Fußball als Mittel politischer Bildung


Hausarbeit, 2016

20 Seiten, Note: 0,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist politische Bildung?

3 Die Fankultur im Fußball - Eine Annäherung

4 Kompetenzvermittlung durch Fußball
4.1 Problembereich Diskriminierung
4.2 Problembereich Rassismus
4.3 Problembereich Gewalt

5 Exemplarische Fußball- und Fanprojekte
5.1 Robert Bosch Stiftung: 'Lernort Stadion'
5.2 Deutsche Sportjugend: 'Am Ball bleiben'
5.3 Nosso Jogo: 'Fair Play Kampagne'
5.4 Kickfair: 'KICKFORMORE'

6 Schlussfolgerung

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

"Soccer Is Politics." (Dorsey, 2015) Diese Behauptung stellte der US-amerikanische Journalist James M. Dorsey in seinem Beitrag für das Magazin "The American Interest" auf. Dorsey verdeutlicht am Beispiel des ägyptischen Fußballfans Ahmed die enge Beziehung zwischen Politik und Sport im Allgemeinen. Ahmed ist der Begründer der Ultras Nahdawy, einer radikalen Fangruppierung, die mit ihren gewalttätigen Aktionen rund um den Fußball auch auf politische Missstände unter der Sisi-Regierung aufmerksam machen möchte. (Vgl. Dorsey, 2015) Die Ultras Nahdawy sind aber keine Einzelerscheinung. Allein in Deutschland gibt es laut Schätzungen der Zentralen Informationsstelle für Sporteinsätze mehr als 13.500 gewaltbereite Fans in den ersten drei Fußballligen. (Vgl. ZIS, 2015, S. 6) Sie bringen ihre teils radikalen politischen Ansichten mit ins Stadion und bieten so Potenziale für Separation, Exklusivität und Rassismus. Der DFB und die FIFA versuchen seit Jahren diesen extremen Tendenzen mit Anti-Rassismus- und Fair-Play-Kampagnen wie der 'Sag-nein-zum-Rassismus'-Kampagne entgegenzuwirken. (Vgl. FIFA, 2011) Durch die Gründung von Bündnissen wie dem 'Football Against Racism in Europe' engagieren sich aber auch die Fans zunehmend für ein friedliches Miteinander im Stadion.

Der Mikrokosmos Fußball und die Institution Stadion sind wegen dieser bipolaren Strömungen für die politische Bildung besonders interessant und können als Anschauungsbeispiel für staatliche Politik und das (Nicht-)Wahren von Grundwerten dienen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich genau mit diesem Sachverhalt. Zentral ist dabei die Fragestellung, inwieweit der Fußball ein probates Mittel zur Vermittlung demokratischer Grundwerte vor allem bei Jugendlichen darstellt. Um eine umfassende Beantwortung dieser Fragestellung zu ermöglichen, ist die Arbeit in zwei Teile gegliedert. Zu Beginn werden eine definitorische Basis geschaffen und die allgemeinen Problemfelder im Fußball erörtert. Auf Grundlage dessen werden ausgewählte Beispiele für Fußball- und Fanprojekte näher erläutert und die Forschungsfrage abschließend geklärt. Die Arbeit erhebt dabei nicht den Anspruch einer vollständigen Analyse, sondern zeigt einen Abriss aus der Beziehung zwischen politischer Bildung und dem Phänomen Fußball. Die folgenden Thesen sollen bei der Beantwortung der Fragestellung einen Leitfaden bieten:

1. Politische Bildung beginnt auf der individuellen Ebene. Erst durch eine kritische Selbstreflexion kann eine umfassende Reflexion der Gesellschaft stattfinden.
2. Das 'Wir-Gefühl' beim Fußball ist eine andere Art der Vergemeinschaftung im Sinne eines "Tribes" (Maffesoli, 1988, S. 10ff.).
3. Fußball ist zugleich ein Nährboden für soziale Exklusion und Stereotypenbildung.

