Eine Darstellung des Frauenlebens im 18. Jahrhundert

Eine Analyse mit zwei Briefauszügen


Hausarbeit, 2015

20 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Brief als ein neues Artikulationsmedium der Frauen im 18. Jahrhundert

3. Das Frauenleben im 18. Jahrhundert: Eine Untersuchung zweier Briefe
3.1 Textanalyse eines Briefes von Johann Gottfried Herder an Caroline Flachsland
3.2 Textanalyse eines Briefes von Dorothea Schlözer an Luise Michaelis

4. Die Betrachtung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Briefe in Bezug auf das damalige Frauenbild

5. Resümee

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Das 18. Jahrhundert in Europa ist geprägt von vielen einschneidenden geschichtlichen Ereignissen und einem daraus resultierenden Identitäts- und Wertewandel, weshalb es auch als das Zeitalter der Aufklärung bezeichnet wird. Als Grundlagen dieser kulturellen Veränderung sind das vernunftorientierte Denken und das Streben nach Freiheit beziehungsweise Wahrheit zu nennen. Ausgelöst durch die in Frankreich entwickelten neuen Ideale zur menschlichen Erkenntnis, dehnten sich diese Vorstellungen auch in deutschen Gebieten aus. Ein weiterer Grund für die Entstehung einer veränderten europäischen Gesellschaftskultur ist die Verbreitung des Buchdrucks, welcher die steigende Alphabetisierung zur Folge hatte. Diese neue technologische Errungenschaft gestattete eine umfangreichere Wissensvermittlung. Bildung sollte nun kein Vorrecht mehr der privilegierten Klassen sein, sondern wurde der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Eine Folge dieser Entwicklung war auch ein gesteigertes Engagement der breiten Bevölkerungsschichten für politische und gesellschaftliche Problemstellungen.[1]

Eine thematisierte Fragestellung betraf demzufolge auch die Rolle der Frau in Bezug auf die wachsende Gelehrsamkeit. In den vergangenen Jahrhunderten wurde das weibliche Geschlecht auf die Verrichtung ihrer häuslichen Pflichten reduziert und das individuelle Potenzial der meisten Frauen ignoriert. Es bildeten sich Diskussionen zur weiblichen Bestimmung in der Gesellschaft heraus, welche allerding zunächst nicht von den Frauen selbst ausgingen. Diesen aufkommenden Geschlechterdebatten folgte in der Spätaufklärung, welche die letzten Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts umfasst, stürmische Gegenreaktionen.[2]

Im Jahre 1807 schrieb Johann Wolfgang von Goethe in seinem Schauspiel „Torquato Tasso“:

„Nach Freiheit strebt der Mann, das Weib nach Sitte“[3].

Dieses Zitat bringt die Problematik der Geschlechterverhältnisse auf den Punkt. Es liegt in der Natur des Mannes durch seine Freiheit etwas Bedeutendes zu erreichen. Dagegen hält sich die Frau nach Goethe an moralische, traditionsgebundene Verhaltensnomen und ist demnach abhängiger von der Gesellschaft. Hier wird das ungleiche Machtverhältnis zwischen den Geschlechtern deutlich.

Im Verlauf dieser Arbeit möchte ich durch zwei Briefanalysen untersuchen, inwieweit diese Auffassung über das Rollenverständnis von einem weiblichen, wie auch männlichen Vertreter jener Zeit getragen wird. Jedoch erfordert dies zunächst eine kurze Erläuterung zur Bedeutung des Briefes als Kommunikationsmedium, der ich mich im folgenden Punkt widmen werde.

