.1.3 Entwicklung und aktuelle Situation

Dividenden bzw. eine dividendenorientierte Anlagestrategie haben besonders in den letzten Jahren verstärkte Präsenz in der Finanzpresse. Dies lässt mit durch einer besonders positive Entwicklung der Dividenden in Deutschland und Europa begründen, die im weiteren Verlauf genauer dargestellt wird. Dabei wird zu Beginn der Deutsche Aktienmarkt betrachtet. Dieser eignet sich zum einen als repräsentativer Vergleichsmarkt für Gesamt- Europa. Zum anderen orientieren sich Privatanleger begrenzter Rationalität oft am „Heimatmarkt“.19

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diesen Effekt bezeichnet man auch als Home Bias.20Eine Betrachtung der deutschen Dividendenzahlungen ist daher u. a. auch für spätere argumentative Verkaufsansätze ein wichtiger Aspekt. Diese Betrachtung erfolgt in Abbildung 1. Dargestellt werden die jährlich ausgeschütteten Dividendenvolumina von Unternehmen des Deutschen Aktien Index (DAX). Zu erkennen ist ein langfristiger Anstieg der Gewinnausschüttungen (siehe roter Pfeil). Im Jahr 200821 wurde der Spitzenwert von 28,3 Mrd. € erreicht. Anschließend erreichte die Finanzkrise 2008 auch deutsche Unternehmen. Deshalb sanken die Gewinnausschüttungen bis 2010 auf 20,5 Mrd. €. Dennoch steht der Abschwung der Dividenden in den Folgejahren in einem ungleichen Verhältnis zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Finanzkrise. Sanken die Nettogewinne von 2008 bis 2009 um 40 %, verringerten sich die Dividenden lediglich um 17%22 Dies zeigt, dass Dividenden kurzfristig auch gewinnunabhängig ausgeschüttet werden können. Anschließend erholten sich die Gewinnausschüttungen. Dabei wurde 2015 ein neuer Höchststand mit 30,1 Mrd. € erreicht.

Auch im aktuellen Jahr lagen die Dividenden nur knapp unter diesem Höchstwert mit 29,8 Mrd. €. Zusammenfassend lässt sich also eine positive Entwicklung der Dividendenzahlungen feststellen. Deutlich wurde auch, dass Dividenden (eben wie der Gewinn) Schwankungen unterliegen können. Bemerkenswert ist, dass beispielsweise 2015 die Gewinne stärker anstiegen als Dividenden ausgeschüttet wurden. Dies wird als Sicherung der Unternehmen interpretiert, Gewinnausschüttungen auch in einem möglichen Abschwung vornehmen zu können.23

Die positive Entwicklung lässt sich auch international im Europäischen Wirtschaftsraum feststellen. Abbildung 2 verdeutlicht dies.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es wird das Dividendenvolumen der Unternehmen des EURO STOXX 50 über mehrere Jahre dargestellt. Der EURSTOXX 50 Index bildet die 50 größten Unternehmen des Europäischen Wirtschaftsraumes ab24 Zu erkennen ist, dass diese Unternehmen jedes Jahr eine höhere Dividende auszahlten.

In der Prognose der DZ-Bank wird das Dividendenvolumen auch in den Jahren 2016 und 2017 ansteigen.

2.2 Zinsen als Gläubigerentgelt

2.2.1 Europäische Leit- und Marktzinssätze

Um das Potenzial und die aktuelle Situation von Dividenden einzuordnen, bedarf es nun einer Vorstellung von Zinsen als vergleichbare Renditequellen.

Den wesentlichsten Einfluss auf Zinssätze im Euro-Raum übt die Europäische Zentralbank (EZB) durch ihre geldpolitischen Instrumente aus. Der Hauptrefinanzierungssatz ist dabei der wichtigste und am stärksten beeinflussende Zinssatz im Euro-Raum. Er stellt den Zinssatz für den größten Teil des Refinanzierungsvolumens von Geschäftsbanken des Euro-Raumes zur Verfügung25. Damit hat er einen unmittelbaren Einfluss auf dessen Finanzierungs- und Investitionsmarktzins.

Zusammen mit der Spitzenrefinanzierungsfazilität und Einlagenfazilität sowie durch das Mindestreservesystem kann die EZB direkt Einfluss auf den Geldmarkt (-Zins) nehmen.26 Diese Einflussnahme zeigt dann ihre Wirkung auf untergeordnete Refinanzierungssätze, die auch außerhalb der Eurozone Einfluss auf den Marktzins nehmen bzw. selbst den Leit- oder Marktzins darstellen. Die wichtigsten sind der EURIBOR (European Interbank Offered Rate) und der LIBOR (London Interbank Offered Rate). Der EURIBOR gibt den durchschnittlichen Zinssatz in Euro von Anleihen an, die Banken sich untereinander gewähren. Der 3-Monats-EURIBOR ist gleichzeitig Leitzins der Schweizer Eidgenossenschaft.27 Der LIBOR ist ein vergleichbarer Refinanzierungssatz, der den durchschnittlich gewährten AnleihenZinssatz (in verschiedenen Währungen) von internationalen Großbanken darstellt.28 29 All diese Refinanzierungssätze bilden den Marktzins, an dem sich verzinsliche Schuldverschreibungen bei Emission und Verzinsung orientieren.30

