Die Stadtgeschichte von Danzig. Das Konkurrenzverhältnis zwischen Stadt und Landesherr


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

30 Seiten, Note: 1,3

Laurenz Müller (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriff: Autonomie

3. Quellenlage und Forschungspositionen

4. Voraussetzungen und naturräumliche Gegebenheiten

5. Der Stadtentstehungs- und Ausbauprozess in fünf Teilen
5.1 Die slawische Burgstadt
5.2 Von einer deutschen Kaufmannssiedlung zur Stadt nach deutschem Recht
5.3 Politische Unruhen bis zur Eroberung durch den Deutschen Orden
5.4 Ausbau und Entwicklung Danzigs unter dem Deutschen Orden
5.4.1 Die Rechtstadt
5.4.2 Die Neustadt
5.4.3 Die Vorstadt
5.4.4 Die Altstadt
5.4.5 Die Jungstadt
5.5 Rechts- und Verwaltungsänderungen nach 1454

6. Schlussbetrachtung

7. Quellen und Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

9. Anhang

1. Einleitung

Für die Erforschung einer Stadtgeschichte, aber auch für die Frage nach den Verhältnissen zwischen Stadt und Stadtherren, lassen sich mit Untersuchungen zur stadtrechtlichen Entwicklung vielfältige Erkenntnisse sammeln. Denn gerade in dieser Entwicklung spiegelt sich noch vor der baulichen Entwicklung die Entstehung der stadttypischen Bauten wie Rathaus, Pfarrkirche, Markt und Befestigungen wieder. Auch wird dieses Verhältnis und diese Entwicklung in der allgemeinen Literatur zur Stadtgeschichte auf einigen Seiten behandelt, wobei hier der exemplarische Charakter von einigen Städten auffällt, und eine Bearbeitung der Verhältnisse im Ordensland als Gebiet des Kulmischen Rechts gänzlich vernachlässigt wird.1

Im Falle Danzigs wechselte nicht nur der Stadtherr häufig, es kam auch zu mehrmaligen Änderungen im Stadtrecht und auch die Struktur der Stadt sowie ihre Symbolik am Beispiel des Stadtsiegels, sind von diesen Rechtsverleihungen geprägt. Mit der Stadtrechtsverleihung trat die Stadt in eine gewisse Unabhängigkeit oder Autonomie. Diese Begrifflichkeit muss zunächst geklärt werden. Es soll dann in dieser Arbeit aufgezeigt werden, wie sich diese Entwicklung und Autonomiebestrebungen bzw. Beschränkungen abzeichneten. Nach einem Überblick zur Forschungs- und Quellenlage, sollen kurz die Standortfaktoren sowie die ersten Siedlungen bis zur slawischen Burgstadt thematisiert werden, da hier zum einen am Schluss der erste Stadtrechtsverleiher auftritt und zum anderen diese Voraussetzungen maßgebend für die spätere Struktur der Stadt waren. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet das Konkurrenzverhältnis zwischen Stadt und Landesherr im Falle des Deutschen Ordens ab 1308. Zur Verdeutlichung werden am Ende auch kurz die wesentlichen Rechtsänderungen unter polnischer Herrschaft ab 1454 skizziert. Die Stadtgeschichte ist dementsprechend in drei größere Teile gegliedert, wobei einige Sprünge zu verzeichnen sind, deren detaillierte Darstellung der Rahmen der Arbeit nicht zuließ. Dem untergeordnet wird ein Einblick in die bauliche Geschichte gegeben, wobei ein kleiner Exkurs zum Artushof den Machtzuwachs einer bürgerlichen Oberschicht verdeutlichen soll, da diese Oberschicht zum späteren selbstbewussten Auftreten der Stadt und zum Ausbau der Rechte unter polnischer Herrschaft beigetragen haben wird.

Die politischen Machtkämpfe unter den Landesherren sollen zur besseren Einordnung des Geschehens erwähnt, aber nicht näher thematisiert werden.