2 Was ist politische Bildung?

Mit dem Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister über die Grundsätze der politischen Bildung vom 15.06.1950 wurde der Grundstein für die politische Bildung in der Bundesrepublik Deutschland gelegt. Maßgeblichen Einfluss bei den Beschlüssen hatten die US-amerikanischen Besatzungsmächte und ihre Re-Education-Politik, eine Umerziehung im politischen Sinne, die darauf abzielte, dass sich das Volk von innen heraus wieder demokratisiert. (Vgl. Detjen, 2006, S. 109) Die wichtigsten Beschlüsse der Konferenz waren, dass in allen Schulfächern, besonders aber in Geschichte, in gewissem Maße eine politische Bildung erfolgen soll und ab dem siebten Schuljahr ein zusätzliches Fach zur Politikvermittlung gelehrt wird. Um die entsprechenden Kompetenzen der Demokratisierung und des Gemeinschaftssinns umfassend lehren zu können, wurde außerdem beschlossen, dass die Lehrkräfte sich speziellen Weiterbildungsangeboten unterziehen müssen. (Vgl. Sekretariat der Kultusministerkonferenz, 1998, S. 177ff.)

Bis heute ist die politische Bildung Bestandteil des Bildungsangebotes an deutschen Schulen. Sie zielt darauf ab, die Jugendlichen für politische Fragen zu begeistern und aus ihnen mündige Bürger zu machen. Das bedeutet, dass sie lernen, politische Zusammenhänge zu verstehen und ein selbstständiges Urteil darüber zu bilden. Dies kann letztlich ein politisches Engagement aktivieren, sei es In Form von Parteizugehörigkeit, politischem Aktivismus oder Wahlbeteiligung. (Vgl. Ackermann/Breit/ Cremer/Massing/Weinbrenner, 2015, S. 17ff.) In vielen Publikationen ist der Begriff des politischen Engagements aber umstritten, da nicht jeder mündige und politisch gebildete Bürger zugleich ein "Aktivbürger" (Massing, 2002, S.36) ist. Vielmehr ist der Aktivbürger als das Maximalziel der politischen Bildung anzusehen. Die Norm ist der "interventionsfähige Bürger“ (Ackermann, 1998, S.18), dem im Unterricht keine Handlungskompetenzen vermittelt, sondern politische Verhaltensdispositionen vorgeschlagen werden. Ihm selbst ist also überlassen, wie er das erworbene Wissen in der Gesellschaft anwendet.

Da die Schule als Institution die politischen Inhalte auf einer eher abstrakten Ebene lehrt, ist die Vermittlung der politischen Bildung in einem lebensnaheren und für Jugendliche interessanteren Ort wie dem Stadion denkbar. Einige Projekte, z.B. 'Lernort Stadion – Politische Bildung an Lernzentren in Fußballstadien', konnten bereits nachweislich positiv Ergebnisse erzielen. So evaluierten knapp 90 Prozent der beteiligten Jugendlichen das Projekt als spaßig und unterhaltsam. Knapp 70 Prozent gaben sogar an, dass sie die gelernten Inhalte in ihren Alltag einfließen lassen wollen. (Vgl. Robert Bosch Stiftung, 2013, S. 8) Genauer wird auf dieses Thema in Kapitel 5 eingegangen.

