Zur Gesundheitsförderung gilt seit Ende der 1980er-Jahre der Settingansatz als zentrales Instrument zur Umsetzung der Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation. Als „Setting“ bezeichnet man ein sozialräumliches System, indem Menschen einen großen Teil ihrer Lebenszeit und ihres Alltags verbringen. Dies kann nach Familien, Kita, Schule, Kommune, Region, Stadt, Krankenhaus, Pflegeinrichtung oder Unternehmen unterschieden werden. Um den Erfolg gesundheitsbezogener Interventionen zu überprüfen erfordert es angepasste und komplexe Strategien. Im Folgenden wird das Setting „Betrieb“ gewählt.
Inhaltsverzeichnis
- ANALYSE DER AUSGANGSSITUATION
- Rahmenbedingungen
- Personengruppen im gewählten Setting
- Analyse gesundheitsbezogener Daten
- Ableitung von Handlungsschwerpunkten
- SCHWERPUNKTTHEMA FÜR EIN PROJEKT ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG IM GEWÄHLTEN SETTING
- RECHERCHE MODELLPROJEKT
- Darstellung eines Modellprojekts
- Beurteilung der Methoden des Modellprojekts im gewählten Setting
- LITERATURVERZEICHNIS
- ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Analyse der Ausgangssituation im Setting „Betrieb“ und der Entwicklung eines Modellprojekts zur Gesundheitsförderung in diesem Kontext. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen des Betriebs „XYZ Training L.“ zu analysieren, die relevanten Personengruppen zu identifizieren und gesundheitsbezogene Daten zu untersuchen. Auf Grundlage dieser Analyse sollen Handlungsschwerpunkte für ein Modellprojekt zur Gesundheitsförderung abgeleitet werden.
- Analyse der Rahmenbedingungen des Betriebs „XYZ Training L.“
- Identifizierung der relevanten Personengruppen im Setting „Betrieb“
- Analyse gesundheitsbezogener Daten im Betrieb „XYZ Training L.“
- Ableitung von Handlungsschwerpunkten für ein Modellprojekt zur Gesundheitsförderung
- Entwicklung eines Modellprojekts zur Gesundheitsförderung im Setting „Betrieb“
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit analysiert die Ausgangssituation im Setting „Betrieb“. Es werden die Rahmenbedingungen des Betriebs „XYZ Training L.“ dargestellt, die relevanten Personengruppen identifiziert und gesundheitsbezogene Daten untersucht. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Entwicklung eines Modellprojekts zur Gesundheitsförderung im gewählten Setting.
Schlüsselwörter
Gesundheitsförderung, Settingansatz, Betrieb, XYZ Training L., Personengruppen, Gesundheitsbezogene Daten, Handlungsschwerpunkte, Modellprojekt
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter dem Settingansatz in der Gesundheitsförderung?
Der Settingansatz betrachtet sozialräumliche Systeme wie Betriebe, Schulen oder Kommunen, in denen Menschen ihren Alltag verbringen, als zentrale Orte für gesundheitsbezogene Interventionen.
Warum wird der Betrieb als Setting gewählt?
Der Betrieb ist ein Ort, an dem Menschen einen großen Teil ihrer Lebenszeit verbringen, was ihn ideal für präventive Maßnahmen und Gesundheitsförderung macht.
Wie erfolgt die Analyse der Ausgangssituation im Betrieb?
Es werden Rahmenbedingungen analysiert, relevante Personengruppen identifiziert und gesundheitsbezogene Daten untersucht, um Handlungsschwerpunkte abzuleiten.
Was ist das Ziel des Modellprojekts bei XYZ Training L.?
Das Ziel ist die Entwicklung und Beurteilung spezifischer Methoden zur Gesundheitsförderung, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Betrieb zugeschnitten sind.
Wie wird der Erfolg von Gesundheitsinterventionen überprüft?
Der Erfolg erfordert angepasste und komplexe Strategien zur Analyse gesundheitsbezogener Daten vor und nach dem Projekt.
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- Suzana Stepanovic (Author), 2016, Gesundheitsförderung und Prävention im Betrieb, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351672