2. Der Brief als ein neues Artikulationsmedium der Frauen im 18. Jahrhundert

Virginia Woolf (1882-1941) schrieb einmal:

„Wäre Dorothy Osborne 1827 geboren, dann hätte sie Romane geschrieben; wäre sie 1527 geboren, hätte sie überhaupt nichts geschrieben. Aber sie wurde 1627 geboren, und obwohl es zu der Zeit lächerlich für eine Frau war, ein Buch zu schreiben, so war es dennoch nicht unziemlich, Briefe zu schreiben. Und so wird das Schweigen nach und nach gebrochen, wir beginnen das Rascheln im Gebüsch zu hören […]“.[4]

Anhand dieses Zitates lässt sich gut verdeutlichen, wie die Frauen fortwährend versuchten, in der Literatur, welche eine sogenannte Männerdomäne darstellte, Fuß zu fassen. Die meisten von ihnen wollten sich an der kulturellen Kommunikation beteiligen, diese mitgestalten und unternahmen erste Schreibversuche.[5] Die steigende Alphabetisierung großer Bevölkerungsschichten in Mitteleuropa, der Beginn des Buchdrucks und die Anfänge von revolutionären Gedanken können unter anderem als Ursachen für das zunehmende Interesse der Frauen an der Literatur gesehen werden.[6] Doch der Mehrheit männlicher Personen war dies ein Dorn im Auge, da sie die „[…] ästhetische Produktion für sich beanspruchten […]“[7]. Einige Frauen, meist höheren Standes, begannen dennoch eigene Schriftstücke unter falschem Namen, anonym oder durch die Verwendung von Initialen zu veröffentlichen.[8] Jane Austen berichtete, dass sie schon beim Schreiben der Texte mit Problemen konfrontiert war, da sie nur im Verborgenen schreiben konnte, aus Angst, ertappt zu werden. Die Mädchen dieser Zeit besaßen kein eigenes Zimmer, in denen sie sich ungestört ihren Schriften widmen konnten.[9] Und so wurde der Brief als Einstieg in das Schreiben und als Mittel der Kommunikation von den Frauen genutzt.

Das Bertelsmann Lexikon definiert den Brief als „eine schriftliche von den Boten überbrachte Nachricht, die meist in einem geschlossenen Umschlag steckt[10]. Jedoch sollten wir, bei der folgenden Analyse zweier Briefe, unseren heutigen Vorstellungen über den Privat-, Geschäfts- oder literarischen Brief entsagen.[11] Denn mit Hilfe des weiblichen Geschlechts bekam der Brief im 18. Jahrhundert als Gattung der Literatur eine besondere Bedeutung.[12] Dieser bringt besonders gut das Leben und Erleben der Frauen zum Ausdruck. Briefe an Bekanntschaften, Ehemänner und Freundinnen dienten nicht nur der Mitteilung bestimmter Fakten und Gefühle, sondern waren auch „[…] Ort literarischer Inszenierungspotentiale[13]. Dieses Medium ermöglicht es, durch eine räumliche Trennung zum Adressaten, seine eigene Person in Szene zu setzten, um sich selbst ideal darzustellen.[14] Der Empfänger geht davon aus, dass tiefste Empfindungen durch den Briefschreiber vermittelt werden.

Gellert, ein deutscher Philosoph und Dichter, schrieb 1751:

„Das erste, was uns bey einem Briefe einfällt, ist dieses, daß er die Stelle eines Gesprächs vertritt“[15].

Durch die zugeschriebene, sehr einnehmende Rolle der Mutter, Haus- und Ehefrau fehlte dem weiblichen Geschlecht die Möglichkeit, Kontakte über weitere Entfernungen zu pflegen oder gar neue zu knüpfen. Die Frauen waren außerhalb des Wohnsitzes eingeschränkt. Damit scheint der Brief ihnen zum einen die Chance zu geben, ihre fehlende Geselligkeit erträglich zu machen, und zum anderen ihre häuslichen, alltäglichen Erfahrungen jemanden mitzuteilen. Mittels des Schreibens von Briefen konnte das weibliche Geschlecht selbst kreativ und produktiv sein, ohne dabei angefochten zu werden.[16] Inwieweit ein Brief zum literaturwissenschaftlichen Kanon zählt, ist nach Forschungen noch nicht geklärt. Der Form werden oft abwertende Meinungen gegenüber bedeutenden Gattungen, wie beispielsweise dem Drama, entgegengebracht.[17] Der eigentliche Zweck eines solchen Textes war und ist ja auch die private Mitteilung, weshalb strenge formale Regeln nicht angewendet werden mussten. Daher kann der Brief als „[…]Schwelle zwischen Gebrauchsliteratur und hochkulturelle[r] ästhetische[r] Ausdrucksform […]“[18] bewertet werden.

