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Otto von Bismarck als Ministerpräsident. Eine Zusammenfassung seiner Amtszeit von 1892-1866

Título: Otto von Bismarck als Ministerpräsident. Eine Zusammenfassung seiner Amtszeit von 1892-1866

Trabajo , 2016 , 18 Páginas

Autor:in: Tülin Öneri (Autor)

Historia de Alemania - 1848, Imperio alemán, Imperialismo
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In dieser Arbeit wird die Ministerpräsidentenzeit Bismarcks von 1862 bis 1866 dargestellt, welche zweifellos zu den wichtigsten Abschnitten seiner Regierungszeit gehört. Zunächst wird der Weg Bismarcks zur Macht als Ministerpräsident beschrieben. Anschließend wird der Heeres- und Verfassungskonflikt erklärt, welcher eine wichtige Rolle hinsichtlich der Ernennung Bismarcks zum Ministerpräsidenten spielt und sich durch die gesamte Phase der in dieser Arbeit betrachtenden Zeit hindurchzieht.

Das nächste Kapitel soll die Politik beziehungsweise die Kriege Bismarcks detailliert erläutern. Dabei wird das Kapitel in zwei Unterpunkte gegliedert: Zum einen den Deutsch-Dänischen Krieg und zum anderen den Deutschen Krieg. Das letzte Kapitel soll das Ende des Verfassungskonflikts, dessen Anfang in Kapitel 2. erklärt wurde, erläutern.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den folgenden Fragen: Welche Verdienste hat sich Bismarck als Ministerpräsident in der Zeit von 1862 bis 1866 erworben? Wie handelte Bismarck, dass er so besonders wahrgenommen wird?

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bismarcks Weg zur Macht

3. Heeres- und Verfassungskonflikt

4. Politik / Kriege Bismarcks

4.1 Deutsch-Dänischer Krieg

4.2 Deutscher Krieg

5. Ende des Verfassungskonflikts

6. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Ministerpräsidentenzeit Otto von Bismarcks zwischen 1862 und 1866, mit dem primären Ziel, seine politischen Verdienste sowie seine Handlungsweise zu analysieren, die maßgeblich zu seiner besonderen Wahrnehmung beitrugen.

  • Der Weg Bismarcks zur Macht und seine Ernennung zum Ministerpräsidenten.
  • Die Eskalation und der Verlauf des Heeres- und Verfassungskonflikts.
  • Die außenpolitische Strategie im Deutsch-Dänischen sowie im Deutschen Krieg.
  • Die Auflösung des Verfassungskonflikts und die Rolle der Indemnität.

Auszug aus dem Buch

3. Heeres- und Verfassungskonflikt

Am Anfang seines Amtsantritts war Bismarck nicht mit seinem Staatsministerium, sondern mit der Auseinandersetzung mit den Liberalen beschäftigt. Denn am nächsten Tag nach Bismarcks Berufung zum Ministerpräsidenten, also am 23. September, kam es zu einer Abstimmung bezüglich der Heeresreform im Abgeordnetenhaus. Dabei wurde mit 308 Stimmen gegen 11 Stimmen für die definitiv beschlossene Ablehnung der Heeresreform, die von der Regierung befürwortet worden war, gestimmt. Diese Abstimmung führte den Konflikt in eine neue Ära.

Die ersten Handlungen Bismarcks in der Innenpolitik gestalteten sich ziemlich vorsichtig. Die Liberalen beschrieben sein Handeln als eine Mischung aus Warnung und Lockung. Am 30. September 1862 versuchte Bismarck, bei der Versammlung der Budgetkommission des Abgeordnetenhauses die Lage etwas beruhigen. Als Symbol, dass er bereit sei, sich mit dem, Abgeordnetenhaus zu einigen, holte er einen Olivenzweig hervor und erwähnte zudem, dass die Liberalen und die Regierung sich zu einer gemeinsam kleindeutsch-liberalen Politik Preußens vereinen könnten. Zudem betonte er: „Nicht auf Preußens Liberalismus sieht Deutschland, sondern auf seine Macht. […] Nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden – das ist der große Fehler von 1849 und 1849 gewesen -, sondern durch Eisen und Blut.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung umreißt die Ausgangslage im preußischen Staatsministerium und definiert die Forschungsfragen zur Wirksamkeit Bismarcks als Ministerpräsident zwischen 1862 und 1866.

