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Grundlagen deutscher Sicherheitspolitik nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Teilung Deutschlands und der Bau der Berliner Mauer 1961

Título: Grundlagen deutscher Sicherheitspolitik nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Teilung Deutschlands und der Bau der Berliner Mauer 1961

Trabajo Escrito , 2013 , 19 Páginas

Autor:in: Alexandra Denysenko (Autor)

Política - Tema: Paz y Conflictos, Seguridad
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Die Hausarbeit setzt sich mit der Fragestellung auseinander, weshalb es dazu kam, eine sogenannte Berliner Mauer zu bauen, diese später jedoch zu vernichten. Dabei wird auf die sicherheitspolitischen Aspekte in Bezug auf den Mauerbau eingegangen. Es wird diskutiert, wie sich die Sicherheitspolitik in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte. Das hauptsächliche Ziel dieser Arbeit besteht folglich darin, mithilfe von entsprechenden Literatur- sowie Internetquellen, diese Periode ausführlich zu untersuchen.

Die Arbeit beinhaltet insgesamt sechs Kapitel. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit den internationalen Rahmenbedingungen nach Ende des Zweiten Weltkrieges und der deutschen Teilung, was in zwei Unterkapitel dargelegt wird, wobei das erste Unterkapitel noch mal in zwei Unterkapiteln zergliedert wird. Dabei handelt der erste Abschnitt von den internationalen Rahmenbedingungen und der zweite Abschnitt stellt die Sicherheits-politik nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges dar. Der zweite Abschnitt handelt von der Teilung Berlins unmittelbar vor dem Bau der Mauer. Im dritten Kapitel geht es um Begründung der Ostdeutschen Regierung für den Bau der Mauer. Der vierte Abschnitt thematisiert die Lage in Ost- und West-Berlin nach dem Mauerbau. In diesem Zusammenhang werden in erstem Unterkapitel dieses Abschnitts Proteste und Flucht in der DDR angesprochen. Das zweite Unterkapitel schildert die Versorgungslage in der DDR. Im dritten Unterkapitel wird sich mit den Fluchtgründen aus der DDR auseinandergesetzt sowie das Thema der Fluchthilfeorganisationen angesprochen. Im fünften Kapitel geht es um den Mauerfall. Und der letzte Abschnitt thematisiert das Ende des Grenzregimes. Im Schlussteil wird noch einmal auf den Gegenstand der Untersuchung, nämlich auf die Berliner Mauer hingewiesen, wobei das Wichtigste noch mal diskutiert wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Die internationalen Rahmenbedingungen nach Ende des Zweiten Weltkrieges und die deutsche Teilung

1.1 Die internationalen Rahmenbedingungen nach Ende des Zweiten Weltkrieges

1.1.1 Die internationalen Rahmenbedingungen

1.1.2 Sicherheitspolitik nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg

1.2 Die deutsche Teilung

II. Die Teilung Berlins unmittelbar vor dem Bau der Mauer

III. Begründung der Ostdeutschen Regierung für den Bau der Mauer

IV Die Lage in Ost- und West-Berlin nach dem Mauerbau

4.1 Proteste und Flüchten in DDR

4.2 Versorgungslage in DDR

4.3 Fluchtgründe aus DDR und Fluchthilfeorganisationen

V Der Mauerfall

VI Das Ende des Grenzregimes

Schlussteil

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen und Beweggründe, die zum Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 führten, sowie deren Auswirkungen auf die deutsche Teilung und das spätere Ende der DDR. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf die Entwicklung der Sicherheitspolitik in der frühen Bundesrepublik im Kontext des Ost-West-Konflikts.

  • Entwicklung der Sicherheitspolitik in der frühen BRD
  • Internationale Rahmenbedingungen der Nachkriegszeit
  • Ursachen und Begründungen für den Bau der Berliner Mauer
  • Die sozioökonomische Lage und Fluchtbewegungen in der DDR
  • Der Prozess der friedlichen Revolution und der Mauerfall 1989

Auszug aus dem Buch

IV Die Lage in Ost- und West-Berlin nach dem Mauerbau

Als die sogenannte DDR-Regierung in der Nacht zum 13. August 1961 die Sektorengrenze zwischen Ost-und West-Berlin abriegelte, zerbrach ab dem Zeitpunkt für viele Menschen in der DDR die Hoffnung auf ein Leben in der Freiheit, worauf bereits in der Einleitung angedeutet wurde. Es entstand ein sogenannter eiserner Vorhang, worunter man den Mauerbau versteht, die es den Menschen unmöglich machte, in den Westen zu gelangen.

