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Zielgruppenorientiertes Marketing in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe

Title: Zielgruppenorientiertes Marketing in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe

Term Paper , 2016 , 34 Pages , Grade: 1,6

Autor:in: Ulrike Grimm (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Im Mittelpunkt der Arbeit stand der Gedanke „Am Ende der Planung muss ein für den Kunden verständliches Produkt, Angebot oder Projekt stehen“ (Gromberg, 2006). Ziel ist es daher, die Marketingmaßnahmen auf Menschen mit geistiger Behinderung strategisch auszurichten. Bestehende Prozesse können so im Sinne der Klienten optimiert und angepasst werden.
In der Einrichtung existiert bislang kein Marketingplan.

Im Rahmen der Arbeit wird ein Marketingplan erstellt. Dies bedeutet, dass zuerst eine Situationsanalyse vorgenommen wird, dann eine Bewertung der Situation. Nach der Festlegung der Ziele und der Strategie erfolgt die Festlegung der Maßnahmen und Instrumente im sogenannten Marketing-Mix. Im Weiteren wird die Umsetzung der ersten Maßnahmen reflektiert und diskutiert.

Die Arbeit geht kurz auf die unterstützte Kommunikation ein und setzt diese in Bezug zum Marketing.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ziel der Arbeit

1.2 Vorgehensweise in der Arbeit

2 Beschreibung der Einrichtung

3 Situationsanalyse

3.1 Zielgruppenanalyse inkl. Geografie

3.2 Einrichtungsanalyse

3.3 Umfeldanalyse

3.4 Branchen- und Marktanalyse

3.5 Wettbewerbsanalyse

4 Situationsbewertung

5 Zielsetzung

6 Strategie/ strategische Marketingplanung

6.1 Segmentierungsstrategie

6.2 Leistungsfeldstrategie

6.3 Beeinflussungsstrategie

6.4 Gebietsstrategie

7 Maßnahmen und Instrumente – der Marketingmix

7.1 Leistungspolitik

7.2 Finanzierungspolitik

7.3 Kommunikationspolitik

7.3.1 Situationsanalyse

7.3.2 Kommunikationsziele

7.3.3 Zielgruppenplanung

7.3.4 Kommunikationsstrategie

7.3.5 Kommunikationsbudget

7.3.6 Kommunikationsinstrumente

7.3.7 Maßnahmenplanung

7.4 Distributionspolitik

8 Realisierung erster Maßnahmen

9 Diskussion

10 Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines Marketingplans für eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, um die Angebote strategisch auf Menschen mit geistiger Behinderung auszurichten und so deren Teilhabe und Selbstbestimmung zu fördern. Die Arbeit untersucht die aktuelle Markt- und Wettbewerbssituation und entwickelt daraus konkrete Maßnahmen im Rahmen eines Marketingmixes für soziale Dienstleistungen.

  • Entwicklung einer zielgruppenorientierten Marketingstrategie im Sozialwesen.
  • Analyse der Rahmenbedingungen und Herausforderungen für Einrichtungen der Eingliederungshilfe.
  • Integration von Methoden der Unterstützten Kommunikation in den Marketing- und Betreuungsprozess.
  • Bewertung der strategischen Positionierung und Ableitung von Optimierungspotenzialen.
  • Anpassung an demografische Veränderungen und neue Klientengruppen ("junge Wilde").

Auszug aus dem Buch

3.2 Einrichtungsanalyse

Um die Einrichtung zu analysieren, wurde das Wertkettenmodell von Porter herangezogen. Durch die Betrachtung von einzelnen Unternehmensteilen wird es möglich, diese im Hinblick auf die Orientierung an der Zielgruppe zu bewerten.

Sekundäraktivitäten: Das Management der Einrichtung umfasst die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle (Controlling) der Prozesse in der Einrichtung. Es gibt unter anderem ein Controlling hinsichtlich des Einsatzes von Unterstützer Kommunikation, so wurde erhoben, welche Klienten tatsächlich eine Beratung erhalten haben und bei wem die Maßnahmen umgesetzt werden.

Die Infrastruktur umfasst Einkauf, Technik, Vermögen, Prozesse, EDV und Software und Reinigung der Reinigung.

Das Personalwesen umfasst die Beschaffung, Einstellung, Qualifizierung, Beurteilung, Entlohnung und Personaleinsatz in der Einrichtung. Auf eine Qualifizierung der Mitarbeiter hinsichtlich Unterstützer Kommunikation wird geachtet. Das Sozialmarketing sorgt für Akzeptanz bei den Stakeholdern. In der Einrichtung existiert bislang ein Referat für Öffentlichkeitsarbeit, dass diese Aufgabe wahrnimmt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des Marketings für den sozialen Bereich ein und definiert das Ziel der Arbeit, eine Marketingstrategie für eine Einrichtung der Eingliederungshilfe zu entwickeln.