2. Bismarcks Weg zur Macht: Dieses Kapitel erläutert die entscheidende Rolle des Kriegsministers Albrecht Graf von Roon bei der Berufung Bismarcks und beleuchtet dessen politischen Ehrgeiz.

3. Heeres- und Verfassungskonflikt: Hier wird der eskalierende Konflikt um die Heeresreform und die Budgetfrage sowie die Anwendung der sogenannten „Lückentheorie“ durch Bismarck thematisiert.

4. Politik / Kriege Bismarcks: Dieses Kapitel analysiert Bismarcks außenpolitische Manöver, insbesondere im Kontext der Alvenslebenschen Konvention sowie den Verlauf des Deutsch-Dänischen und Deutschen Krieges.

4.1 Deutsch-Dänischer Krieg: Beschreibung der Schleswig-Holstein-Krise und wie Bismarck den Krieg zur Stärkung seiner innenpolitischen Position nutzte.

4.2 Deutscher Krieg: Untersuchung der Konfliktursachen zwischen Preußen und Österreich sowie der diplomatischen Vorbereitung auf den entscheidenden Machtkampf.

5. Ende des Verfassungskonflikts: Darstellung der Lösung des inneren Konflikts durch den militärischen Sieg bei Königgrätz und die anschließende Indemnitätsvorlage.

6. Fazit: Zusammenfassende Bewertung von Bismarcks politischem Geschick, seiner Machtdurchsetzung und seinem Umgang mit der Verfassungsfrage.

Schlüsselwörter

Otto von Bismarck, Ministerpräsident, Preußen, Heeresreform, Verfassungskonflikt, Indemnität, Deutsch-Dänischer Krieg, Deutscher Krieg, Schleswig-Holstein, Eisen und Blut, Wilhelm I., Albrecht Graf von Roon, Liberale, Machtpolitik, Landtag.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Zeit von Otto von Bismarck als preußischer Ministerpräsident im Zeitraum von 1862 bis 1866.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind der Heeres- und Verfassungskonflikt, die außenpolitische Strategie bei den Kriegen gegen Dänemark und Österreich sowie die innenpolitische Konsolidierung Preußens.

Was ist das primäre Ziel oder die zentrale Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist die Untersuchung der Verdienste Bismarcks in dieser Ära und die Analyse seiner Handlungsweise, die zu seiner markanten historischen Wahrnehmung führte.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse zeitgenössischer Dokumente und geschichtswissenschaftlicher Standardwerke zur Bismarck-Ära.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil behandelt den Weg Bismarcks zur Macht, die Konflikte mit der liberalen Opposition, die diplomatischen Hintergründe der Kriege und das Ende des Verfassungskonflikts.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die vorliegende Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Bismarck, Verfassungskonflikt, Machtpolitik, Schleswig-Holstein, Heeresreform und Indemnität.

Welche Rolle spielte die „Lückentheorie“ für Bismarcks Regierungsstil?

Die Lückentheorie diente Bismarck als verfassungsrechtliche Begründung, um trotz der Budgetverweigerung des Parlaments weiter regieren zu können.

Warum war der Ausgang des Deutschen Krieges für den internen Verfassungskonflikt so entscheidend?

Der militärische Sieg stärkte Bismarcks Position so sehr, dass er mit der Indemnitätsvorlage die Liberalen spalten und eine nachträgliche Billigung seiner Ausgaben erreichen konnte.

Final del extracto de 18 páginas  - subir

Detalles

Título
Otto von Bismarck als Ministerpräsident. Eine Zusammenfassung seiner Amtszeit von 1892-1866
Autor
Tülin Öneri (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
18
No. de catálogo
V351771
ISBN (Ebook)
9783668384187
ISBN (Libro)
9783668384194
Idioma
Alemán
Etiqueta
Bismarck Ministerpräsidentenzeit 1862 Deutsch-Dänischer Krieg Deutscher Krieg
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Tülin Öneri (Autor), 2016, Otto von Bismarck als Ministerpräsident. Eine Zusammenfassung seiner Amtszeit von 1892-1866, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351771
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