3 Die Fankultur im Fußball - Eine Annäherung

Auf linguistischer Ebene geht der Begriff des Fans auf den englischen Sprachraum zurück und ist eine Abkürzung für 'fanatic', zu Deutsch Fanatiker. (Vgl. Die Zeit, 2005, S.438) Diese rein terminologische Definition ist aber im Hinblick auf die Heterogenität der Fans und der Fankultur zu eindimensional. Deshalb ist es sinnvoller auf die noch heute gültige, soziologische Kategorisierung des Fanbegriffs zurückzugreifen. Dieser basiert auf der Grundannahme, dass Fans hinsichtlich ihrer sozialen Herkunft, Altersstruktur und ihres Verhaltens heterogen sind und in konsumorientierte, fußballzentrierte und erlebnisorientierte Fans unterschieden werden können. (Vgl. Heitmeier/Peter, 1988, S.32) Für den konsumorientierten Fan basiert ein Fußballspiel auf dem Prinzip des Fair Play. Er setzt auf keine spezifische Mannschaft, sondern sieht das Spiel als austauschbares Unterhaltungsprogramm an, bei dem die bessere Mannschaft gewinnen soll. Gewaltausbrüche sind von ihm nicht zu erwarten. Der fußballzentrierte Fan hingegen sieht das Stadion und ganz besonders die Fankurve als seine zweite Heimat an. (Vgl. Heitmeier/Peter, 1988, S.32) Für diese Fans könnte der Fußball als Mittel politischer Bildung in zweierlei Hinsicht interessant sein: Zum einen verknüpfen sie mit ihrem Fandasein in hohem Maße ihre Identitätsbildung. Zum anderen stammen sie vorwiegend aus der Arbeiterklasse und bildungsferneren Schichten, die statistisch gesehen ein deutlich geringeres Interesse an politischen Sachverhalten zeigen als die Mittel- und Oberschicht. (Vgl. hierzu u.a. DIW, 2013, S. 14) Die ihnen bekannte Institution Stadion stellt somit ein potenzielles Mittel dar, um ihnen das abstrakte Konstrukt Politik anschaulicher und in ihrem gewohnten Lebensumfeld zu erläutern. Dieser Anknüpfpunkt könnte gerade bei Jugendlichen erfolgreich sein.

Die dritte Fangruppierung sind die erlebnisorientierten Fans. Im Fußballjargon werden sie auch als Hooligans oder Ultras bezeichnet. (Vgl. Pilz, 2005, S. 6) Das Fußballspiel bildet für sie eine Plattform für die Suche nach Erlebnis, Risiko und Zusammenhalt. In ihrer Fußballclique erfahren sie ein Gefühl von Gemeinschaft, das in der Konfrontation mit anderen Fangruppen ausartet und in gewalttätigen Auseinandersetzungen endet. Ihr Gewaltpotenzial ist dabei extrem hoch. (Vgl. Heitmeier/Peter, 1988, S.32) Fragwürdig ist, ob bei diesen Fans Fußball als Mittel politischer Bildung überhaupt adäquat ist oder ob der Grad ihrer Separation gegenüber anderen Fanclubs einen Gegenpol zu den demokratischen Grundrechten darstellt.

Abgeleitet von der Definition des Fans kann auf die Fankultur geschlossen werden. Für viele stellt dieser Begriff ein terminologisches Paradoxon dar, da das stereotype Bild des grölenden und trinkenden Fußballfans mit dem Kulturbegriff oberflächlich nur wenig gemeinsam hat. Zwei Anknüpfpunkte existieren aber: Im Deutschen bedeutet das lateinische Wort 'cultura' übersetzt so viel wie Bearbeitung, Veredelung und Verehrung. (Vgl. Roga Me, 2015) Die Verehrung gilt dabei nicht nur dem Fußclub an sich, sondern auch dem Lebensgefühl des Fandaseins und der Gemeinschaft. Ein weiterer Ansatz ist die Definition der UNESCO, die Kultur als "emotionalen Aspekt [innerhalb einer] soziale[n] Gruppe" (UNESCO, 1982) ansieht. Auch die Fußballfans sind aufgrund ihres gemeinsamen Interesses als soziale Gruppe respektive Entität zu betrachten, die ihre Fankultur ausleben. Inwieweit diese Fankultur ein essentieller Faktor bei der politischen Bildung durch Fußball ist, wird sich in den folgenden Kapiteln zeigen.