Die Leit- und Marktzinsen weiterer Nicht-Euro-Staaten bewegen sich u. a. durch den gemeinsamen Wirtschaftsraum in einem ähnlichen Korridor wie die des Euroraumes31 Dies ist auch an der starken Korrelation von Renditen europäischer 10-jähriger Staatsanleihen von EURO und Nicht- EURO- Ländern in Anhang 1 im Anhang der Arbeit erkennbar.

2.2.3 Entwicklung und aktuelle Situation des Europäischen Wirtschaftsraumes

Seit der Finanz- und Weltwirtschaftskrise 2008/2009 senken alle Zentralbanken der Industrienationen ihre Hauptrefinanzierungssätze. Diese Maßnahme soll die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise für die (europäische) Wirtschaft durch günstige Kapitalversorgung und viel Liquidität beheben bzw. „heilen".32 33 Die Folge ist eine globale und somit auch europäische Niedrigzinsphase. Diese ist nach wie vor präsent. Die Zinsverringerungen nehmen sogar noch zu.34 Auch langfristige festverzinsliche Staatsanleihen befinden sich aktuell im Negativbereich. Dies führt dazu, dass die Umlaufrendite festverzinslicher Anlagen zunehmend sinkt. Klassische Bankprodukte, Versicherungen oder allgemein eher sichere Anlagen verlieren dadurch an Attraktivität für Privatanleger.

[...]


1 lateinisch: Societas Euopaea

2 vgl. online: FAZ Börsenlexikon, 2016 (10.07.2016)

3 Tag, an dem Anteilseigner (Aktionäre) festgestellt werden, die Dividendenberechtigt sind

4 vgl. online: ING- DiBa, 2016 (10.07.2016)

5 vgl. online: Wallstreet online: Börse, 2016 (10.07.2016)

6 vgl. online: STILLER, 2016 (10.07.2016)

7 vgl. online: FREIBERGER, 2013 (10.07.2016)

8 vgl. Aktiengesetz (AktG) i. d. F. des Gesetzes vom 24.04.2015, § 174 (2)

9 vgl. online: Finanzen.net, 2016 (10.07.2016)

10 vgl. WEJDLING, 2016, S. 17

11 unter der Annahme eines polypolistischen Anbieters

12 vgl. BRAUN, 2005 S. 21

13 auch als „Zykliker“ bezeichnet

14 vgl. BRAUN, 2005, S. 16- 23

15 Bezeichnung für eine langfristige und stabile Dividendenausschüttungs- Historie

16 vgl. WÖHE, 2015, S. 883 ff.

17 vgl. FOEGER, 2016, S. 25

18 vgl. online: TOPTARIF: Dividende, 2016 (10.07.2016)

19 vgl. BRAUN, 2007, S. 90

20 vgl. BRAUN, 2007, S. 90

21 Weltweite Finanzkrise im Zuge der Insolvenz der Bank Lehman Brothers im September 2008

22 vgl. PREISSLER, 2009,

23 vgl. FREIBERGER, 2015

24 u.a. gemessen an ihrer Marktkapitalisierung

25 vgl. GRILL; PERCZYNSKI, 2015, S. 41

26 vgl. Euribor-rates,eu, 2016 (23.07.2016)

27 vgl. online: Handelsblatt, 2016, S.1 (23.07.2016)

28 vgl. online: Gabler Wirtschaftslexikon, 2016 (23.07.2016)

29 vgl. GRILL; PERCZYNSKI, 2015, S. 230

30 vgl. STEINER; BRUNS, 1993, S. 135

31 vgl. Schwäbische Zeitung, 2016, S.7

32 vgl. LANDMANN, 2016 (20.08.2016)

33 vgl. online: Bankenverband, 2016 (10.07.2016)

34 vgl. SIEDENBIEDEL, 2015, S.1

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Dividendenorientierte Aktienanlage durch Investmentfonds im europäischen Niedrigzinsumfeld
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
38
Katalognummer
V350961
ISBN (eBook)
9783668375147
ISBN (Buch)
9783668375154
Dateigröße
1337 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
dividendenorientierte, aktienanlage, investmentfonds, niedrigzinsumfeld
Arbeit zitieren
Franz Lachnitt (Autor:in), 2016, Dividendenorientierte Aktienanlage durch Investmentfonds im europäischen Niedrigzinsumfeld, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350961

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