Gerechtigkeit als multireligiöser Begriff im (schulischen) Alltag. Ein Stundenentwurf für die Mittelschule


Unterrichtsentwurf, 2016

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Der Begriff Gerechtigkeit
1.1. Gerechtigkeitsbegriff im christlichem Verständnis
1.2. Gerechtigkeitsbegriff im islamischen Verständnis
1.3. Gerechtigkeit aus christlicher und islamischer Perspektive

2. Gerechtigkeitsverständnis im schulischen Alltag

3. Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit im Alltag – ein Stundenentwurf
3.1. Unterrichtsverlaufplan
3.2. Erklärungen zum Unterrichtsverlaufplan
3.3. Materialien

4. Literaturverzeichnis

1. Der Begriff Gerechtigkeit

Gelingendes menschliches Zusammenleben verlangt einen Konsens von Rechts- und Gerechtigkeitsvorstellung. Abhängig von Gesinnung und Werte sieht der Mensch verschiedene Aspekte als seinen ‚individuellen Gerechtigkeitskatatlog‘– ein Muster von (erlebter) Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, welches auch als Legitimationsquelle jedweden Handelns gelten kann.[1] Im Laufe der Geschichte haben sich eine Vielzahl von Menschen Gedanken zum Gerechtigkeitsverständnis gemacht. In der Antike zumeist unter einem philosophischen Gesichtspunkt mit der Nikomachischen Ethik von Aristoteles, die als oberste Tugend ein umfassendes Gerechtigkeitsverständnis postuliert.[2] Leicht verändert findet sich diese Ansicht einige Jahrhunderte später bei dem Aufklärer David Hume, welcher diese Tugend weiter differenziert und neben Gerechtigkeit noch Treue und Ehrlichkeit sieht.[3] Clemens von Alexandrien, ein griechischer Theologe und Schriftsteller aus dem 2. Jahrhundert, formuliert:

„Die Gerechtigkeit entsteht jedenfalls nicht ohne das Wort“[4].

Es soll sich somit vor Augen geführt werden, dass im Folgenden das Wortverständnis des Begriffs Gerechtigkeit im Fokus zweier literarischer Werke ergründet wird. Während im Christentum die Bibel als wichtigstes Werk angesehen wird, ist dies im Islam der Koran. Beide Schriftstücke besitzen eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschieden – nicht zuletzt im Aufbau und der Strukturierung der Kapitel. Das soll in dieser Arbeit jedoch keine primäre Rolle spielen.

Der Gerechtigkeitsbegriff besitzt eine Vielzahl von Facetten und je nach Prägung werden diese unterschiedlich definiert. Ein ‚gerechtes Handeln‘ besitzt hierbei viele Gesichter und kann sich nach Verständnis und Auslegung in verschiedenen und differenzierten Handlungen äußern.

Weiterhin muss kritisch bedacht werden, dass die Verschmelzung zwischen Glaubensansichten und Sozialisationsprozessen in unserer Gesellschaft weit fortgeschritten ist. Dies besitzt insoweit Bedeutung, dass das europäisch-westliche Verständnis von Gerechtigkeit stark mit dessen christlichem Verständnis übereinstimmen kann.[5] Gleichermaßen können für die westlich geprägte Gesellschaft Ansätze aus dem Koran bezüglich dieses Begriffes seltsam oder weltfremd wirken.

Diese Arbeit soll zunächst eine Gegenüberstellung des Gerechtigkeitsbegriffs im christlichen und islamischen Verständnis gewährleisten. Im weiteren Verlauf wird diese Betrachtung unter dem schulischen Aspekt vertieft und in einem möglichen Stundenentwurf zum Thema Gerechtigkeit abgeschlossen.

1.1. Gerechtigkeitsbegriff im christlichem Verständnis

Wie Eingangs bereits erwähnt fußt das christliche Verständnis auf der Bibel. So muss versucht werden die christliche Sichtweise des Begriffes Gerechtigkeit auf der biblischen Grundlage zu definieren.