4 Kompetenzvermittlung durch Fußball

Fußball [1] wird häufig eine Vorreiterrolle für die sportliche Integration von Migranten zugesprochen. Durchschnittlich 45% der Profispieler, die in einem Team der ersten Bundesliga unter Vertrag stehen, sind nicht deutschstämmig. Mit nur 15,8% bildet Darmstadt 98 das Schlusslicht dieser Statistik, der Hamburger SV führt sie hingegen mit 62,1% an. (Vgl. Statista, 2015) Trotz dieser hohen Ausländerquote ist das Stadion aber auch ein Ort, der fremdenfeindliche und diskriminierende Haltungen gegenüber Anderen befördert. Durch die Anonymität der Masse, das Gemeinschaftsgefühl und die Freund-Feind-Konstellation, die beim Fußballspiel charakteristisch ist, werden Rassismus, Intoleranz und Diskriminierungen sehr offen ausgelebt. (Vgl. Schwenzer, 2005, S. 58) Der Sozialwissenschaftler Gerd Dembowski spricht in diesem Zusammenhang auch von einem psychologischen Effekt, der ähnlich einem "Brennglas" (Dembowski, 2007, S. 217) ist. Das Fußballspiel ist somit eine Projektionsfläche für tief verwurzelte, gesellschaftliche Haltungen, die durch spezifische Emotionen oder die Gruppendynamik verstärkt werden. Hierin kann ein wichtiger Ansatzpunkt für die politische Bildung im Fußball liegen.

4.1 Problembereich Diskriminierung

Der moderne Fußball wird oftmals als reine Männerdomäne angesehen, sowohl hinsichtlich der aktiven Spieler als auch mit Blick auf die Fankultur. Weibliche Profispieler sind besonders in den Ländern medial sowie zahlenmäßig unterrepräsentiert, in denen Fußball als wichtige (männliche) Nationalsportart gilt. (Vgl. u.a. Markovits/Hellerman, 2002) Laut FIFA gab es im Jahr 2007 weltweit etwa 265 Millionen aktive Fußballspieler, von denen nur 14% respektive 38 Millionen Frauen waren. (Vgl. Kunz, 2007, S. 10) In einigen Ländern ist der Bias aber umgekehrt und die weiblichen Profispielerinnen sind in der Überzahl. Ein Beispiel dafür ist die USA, in denen nicht Fußball, sondern Basketball und Baseball als Nationalsportarten gelten. (Vgl. u.a. Markovits/ Hellerman, 2002) Trotz dieser Tatsache und der Tendenz, dass die Zahl aktiver Spielerinnen kontinuierlich ansteigt, halten sich Frauenfeindlichkeit und Sexismus hartnäckig im Fußball. Von anzüglichen Kommentaren bis hin zu körperlichen Übergriffen müssen sich weibliche Fans und Fußballspielerinnen eine Vielzahl von sexuellen Diskriminierungen gefallen lassen. (Vgl. u.a. Hagel/Wetzel, 2002)

Die Journalistin Nicole Selmer hat in ihrer Recherche zu 'Watching the Boys Play -Frauen als Fußballfans' herausgefunden, dass weibliche Fans den Sexismus oftmals als solchen nicht wahrnehmen oder ihn schlichtweg akzeptieren. Ursächlich dafür ist, dass sie sich in der männlich dominierten Fankultur erst ihre Rolle als 'echter' Fan erkämpfen müssen. Gehen sie aber offensiv gegen sexuelle Diskriminierungen vor, positionieren sie sich gegen ihre Fangemeinschaft und verlieren ihre Akzeptanz wieder. Da dieses Risiko zu hoch wäre, unterwerfen sie sich den männlich dominierten Regeln. (Vgl. Selmer, 2004, S. 89ff.)

Während Spielerinnen und weibliche Fans keine Randerscheinung mehr in der Männerdomäne Fußball darstellen, wird die Existenz von Homosexuellen im Fußball von vielen schlichtweg nihiliert. So stellte der ehemalige Präsident des französischen Fußballverbandes Jean Pierre Escalettes fest:

"Die Französische Charta gegen Homophobie im Fussball lenkt die Aufmerksamkeit auf etwas, das zum Glück nicht verbreitet ist." (Escalettes zit. nach Walther-Ahrens, 2012, S. 11)

Bislang hat sich im deutschen Fußball kein aktiver, männlicher Profispieler zur Homosexualität bekannt. Lediglich Thomas Hitzlsperger outete sich nach seinem Karriereende und sorgte für einen Aufschrei in der Fußball- und Medienwelt.