2. Begriff: Autonomie

Der Begriff Autonomie ist in verschiedenen Kontexten anzutreffen, wie z.B. in politischen, rechtstheoretischen oder philosophischen Zusammenhängen. Er lässt sich aus dem griechischen Wörtern auto „selbst“ und nomos „Gesetz“ herleiten und meint heute umgangssprachlich eine Eigengesetzlichkeit, Selbstbestimmung, Selbstverwaltung oder Selbständigkeit. Staatsrechtlich ist Autonomie das Recht eines Gemeinwesens, seine inneren Angelegenheiten in bestimmten Umfang selbständig zu regeln.

Dieser Begriff ist nun ein in der mittelalterlichen Stadtgeschichtsschreibung häufig gebrauchter Terminus, benutzt um die Eigenart und Besonderheit der deutschen Stadtentwicklung im weltweiten historischen Vergleich zu charakterisieren. Er wird hierbei aber nur selten genauer definiert und oft in Tautologie mit anderen Begriffen wie Unabhängigkeit oder Eigenständigkeit verwendet.2 Für diese Arbeit sind die konstitutiven Merkmale von Autonomie einer mittelalterlichen Stadt interessant, die Isenmann in seinem Werk „Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150 - 1550“ aufgestellt hat. Hierzu gehören die Existenz einer rechtlich-politischen Bürgergemeinde und der Korporationscharakter von Bürgermeister, Rat und vertretener Stadt, eine eigene Rechtssetzungsgewalt, der eigene Friedens-, Rechts- und Gerichtsbezirk, eigene Gerichtsinstanzen und Verwaltungsbehörden, die Herrschaft über ein Gebiet und die Bewohner, weitgehende Finanz- und Steuerhoheit mit Münz- und Zollrecht, weitgehende Wehrhoheit mit Mauerbau, die Fähigkeit Außenpolitik zu betreiben, die Organisation in einem politischen Stand mit der Vertretung auf Land- und Reichstagen sowie die Inanspruchnahme eines Widerstandsrechts gegen den Stadtherren im Konfliktfall. 3

Die Autonomie der Städte und besonders auch der Entwicklungsphasen wie hier am Beispiele Danzigs war aber im Einzelnen unterschiedlich stark ausgeprägt und so ist es nicht in erster Linie für die Autonomiebestimmung entscheidend, ob alle Rechte verliehen wurden, sondern ob sie in ihrer Bedeutung für die Stadt Bestand hatten und ausgeübt wurden.

3. Quellenlage und Forschungspositionen

Die früheste schriftliche Erwähnung geht auf die Vita des Bischofs Adalberg von Prag (gestorben 997) zurück, der erstmals eine „urbs Gyddanyzc“ erwähnte. Des Weiteren geht aus der Vita hervor, dass die Siedlung vermutlich zum Herrschaftsgebiet des polnischen Herzogs Boleslaw gehörte, da der Bischof unter militärischem Geleitschutz Boleslaws dorthin reiste.4

Auch wenn, wie gezeigt, erste Zeugnisse für eine feste Siedlung aus dem 10. Jh. vorzuweisen sind, ist die Frage nach der Gründung der Stadt Danzig durch einen fast völligen Mangel an schriftlichen Quellen zunächst lange Zeit stark eingeschränkt gewesen. Es sind weder ein Gründungsdokument noch sonstige Urkunden aus der frühen Zeit der ersten Stadtrechtsverleihung erhalten geblieben, die direkten Bezug auf den Stadtwerdungsprozess geben könnten.

Die Forschung bis 1939 orientierte sich vor allem auf die wissenschaftlichen Arbeiten von Erich Keyser, der in seinem 1929 erschienen Werk „Danzigs Geschichte“5 die bisherigen Ergebnisse zusammenfasste und dem großen Werk von Paul Simson mit dem Titel „Geschichte der Stadt Danzig in vier Bänden“6. Diese Linie ist jedoch von einer Neigung zur Konstruktion Danzigs als eine Stadt mit ursprünglich deutschem Charakter geprägt. Erst der Ausgang des zweiten Weltkriegs und die nahezu vollständige Zerstörung der Stadt eröffneten den Zugang zu einem reichhaltigen Quellenmaterial in den archäologischen Untersuchungen, die ab 1948 von polnischen Wissenschaftlern betrieben wurden. Hier kam es jedoch zu einem anderen Extrempunkt, da nun die Betonung verstärkt auf die slawischen Wurzeln Danzigs gelegt wurden.7

Die politisch motivierten Gegensätze finden ihr eindringlichstes Beispiel in der Auffassung zu dem „Danziger Blutbad“ 1308, als der Deutsche Orden die Stadt einnahm.