In der Bibel zeigt sich Gottes Gerechtigkeit in erster Linie durch Rettungs- bzw. Befreiungstaten seines erwählten Volkes, den Hebräern[6]. So beschützt dieser sein Volk, welches ihm nicht beständig, aber dennoch immer wieder durch Dankbarkeitsformen jeder Art (meist in Form von Opfern und Gebeten) die Gerechtigkeit anerkennt. Ebenfalls definiert diese Bereitschaft der Gerechtigkeitsverteilung diesen Gott zu dem einen Gott JAHWE. Die Göttlichkeit wird durch dessen Macht der Zuweisung von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit bestätigt.[7] Gleichwohl gibt eben diese göttliche Instanz eine Orientierung an die Menschen, indem er sagt: „Gerechtigkeit werden wir tun und erfahren, indem wir […] all das Gebotene befolgen“[8]. Es wird also ein Streben nach Gerechtigkeit verlangt, stets unter der Bemühung das von Gott Gebotene zu befolgen. So ist es kein einseitiger Ansatz, dass JAHWE Gerechtigkeit lediglich einsetzt um seine Göttlichkeit zu verifizieren, sondern vielmehr entsteht ein direkter Aufruf an sein Volk, dieser Gerechtigkeit nachzufolgen und ebenfalls für ein gerechtes Miteinander einzustehen und so zu leben.

Bei genauerer Betrachtung der Bibel, so zunächst das Alte Testament, findet sich Gerechtigkeit als wesentliches Motiv. So etwa anhand der Auslegung der Rechtscorpora im Bundesbuch (Ex 20-23), Dekalog (Ex 20,1-17) und Deuteronomium, bzw. Heiligkeitsgesetz (Lev 17-26).[9] Die hebräischen Begriffe mischpat (Recht) und sedaqua (Gerechtigkeit) gelten hierbei als eng umwoben und sind Relationsbegriffe.[10] Diese beschreiben ein dynamisches und prozesshaftes Wesen des Gerechtigkeitsverständnisses. Es kann wachsen und abnehmen, dabei zugeschrieben oder abgesprochen werden und ist somit in letzter Instanz unverfügbar.[11] Das Alte Testament präsentiert dem Leser eine Vielzahl von Beschreibungen des Gerechtigkeitsbegriffes, die zur Lebensdeutung von damals dienten – und in einem weiteren Schritt auch heute noch zu aktuellen Debatten beitragen können.

Konkretere Parallelbegriffe zu Gottes Gerechtigkeit finden sich im Neuen Testament vor allem in den Briefen des Paulus, wenn dieser von Friede, Freude (Röm 14,17), Güte (Röm 5,21), Befreiung und Weisheit (1 Kor 1,30) spricht[12] - Beispielsweise in Röm 1, 16f. „Der aus Glauben Gerechte wird leben“. Hier wird der Glaube an Jesus Christus als einzige Voraussetzung gesehen, um Anteil an der Gerechtigkeit Gottes zu haben. Ein weiterer aufschlussreicher Aspekt dazu findet sich bei Jakobus, welche v.a. ein entsprechendes Tun neben dem christlichen Glauben als Teil der Gerechtigkeit des Menschen akzentuieren.[13] So soll individuelles Handeln als erkennbare Säule neben dem christlichen Glauben stehen. Matthäus mahnt, dass „ (…) ihr eure Gerechtigkeit nicht vor den Menschen tut, um von ihnen gesehen zu werden“[14]. Unter dem Verständnis einer besseren Gerechtigkeit macht er deutlich, dass zur Nachfolge Jesu nicht nur das Bekenntnis, sondern vielmehr ein an der Lehre Jesu orientiertem Ethos gilt – einem ‚Tun der Gerechtigkeit‘.[15]

Abschließend lässt sich festhalten, dass sowohl das Alte wie auch das Neue Testament als Basis für eine kritische Reflexion der Gerechtigkeitskonzeptionen in Kirche und Gesellschaft anzusehen ist. Das Verständnis von Gerechtigkeit umfasst die gesamte Schöpfung ist nach biblisch-christlicher Auslegung immer in Verbindung mit dem Gottesverhältnis zu betrachten. Die Gerechtigkeit vor Gott und die Gerechtigkeit mit den (Mit-)Menschen ist als zusammengehörig zu verstehen. Sie ist gütige Gabe Gottes und somit zugleich Aufgabe für den Menschen diese zu erhalten.

1.2. Gerechtigkeitsbegriff im islamischen Verständnis

Das islamische Gerechtigkeitsverständnis beruft sich in erster Linie auf den Koran. Es muss somit, wie zuvor unter christlicher Perspektive, versucht werden den Begriff der Gerechtigkeit aufgrund dieses Werkes darzulegen.

