Mediation und interkulturelle Mediation. Darstellung des Verfahrens nach westlichen Standards und Lösungsoptionen zur Überwindung kultureller Grenzen


Hausarbeit, 2016

31 Seiten, Note: 1.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1.0 Kultur und Interkulturalität
1.1 Was ist Kultur?
1.2 Was bedeutet Interkulturalität?

2.0 Mediation
2.1 Was ist ein Konflikt?
2.2 Was ist die Mediation?
2.3 Rolle des Mediators

3.0 Die Phasen der Mediation
3.1 Phase II: Die Schaffung eines sicheren Rahmens
3.2 Phase III: Konfliktdarstellung
3.2.1 Aktiv zuhören
3.2.2 Paraphrasieren
3.3 Phase IV: Konflikterhellung
3.4 Phase V: Konfliktlösung

4.0 Interkulturelle Mediation
4.1 Interkultureller Konflikt
4.2 Die Rolle des Mediators in der interkulturellen Mediation..
4.3 Die Phasen der interkulturellen Mediation
4.3.1 Konfliktdarstellung in der interkulturellen Mediation
4.3.2 Konflikterhellungsphase in der interkult. Mediation
4.3.4 Konfliktlösung in der interkulturellen Mediation

5.0 Fazit

Einleitung

Seit dem Menschen auf diesem Planeten existieren, können ihre Bezie- hungen untereinander von Konflikten behaftet sein. Diese entstehen meist, wo verschiedene Menschen, Organisationen, Staaten oder Gruppen mit unterschiedlichen Gefühlen, Wünsche, Interessen oder Bedürfnissen aufeinander prallen. Der Begriff Konflikt ist von dem lateinischen Wort „Confligere“ abgeleitet und bedeutet soviel wie Zusammenschlagen oder Aufeinandertreffen.

Genauso lange wie menschliche Interesse, Bedürfnisse und Wünsche aufeinander treffen und nicht miteinander vereinbar sind, gibt es neutrale Vermittler, die zwischen ihnen Konfliktbeilegend vermitteln. Und dies zum Teil auch schon vor der Entstehung von Rechtsnormen und der Einrichtung von staatlichen Organisationen.

Beispielsweise haben Aristoteles und Platon in der Antike sich in Ihren Werken bereits mit der Vermittlung bei Konflikten beschäftigt. Die Geschichte der Konfliktbeilegung durch Vermittlung eines neutralen Dritten geht also weit in die Zeit zurück. Durch ihre Vermittlung wurde unzählige Konflikte beigelegt und ebenso viele kriegerische Auseinan- dersetzungen verhindert. Besonders haben neutrale Vermittler in vielen Kulturen bei der Beilegung von Handelskonflikten eine wichtige Rolle gespielt.

Dieses Verfahren der neutralen, unparteiischen oder keiner partei angehö- renden Vermittlung zwischen Konfliktparteien bezeichnen wir heute als Mediation.

Mediation in seiner heutigen Form entwickelte sich in Deutschland erst Ende der 1980er Jahre, als das öffentliche Interesse an dieses Verfahren zunahm. Zunächst überwiegend zur Vermittlung in Familien- und Schei- dungskonflikten eingesetzt, hat sie sich in den letzten fünfzehn Jahren zu einer anerkannten Methode im Konfliktmanagement entwickelt und wird als Methode zur Konfliktlösung mittlerweile in vielen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens mit Erfolg angewendet. Auch die deutsche Wirtschaft hat mittlerweile die Mediation als erfolgreiche Form der Konfliktlösung erkannt und in ihren unternehmerischen Alltag integriert, sei es bei innerbetrieblichen Störungen, bei Streitigkeiten mit anderen Unternehmensteilen oder mit externen Unternehmen.

Im Zuge der Globalisierung, Internationalisierung und Europäisierung hat sich auch die interkulturelle Mediation als eine Form der Mediation zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturen etabliert. Besonders in den neuesten Debatten um das multikulturelle Zusammenleben von Mehrheitsgesellschaft und den Migranten in Deutschland spielt die interkulturelle Mediation eine gewichtige Rolle.