Unter den Fußballfans wird Homophobie mit Schmähgesängen und -rufen offen ausgelebt. Sie ist Teil der Beschimpfungslogik und Erniedrigung des Gegners, des gegnerischen Fanblocks oder des Schiedsrichters. (Vgl. Walther, 2006, S. 7) Trotz dieser starken Ablehnung von Homosexualität werden der gleichgeschlechtliche Körperkontakt auf und neben dem Spielfeld in Form von Umarmungen, Anspringen und Küssen nicht als Homoerotik angesehen. Vielmehr sind sie Ausdruck dessen, was in der Soziologie als Vermännlichung bezeichnet wird. (Vgl. Sülze, 2005, S. 48) Diese Widersprüchlichkeit ist ein Teil der Diskriminierungskultur des Fußballs. Die Männlichkeit dieses Sports und seiner Fans erhält seine Bestätigung durch die Abgrenzung zu Anderen respektive zu Frauen und zu Homosexuellen. (Vgl. Sülze, 2005, ebd.) Diese unterschwellige Diskriminierung ist ein Anknüpfungspunkt für die politische Bildung im Stadion und für zahlreiche Projekte wie 'Fußball für Vielfalt', eine Initiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gegen Homo- und Transphobie. (Vgl. hierzu Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, 2016)

4.2 Problembereich Rassismus

Die am stärksten thematisierten Problemfelder im Fußball sind der Rassismus und der Antisemitismus. Insbesondere zwischen den 1980er und 1990er Jahren war mit dem Aufkommen der Hooligan-Szene ein deutlicher Anstieg an fremdenfeindlichen Verhaltensweisen zu beobachten. (Vgl. Achilles/Pilz, 2002, S. 195f.) Beleidigungen, das Skandieren von Parolen und das Zurschaustellen fremdenfeindlicher Symbole sind nur einige von vielen Diskriminierungen gegen Spieler mit Migrationshintergrund. Mit Zahlenkombinationen auf T-Shirts wie 28 B & H (für Blood and Honour) und 1488 (für Heil Hitler: We must secure the existence of our race and a future for white children) wurden lange Zeit auf legale Weise rechtsextreme Botschaften im Stadion verbreitet. (Vgl. Achilles/Pilz, 2002, S. 196) Mittlerweile kontrollieren die Bundesligavereine ihre Fans vor dem Spiel auf versteckte, rechtsextreme Symbolik.

Seit der Resolution von Buenos Aires im Jahr 2001 geht auch die FIFA aktiv gegen den Rassismus im Profifußball vor. In den letzten 15 Jahren wurden zahlreiche Kampagnen initiiert und Verordnungen in das FIFA-Regelwerk aufgenommen. (Vgl. FIFA, 2011) Zu den bekanntesten zählen die 'Sag-nein-zum-Rassismus'-Kampagne und der Ethikkodex, in dem auch das Verbot von Diskriminierungen in jedweder Art als nicht FIFA-konform festgelegt ist. (Vgl. FIFA 2012, S. 20)

[...]


[1] Bei der Darstellung der folgenden Problembereiche ist an dieser Stelle ausschließlich der Männerfußball gemeint, da beim Frauenfußball der Forschungsstand dahingehend zu gering ist oder die beschriebenen Phänomene nicht nachweisbar sind.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Fußball als Mittel politischer Bildung
Hochschule
Universität Kassel  (Gesellschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Politikwissenschaft und politische Bildung
Note
0,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V351275
ISBN (eBook)
9783668376076
ISBN (Buch)
9783668376083
Dateigröße
1274 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Diskriminierung, Rassismus, Gewalt, politische Bildung, Politik unterrichten, Fußball, Lernort Stadien, Fair Play, Kompetenzvermittlung, Kompetenzvermittlung durch Fußball
Arbeit zitieren
Eduard Ridiger (Autor), 2016, Fußball als Mittel politischer Bildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351275

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