In den ersten Tagen und Wochen gab es zahlreiche Proteste in allen Bezirken der DDR. DDR-Bürger und Ost-Berliner geraten in eine Panik nach der Grenzschließung. Viele waren nach diesem Ereignis entschlossen, DDR durch beliebige Mittel unverzüglich zu verlassen. Das nächste Zitat beschreibt die entstandene Situation genauer: „In den Tagen und Wochen nach dem 13. August kommt es zu einem makabren Wettlauf zwischen Flüchtlingen und den Grenztruppen, die Stacheldraht und Mauer immer unüberwindlicher zu machen suchen. Die Flüchtenden überspringen den Stacheldraht, kriechen durch Absperrzäune, durchbrechen mit Fahrzeugen die Grenze oder schwimmen durch Spree und Teltow-Kanal.“ So gelangen auf diese Weise mehr als 600 Menschen bis Mitte September nach West-Berlin. Viele Menschen wurden jedoch von der Polizei festgenommen. Es gaben auch Menschen, die für längere Zeit inhaftiert wurden. Erst etwa Oktober 1961 gelang es der SED-Führung mithilfe des gezielten Einsatzes von Polizei, Proteste und Kritik der Bevölkerung weitgehend zu beruhigen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Einführung in die Thematik der Berliner Mauer und Definition der Zielsetzung der Arbeit.

I. Die internationalen Rahmenbedingungen nach Ende des Zweiten Weltkrieges und die deutsche Teilung: Analyse der politischen Ausgangslage und der Entwicklung der Sicherheitspolitik in Deutschland nach 1945.

II. Die Teilung Berlins unmittelbar vor dem Bau der Mauer: Untersuchung der Sektorenaufteilung und der politischen Spannungen vor der Grenzschließung 1961.

III. Begründung der Ostdeutschen Regierung für den Bau der Mauer: Darlegung der Argumente der SED-Führung für die Errichtung der Mauer zur Existenzsicherung des Systems.

IV Die Lage in Ost- und West-Berlin nach dem Mauerbau: Darstellung der unmittelbaren Folgen der Grenzschließung für die Bevölkerung sowie Entstehung von Fluchthilfen.

V Der Mauerfall: Analyse der Faktoren, die zum Zusammenbruch des Regimes und der Mauer im Jahr 1989 führten.

VI Das Ende des Grenzregimes: Beschreibung der Abwicklung der Grenzsicherungsanlagen nach dem Mauerfall bis zur Wiedervereinigung.

Schlussteil: Zusammenfassende Betrachtung der sicherheitspolitischen Entwicklung und Reflexion über das symbolische Erbe der Mauer.

Schlüsselwörter

Berliner Mauer, DDR, Sicherheitspolitik, Kalter Krieg, Deutschland, Grenzregime, SED, Flüchtlingsstrom, Mauerfall, Ost-West-Konflikt, Wiedervereinigung, Fluchthilfe, Souveränität, Sektorengrenze, Eiserner Vorhang.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Grundlagen der deutschen Sicherheitspolitik nach 1945 mit einem besonderen Fokus auf die Teilung Deutschlands durch den Mauerbau 1961 und dessen Überwindung 1989.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zu den Schwerpunkten zählen die sicherheitspolitische Entwicklung der Bundesrepublik, die Fluchtursachen in der DDR sowie der politische Kontext des Ost-West-Konflikts.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, warum die Mauer errichtet wurde, wie sie das System der DDR stützte und welche Faktoren schließlich zu ihrem Fall und der friedlichen Überwindung der Teilung beitrugen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine Literatur- und Internetquellenanalyse, die historische Ereignisse unter sicherheitspolitischen Aspekten untersucht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Analyse der Nachkriegszeit, die Begründung des Mauerbaus durch die SED, die Reaktionen der Bevölkerung sowie den Prozess des Mauerfalls und die Auflösung des Grenzregimes.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Mauerbau, DDR, Sicherheitspolitik, Kalter Krieg, Fluchthilfe und Wiedervereinigung definiert.

Welche Rolle spielte die Fluchthilfe bei der Überwindung der Mauer?

Fluchthilfeorganisationen, wie die Gruppe um Detlef Girrmann, spielten eine entscheidende Rolle, indem sie ein systematisches Fluchtwegenetz für DDR-Bürger organisierten, um ihnen die Flucht in den Westen zu ermöglichen.

Wie veränderte sich die Bedeutung der Mauer nach 1989?

Die Mauer wandelte sich in der Erinnerungskultur von einem Symbol der Unterdrückung und Teilung zu einem nationalen Monument der friedlichen Revolution und des Endes der kommunistischen Diktatur.

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Detalles

Título
Grundlagen deutscher Sicherheitspolitik nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Teilung Deutschlands und der Bau der Berliner Mauer 1961
Curso
Deutsche Sicherheitspolitik
Autor
Alexandra Denysenko (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
19
No. de catálogo
V350973
ISBN (Ebook)
9783668375505
ISBN (Libro)
9783668375512
Idioma
Alemán
Etiqueta
grundlagen sicherheitspolitik ende zweiten weltkrieges teilung deutschlands berliner mauer
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alexandra Denysenko (Autor), 2013, Grundlagen deutscher Sicherheitspolitik nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Teilung Deutschlands und der Bau der Berliner Mauer 1961, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350973
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