Aus der Briefkultur der Gesellschaft im 18. Jahrhundert entwickelte sich letztendlich ab 1740 in England eine neue Gattung: der Briefroman.[19] In Deutschland wurden erst 30 Jahre später solche empfindsamen Briefromane, wie beispielsweise das Werk von Sophie von La Roche „Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim“, verfasst. Teil dieser Werke, welche vorwiegend von Frauen geschrieben wurden, waren mitunter sowohl autobiographischer Natur oder auch tugendhafte Reflexionen und Beschreibungen von Reisen.[20] Das Leitthema von Briefromanen stellte das Arrangement zwischen der Moral und dem Gefühl bzw. der Empfindsamkeit dar.[21] Und somit scheint auch hier das Bedürfnis nach Mitteilung zum Tragen zu kommen.[22]

3. Das Frauenleben im 18. Jahrhundert: Eine Untersuchung zweier Briefe

3.1 Textanalyse eines Briefes von Johann Gottfried Herder an Caroline Flachsland

Als Sohn von Gottfried und Anna Elisabeth Herder, ist Johann Gottfried Herder 1744 in Mohrungen, im damaligen Preußen, geboren. Im Jahre 1770 schrieb er einen Brief an Caroline Flachsland, seine spätere Ehefrau.[23] Caroline, welche „als Weise bei ihren Schwestern im Umkreis des Darmstädter Hofes aufgewachsen […]“[24] ist, macht durch ihren Freund Friedrich Gottlieb Klopstock mit Herder im Darmstädter Kreis Bekanntschaft. Ein vorausgegangener Brief Carolines, in dem sie kritisch die weibliche Gelehrsamkeit beurteilt, dient als Anlass für Johann Gottfried Herder ein Antwortschreiben zu verfassen.[25] Im Folgenden wird dieser Brief Herders, welcher sich mit dem Geschlechterverhältnis beschäftigt, analysiert.

Der untersuchte Briefabschnitt beginnt mit den Worten:

„Sie haben Recht, daß ich auf das gelehrte Frauenzimmer vielleicht zu sehr erbittert bin;

aber ich kann nicht dafür: es ist Abscheu der Natur“[26].

Emotional und aggressiv wirkend, stellt Herder seine zornige Verachtung weiblicher Gelehrsamkeit deutlich dar. Das Wort „erbittert“ macht sichtbar, wie hartnäckig er vor einer Frau das „gelehrte Frauenzimmer“ beschimpft. Johann Gottfried Herder und Caroline Flachsland gehörten zu dieser Zeit eine Weile der sogenannten „[…] empfindsamen Freundegesellschaft in Darmstadt […]“[27] an, welche aus Frauen und Männern mit literarischem Interesse bestand. Dieser Kreis, von zum Teil großen Persönlichkeiten seiner Zeit, kritisierte die Gelehrsamkeit, welche ihrer Meinung nach ein Gegenstück zum „gutem Herzen“ war.[28] Herder war von einem harmonischen Geschlechtermodell überzeugt, in dem der Mann rational und die Frau gefühlvoll beziehungsweise emotional auftreten sollen. Er ist somit der Meinung, dass aufgrund dieser Gegenpositionen ein ausgewogenes Miteinander entstehen kann.[29] Folglich missachtet er das gelehrte weibliche Geschlecht, welches für ihn wider der Natur ist. Im 18. Jahrhundert wurde durch das Voranschreiten der Wissenschaften versucht den Körper eines Menschen in Verbindung mit seiner Psyche zubringen.