Wird auf polnischer Seite im Jahr 1967 im Hinblick auf den 660. Jahrestag des Danziger Blutbads noch ein Denkmal mit dem Verweis auf das Märtyrertum der polnischen Bevölkerung von 1308 geplant,8 übertitelt Erich Keyser in seinem 1972 postum herausgegeben Band „Die Baugeschichte der Stadt Danzig“ die Kapitel mit „Die Legende der Ermordung der Danziger Bevölkerung im Jahre 1308“ und „Die Legende der Zerstörung der Stadt im Jahre 1308“. 9

Zwischen diesen beiden Standpunkten haben sich aber aufgrund der archäologischen Quellenlage auch auf beiden Seiten differenziertere Betrachtungen entwickelt. In Bezug auf die Problematik des Danziger Blutbads führt beispielsweise Loew in seinem 2010 veröffentlichtem Werk „Danzig - Biographie einer Stadt“ auf die archäologisch fundierte Annahme hin, dass einerseits die urbane Entwicklung am Beginn des 14. Jahrhunderts abbrach und somit die Zerstörung der Stadt naheliegt. Andererseits kämpften aber nicht polnische Stadtbürger für ihr Polentum, sondern überwiegend deutsche Bürger mit brandenburgischen und pomerellischen Rittern gegen den Deutschen Orden, da sie sich gegen die polnische Herrschaft gewandt hatten und diese den Deutschen Orden zur Hilfe riefen.10

Anhand dieses Beispiels zeigt es sich sehr deutlich, wie wichtig es ist, diese Problematik der Forschungsstandpunkte im Blick zu behalten, um eine einseitige Betrachtung zu verhindern. Daher wird der Untersuchung zur Stadtwerdung Danzigs nach deutschem Recht im 13. Jahrhundert auch eine Darstellung des slawischen Danzigs und seiner Strukturen bis zum 13. Jahrhundert vorausgehen, da diese Strukturen eine wichtige Grundlage im Entwicklungsprozess bildeten und schon damals die Lage der meisten späteren Stadtteile/ Stadtgemeinden begründeten.

Weiterhin ist es wichtig zu betonen, dass die archäologischen Aufschlüsse niemals vollständig sein können. Besonders seit dem Jahr 1987, in welchem Investoren vor Baubeginn verpflichtet wurden im Innenstadtbereich Rettungsgrabungen zu finanzieren, haben neue Erkenntnisse eine neue Perspektive auf die Stadtgeschichte ermöglicht.11

Für die weitere Betrachtung Danzigs unter Ordensherrschaft sind eine ganze Reihe schriftlicher Dokumente erhalten geblieben, die im vierten Band der Geschichte Danzigs von Simson gesammelt wurden.12 Besonders der 1378 erneuerten Handfeste, mit der 1342 der Rechtstadt das Kulmische Recht verliehen wurde sowie der Handfeste, mit welcher die Jungstadt 1380 das Stadtrecht erhielt, kommen hier besondere Aufmerksamkeit zu.