Analog zu den hebräischen Relationsbegriffen Recht und Gerechtigkeit gilt im Islam das Begriffspaar ‘adl (Gerechtigkeit) und rahma (Barhmherzigkeit) als essentiell. So umfassen beide in gleicher Weise nicht nur den Menschen, sondern vielmehr die komplette Schöpfung und das gesamte Dasein. Jedoch nimmt die Barmherzigkeit noch eine Sonderstellung innerhalb aller göttlichen Handlungen ein. Allah hat sich zu eben dieser (Barmherzigkeit) als einzige Handlung bzw. Handlungsweise verpflichtet und keiner weiteren.[16]

Im Koran findet sich eine Vielzahl von Hinweisen, welche aufzeigen, dass das Prinzip der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit im islamischen Denken von hoher Bedeutung ist. So steht in Sure 4, 58: „Folgt nicht dem Gelüst, statt gerecht zu verfahren“. Hierbei wird der Mensch als Individuum angesehen, welches nach dem Gemeinwohl zu handeln habe und nicht was ihm besser gefällt. Dabei ist Gerechtigkeit auf der Gleichberechtigung und Gleichbehandlung aller Menschen zu verstehen, unabhängig von Religion, Sprache, Kultur oder sozialem Stand.[17] Sie steht im Islam somit als Basis und Richtlinie für eine „(…) friedliche Gesellschaft“[18]. Die Gerechtigkeit steht hierbei als ein übergeordneter Wert. Sie ist als Grundziel zu verstehen und steht neben dem Glauben an Allah und dessen Anbetung als weitere wichtige Säule des islamischen Verständnisses.[19] Es wird einen Zustand des Gleichgewichts impliziert und somit die Verteilung von Rechten und Pflichten. Für das Erreichen der wahren Gerechtigkeit müssen im Islam eine Reihe von Maßnahmen und Gesetzen eingehalten werden, so sieht der Islam die aktive Beteiligung des Moslems an politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten als notwendig an. Eine Art ‚Verhaltenskodex‘ liefert im islamischen Glauben die Scharia. Diese postuliert, dass man Gerechtigkeit zum größten Teil durch das Studium von ‚Schrift‘ und ‚Weisheit‘ erfährt.[20]

Im islamischen Verständnis folgt der gesamte Kosmos dem Prinzip der Gerechtigkeit. Dabei fungiert als genaueres Sinnbild das Symbol der Waage. Allah selbst hat sich das Prinzip der Gnade, der Liebe und auch des Gebens zu seiner Aufgabe gemacht. Ein ungerechter Mensch vergisst oder leugnet Allah und dessen Begegnung mit ihm. Das Sinnbild des gierigen und geizigen Menschen im Koran fordert für sich selbst alles, und billigt anderen nichts oder wenig zu. Aus der Summe ungerechter Handlungen einzelner Akteure entsteht eine Struktur der Ungerechtigkeit in einer gesamten Gesellschaft. Diese sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, da Allah in der Historie solche Völker nach einer Weile untergehen lies.[21]

Der Koran selbst gibt eine Vielzahl von Beispielen inwiefern Gerechtigkeit in verschiedenen lebenspraktischen Aktivitäten beim Kaufen, Verkaufen, usw. dem Moslem einzuhalten und weiterzugeben ist. Ein anerkannter islamischer Rechtsgelehrter Shams al-Din Sarkhasis sagt bezüglich der Gerechtigkeit im islamischen Glauben: „Gerechtigkeit walten lassen rangiert unter den erhabensten demütigen Taten, gleich nach dem Glauben an Gott“[22].

1.3. Gerechtigkeit aus christlicher und islamischer Perspektive

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zweier Glaubensrichtungen zu erläutern und festzulegen bedarf stets einer fundierten und aufwändigen Recherche. Es soll nun eine knappe und kurze Gegenüberstellung der Gerechtigkeitsvorstellungen der Religionen erfolgen.