Grundsätzlich sind Konflikte nicht zu vermeiden. Die Annahme ist, dass durch das Zusammentreffen von Menschen unterschiedlicher Kulturen weiteres Konfliktpotenzial gegeben ist.

Umso mehr kommt der interkulturellen Mediation eine besondere Bedeutung zu.

Die vorliegende Arbeit soll zunächst das gängige Mediationsverfahren nach westlichen Standards visualisieren und es detailliert darstellen. In einem weiteren Schritt soll die Besonderheit der interkulturelle Mediation herausgearbeitet werden und Lösungsoptionen zur Überwindung kultureller Grenzen in der Mediation aufgezeigt werden.

1.0 Kultur und Interkulturalität

1.1 Was ist Kultur?

Der Begriff Kultur entstammt dem lateinischen Wort „colere“ oder auch „cultura“, was soviel wie bebauen, bestellen oder pflegen bedeutet. Mit anderen Worten ist es, im Gegensatz zur Natur, ein Synonym dafür wie wir unser Leben gestalten.

Viele Menschen denken bei dem Begriff Kultur auch an die bildenden Künste wie Musik, Malerei oder ähnliches. Natürlich sind sie auch Aspekte der Kultur, letztlich stellen sie aber nur einen kleinen Ausschnitt der komplexen und vielschichtigen Wirklichkeit des Kulturbegriffs dar.

Möchten wir uns jedoch mit der Gesamtheit des Themas Kultur ausein- ander setzen, so werden viele Definitionen aus den verschiedenen Wissenschaften erhalten, die im Laufe der vergangenen Jahrhunderte unter- schiedlich belegt worden sind. Zwar ist das Wort Kultur vertraut und findet vielseitige Verwendung, doch über die eindeutige Definition des Begriffs gibt es kontroverse Ansichten. Im nachfolgenden Text versuchen wir eine Annäherung an diesem Begriff und erarbeiten für unsere Abschlussarbeit eine eigene zeitgemäße Beschreibung.

Eine der älteren Definitionen entstammt aus den Federn des Deutschen Philosophen Johann Gottfried Herder, der in seinem 1784 bis 1791 erschienenen Werk „Ideen zu Philosophie der Geschichte“, einen Versuch gewagt hat.

Herder beschreibt die Kulturen als Kugeln, die sich der inneren Logik folgend abstoßen. Jede Kugel ist durch drei Eigenschaften eindeutig vom anderen zu unterscheiden. Zum einen durch die ethnische Fundierung, der sozialen Homogenisierung und durch die Abgrenzung. Herders Kulturmodell aus dem 18. Jahrhundert ist als ein geschlossenes System anzusehen, welches sich nach außen abschottet. Vermutlich hat das Modell vor mehr als 200 Jahren eine gewisse Gültigkeit beansprucht, doch ist es in der heutigen Zeit realitätsfremd und nicht mehr haltbar.

Eine weitere Definition stellte der Deutsche Philosoph Immanuel Kant auf. Er als Vertreter des normativ orientierten Kulturkonzepts, sah Kultur als ein nach festen Regeln beurteilendes und wertendes Konzept an. Ferner kommt Kant zu dem Ergebnis, dass der Europäer einzig und allein das Geheimnis des „sittlich Schönem“ erkannt hat und die Bewohner des Orients nicht. Immanuel Kant hält also einen bestimmten Lebensentwurf für geboten und tendiert so zu einer Theorie der kultu- rellen Überlegenheit.

Normative Kulturverständnisse gehen in der Regel mit dem Imperativen „ihr sollt“ und ihr „müsst“ einher. Sie sind eindimensional, da sie nur bestimmte Lebensformen favorisieren und damit jede Art von Wechselseitigen Abhängigkeiten vernachlässigen1.

