Dinge, Konsum, Arbeit, Geld? Identifikationsverschiebung und Arbeitsbegriff in der Gegenwart


Hausarbeit, 2013

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Abbild der Gegenwart
2.1. Arbeitsbegriff heute: die allgemeine Arbeit
2.2. Arbeit und Abhängigkeit

3. Finanzielle Unabhängigkeit
3.1. Aufklärung und Transformation
3.2. Wirkung und Auswirkung

4. Aus dem Mechanismus?
4.1. Kontrollgesellschaften als Grundlage
4.2. Durchbrechung durch Entkopplung

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Dinge, Konsum, Arbeit, Geld - in vielerlei Hinsicht richtet sich das allgemeine Vertrauen der arbeitenden und konsumierenden Gesellschaft auf diesen Kreislauf, der weit verbreitet als Existenzgrundlage angesehen wird. Seit der Arbeitsbegriff nach der Industrialisierung fundamental revolutioniert wurde, hat eben jener Kreislauf seine rein nützliche Funktion übertroffen. Geändert hat sich das Verständnis des Kreislaufes in der modernen Gesellschaft nicht, wohl aber das Ding, der Konsum, die Arbeit oder das Geld an sich. Diese moderne Beziehung zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sich die meisten Menschen mit ihrem Beruf identifizieren.

Dieses Phänomen wirft die Frage auf, welche Funktionen die Arbeit heute eigentlich hat. Sind wir wirklich freier und unabhängiger, weil wir uns prinzipiell jedem Beruf annähern können? In was für ein Geflecht aus Abhängigkeiten begeben wir uns mit unserer Arbeit und welche Auswirkungen ergeben sich daraus für unser Konsumverhalten und unsere Bedürfnisse?

Die Untersuchung eben solcher Fragen hat dazu geführt, dass es seit den siebziger Jahren Bewegungen gibt, die sich der Konsum-und Arbeitsgesellschaft nicht direkt widersetzen, sondern sich vielmehr von ihr loslösen möchten. Finanzielle Unabhängigkeit heißt der Trend, der auf einen bewussten Umgang mit Geld zielt und sich aus dem Geflecht von Abhängigkeiten befreien will.

Auf Grundlage verschiedener wissenschaftlichen Thesen zu konsumgesellschaftlichen Verhaltensweisen soll untersucht werden, wie sich das gegenwärtige Menschenbild durch eine solche Loslösung verändern kann. Hierbei soll die Annahme, finanzielle Unabhängigkeit entkopple die mit der Arbeit verbundene Identifikation mit bestimmten Tätigkeiten und Lebensstilen, eine fundamentale Rolle spielen.

Um sich diesem Ansatz zu nähern, ist es wichtig, sich ein aktuelles Bild von den gesellschaftlichen Verbindungen und Beziehungen zu machen, die wir zu Arbeit und Geld pflegen. Hierbei wird auch der durch Foucault geprägte Begriff der Kontrollgesellschaften eine Rolle spielen. Inwiefern lässt sich unser Bedürfnis, stetig mehr zu erwerben, auf den Mechanismus der Kontrollgesellschaften zurückführen?

Diese Arbeit ist ein Versuch, verschiedene Theorien in einen Zusammenhang zu bringen - und diese Strukturen im Sinne der finanziellen Unabhängigkeit zu diskutieren und zeitweise auch zu durchbrechen.

2. Abbild der Gegenwart

Heute suggerieren die zahlreichen Plattformen der sozialen Netzwerke von Facebook über Xing bis hin zu YouTube, dass die Selbstpräsentation Früchte tragen kann. Man bekommt nicht nur Anerkennung durch „Gefällt mir“-Angaben, sondern erregt im besten Fall Aufmerksamkeit, die ihre Wellen bis ins reale Leben schlägt: sei es durch Angebote, Verlinkungen, Aufnahme in bestimmte Kreise oder die Verfestigung der eigenen Präsenz. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos und zahlreiche Menschen hoffen, sich durch eben solche Plattformen Gehör zu verschaffen.

2.1. Arbeitsbegriff heute: die allgemeine Arbeit

Das, was wir sind, wird mehr zu dem, was wir präsentieren. Die Darstellung der Persönlichkeit spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle.

So innovativ und modern dieses Phänomen auch scheint, so liegt diesem Treiben ein Kreislauf zu Grunde, der sich seit der Industrialisierung bewährt hat und Arbeit als ein Verständnis zur Existenzsicherung geworden ist. Formulierungen wie „der amerikanische Traum“, „Must-Have“ oder „Lebensstandard“ setzen eine Ebene, die für jeden zu erreichen ist. Sie impliziert überdies, dass es das Recht eines jeden Menschen in einem industrialisierten Staat ist, sich mit den materiellen Gütern zu bedecken, die einem Standard unterliegen. Wenn dieser Standard durch eigene finanzielle Mittel nicht erreicht werden kann, bieten Kredite und Verschuldung einen temporären Ausweg.

