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Die Generation Y und der ideale Arbeitgeber

Eine qualitative Untersuchung zum Meinungsbildungsprozess einer Generation

Titre: Die Generation Y und der ideale Arbeitgeber

Dossier / Travail , 2015 , 79 Pages , Note: 1.3

Autor:in: Daniel Gerlach (Auteur)

Psychologie - Méthodes
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Zukünftig wird es wichtig sein für Unternehmen zu wissen, wie attraktiv sie auf potentielle Nachwuchs-Fachkräfte wirken und wie sie sich diese Bewertung und Einschätzung zu Nutze machen können. Die in dieser qualitativen Untersuchung durchgeführten Interviews mit zwei Millennials sollen den Meinungsbildungsprozess dieser Generation erläutern und die folgenden Fragen beantworten:
Wie sehen Vertreter der Generation Y den Arbeitsmarkt als solchen? Was macht den perfekten Arbeitgeber, was die perfekte Arbeitsumgebung aus?

Die Alters- und Generationsfrage beschäftigt seit jeher das Zusammenspiel von Menschen in einer Gesellschaft. Insbesondere jüngere Generationen stellen langfristig das Fundament einer Gesellschaft dar. Sie dienen als eine der wesentlichen Ressourcen für Fachkraft und menschliche Arbeitskräfte, die in Zeiten wechselnder Arbeitsmarktbedingungen benötigt werden. Diese junge Generation bezeichnen wir momentan als Generation Y. Weder lässt sich diese Generation über die Geburtenjahrgänge, noch über ihre spezifische Charakteristika eingrenzen.

Wer gehört also zu dieser Generation, die konstant Medien sowie Trend- und Verhaltensforscher interessiert? Prinzipiell fehlt es an einer generellen Definition der betroffenen Jahrgänge, da diese je nach literarischer Quelle unterschiedlich genannt werden. Die erste Erwähnung dieser Generation erfolgte in der Fachzeitschrift "Ad Age" im Jahr 1993: Hier wurden die Jahrgänge zwischen 1984 und 1994 erwähnt. (Parment, 2009) Gemeinsam ist Vertretern der Generation Y die digitale Affinität, das Vorhandensein starker sozialer Matrixen und das Bedürfnis, Beruf und Familie nachhaltig zu integrieren. Außerdem existiert ein Konglomerat an Werten & Zielen im individuellen Berufsleben, welche die "Millenials" – wie die Generation Y gern synonym bezeichnet wird – auszeichnen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund

3. Methoden

4. Ergebnisse

4.1 Interview I

4.1.1 Interview und Dynamik

4.1.2 Bild von Arbeit und Erfahrung

4.1.3 Formen der Arbeitsgestaltung

4.1.4 Motive, Wünsche und Ziele

4.1.5 Arbeitsmarkt

4.1.6 Unternehmensformen

4.2 Der ideale Arbeitgeber

4.3 Interview II

4.3.1 Interview und Dynamik

4.3.2 Bild von Arbeit und Erfahrung

4.3.3 Formen der Arbeitsgestaltung

4.3.4 Motive, Wünsche und Ziele

4.3.5 Arbeitsmarkt

4.3.6 Unternehmensformen

4.4 Der ideale Arbeitgeber

5. Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Anforderungen und Erwartungen der Generation Y an den Arbeitsmarkt und potenzielle Arbeitgeber. Ziel ist es, durch eine qualitative Analyse von Interviews mit zwei Vertretern dieser Generation herauszufinden, wie sich Unternehmen langfristig attraktiv für junge Fachkräfte positionieren können.

  • Merkmale und Werte der Generation Y im Berufsleben
  • Einfluss des demographischen Wandels auf die Arbeitgeberwahl
  • Kriterien für einen "idealen Arbeitgeber" und ein ideales Arbeitsumfeld
  • Wahrnehmung unterschiedlicher Unternehmensformen (Großkonzerne, Mittelstand, Start-ups)
  • Rolle von Führung, Arbeitsgestaltung und Work-Life-Balance

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

„Die verschiedenen Altersstufen des Menschen halten einander für verschiedene Rassen: Alte haben gewöhnlich vergessen, daß sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, daß sie alt sind, und Junge begreifen nie, daß sie alt werden können.“ (Tucholski, 1931)

Wie schon Kurt Tucholsky im Artikel "Der Mensch" der Sammlung "Lerne Lachen ohne zu Weinen" beschäftigt die Alters- und Generationsfrage seit jeher das Zusammenspiel von Menschen in einer Gesellschaft. Insbesondere jüngere Generationen stellen langfristig das Fundament einer Gesellschaft dar. Sie dienen als eine der wesentlichen Ressourcen für Fachkraft und menschliche Arbeitskräfte, die in Zeiten wechselnder Arbeitsmarktbedingungen benötigt werden. Diese junge Generation bezeichnen wir momentan als Generation Y.

Weder lässt sich diese Generation über die Geburtenjahrgänge, noch über ihre spezifische Charakteristika eingrenzen. Wer gehört also zu dieser Generation, die konstant Medien sowie Trend- und Verhaltensforscher interessiert? Prinzipiell fehlt es an einer generellen Definition der betroffenen Jahrgänge, da diese je nach literarischer Quelle unterschiedlich genannt werden. Die erste Erwähnung dieser Generation erfolgte in der Fachzeitschrift "Ad Age" im Jahr 1993: Hier wurden die Jahrgänge zwischen 1984 und 1994 erwähnt. (Parment, 2009)

Gemeinsam ist Vertretern der Generation Y die digitale Affinität, das Vorhandensein starker sozialer Matrixen und das Bedürfnis, Beruf und Familie nachhaltig zu integrieren. Außerdem existiert ein Konglomerat an Werten & Zielen im individuellen Berufsleben, welche die "Millenials" – wie die Generation Y gern synonym bezeichnet wird – auszeichnen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung thematisiert die Bedeutung von Generationen für die Gesellschaft und definiert die Generation Y als zentrale Ressource auf dem Arbeitsmarkt, deren Merkmale und Werte im Fokus dieser Arbeit stehen.

2. Theoretischer Hintergrund: Das Kapitel beleuchtet den demographischen Wandel und dessen Herausforderungen für Unternehmen, insbesondere im Hinblick auf das Human Resource Management und die Attraktivität für den Nachwuchs.

3. Methoden: Hier wird das gewählte Forschungsdesign, bestehend aus Leitfaden-Interviews und einer anschließenden qualitativen Inhaltsanalyse, sowie dessen theoretische Fundierung dargelegt.

4. Ergebnisse: Dieser Hauptteil präsentiert die gewonnenen Daten aus zwei Interviews, unterteilt in Dynamik, Arbeitseinstellungen, Arbeitsgestaltung, Motive, Arbeitsmarktwahrnehmung und Unternehmensformen, um den idealen Arbeitgeber zu definieren.

5. Diskussion: Das Kapitel reflektiert kritisch die gewählte Methode, die Ergebnisse und die Grenzen der Untersuchung und zieht ein Resümee über die Bedeutung der Befunde für die moderne Personalarbeit.

Schlüsselwörter

Generation Y, Arbeitsmarkt, Employer Branding, Human Resource Management, Work-Life-Balance, Selbstverwirklichung, Arbeitgeberattraktivität, Qualitative Inhaltsanalyse, Führung, Unternehmenskultur, Digitalisierung, Berufsleben, Werte, Demographischer Wandel, Fachkräftemangel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Generation Y, deren beruflichen Werten und Erwartungen an moderne Arbeitsplätze sowie deren Wahrnehmung des aktuellen Arbeitsmarktes.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Zentrale Themen sind die Attraktivität von Arbeitgebern, der Einfluss von Führung und Hierarchien, die Bedeutung von Work-Life-Balance sowie Unterschiede in der Sichtweise auf verschiedene Unternehmensgrößen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Erwartungen der "Millennials" an ihren Arbeitgeber zu entwickeln, um Unternehmen aufzuzeigen, wie sie sich für diese Zielgruppe nachhaltig attraktiv platzieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine explorative, qualitative Forschungsstrategie gewählt, die auf leitfadengestützten Interviews basiert, welche anschließend mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die detaillierten Ergebnisse aus zwei durchgeführten Interviews mit Vertretern der Generation Y präsentiert, wobei Aspekte wie das Bild von Arbeit, Formen der Arbeitsgestaltung und der Arbeitsmarkt analysiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die Untersuchung wird maßgeblich durch Begriffe wie Generation Y, Employer Branding, Selbstverwirklichung und Unternehmenskultur charakterisiert.

Wie bewerten die Interviewpartnerinnen das Konzept von Hierarchien?

Die Ansichten sind heterogen: Während eine Teilnehmerin klare Hierarchien für Struktur und Orientierung schätzt, bevorzugt die andere flachere Strukturen, die mehr persönliche Entfaltung ermöglichen.

Warum ist für die Teilnehmerinnen das "Ethos" eines Unternehmens so wichtig?

Das Ethos dient als Basis für die Identifikation. Ein Arbeitgeber, dessen Werte nicht mit denen der Person übereinstimmen, wird als unattraktiv oder sogar als tabu eingestuft, da die Arbeit stark mit Selbstverwirklichung verknüpft ist.

Welche Rolle spielt die monetäre Entlohnung bei der Wahl des Arbeitgebers?

Monetäre Aspekte werden von den Teilnehmerinnen als zweitrangig bezeichnet, sofern sie leistungsgerecht sind; im Vordergrund stehen Flexibilität, Sinnstiftung und ein wertschätzendes Umfeld.

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Résumé des informations

Titre
Die Generation Y und der ideale Arbeitgeber
Sous-titre
Eine qualitative Untersuchung zum Meinungsbildungsprozess einer Generation
Université
MSB Medical School Berlin - Hochschule für Gesundheit und Medizin
Note
1.3
Auteur
Daniel Gerlach (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
79
N° de catalogue
V354321
ISBN (ebook)
9783668406780
ISBN (Livre)
9783668406797
Langue
allemand
mots-clé
Generation Y Arbeitgeber Millenials Qualitative Forschung Leitfaden Interview
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Daniel Gerlach (Auteur), 2015, Die Generation Y und der ideale Arbeitgeber, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354321
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Extrait de  79  pages
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