Eine etwas plausiblere Annäherung an dem Begriff Kultur bietet Hamid Reza Yousefi. Demnach ist Kultur ein offenes und dynamisch-veränder- bares Orientierungssystem, das die Beziehungen innerhalb einer Gruppe sowie deren Außenbeziehungen strukturiert. Die Kultur eines Menschen prägt in vielerlei Hinsicht seine Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Werte- vorstellung, Sprache, Toleranz, Identität, Normen, Glauben und sein Menschenbild. Dies kann auch als kulturelle Vorprägung bezeichnet werden. Nach Yousefi spezifiziert sich die Kultur einer Gemeinschaft durch eine Reihe von Einflussfaktoren. Zu diesen Einflussfaktoren zählen Religion, Geschichte, Kunst, Sprache,Wissenschaft, Tradition, Alltag und die gemeinsamen Grundüberzeugungen einer Gemeinschaft.2

Auf Grundlage der beschriebenen Annäherungen an dem Begriff Kultur und anderen Beschreibungsversuchen, möchte ich für die vorliegende Abschlussarbeit eine eigene Definition extrahieren.

Der vielschichtige Begriff der Kultur bezeichnet, die von Menschen gemachte Welt der Äußerungen, Zeichen, Artefakte, Handlungen und Institutionen. Im Gegensatz zur Natur als Bereich dessen, was aus sich selbst geworden ist.3 Kultur ist weder ein in sich homogenes Gebilde noch Bereiche, die hermetisch voneinander abgeriegelt sind.

Kultur ist vielmehr ein Sinn- und Orientierungssystem, das sich durch Austausch kontinuierlich verändert und aus einer Reihe von Komponenten besteht, die Stellung und Funktion des Menschen und sein Verhältnis zu sich und seiner Umwelt beeinflussen.4

Diese Komponenten können meiner Ansicht nach am besten mit dem Eisbergmodell veranschaulicht werden. Wie bei einem Eisberg sieht man bei einem Menschen nur einen kleinen Teil seiner Kultur, welches oberhalb der Wasseroberfläche wahrzunehmen ist. Zu diesem kleinen sichtbaren Teil zählen unter anderem die verbale- und Nonverbale Kommunikation, das Verhalten, die Symbole, die Musik, das Essen, die Tradition, die Kunst, das Handeln, die Umgangsformen, die als Artefakte und Soziofakte klassifiziert werden können.

Der größere Teil des Eisberges, welches unterhalb der Wasseroberfläche verborgen liegt und für das Verständnis der Kulturen maßgebend ist, sind die sogenannten Mentefakte, die nicht direkt sichtbaren Komponenten. Dazu zählen etwa die Meinungen, die Überzeugungen, das Wissen, die Weltanschauung, die Werte und die Normen einer Kultur. Die Gesamtheit der sichtbaren und nicht sichtbaren Komponenten bilden letztendlich das, was wir als Kultur bezeichnen.

1.2 Was bedeutet Interkulturalität?

Das Substantiv „Interkulturalität“ wurde zu Beginn den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts geprägt und bezeichnet eine wissenschaftliche Theorie und Praxis, die sich mit dem Verhältnis der Kulturen beschäftigt.5 Aus dem Substantiv leitet sich das Adjektiv „Interkulturell“ ab und macht deutlich, dass es sich zum einen um etwas handelt, was sich zwischen den Kulturen abspielt.

Um genauer zu sein, beschreibt es einen Raum, in dem ein Austausch- prozess stattfindet, durch den Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund miteinander in Kontakt kommen.6 Durch diesen Kontakt entsteht eine interkulturelle Kommunikation, die das Verständnis zwischen und innerhalb der Kulturen beeinflusst. Zum anderen steht der Begriff „Interkulturell“ für die Vertrautheit mit fremdkulturellen Begebenheiten und für die Verbindung unterschiedliche Kulturen und der mit ihnen einhergehenden Lebensformen7. Schlussfolgernd kann „Interkulturell“ auch als das Miteinander der Kulturen bezeichnet werden.