Die Frau, die nach vielen Ansichten das „anderes Geschlecht“ aber nicht Mensch sei, wird auf das Merkmal Kinder zu bekommen reduziert.[30] Durch ihre natürlich anthropologische Unterlegenheit, wie beispielsweise die der Muskeln oder des Knochenbaus, wird auf eine psychische Unterlegenheit, also den schwächeren Willen und der „größeren Furcht“ geschlossen.[31] Allein der Mann erreiche in einem bestimmten Alter durch die „[…] Festigkeit des Hirns […]“[32] ein Urteilsvermögen, welches die Abhängigkeit das weibliche Geschlecht vom Mann zur Folge hat. Auch Jean-Jacques Rousseau macht dieses allgemeingültige Verständnis in „Emil oder über die Erziehung“ anhand der Aussage: „Alles, was das Geschlechtliche betrifft, muß als naturgegeben geachtet werden“ [33] unmissverständlich.

Johann Gottfried Herder schreibt weiter, dass er Gelehrsamkeit selbst für den Mann unnatürlich halte und sie sich dem „ […] nur aus Noth […] unterziehen müßen, und dabei schon immer verlieren […]“[34]. Damit möchte er zum Ausdruck bringen, dass jeder Mann, der etwas auf sich hält und in der Gesellschaft bestehen will, einen gewissen Grad an Bildung erreichen muss. Um also in der Gesellschaft anerkannt zu werden, unterliegt der Mensch, im Besonderen der Mann einem Zwang, sich weiter zu bilden und belehren zu lassen. Unter Gelehrsamkeit wird also auch verstanden sich fremden Theorien, Ansichten und Meinungen zu unterwerfen, was oft schwer zu ertragen ist. Zum anderen muss die Welt aber, in der wir leben, erschlossen werden, damit eine Weiterentwicklung des Menschen möglich ist. Jedoch handelt es sich dabei um einen mühsamen und schier endlos scheinenden Prozess, an dem selbst der Mann nur scheitern kann. Dies sei die Last der menschlichen Natur.[35]

Überheblich macht Herder durch eine Aufzählung in seinem Brief deutlich, dass jedoch das weibliche Geschlecht „[…] in dem Leben, in der Seele, in dem Munde […]“[36] durch natürliche Voraussetzungen überhaupt nicht in der Lage sei, diese Aufgabe zu bewältigen. Er übertreibt, in dem er Flachsland schreibt, dass sich zu bilden bei den Frauen viel mehr noch wider der Natur sei. Im gleichen Satz bezeichnet er die Frauen allerdings als einzige „[…] wahren Menschlichen Geschöpfe […]“ [37] . Er sieht die Frau als Verschönerung der Schöpfung, die auf ihre Unschuld beschränkt sein soll und verwendet dabei bewusst nicht das Wort „Mensch“, sondern „Geschöpf“. Damit bekräftigt er, die oben beschriebene, „Sonderanthropologie der Frau“ [38].

Danach steigert Herder sich in der Wortwahl und zeigt seine tiefste Geringschätzung mittels eines arabischen Sprichwortes, welches er zitiert:

„eine Henne, die da krähet, und ein Weib, das gelehrt ist, sind üble Verboten: man

schneide beiden den Hals ab“[39].

Da Herder durchaus bewusst ist, dass er mit diesem Zitat Empörung hervorrufen wird, verteidigt er sich schon im Anschluss innerhalb dieses Briefes, in dem er Flachsland als „[…] böse Auslegerin [seiner] Worte […]“[40] verurteilt. Er betont danach, dass es nicht seine Absicht ist, die Frauen komplett von jeglicher Lektüre auszuschließen, jedoch gibt Herder ein weibliches Bildungsideal vor. Damit ist er Rousseaus Meinung, welcher schreibt, dass die Frauen viel lernen müssen, „[…] aber nur das, was sich für sie schickt“[41]. Von der bedeutenden Literatur war in jener Zeit das weibliche Geschlecht ausgeschlossen. Flachsland bildet hier eine Ausnahme, da sie mit Hilfe ihres Schwagers einen Einlass in den empfindsamen Darmstädter Hof erlangt hat.[42] Johann Gottfried Herder ist also durchaus bewusst, dass Caroline Flachsland bildungswillig ist.

