Kunstmarkt und Spekulation in Zeiten der Krise


Facharbeit (Schule), 2015
46 Seiten, Note: 10.00/10.00

Leseprobe

„Kunst besteht in der Kunst,
Kunst zu machen. Und die
Kunst, Geschäfte zu machen,
kommt gleich nach der
Kunst, Kunst zu machen.“
Andy Warhol, Künstler (1928–1987)

Vorwort

Warum ich in meiner Facharbeit eine für einen Absolventen einer Wirtschaftsfachoberschule eher ungewöhnliche Thematik untersuchen möchte, ist ursprünglich auf zwei Gründe zurückzuführen.

Einerseits hat Frau Professor Dr. Mahlknecht meine Klasse und mich in den letzten Jahren bei jedem sich bietenden Anlass für Kunst sensibilisiert, um uns zu einer kulturellen Horizonterweiterung anzuregen. Den Schülern der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik bieten sich viele Gelegenheiten, dem Klischee des typischen Informatikers gerecht zu werden. Dass man das vermeiden kann, versuche ich mit dieser Facharbeit zu zeigen. Angehende Informatiker werden in bestimmten Unterrichtsfächern dieser Fachrichtung wie beispielweise in Informatik angeregt, sehr analytisch an Problemstellungen heranzugehen und diese streng logisch zu lösen. Dies führte dazu, dass wir in Diskussionen mit Frau Professor Dr. Mahlknecht im Hinblick auf die moderne und zeitgenössischen Kunst nicht selten die Wirksamkeit logischer Marktmechanismen und letztlich die Sinnhaftigkeit von Kunst angezweifelt haben. Höchstpreise für abstrakte Bilder von Gerhard Richter scheinen nicht mehr logisch nachvollziehbar zu sein, dennoch gibt es eine große Nachfrage, und da mich das als Wirtschaftsfachoberschüler stutzig machte, wollte ich mich in meiner Facharbeit an den Kunstmarkt heranwagen, auch um dadurch einen besseren Einblick in die scheinbare Unlogik des Kunstmarktes zu bekommen.

Andererseits ist meine Wahl für dieses Thema auch auf sehr viel Eigeninteresse zurückzuführen, da mich beispielsweise Kunstgeschichte schon immer sehr interessiert hat. Des Weiteren habe ich auch in den letzten Jahren die Schlagzeilen über Rekordverkäufe verfolgt und versucht, das Geschehen nachzuvollziehen. Dass das Geschäft mit der Kunst ein großes Geschäft weltweit ist, ist mir wohl bewusst gewesen und stand für mich deshalb außer Frage.

Mein besonderer Dank gilt in erster Linie Herrn Professor Dr. Markus Klammer für seine hervorragende Unterstützung und das persönliche Engagement bei der Betreuung dieser Arbeit. Durch seine konstruktiven Anmerkungen und Hinweise sowie nicht zuletzt durch seine offene Diskussionsbereitschaft hat er entscheidend zum Gelingen meiner Arbeit beigetragen. Des Weiteren möchte ich auch Frau Professor Dr. Inge Mahlknecht für ihre wertvollen Tipps und Hilfsbereitschaft danken.

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung ... 4

2. Was ist Kunst? ... 6

3. Der Kunstmarkt ... 9

4. Die Akteure im Kunstbetrieb ... 11
4.1 Der Künstler ... 11
4.2 Der Kunstagent ... 13
4.3 Der Kunstkritiker ... 13
4.4 Der Galerist und seine Rolle als Kunsthändler ... 14
4.5 Der Kunstberater ... 16
4.6 Der Kunstsammler ... 17
4.7 Das Auktionshaus ... 17
4.8 Das Kunstmuseum ... 19

5. Die Wertbildung am Kunstmarkt ... 21
5.1 Angebot und Nachfrage ... 21
5.2 Preisfaktoren ... 23
5.2.1 Der Künstler ... 23
5.2.2 Die Werkposition ... 23
5.2.3 Die Provenienz ... 24
5.2.4 Das Thema und das Format ... 25
5.2.5 Die Marktfrische ... 25
5.2.6 Der Erhaltungszustand ... 26
5.2.7 Die Echtheit ... 27
5.3 Spekulation ... 28
5.4 Rekordpreise: Die teuersten Gemälde ... 29

6. Die Entwicklung des Kunstmarkts ... 34
6.1 Boom und Ernüchterung ... 34
6.2 Kunst als Investment ... 36
6.3 Kunstmarkt trotz Krise ... 40

7. Schlussbetrachtung ... 42

Literaturverzeichnis ... 44

1. Einleitung

Künstler hatten in den aufstrebenden Städten des Mittelalters den sozialen Status von Handwerkern inne und wurden wie solche auch nach Aufwand und Materialverbrauch entlohnt. Sie arbeiteten im Auftrag von Freien Städten, Adeligen sowie kirchlichen Einrichtungen. Lange war es in der Öffentlichkeit verpönt mit der Kunst Geschäfte zu machen, und erst im ausgehenden Mittelalter ging das Handwerk teilweise von der Kunden- zur Warenproduktion über, weshalb die Künstler mehr und mehr darauf angewiesen waren, mit den Erzeugnissen ihrer Werkstatt auf der Straße oder dem Markt Handel zu treiben. Von einem Kunsthandel im modernen Sinne kann erst nach der Renaissance gesprochen werden.