Nach einer Untersuchung der Bundeszentrale für politische Bildung nennen 27 Prozent der hoch verschuldeten privaten Haushalte Arbeitslosigkeit als Grund der Überschuldung.1 Die gleiche Untersuchung legt dar:

Hochgerechnet kann laut Armuts- und Reichtumsbericht von etwa 1,80 Millionen Haushalten mit hoher Überschuldungsintensität ausgegangen werden - 2006 waren es noch 1,62 Millionen Haushalte. Die Zahl der über 18-Jährigen mit hoher Überschuldungsintensität stieg auf Basis der Creditreform-Daten zwischen 2006 und 2011 von 3,40 auf 3,70 Millionen.2

Die Untersuchung legt die Vermutung nahe, dass Arbeit eine Lösung hoher Überschuldung ist. Dies erklärt aber nicht, warum gleichzeitig die Zahl der Arbeitslosen von 2005 bis 2012 zurückging.3 Daraus folgt die Annahme, dass die allgemeine Verschuldungsbereitschaft auch unter Erwerbstätigen gestiegen ist, zumal die Untersuchung nur von hoher Überschuldung ausgeht und niedrigere Schulden außer Acht lässt.

Die wirtschaftlichen Ereignisse spielen sicherlich eine gravierende Rolle für die Erklärung solcher Statistiken, doch möchte sich diese Arbeit eher mit den gesellschaftlichen Faktoren beschäftigen. Eine wichtige gesellschaftliche Erkenntnis, die aus solchen Untersuchungen gewonnen wird, ist: Die Menschen in Deutschland konsumieren bis zur hohen Verschuldung, selbst wenn die finanziellen Möglichkeiten durch Arbeitslosigkeit nicht gegeben sind. Warum ist dieses Verhalten so tief in uns verankert?

Es ist nicht verwunderlich, dass Arbeit als Voraussetzung für finanzielles Einkommen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Das, was wir sind, wird immer mehr zu dem, was wir arbeiten. Mit Sicherheit kann auch von einer Ursache-Wirkung-Problematik gesprochen werden, wenn es darum geht, zu differenzieren, zu welchem Zweck eigentlich gearbeitet wird. Bevor es allerdings zur Diskussion solcher Fragen kommt geht es nun erst einmal darum, einen gegenwärtigen Arbeitsbegriff zu definieren.

Wenn man sich mit aktuellen Phänomenen der Arbeitswelt beschäftigt, scheint es zunächst, als sei sie größtenteils von Krisen geprägt: Dienstleistungen seien nicht mehr so gefragt und durch das stetig betriebene Outsourcing in Zeiten der Globalisierung fürchten viele Angestellte um ihren Arbeitsplatz. „Kleine Veränderungen an den Rahmenbedingungen bedrohen schnell die Existenzgrundlage, deswegen neigt die Mittelschicht zur Verunsicherung und zur Existenzangst.“4 - Friebe und Lobo zufolge betrifft die Krise nicht nur einfache Arbeiter, sondern nach und nach mehr die Mittelschicht. Da, wo die Arbeitsplätze nicht ins Ausland verschoben werden gibt es mit Festanstellungen nicht weniger Probleme, da die „[...] Prosperität des Unternehmens [...] längst kein Garant mehr für einen sicheren Arbeitsplatz [ist].“5

Von fundamentaler Signifikanz für unsere Fragestellung sind allerdings vielmehr die Anforderungen, die an den heute arbeitenden Menschen an seinem mehr oder weniger gesicherten Arbeitsplatz gestellt werden.

Ein Begriff, der die Vorstellung eines idealen Erwerbstätigen definiert, ist die Flexibilität.6

Die Flexibilität beschreibt die nach Friebe und Lobo zentrale Anforderung an den Arbeiter und ist gleichzeitig ein Phänomen, dass die Vorstellung von Arbeit heutzutage dominiert. Wenn Festanstellungen und Dienstleistungen gekürzt werden, scheint es fast als eine logische Schlussfolgerung, dass flexible Arbeitszeiten und flexible Angestellte gefordert werden. Daraus ergibt sich: Die Flexibilität mündet im 21. Jahrhundert fast unmittelbar in eine ständige Erreichbarkeit, denn dies katalysiert flexibles Handeln. Damit ist eine Entwicklung der von Marx untersuchten entfremdeten Arbeit vonstatten gegangen. Die entfremdete Arbeit entfernt den Menschen von seiner bewussten Lebenstätigkeit, denn: „[...] erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die Lebenstätigkeit, das produktive Leben selbst nur als ein Mittel zur Befriedigung eines Bedürfnisses, des Bedürfnisses der Erhaltung der physischen Existenz.“7 Bis hierhin scheint der Grund, warum Arbeit in Arbeiterklasse damals und angestellter Gesellschaft heute nötig ist, unverändert: Sie sichert eine Existenz, wird aber „als die Pest geflohen“, sobald kein „physischer oder sonstiger Zwang existiert.“8 Unsere bewusste Lebenstätigkeit wird zu einem Mittel, zur Arbeit, die allerdings jemand anderem gehört. Flexibilität, ständige Erreichbarkeit und die Entfremdung eines Lebens außerhalb des Arbeitsplatzes heutzutage machen es jedoch schwer, das Identitätsbewusstsein von der Arbeit zu trennen.

2.2. Arbeit und Abhängigkeit

Aus dem vorangegangenen Abschnitt lässt sich schließen, dass die Identifizierung mit der Arbeit dem Zwang unterliegt, sich seine Existenz zu sichern und damit eine Erscheinung darstellt, die auf kein eigenes Bedürfnis zurückzuführen ist (der Erhaltungszwang hingegen wird als natürlich angesehen). Auf dieser Grundlage entsteht nicht nur eine Entfremdung nach Marx, sie leitet auch in Gewohnheiten über, die schließlich zu Abhängigkeit führt. Bleiben wir mit der Beschreibung der Abhängigkeitsverhältnisse bei Friebe und Lobo. Die Arbeit sichert nicht nur das Einkommen, mit dem der Konsum finanziert wird. Der Konsum ist von der Arbeit abhängig:

[...] 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld, dazu Kranken- und Rentenversicherung sind gute Argumente für eine Festanstellung. Die versteckten Kosten dieses Luxus allerdings sind ein Gewöhnungseffekt, der über die ökonomische Abhängigkeit in die mentale führt. Denn das Angestelltendasein bringt nicht nur Geld ein, es kostet auch. [...]

Das Zitat wirft eine entscheidende Frage auf: Finanziert unsere Arbeit unseren Konsum oder finanzieren wir mit dem Konsum bestimmter Güter und Lebensstile unsere Arbeit? Um diesen Sachverhalt näher nachzuvollziehen, ist es sinnvoll, das Konsumverhalten eines arbeitenden Menschen zu untersuchen und genau zwischen Gewohnheiten, die mit der Arbeit verbunden sind, zu differenzieren. Das Zitat legt die These nahe, dass sich Arbeitsgewohnheiten immer mehr mit privaten Gewohnheiten vermischen. Dieser Vermutung schließen sich auch Dominguez und Robin9 an, die verschiedene Konsummuster arbeitender und konsumierender Menschen in den Vereinigten Staaten untersucht haben. Sie fordern unter anderem dazu auf, durch die Beobachtung eigener Ausgaben und Einnahmen herauszufiltern, wie viele Ausgaben tatsächlich durch die Arbeit bedingt werden.

Tatsächlich schließt die Arbeit auch bestimmte Voraussetzungen ein, die nötig sind, um sich den Arbeitsplatz zu erhalten: Arbeitsweg, bestimmte Utensilien, die für die Arbeit benötigt werden (von angemessener Kleidung bis hin zu bestimmten technischen Gütern). Nun kommen zu diesen Ausgaben noch jene hinzu, die nötig sind, um, trivial formuliert, die Arbeit zu „ertragen“: Ablenkungsmechanismen durch Konsum, die zu Gewohnheiten werden. Reisen, Einkäufe, exklusive Behandlungen.

Auf dieser Ebene bekommt auch der Begriff der Entfremdung einen Aktualitätswert, der sich heute auf die angestellte arbeitende Gesellschaft bezieht und nicht auf eine Arbeiterklasse. Denn bei den Gewohnheitsmechanismen, die sich entwickeln, geht es vor allem auch darum, Zeiten zu optimieren. Diese Optimierung bedeutet in den meisten Fällen, zeitaufwändige Mechanismen auf effizientere Weise umzuformen, die einer besseren Arbeitsweise dienen. Gleichzeitig findet eine Entfremdung dessen statt, was außerhalb der Arbeit liegt:

Der Bürorechner ist auf dem neuesten Stand und bei technischen Problemen kann man jederzeit den Systemadministrator rufen. Ein vergifteter Luxus: Wer einmal in dieser selbstverschuldeten Technologie-Unmündigkeit gefangen ist, wird nur schwer wieder in einer Welt zurechtkommen, in der man auftretende technische Probleme auf eigene Faust lösen muss.10

Der durch Marx geprägte Begriff der Entfremdung weicht hier der Bezeichnung einer Unmündigkeit. Sie bezieht sich nicht nur auf technische Probleme. Eine Entfremdung entsteht dadurch, dass eine einst verankerte Gewohnheit oder ein Bewusstsein verloren geht. Die Unmündigkeit bezeichnet den Prozess, in dem die Abhängigkeit von der Optimierung (hier der Systemadministrator) zu dem Unwissen führt, ein Problem selbstständig zu lösen. Diese Erkenntnis ist in ihrer Substanz nicht neu, sondern ist eine wichtige These der materiellen Kultur, in der Dinge Tätigkeiten für Menschen übernehmen und dieser daraufhin verlernt, die Tätigkeiten selbst auszuführen.

Nun lassen sich die Optimierungen auch auf Menschen oder gar soziale Gruppen erweitern, die mit der Arbeit verbunden sind, die Geld und vor allem auch Zeit kosten. Der Kerngedanke finanzieller Unabhängigkeit besteht darin, jene Optimierungen zu lösen und damit aus dem Abhängigkeitsverhältnis auszutreten, in dem Arbeit letztendlich die Arbeit finanziert.

3. Finanzielle Unabhängigkeit

„Zeitwohlstand ist der neue Luxus. Unabhängigkeit vom Autoverkehr. Auszeiten vom Job. Abstand zum Konsumstress. Freiheit von den Dingen.“11 - in diesem Zitat werden Sehnsüchte beschrieben, die dem stetigen Anschluss an Arbeit und materiellen Gütern in unserer heutigen Zeit entgegen wirken. Diese Gedanken führen nicht nur zu einem neuen Verständnis von Luxus, sondern entsprechen umgesetzt dem Prinzip finanzieller Unabhängigkeit. Wie genau die Transformation nach Dominguez und Robin vonstatten geht, soll im nächsten Abschnitt erläutert werden.

3.1. Aufklärung und Transformation

„Verlorene Lebenszeit wird nicht dadurch aufgewertet, dass sie als Gleitzeit getarnt daherkommt.“12 - ein wesentlicher Faktor, der bei der Betrachtung gesellschaftlicher Zusammenhänge in Bezug auf Arbeit, Konsum und Geld nicht unbeachtet bleiben darf, ist die Zeit.

[...]


1 Bundeszentrale für politische Bildung: Die soziale Situation Deutschlands. Überschuldung privater Haushalte. Online Publikation, http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in- deutschland/61794/ueberschuldung-privater-haushalte, Stand: 25.03.2014.

2 Vgl. ebd.

3 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: Arbeitslose und Arbeitslosenquote. Online Publikation,

http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61718/arbeitslose-und- arbeitslosenquote, Stand: 25.03.2014

4 Vgl. Friebe, Holm; Lobo, Sascha: Wir nennen es Arbeit. Die digitale Bohème oder: intelligentes Leben jenseits der Festanstellung. München 2006, S. 46.

5 Vgl. ebd. S. 48.

6 Anmerkung: nicht nur Friebe und Lobo (2006) machen vom Begriff der Flexibilität in Zusammenhang mit Arbeitsanforderungen Gebrauch. Der Begriff ist auch für die Erklärung der Kontrollgesellschaft von zentraler Bedeutung.

7 Marx, Karl: Die entfremdete Arbeit. In: Karl Marx, Friedrich Engels. Ergänzungsband. Schriften, Manuskripte, Briefe bis 1844. Erster Teil. Berlin 1968, S. 516.

8 Vgl. ebd. S. 514.

9 Robin, Vicki; Dominguez, Joe: Your money or your life. 9 steps to transforming your relationship with money and achieving financial independence. New York 2008, S. 64 ff.

10 Friebe/Lobo (2006): Wir nennen es Arbeit. S. 58.

11 Brauck, Markus; Hawranek, Dietmar: Der Spiegel, Überdruss am Überfluss. Nr. 14/ 31.3.14, S. 36.

12 Vgl. ebd. S. 58.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Dinge, Konsum, Arbeit, Geld? Identifikationsverschiebung und Arbeitsbegriff in der Gegenwart
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V353732
ISBN (eBook)
9783668401594
ISBN (Buch)
9783668401600
Dateigröße
639 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Identifikation, Konsumgesellschaft, Kontrollgesellschaft, Michel Foucault, Arbeitsbegriff
Arbeit zitieren
Lucia Xu (Autor:in), 2013, Dinge, Konsum, Arbeit, Geld? Identifikationsverschiebung und Arbeitsbegriff in der Gegenwart, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353732

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