4. Voraussetzungen und naturräumliche Gegebenheiten

Zwar stammten die frühesten belegten Siedlungsspuren aus Grabungen in der Rechtstadt, wo Holzhäuser von ca. 930 nachgewiesen werden konnten, jedoch wird angenommen, dass sich der Kern der frühmittelalterlichen Siedlung die von Adalbert von Prag genannte Burg auf einer Insel an der damaligen Mündung der Mottlau in die Weichsel war.13 Sie lag etwa vier Kilometer vor der Mündung der Weichsel in die Ostsee. Betrachtet man die Weichsel heute fällt auf, dass sie nur zu einem kleinen Teil durch Danzig fließt und stattdessen ein ganzes Stück weiter östlich in die Ostsee mündet. Dies resultiert zum einen aus einem Dünendurchbruch im Jahre 1840 auf halbem Wege zwischen der Gabelung und Danzig, woraufhin der westliche untere Teil des alten Mündungsarms versandete. Zum anderen wurde dann in den Jahren 1889 bis 1895 bei der Gabelung der Dünenrücken durchstochen, um die Hochwassergefährdung des Weichseldeltas zu vermindern. Seit der größere Teil des Weichselwassers durch diesen Weichseldurchstich in die Ostsee strömt, versandet die Danziger Weichsel insgesamt und wird Tote Weichsel genannt.14

Bis dahin floss die Weichsel noch an der Mottlau-Mündung entlang und dort boten einige inselartige Anhöhen im versumpften Umland guten Schutz vor Feinden und zugleich eine Anbindung an die Weichsel, dem größten Strom im Einzugsgebiet der Ostsee und dem längsten in Polen. Mit der Lage an der Mottlaumündung verband sich insbesondere eine sehr gute Lage in Bezug auf den Handel und die Kontrolle des Handels. Bot die Insel in der Mottlaumündung Schutz im kleinen Rahmen, bot die Lage in der Danziger Bucht mit der reinragenden Halbinsel Hela einen guten Überblick und Schutz im größeren Rahmen.15

5. Der Stadtentstehungs- und Ausbauprozess in fünf Teilen

5.1 Die slawische Burgstadt

Die nach dem zweiten Weltkrieg ausgegrabene Anlage aus Burg und Vorburg16 war mit starken Holz-Erd-Wällen geschützt und beinhaltete einen abgetrennten befestigen Bereich als Herrschersitz. Während sie erst auf das 9. oder 10. Jahrhundert datiert werden konnte, sind frühere Besiedlungsspuren auf dem späteren Gebiet der Rechtstadt nachgewiesen worden. Hier handelte es sich wohlmöglich um eine frühe Hafensiedlung aus dem 7. und 9. Jahrhundert, der die Burg später zum Schutz und zur Kontrolle der Mottlaumündung vorgesetzt wurde.17 Diese Hafensiedlung wurde durch eine spätere Siedlung im 10. - 12. Jh. überbaut. Konnten für die Siedlung des 9. Jahrhunderts noch Spuren für Ackerbau, Viehzucht, Fischfang und Handwerk gefunden werden, ist auffällig, dass in der späteren Hafen-Siedlung des 10. - 12. Jahrhunderts keine Spuren von Tierdung gefunden wurden und sie somit dem Typ einer frühen Hafen-Handelsstadt angehört haben könnte. Demnach ist auch anzunehmen, dass sie über einem Markt und einen ausgebauten Hafenanleger verfügte.18

Das Gebiet der heutigen Altstadt, welches dicht an der Burganalage liegt, weist erste Siedlungsspuren aus dem 10. Jahrhundert auf und wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts dichter besiedelt. Dieses Gebiet wurde ab der Mitte des 12. Jahrhunderts zum Wohngebiet von Handwerkern, welche aus der bisherigen Vorburg gänzlich verschwanden. Es bildete sich dort mit einem Markt und der Katharinenkirche, welche 1184/85 errichtet wurde, ein größerer Vorort, das Suburbium der Burganalge.19

Offen bleiben jedoch die Fragen, in welchen Verhältnissen die Siedlungen aus dem 7. und 9. Jahrhundert mit der aus dem 10. - 12. Jahrhundert standen und in welchen Verhältnissen diese wiederum mit der Burgsiedlung und der sich seit dem 10. Jahrhundert entwickelnden Siedlung auf dem Altstadtgelände stand. Möglicherweise spielte die dichtere Lage zur Burg eine Rolle und somit der Schutzfaktor und die Kontrollmöglichkeit durch die Burg im Mittelpunkt oder es stellt sich tatsächlich die Frage, ob die erste Siedlung überhaupt slawisch war und somit vielleicht ein Herrschaftswechsel, eine Eroberung des Gebiets durch Polen, für die Siedlungsverschiebung verantwortlich war.