Um seiner Adressantin deutlich zu machen, welches Maß an weiblicher Bildung sich für ein Frauenzimmer ziemt, grenzt er dies mit den Worten „gewiße Bücher“[43], die er noch ein zweites Mal wiederholt, ein. In weiteren Briefen konfrontiert er sie mit Werken, in denen Herder weibliche Vorbilder erkennt. Dieses belehrende Verhalten seinerseits erinnert an ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, in dem die Frau als bildsamer Schüler und der Mann als bildender Lehrer auftritt.[44] Dadurch wird die ungleiche Machtverteilung im Geschlechterverhältnis und somit zukünftige Vormundschaft des Mannes in einer Ehe demonstriert.[45]

„[…] [A]lle Sachen, alle Materien [und] alle Wißenschaften […]“[46], so schreibt er im weiteren Briefverlauf, seien nichts für das weibliche Geschlecht, da sie sich auf ihre Rolle als Mutter, Haus- und Ehefrau konzentrieren „[…] und nicht auf dumme Gedanken [...]“[47] kommen sollen. Seiner Meinung nach können die Frauen sich, aus den oben beschriebenen anthropologischen Gründen, nur falsche Urteile über „Männerliteratur“ bilden. Damit fordert er für sie zweckorientierte Bücher, in denen Frauen nützliches Wissen erlangen, welches durch die Bedürfnisse des männlichen Geschlechts bestimmt wird.

Ihr Aktionsraum beschränkt sich dementsprechend auf das Haus, im dem sie Kinder gut erzieht und ihren Ehemann eine dienliche Gemahlin wird, während dieser vorwiegend außerhalb des Hauses agiert. Innerhalb des öffentlichen Raumes obliegt es der Frau die Gesellschaft zu „vergnügen[48].

Letztendlich akzeptiert Caroline Flachsland nach weiteren Briefen Johanns Grenzen, die er ihrem Geschlecht aufzeigt. So mögen seine Worte zur krähenden Henne eine abschreckend Wirkung gehabt haben.[49] Denn drei Jahre nach diesem Schreiben schließen die beiden den Bund der Ehe.[50]

[...]


[1] Vgl. LÜSEBRINK, HANS-JÜRGEN: Die europäische Aufklärung. Aus: WBG Weltgeschichte. 2010, S. 95-103.

[2] Vgl. DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 21.

[3] GOETHE, J. W. V.: Torquato Tasso. 1807. Hrsg.: Michael Holzinger, S. 29.

[4] GNÜG, H./ MÖHRMANN, R.: Frauen Literatur Geschichte. 2003. S. 130.

[5] Vgl. GNÜG, H./ MÖHRMANN, R.: Frauen Literatur Geschichte. 2003. S. X.

[6] Vgl. D`APRILE,I.-M./ SIEBERS, W.: Das 18. Jahrhundert. 2008. S. 13.

[7] SCHLÖßLER, FRANZISKA: Einführung in die Gender Studies. 2008, S. 69.

[8] Vgl. HILMES, CAROLA: Vom Skandal weiblicher Autorenschaft. 2004, S. 51.

[9] Vgl. DUBY, G./ PERROT, M.: Geschichte der Frauen. Frühe Neuzeit. 1994, S. 433.

[10] BERTELSMANN LEXIKON: in 15 Bänden. Band 2. Aust-Bros. Brief.

[11] Vgl. GNÜG, H./ MÖHRMANN, R.: Frauen Literatur Geschichte. 2003, S. 130.

[12] Vgl. DÜLMEN, ANDERA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 221.

[13] REINLEIN, TANJA: Der Brief als Medium der Empfindsamkeit. 2003, S. 9.

[14] Vgl. REINLEIN, TANJA: Der Brief als Medium der Empfindsamkeit. 2003, S. 13.

[15] RUNGE, A./ STEINBRÜGGE, L.: Die Frau im Dialog. 1991, S. 7.