Eine Gemeinsamkeit, die ohne lange Überlegungen sowohl im christlichen als auch islamischen Verständnis auffällt, ist die Definition Gottes über seine Gerechtigkeit. So wird JAHWEs Barmherzigkeit und Göttlichkeit, er als gerechter Vater angesehen und verehrt.[23] Ebenso verhält es sich auch mit Allahs gerechter Weitsicht und dem Verständnis der Gleichberechtigung aller Menschen. Hier wird sehr stark ein ähnliches Gottesbild impliziert, welches als (gemeinsame) göttliche Eigenschaft die gerechte Gleichverteilung von Mächten, Rechten und Pflichten ansieht. Wie in den biblischen Traditionen wird auch im Koran die Gerechtigkeit zeitgleich gefordert und angesagt. Nämlich gefordert von den Menschen, aber angesagt im Vertrauen auf JAHWE, bzw. Allah.[24] Im christlichen Verständnis ist die Gerechtigkeit gütige Gabe Gottes und impliziert zugleich eine Aufgabe an den Menschen diese zu halten. Der Koran warnt vor der Summe ungerechter Handlungen einzelner Akteure, woraus eine allgemeine Ungerechtigkeit einer ganzen Gesellschaft entstehen kann. Es obliegt somit dem Menschen als auch Gott für die Gerechtigkeit einzustehen, mit einem erheblichen Unterschied: Von Gott wird Gerechtigkeit ausgesagt, von dem Menschen imperativ gefordert.[25] Während der Koran sehr stark auf die Gleichberechtigung aller Menschen hinweist, lassen sich dazu in der Bibel nur wenige Aussagen finden.[26] Die Bibel definiert hierzu Gott als liebenden Vater, der gerecht gegenüber seinen ‚Kindern‘, also der Glaubensgemeinschaft der Christen, ist. Der Koran hingegen sieht sich als starke Glaubensgemeinschaft, welche Allah selbstverständlich als Teil seiner Göttlichkeit über die wahre Gerechtigkeit anerkennt, aber sich als gesellschaftlich verantwortliche Religion aktiv in den Gerechtigkeitsprozess mit einzugliedern versucht. So gibt der Koran eine Vielzahl von Beispielen, die dem Moslem aufzuzeigen versuchen eine aktive und gerechte Lebensweise vorzunehmen. Es wird deutlich, dass in beiden Aspekten der Begriff Gerechtigkeit eine immense Bedeutung für den jeweiligen Glauben und das alltägliche Leben zukommt.

[...]


[1] Vgl. Göllner (2001), Pluralistische Demokratie und Minderheitenschutz,290.

[2] Vgl. Bien (2006), Gerechtigkeit bei Aristoteles, 136.

[3] Vgl. Gleissner (2005), David Hume und sein Verständnis von Gerechtigkeit, 7.

[4] Feulner (2006), Clemens von Alexandrien, 250.

[5] Vgl. Klute / Schneider (2005), Auf dem Weg der Gerechtigkeit ist Leben, 48 ff.

[6] Vgl. hierzu im Alten Testament v.a. die Exodus Erzählungen, aber auch im Neuen Testament die Evangelien Matthäus und Johannes.

[7] Vgl. Crüsemann/Schottroff (2006), Bibel in gerechter Sprache, 2347ff.

[8] Deuteronomium 6,26.

[9] Vgl. Ruwe (1999), „Heiligkeitsgesetz“ und „Priesterschrift“,199f.

[10] Vgl. Crüsemann (1997), Recht und Theologie im Alten Testament, 414ff.

[11] Vgl. Witte (2012), Gerechtigkeit, 60f.

[12] Vgl. Hüttenhoff/Kraus/Schröder (2006), Die Bibel und die Kultur der Gegenwart, 40.

[13] Vgl. Witte (2012), Gerechtigkeit, 62.

[14] Matthäus 6,1.

[15] Vgl. Bormann (2012), Gerechtigkeitskonzeptionen im Neuen Testament, 83.

[16] Vgl. Falaturi 1992, Der Islam: Religion der Rahma, der Barmherzigkeit, 7f.

[17] Vgl. Tatari (2016), Armut und Gerechtigkeit: islamische Theologie als gesellschaftspolitische Kraft?,86.

[18] Vgl. a.a.O., 2.

[19] Vgl. Hadhrat Mirza (1992), Islam’s Response to Contemporary Issues, 275.

[20] Vgl. Nagel (2014), Gerechtigkeit und Vollkommenheit der irdischen Verhältnisse in islamischer Sicht, 263.

[21] Mehrere Propheten, Gesandte und Schriftgelehrte mahnen immer wieder zum gerechten Handeln im Koran.

[22] Sarkhasi (o.J.), al-Mabsut, 59.

[23] Vgl. Roth (2012), ‚Gerechtigkeit‘ – Thema und Reflexionsperspektive der Praktischen Theologie, 195.

[24] Vgl. a.a.O., 198.

[25] Vgl. Zirker (1999), Gott und Gerechtigkeit im christlich-islamischen Dialog aus der Sicht christlicher Theologie, 7.

[26] Vgl. a.a.O., 9.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Gerechtigkeit als multireligiöser Begriff im (schulischen) Alltag. Ein Stundenentwurf für die Mittelschule
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V353305
ISBN (eBook)
9783668398924
ISBN (Buch)
9783668398931
Dateigröße
553 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gerechtigkeit, begriff, alltag, stundenentwurf, mittelschule
Arbeit zitieren
Max Bretschneider (Autor:in), 2016, Gerechtigkeit als multireligiöser Begriff im (schulischen) Alltag. Ein Stundenentwurf für die Mittelschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353305

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