Die Aktivität, mit der Kunst Geschäfte zu machen, war lange intellektuellen Kreisen und der reichen Elite überlassen. So lautstark und leidenschaftlich in der Öffentlichkeit und in den Feuilletons über Kunst gestritten wurde, so diskret und zurückhaltend war vom Geschäft mit ihr die Rede. Durch die starke Expansion in den letzten Jahrzehnten ist der Kunstmarkt jedoch zum Thema für Medien und breitere Gesellschaftsschichten geworden. Die Veranstaltungen traditionsreicher Auktionshäuser gelten sogar als Höhepunkte des gesellschaftlichen Lebens. Auf Auktionen überflügeln derzeit Werke der zeitgenössischen Kunst die Alten Meister wie Rembrandt und Rubens. Die Gegenwartskunst erreicht dabei Rekordpreise und ruft bei Sammlern die Angst vor dem Platzen der Kunstblase hervor. Das Auktionshaus Christie’s näherte sich beispielsweise am 12. November 2014 bei einer Versteigerung von Nachkriegs- und Gegenwartskunst in New York mit 75 Losen der Milliardengrenze und brach erneut alle Umsatz-Rekorde. Die erzielten Preise scheinen absurd, und dennoch wird der Kunstmarkt von Angebot und Nachfrage beherrscht. Gerade in Krisenzeiten erscheint ein berühmtes Werk als sichere Anlage. Kunst wird auch zum Statussymbol, durch dessen Besitz man überlegenen Geschmack oder Stil demonstriert. So gewinnt die Tätigkeit des Kunstsammelns an Popularität und lässt die Kunst zur globalen Währung des 21. Jahrhunderts werden.

Hier stellt sich zwangsläufig die Frage nach den Spielregeln und Interessen der Preisbildung am Kunstmarkt? Im Folgenden versuche ich darauf Antworten zu finden, ausgehend von der Annahme, dass am Kunstmarkt, wie in jedem anderen Markt auch, Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Ich widme mich hier insbesondere dem modernen und zeitgenössischen Kunstmarkt, seinen Akteuren und der Frage nach dem materiellen Wert der Kunst.

2. Was ist Kunst?

Seit der Aufklärung wird die Kunst in die Bereiche Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Angewandte Kunst, Musik und Literatur unterteilt. Für das Wort Kunst selbst gibt es keine allgemein gültige Definition, da der Kunstbegriff im weitesten Sinne heute nicht mehr verbindlich und in seiner Komplexität kaum zu erfassen ist. Es fällt auch schwer, den Begriff der Kunst einzugrenzen, da er stark von der Rolle des Betrachters abhängt. Im engeren Sinne versteht man darunter Ergebnisse gezielter menschlicher kreativer Tätigkeit, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Das Endergebnis eines kreativen Prozesses ist das Kunstwerk als Kulturprodukt. Es fungiert als Medium für den Künstler, der ein imaginäres Publikum ansprechen will. Dies kann einerseits visuell oder ästhetisch geschehen, indem es etwas zeigt, oder andererseits verbal, indem es etwas zeigt und sagt. Ein Kunstwerk kann also durch den Einsatz unterschiedlicher Techniken entstehen. Besonders in der Zeit der Moderne und Postmoderne hat sich das Spektrum an medialen Möglichkeiten erweitert: ausgehend von der Malerei und Plastik, über die Fotografie bis hin zur vergänglichen und situationsbezogenen Performance, die das Publikum auffordert sich am Schaffensprozess zu beteiligen, und dem bewegten Bild in der Videokunst als Medium der künstlerischen Aussage.

Die ständig neuen Möglichkeiten zur Gestaltung eines Kunstwerks bringen eine weitere Problematik mit sich, die nicht nur ein Phänomen der Gegenwart ist: die Auffassung, das herkömmliche Kunstwerk in Frage zu stellen.