[16] Vgl. DÜLMEN, ANDERA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 211.

[17] Vgl. RUNGE, A./ STEINBRÜGGE, L.: Die Frau im Dialog. 1991, S. 7.

[18] SCHLÖßLER, FRANZISKA: Einführung in die Gender Studies. 2008, S. 69.

[19] Vgl. D`APRIL, I.-M./ SIEBERS, W.: Das 18. Jahrhundert. 2008, S. 178f.

[20] Vgl. DÜLMEN, ANDERA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 221.

[21] Vgl. D`APRIL, I.-M./ SIEBERS, W.: Das 18. Jahrhundert. 2008, S. 179.

[22] Brief 1 siehe Anhang

[23] Vgl. DIETZE, WALTER: Johann Gottfried Herder. 1980, S. 115ff.

[24] GODEL, R./ MENGES, K. (Hrsg.): Herders Jahrbuch. 2012, S. 148.

[25] Vgl. HAUX, CORDULA: Eine Empfindsame Liebe. 1988, S. 101.

[26] DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 252.

[27] HAUX, CORDULA: Eine Empfindsame Liebe. 1988, S. 4ff.

[28] Vgl. HAUX, CORDULA: Eine Empfindsame Liebe. 1988, S. 10.

[29] Vgl. GODEL, R./ MENGES, K. (Hrsg.): Herders Jahrbuch. 2012, S. 135.

[30] Vgl. SPITZER, ELKE: Emanzipationsansprüche zwischen Querelle des Femmes und der modernen Frauenbewegung. 2002, S. 39f.

[31] Vgl. SCHLÖßER, FRANZISKA: Einführung in die Gender Studies. 2008, S. 32f.

[32] SPITZER, ELKE: Emanzipationsansprüche zwischen Querelle des Femmes und der modernen Frauenbewegung. 2002, S. 40.

[33] ROUSSEAU, J.-J.: Emil oder über die Erziehung. Herausgegeben von Ludwig Schmidts. 1998, S. 392.

[34] DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 252.

[35] Vgl. HAUX, CORDULA: Eine Empfindsame Liebe. 1988, S. 10.

[36] DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 252.

[37] DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 252.

[38] SPITZER, ELKE: Emanzipationsansprüche zwischen Querelle des Femmes und der modernen Frauenbewegung. 2002, S. 40.

[39] DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 252.

[40] DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 252.

[41] ROUSSEAU, J.-J.: Emil oder über die Erziehung. Herausgegeben von Ludwig Schmidts. 1998, S. 393.

[42] Vgl. HAUX, CORDULA: Eine Empfindsame Liebe. 1988, S. 13.

[43] DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 252.

[44] Vgl. HAUX, CORDULA: Eine Empfindsame Liebe. 1988, S. 100ff.

[45] Vgl. MATTENKLOTT, G./ SCHLAFFER, HANNERLORE und HEINZ: Deutsche Briefe 1750-1950. 1988, S. 297.

[46] DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S.252.

[47] SPITZER, ELKE: Emanzipationsansprüche zwischen der Querelle des Femmes und der modernen Frauenbewegung. 2002, S. 31.

[48] DÜLMEN, ANDREA VON: Frauenleben im 18. Jahrhundert. 1992, S. 253.

[49] Vgl. HAUX, CORDULA: Eine Empfindsame Liebe. 1988, S. 105.

[50] Vgl. DIETZE, WALTER: Johann Gottfried Herder. 1980, S. 119.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Eine Darstellung des Frauenlebens im 18. Jahrhundert
Untertitel
Eine Analyse mit zwei Briefauszügen
Hochschule
Universität Leipzig
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V351372
ISBN (eBook)
9783668377103
ISBN (Buch)
9783668377110
Dateigröße
817 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine, darstellung, frauenlebens, jahrhundert, analyse, briefauszügen
Arbeit zitieren
Dorle Schröder (Autor), 2015, Eine Darstellung des Frauenlebens im 18. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351372

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