2 Beschreibung der Einrichtung: In diesem Kapitel wird die untersuchte Einrichtung der Eingliederungshilfe hinsichtlich ihres Trägers, ihres Dienstleistungsangebots und ihrer geografischen Lage charakterisiert.

3 Situationsanalyse: Hier werden die Zielgruppe, das Einrichtungs- und Umfeld sowie Branche und Wettbewerb analysiert, um eine Basis für strategische Entscheidungen zu schaffen.

4 Situationsbewertung: Dieses Kapitel verknüpft die internen und externen Analysen mittels einer SWOT-Analyse, um Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken zu identifizieren.

5 Zielsetzung: Hier werden die Ziele für das Sozialmarketing abgeleitet, wobei die Zielgruppenorientierung als zentraler Aspekt für das Bestehen der Einrichtung am Markt definiert wird.

6 Strategie/ strategische Marketingplanung: Dieses Kapitel erläutert die strategischen Ansätze der Einrichtung, insbesondere bezüglich der Segmentierung, der Leistungsfelder und der Beeinflussungsstrategien.

7 Maßnahmen und Instrumente – der Marketingmix: Hier werden die konkreten operativen Instrumente des Marketingmix (Leistung, Finanzierung, Kommunikation, Distribution) für die soziale Einrichtung detailliert beschrieben.

8 Realisierung erster Maßnahmen: In diesem Kapitel wird die praktische Umsetzung bereits begonnener Maßnahmen reflektiert, wie etwa die Erstellung von Katalogen mit Unterstützter Kommunikation.

9 Diskussion: Hier werden die Ergebnisse kritisch reflektiert, insbesondere der Entwicklungsbedarf des Sozialmarketings sowie Herausforderungen bei der Datenlage.

10 Fazit: Das Fazit fasst die Bedeutung eines professionellen Marketingplans für die Qualitätssicherung und Teilhabe in Einrichtungen der Eingliederungshilfe zusammen.

Schlüsselwörter

Sozialmarketing, Eingliederungshilfe, Marketingplan, Zielgruppenorientierung, Unterstützte Kommunikation, Teilhabe, Dienstleistungsmarketing, Strategische Planung, SWOT-Analyse, Wertkettenmodell, Kundenorientierung, Inklusion, Sozialwirtschaft, Finanzierungspolitik, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Implementierung eines Marketingplans für eine Einrichtung der Eingliederungshilfe mit dem Ziel, die Kundenorientierung und die Teilhabe der Klienten zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Anwendung von Marketinginstrumenten im sozialen Bereich, die Analyse von Rahmenbedingungen für Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie die gezielte Ausrichtung auf Menschen mit geistiger Behinderung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, Marketingmaßnahmen strategisch so auf Menschen mit geistiger Behinderung auszurichten, dass bestehende Prozesse im Sinne der Klienten optimiert und deren Teilhabe am Leben in der Gemeinde gestärkt werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt zur Situationsanalyse Modelle wie das Wertkettenmodell von Porter, die PEST-Analyse, eine Wettbewerbsanalyse sowie die SWOT-Analyse zur Situationsbewertung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine tiefgehende Situationsanalyse der Einrichtung und ihres Umfelds, die Ableitung strategischer Ziele, die Planung des Marketingmixes sowie die Reflexion erster Umsetzungsmaßnahmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Sozialmarketing, Eingliederungshilfe, Zielgruppenorientierung, Unterstützte Kommunikation, Inklusion und strategische Marketingplanung charakterisieren.

Welche Rolle spielt die „Unterstützte Kommunikation“ für die Einrichtung?

Die Unterstützung von Kommunikation ist essentiell, um Menschen ohne Lautsprache oder mit Verständnisproblemen eine selbstbestimmte Teilhabe an Entscheidungsprozessen zu ermöglichen, etwa beim Ausfüllen von Verträgen.

Warum wird eine „Anpassungsstrategie“ verfolgt und nicht eine „Profilierungsstrategie“?

Die Einrichtung verfolgt derzeit eine Anpassungsstrategie, da sie stark von gesetzlichen Vorgaben und dem Leistungsträger abhängig ist und eine Profilierungsstrategie mit deutlich höherem Ressourcenaufwand verbunden wäre.

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Details

Title
Zielgruppenorientiertes Marketing in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe
College
Steinbeis University Berlin  (Business School Alb-Schwarzwald)
Course
MBA
Grade
1,6
Author
Ulrike Grimm (Author)
Publication Year
2016
Pages
34
Catalog Number
V354366
ISBN (eBook)
9783668409545
ISBN (Book)
9783668409552
Language
German
Tags
Sozialmanagement Sozialwirtschaft Marketing Eingliederungshilfe Behindertenhilfe Effizienzsteigerung Unterstützte Kommunikation geistige Behinderung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ulrike Grimm (Author), 2016, Zielgruppenorientiertes Marketing in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354366
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