Bereits der zu Lebzeiten verkannte Vincent van Gogh musste erfahren, wie es ist, wenn Menschen seine Kunst nicht zu deuten vermochten. Heute ist dies noch viel komplexer, weil die Spannbreite auseinanderdriftet, was entweder als Kunst hoch gelobt und teuer verkauft wird (wie z.B. der mit Brillanten besetzte Totenkopf eines Damian Hirst), oder frei weg als Nonsens und geistlos abgelehnt wird.[1] Es provoziert einige Künstler in ihrer Arbeit, die etablierten Auffassungen aufzuheben und letztlich zu verneinen. Diese Negation erkennt man am besten und extremsten an der in Zürich gegründeten Bewegung des Dadaismus, die eine radikalere Antwort auf den Expressionismus war. Der Dadaismus entwickelte ein anderes Kunstprogramm und löste die herkömmlichen Werte der Ästhetik auf.

Immer wieder kommt man auf den Kern der Frage zurück, woran man heute Kunst erkennt. Eine Frage, an welcher sich die Geister scheiden.

Am zuvor erwähnten Beispiel von Damian Hirsts mit Brillanten besetztem Totenkopf[2] erkennt man auch das simple inhaltliche Angebot, dem die große Masse des Publikums zu folgen vermag, dem gleichzeitig aber ein sehr aufwendiger Produktionsprozess gegenübersteht. Über die inhaltliche Banalität kann man bei diesem Werk streiten. Im Vordergrund steht wohl das Vergänglichkeitsmotiv, wie es immer wieder von Künstlern abgehandelt wird.

Für 50 Millionen Pfund (umgerechnet etwa 75 Millionen Euro) wurde der Totenschädel verkauft. Er sorgte für Aufsehen in der Kunstwelt, da er zu dieser Zeit das teuerste Werk eines noch lebenden Künstlers war. Hirsts For the Love of God ist mit 8601 lupenreinen Diamanten besetzt, die den gesamten Platinumabguss eines echten Totenschädels bedecken. Auf der Stirn thront ein 52-Karat-Diamant. Die Produktionskosten beliefen sich insgesamt auf rund 18 Millionen Euro. Der Totenschädel selbst ist echt und stammte ursprünglich von einem Europäer aus dem 18. Jahrhundert.[3]

Die inhaltliche Banalität wird bei Jeff Koons um ein weiteres gesteigert. 2013 ging sein Balloon Dog (Orange) beim Auktionshaus Christie’s für umgerechnet 58,4 Millionen Dollar über die Ladentheke. Jeff Koons selbst wird von den Medien in den letzten Jahren als „Kunstkönig“ gehandelt, da seine Werke bei Auktionen immer wieder Höchstpreise erzielen. Durch den Verkauf seines Balloon Dog (Orange) [4] konnte er dem Deutschen Gerhard Richter den Rang als „teuersten noch lebenden Künstler“ ablaufen.[5]

Auch diesem Kunstwerk kann man wenig Originalität, Radikalität, Tiefsinnigkeit oder gar Provokation attestieren. Doch warum war dieser Pudel bei Christie’s so begehrt? Und was macht ihn so wertvoll?

Zunächst ist dieses Werk kein Einzelstück, weil Koons es in Serie und in unterschiedlichen Farben produzieren ließ. Des Weiteren beschränkt sich der künstlerische Wert auf einen aus Stahl produzierten, hochpolierten und verchromten Alltagsgegenstand. Es entstand 1994 bis 2000 und in diesem Fall erinnert das Kunstwerk an die aus Luftballons geknoteten Tiere, die Kleinkünstler manchmal auf Jahrmärkten anbieten. Zudem gibt dieser neue Rekord ein weiteres Rätsel auf, welches sich aufgrund der inhaltlichen Banalität kaum entschlüsseln lässt.

Hanno Rauterberg kommt in der Ausgabe 47 (2013) der Wochenzeitschrift Die Zeit zum Schluss, dass Koons Pudel nur eines ist: teuer. „Das ist des Pudels Kern: Erst das Geld errettet das Ballon-Tierchen aus seiner Banalität und verleiht ihm einen scheinbar überzeitlichen Rang“, so Rauterberg. Zynisch trifft er die Annahme, dass der Pudel aus einem ganz bestimmten Grund auf Hochglanz poliert ist: „Damit der neue Besitzer sich herrlich im eigenen Reichtum spiegeln kann. Er hat ja sonst nicht so viel.“[6]

Kunst akzeptiert keine Grenzen und wechselt ständig ihre Erscheinungsform: sei es von real zu virtuell, materiell und ideell. Spätestens aber, wenn das Kunstwerk nicht mehr als Medium zwischen Künstler und Publikum fungiert, kann es als solches nicht mehr agieren. Natürlich überwindet Kunst Sprache, Raum und Zeit, dennoch muss der Zweck als Medium bestehen bleiben. Dabei wechselt auch das Publikum, welches zeit- und raumbezogen das Kunstwerk als Medium unterschiedlich auffasst und im Nachhinein rezipiert. Kunst verbindet Menschheit durch Kultur, dokumentiert Geschichte, Religion und andere Wissenschaften. Sie ist die einzige Spur, die der Mensch als Individuum auf der Erde hinterlässt.