Daneben existieren zwei weitere Begriffe, die hier Erwähnung finden sollten. Zum einen ist das der Begriff der Multikulturalität. Danach existieren unterschiedliche Kulturen in einer multikulturellen Gesell- schaft nebeneinander, sind sich jedoch wesensfremd. Zum anderen wurde Anfang der 1990er Jahre durch Wolfgang Welsch der Begriff Transkulturalität geprägt, bei der von einer Grenzenlosigkeit der Kulturen ausgegangen wird, welches zu einem „Durcheinander der Kulturen“ führt. Obwohl Welsch berechtigterweise die beiden oben genannten Kulturkonzepte ablehnt, weil dort seiner Meinung nach von wohl abgesteckten Kulturgrenzen ausgegangen wird und Kulturen als „separate Einheiten“ betrachtet werden, beschränken wir uns in der vorliegenden Arbeit auf das Adjektiv „Interkulturell“.

2.0 Mediation

2.1 Was ist ein Konflikt?

Ein Konflikt ist eine Situation, in der sich scheinbar unvereinbare Stand- punkte bzw. Handlungswünsche gegenüber stehen, wobei sich der Handlungswunsch der einen Seite den Handlungswunsch der anderen Seite ausschließt.8

Im Hinblick auf das Model des Konstruktivismus nach Watzlawick liegt ein Konflikt dann vor, wenn zwei sich gegenüberstehende Personen oder Gruppen unterschiedliche Wahrheiten, Gefühle, Interessen und Bedürf- nisse haben.

Konflikte werden in intra-personale und inter-personale Konflikte unter- teilt. Ersteres definiert widerstrebende , Impulse oder Positionierungen innerhalb einer Person.9 Inter-personale Konflikte hingegen sind unter- schiedliches Fühlen, Denken, Wollen und Handeln zwischen verschie- denen Gruppen oder Einzelpersonen.10 Die vorliegende Abschlussarbeit konzentriert sich auf die Inter-personale Konflikte und bezeichnet diese einfach als Konflikt.

Konflikte können verschiedene Eskalationsstufen erreichen. Angefangen bei der Verhärtung einer Situation bis hin zur völligen Eskalation der Situation. Friedrich Glasl entwickelte ein Model, dass die verschiedenen Stadien eines Konfliktes verdeutlicht. Für die Mediation ist es von großer Bedeutung einschätzen zu können, in welchem der insgesamt 9 Stufen des Modells, der Konflikt aktuell ausgetragen wird. Meistens kommen die Menschen zu spät zu einer Mediation, weil sie eine höhere Stufen des Modells erreicht haben und eine Mediation nicht die gewünschte Hilfe bieten kann.

Abb.I: Eskalationsstufen nach Glas

Wenn die Konfliktparteien sich in den ersten drei Stufen des Konflikteskalationsmodels befinden, besteht durchaus die Möglichkeit, dass sie selbst, ohne Hilfe von außen, den Konflikt lösen können. Gegebenenfalls kann hier ein Moderator seine Unterstützung anbieten, um den Konflikt in der frühen Phasen zu deeskalieren.

Ab der dritten Stufe bis zur Stufe sechs kann durch eine Mediation interveniert und den Konfliktparteien so Unterstützung angeboten werden. Nach der sechsten Stufe bis hin zu der Stufe „Gemeinsam in den Abgrund“, können die Beteiligten sich ausschließlich durch eine höhere Macht (z.B Gerichtsverhandlung) aus dem Fängen des Konfliktes befreien.

Nach dem ein Konflikt „verhärtet“ ist, also die erste Stufe des Eskalationsmodells nach Glasl erreicht ist, argumentieren die Konfliktparteien aus ihrer eignen Realität und Wahrnehmung heraus. Die Konfliktpartei wird dann als das Problem gesehen und das eigentliche Problem rückt mehr in den Hintergrund. Die Bereitschaft zuzuhören und die Kommunikationsfähigkeit nehmen ab.

Wenn beispielsweise ein Ehepaar um den Urlaubsort streitet, der Ehemann gerne an den Strand will und die Ehefrau lieber Kultur erleben möchte, so scheint zunächst die jeweils bezogenen Positionen der involvierten Konfliktparteien unvereinbar zu sein. Ihre Standpunkte stoßen aufeinander und es ergibt sich ein Kampf ums Recht-Haben, der sich schnell zu einer Endlosschleife entwickeln kann.11

Dieser Konflikt kann durch eine zusätzliche Wirklichkeitsdimension erweiteret werden. Wenn im oben aufgeführten Beispiel der Ehemann aus Indien käme und die Ehefrau Deutsche ist, haben wir es mit einem Inter- kulturellen Konflikt zu tun. Charakteristisch dafür ist die Tatsache, dass es sich um einen Konflikt zwischen unterschiedlichen Kulturen handelt. Demnach beinhalten interkulturelle Konflikte eine weitere Realitäts- ebene, die im kulturellen Bereich anzusiedeln ist. Dadurch wird der Konflikt komplexer und bedarf einer besonderen Beachtung. Sicherlich ist es für die Mediation nicht unerheblich die Ursache, die zur Entstehung von Konflikten beitragen, zu hinterfragen. In der Literatur lassen sich verschiedene Ansätze und unterschiedliche Ursachen für die Entstehung eines Konfliktes definieren. In einem sind sich die unter- schiedlichen Ansätze jedoch einig, dass die Konfliktursachen selten vereinzelt auftreten. Es kann daher von einer Vielschichtigkeit der zusam- menhängenden Konfliktursachen gesprochen werden. Der Ansatz von Dulabaum führt daher drei unterschiedliche Ursachen für die Entstehung von sozialen Konflikten an:12

- Materielle Interessen und begrenzte Ressourcen
- Unterschiedliche Glaubens- oder Lebenseinstellungen, Wertesysteme oder Weltanschauungen
- Sicherheitsbedürfnis, Zugehörigkeitsgefühl, Akzeptanz, Macht und Anerkennung13

[...]


1 Interkulturalität, Yousefi, 2011, S. 14ff

2 Interkulturelle Kommunikation, Yousefi, 2014, S.25

3 Handbuch der Kulturphilosophie, Konersmann, 2012, S. 23

4 Interkulturalität, Yousefi, 2011, S.12

5 Interkulturalität, Yousefi, 2011, S.29

6 Interkulturalität, Yousefi+ Braun, 2011, S.29

7 www.uni_kassel.de/opress/oline/frei/978-3-89958-676-3.volltext.frei.pdf,(aufgerufen am 25.07.2016)

8 Trainingshandbuch Interkulturellen Mediation und Konfliktlösung, Mayer, 2006, S. 23

9 Mediative Kommunikation, Doris Klappenbach, 2. Auflage 2011, S. 23

10 Konfliktmanagement, Friedrich Glasl, 1997

11 Trainingshandbuch Interkulturellen Mediation und Konfliktlösung, Mayer, 2006, S. 23

12 Wirtschaftsmediation als alternative Methode der Konfliktlösung, Baranova, 2009, S. 30

13 Mediation, Dulabaum, 1998, S. 127

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Mediation und interkulturelle Mediation. Darstellung des Verfahrens nach westlichen Standards und Lösungsoptionen zur Überwindung kultureller Grenzen
Hochschule
Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA)
Note
1.3
Autor
Jahr
2016
Seiten
31
Katalognummer
V353984
ISBN (eBook)
9783668438484
ISBN (Buch)
9783668438491
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interkulturalität, Mediation, Interkulturelle Mediation, Interkulturelle Kommunikation, Nazemi
Arbeit zitieren
Framorz Nazemi (Autor), 2016, Mediation und interkulturelle Mediation. Darstellung des Verfahrens nach westlichen Standards und Lösungsoptionen zur Überwindung kultureller Grenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353984

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