Auch wenn zur Beantwortung dieser Fragen keine Erkenntnisse zu den frühen Siedlungen vorliegen, ist die Siedlung auf dem Altstadtgebiet durch Ausgrabungen gut erschlossen worden.

Mit der Burg und der Burgsiedlung aus dem 9./10. Jh. lagen ein Herrschaftssitz und ein wirtschaftlicher Mittelpunkt für Handwerk und Handel vor. Im Jahre 1148 taucht Danzig als „castrum Kdanzc“ in einem Dokument des Papstes Eugen III. für den Bischof von Leslau auf, als dieser sich die Einkünfte seines Bistums bestätigen lies. Zu den Einkünften, die dem Bischof zugebilligt wurden, gehörten im Bereich der Burgsiedlung die Zehnten von den jährlichen Erträgen des Ackerbaus, des Fischfangs sowie der Schiffszoll bei der Danziger Brücke,20 was auf einen bereits bestehenden Schiffs- und Handelsverkehr der Siedlung verweist. Mit der Umsiedlung der Handwerker um die Mitte des 12. Jahrhunderts begann eine Verfeinerung und Entwicklung des Handwerks. Hier konnten um die 20 Handwerksberufe nachgewiesen werden.21 Ebenso wird es zur Errichtung eines Marktes zwischen der Katharinenkirche und der späteren Nicolaikirche gekommen sein. Auch konnte zu diesem Gebiet eine Hafenkaianlage an der Südseite des Altstädtischen Grabens ausgemacht werden.

[...]


1 Vgl. Engel, Die deutsche Stadt im Mittelalter, S. 39 - 54.; Ennen, Die europäische Stadt des Mittelalters.

2 Müller-Mertens, Bürgerlich-städtische Autonomie, S. 15.

3 Vgl. Isenmann, Die Deutsche Stadt im Mittelalter, S. 286 - 287.

4 Simson, Urkunden. Nr. 1, S. 1.; Lingenberg, Die Anfänge des Klosters Oliva und die Entstehung der Deutschen Stadt Danzig, S. 263 - 267.

5 Keyser, Danzigs Geschichte.

6 Simson, Geschichte der Stadt Danzig.

7 Lingenberg, Die Anfänge des Klosters, S. 260 - 262.

8 Loew, Danzig - Biographie einer Stadt, S. 38 - 39.

9 Keyser, Baugeschichte, S. 95 und 101.

10 Loew, Danzig - Biographie einer Stadt, S. 39.

11 Loew, Danzig - Biographie einer Stadt, S. 24.

12 Simson, Urkunden.

13 Loew, Danzig - Biographie einer Stadt, S. 27.

14 http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/geschichte-im-fluss/160032/die-weichsel-im-lauf- der-geschichte, Die Weichsel im Lauf der Geschichte.

15 Abb. 1, Lage Danzigs.

16 Abb. 2, Rekonstruktion der Burg.

17 Lingenberg, Die Anfänge des Klosters, S. 273.

18 Ebd., S. 268 - 269.

19 Vgl. Abb. 3, Rekonstruktion des Siedlungsverlaufs.; Lingenberg, Die Anfänge des Klosters, S. 276.

20 Keyser, Baugeschichte, S. 26 - 28.; Lingenberg, Die Anfänge des Klosters, S. 279.

21 Lingenberg, Die Anfänge des Klosters, S. 277.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Stadtgeschichte von Danzig. Das Konkurrenzverhältnis zwischen Stadt und Landesherr
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
30
Katalognummer
V352143
ISBN (eBook)
9783668385597
ISBN (Buch)
9783668385603
Dateigröße
1549 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
stadtgeschichte, danzig, konkurrenzverhältnis, stadt, landesherr
Arbeit zitieren
Laurenz Müller (Autor), 2016, Die Stadtgeschichte von Danzig. Das Konkurrenzverhältnis zwischen Stadt und Landesherr, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/352143

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