3. Der Kunstmarkt

Der Kunstmarkt ist der Markt, wo Angebot und Nachfrage nach Kunstgegenständen aufeinandertreffen. Er umfasst heute alle Galerien, Kunstmessen, Sammlerbörsen und Auktionen, bei denen Kunstwerke gehandelt werden. Die bedeutendsten Kunstmärkte sind die USA, die Volksrepublik China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Heute wird das Volumen des internationalen Kunstmarktes auf ungefähr 50 Milliarden Dollar geschätzt. Zum Vergleich: im Jahr 1980 waren es nur 5 Milliarden Dollar, die auf dem gesamten Weltmarkt mit Kunstgegenständen umgesetzt wurden. Das kommt einer tausendprozentigen Umsatzsteigerung gleich. Diese Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen, da öffentliches Zahlenmaterial weder bei nationalen statistischen Ämtern, noch bei der Europäischen Union genau erfasst ist. Diese Entwicklung am Kunstmarkt lässt sich dennoch anhand der Umsätze des Duopols Christie’s und Sotheby’s ablesen, welche nahezu 90% des Marktes kontrollieren. Im Jahr 2000 lagen sie bei 1,83 bei Sotheby’s und 2,32 Milliarden Dollar bei Christie’s. Elf Jahre später – 2013 – fuhr Christie’s 7,1 Milliarden Dollar ein und Sotheby’s konnte 6,3 Milliarden an Umsatz verzeichnen.[7] Zudem muss man aber darauf verweisen, dass der Umsatz des Kunstmarktes das kleinste Teilmarktsegment der Kulturbranche darstellt und sich insgesamt auf rund 1,5 Promille des Weltbruttosozialprodukts beläuft.[8] Folglich befindet man sich trotz der hohen Umsatzzahlen immer noch in einer vergleichsweise kleinen Dimension.

Aus den enormen Umsatzsteigerungen innerhalb eines Jahrzehnts kann man schließen, dass auch die Globalisierung, die Kommerzialisierung und die weltweite Vernetzung zur Wandlung des Kunstmarktes beigetragen haben. Der heutigen Informationsflut durch das Internet ungeachtet versucht der Kunstmarkt so intransparent wie möglich zu bleiben. „Auktionshäuser veröffentlichen zwar ihre Umsätze, allerdings nur selten die Namen der Käufer, und Galerien geben ungern Preisauskünfte. Es wird wahrscheinlich ein ewiges Rätsel bleiben, warum genau manche Künstler zu Höchstpreisen, andere unter Preis gehandelt oder vom Markt ignoriert oder erst ganz spät oder überhaupt nicht entdeckt werden.“[9]


[1] Vgl. http://artfocus.com/kunst/ [Stand 07. Februar 2015]

[2] http://www.damienhirst.com/images/hirstimage/DHS5796_771_0.jpg

[3] Vgl. http://www.bloomberg.com/news/articles/2013-11-13/koons-s-puppy-sets-58-million-record-for-living-artist [Stand 07. Februar 2015]

[4] http://www.christies.com/sales/jeff-koons-balloon-dog-november-2013/images/overview/3-right.jpg

[5] http://de.wikipedia.org/wiki/Jeff_Koons [Stand 07. Februar 2015]

[6] Rauterberg Hanno, „Ein Millionenpudel“, in: Die Zeit, Nr. 47, Hamburg 2013

[7] Herchenröder Christian, „Generation Glamour“, in: Die Zeit, Nr. 19, Hamburg 2014

[8] Vgl. Boll, Dieter: Kunst ist käuflich. Rüffer & rub Sachbuchverlag, Zürich, 2009, S. 16

[9] http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Kunstmarkt-Milliardengeschaeft-mit-der-Kunst-Der-letzte-Schrei-2245811 [Stand 07. Februar 2015]

Ende der Leseprobe aus 46 Seiten

Details

Titel
Kunstmarkt und Spekulation in Zeiten der Krise
Note
10.00/10.00
Autor
Jahr
2015
Seiten
46
Katalognummer
V354430
ISBN (eBook)
9783668425811
ISBN (Buch)
9783668425828
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kunstmarkt, Spekulation, Krise, Kunst, Investment, Boom, Rekordpreise
Arbeit zitieren
Markus Kirchler (Autor), 2015, Kunstmarkt und Spekulation in Zeiten der Krise, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354430

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Kunstmarkt und Spekulation in Zeiten der Krise


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden