Die attische Polis nach der Schlacht von Chaironeia. Reform und Patriotismus als Akzente des lykurgischen Zeitalters


Hausarbeit, 2014

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitende Betrachtung

B. Reform und Patriotismus als Dimensionen des „lykurgischen Programms“.
1 Die attische Polis nach der Niederlage von Chaironeia
2 Lykurgs Vita im Überblick
3 Die Reform der Ephebie: Bürgersoldaten für Athen͙
3.1 Elemente der Kontinuität und der Veränderung
3.2 Militärische und erzieherische Komponenten der Ephebie
4 Lykurg: Politiker und Redner im Dienste des Patriotismus
4.1 Im Dienste Athens: Rückblick auf den Staatsmann Lykurg
4.2 Im Dienste des Gemeinwohls: Lykurgs Rede gegen Leokrates

C. Abschließende Betrachtung

D. Quellenverzeichnis

E. Literaturverzeichnis

A. Einleitende Betrachtung

Die Entwicklung der Demokratie, die Perserkriege oder das „goldenen Zeitalter“ des Perikles stellen häufige Assoziation dar, wenn die Frage nach dem Wesen des antiken Athens gestellt wird. Das Augenmerk der antik-griechischen Geschichtsforschung fixierte sich primär auf diese Blütezeit der attischen Polis, die sich im 5. Jahrhundert v.Chr. vollzog. Weniger Interes- se bestand hingegen an der Epoche Athens im 4. Jahrhundert v. Chr., die mehr mit dem Nie- dergang der demokratischen Poliswelt in Zusammenhang gebracht wird. Diesem eher nega- tiv konnotierten Kontext versucht die neuere Geschichtsforschung - darunter J. Engels und L. Burckhardt - zunehmend entgegenzuwirken. Denn trotz Kriege, Niederlage und dem Aufstieg des makedonischen Reiches gelang es Athens Staatsmännern, in der ausgehenden klassi- schen Periode sich gegen all diese Kräfte zu behaupten. Unter der Riege jener Männer machte sich insbesondere Lykurgos Lykophronos Butades, kurz Lykurg genannt, in der Zeit von der Niederlage Athens gegen die Makedonier in der Schlacht von Chaironeia (338 v. Chr.) bis um die Zeit des Lamischen Krieges von 323/322 v.Chr. um das Gemeinwesen der attischen Polis verdient, sodass er dieser Zeit ihren Namen gab: das lykurgische Zeitalter. Was machte jenes „lykurgische then“ aus? Wie prägte der Staatsmann Lykurg das attische Gemeinwesen? Welchen Einfluss übten dabei Reformwille und Patriotismus auf die Politik der Polis nach 338 aus? Die Untersuchung dieser und anderer Komponenten soll die Aufgabe dieser Arbeit sein. Um diese Fragen zu lösen, wird einführend die Situation Athens nach der Niederlage von Chaironeia geschildert. Anschließend wird ein kurzer Exkurs über wichtige Stationen in Lykurgs Vita gegeben. Danach folgt die Beschreibung der Ephebie, ihrer Reform und ihrer militärischen und erzieherischen Bedeutung für Athen. Der zweite Schwerpunkt befasst sich insbesondere mit den patriotischen Elementen der lykurgischen Ära, die unter anderem in Lykurgs Rede gegen Leokrates und in der Kultur- bzw. Baupolitik zum Ausdruck kommt, die nur durch eine solide Finanzsituation zu gewährleisten war und ebenfalls zu Ly- kurgs großen Verdiensten zu zählen ist.1Kann Lykurg der Rolle als Perikles´ Nachfolger bzw. dessen Anknüpfer, wie es der Althistoriker Fritz Schachermeyr einst beschrieb, am Ende ge- recht werden?2

B. Reform und Patriotismus als Dimensionen des „lykurgischen Programms“

1 Die attische Polis nach der Niederlage von Chaironeia

„Die Stadt erlebte eine so große Veränderung ihrer Lage, daß sie, während sie früher für die Freiheit der anderen Hellenen Kämpfe auf sich nahm, damals damit zufrieden sein mußte, wenn sie unter großen Gefahren die eigene Rettung sicher bewahren konnte. *͙+“3 (ÜS En- gels) In jenem Auszug aus Lykurgs Gerichtsrede gegen Leokrates von 330 v.Chr. - die im spä- teren Verlauf noch genauer betrachtet wird - fasst Lykurg rückblickend Athens Lage nach der Niederlage gegen die Makedonier unter der Führung Philipp II. in der Schlacht von Chairo- neia von 338 v.Chr. zusammen. In Athen herrschte eine Stimmung aus Panik, Angst und Schrecken,4aber auch der unbedingte Wille, die Stadt und ihre politische Ordnung zu vertei- digen.5Am Ende überwog jedoch die Überlegenheit der makedonischen Streitkräfte gege- nüber dem Bürgerheer Athens, sodass allein Athen den Tod von 1.000 Bürgern zu beklagen hatte.6Infolge dieser Niederlage kam es zu einem für Athen überraschend milden Separat- frieden mit Makedonien, der von der Ekklesia widerstandslos akzeptiert wurde. Neben der Auflösung des Seebundes verlor Athen lediglich die thrakische Chersonesos, erhielt aber dafür die Stadt Oropos.7Philipp wollte Athen aus mehreren Gründen schnell befrieden, vor allem um sich seinen Expansionsprojekten in Kleinasien in Ruhe widmen zu können. Im Rahmen des „Korinthischen Bundes“ war then seit 337 Mitglied der koiné eiréne, dem all- gemeinen Frieden unter Führung Makedoniens, das im Begriff war, eine Universalmonarchie zu etablieren. Ab 334 war Athen zudem Makedoniens Alliierter im Krieg Alexanders gegen die Perser. Ab diesem Zeitraum profitierte die attische Polis von einer „Friedensdividende“, die der Konsolidierung der attischen Finanzen diente.8Insgesamt war Athens Situation nach 338 - anders als ursprünglich erwartet - trotz militärischer Niederlage von Optimismus und der Hoffnung auf eine baldige Normalisierung der attischen Demokratie geprägt.9

2 Lykurgs Vita im Überblick

Betrachtet man die Quellenlage über Lykurgs Leben, so erscheint diese recht günstig. Als einzige vollständig erhalten geblieben Rede Lykurgs gilt jene gegen Leokrates. Weiterhin findet Lykurg Erwähnungen in Ehrendekreten, bedeutenden Volksbeschlüssen und Inschrif- ten der späten Klassik. Hervorzuheben ist dabei die Bedeutung des sogenannten „Stratok- lesdekrets“ von 307 v. Chr., das erst nach Lykurgs bleben entstand und dessen Leistungen ehrt. Ebenso wird Lykurgs Schaffen in (Pseudo-)Plutarchs Lebensbeschreibungen der zehn attischen Redner beschrieben. Diese Bespiele stehen stellvertretend für die Quellensituation über Lykurgs Vita. Im Folgenden werden einige wichtige Stationen dieser Vita skizziert.

Lykurgos Lykophronos Butades, Lykurg genannt, stammte aus dem Demos Butadai und wur- de ungefähr im Jahr 390 v.Chr. geboren. Über Lykurgs Vorfahren gibt es detaillierte Informa- tionen. An dieser Stelle reicht es, zu wissen, dass Lykurg ein Nachfahre des Butes war, der in einer der verschiedenen mythischen Versionen ein Sohn des Poseidon war und einen Altar in Erechtheion besaß. Seit je her stellten die „Eteobutaden“ - also Butes Nachfahren - die Priester des Poseidon Erechtheus, so auch Lykurg, der sich wahrscheinlich bis 343 auf diese Aufgaben konzentrierte.10Ein weiterer Vorfahre war Lykurgos, der während der Etablierung von Peisistratos Tyrannenherrschaft nführer der thener „aus der Ebene“ im 6. Jahrhun- dert v.Chr. war.11Lykurgs Eintritt in die aktive Politik begann 343/42 v.Chr. als Gesandter auf der Peloponnes und als Helfer Demosthenes für dessen Bund gegen Philipp II. von Makedo- nien relativ spät. Nach dem Einschnitt von Chaironeia 338 begann Lykurgs rasanter Aufstieg zum führenden Rhetoren, der maßgeblich die Geschicke der Polis lenkte. Der genaue Beginn seines ersten Amtsantritts ist umstritten. Einigkeit herrscht nur bei seiner Amtsdauer, zwölf Jahre andauerte. In einem neuartigen Amt vereinte Lykurg vielfältige Kompetenzen, deren Umfang ebenfalls umstritten ist. Jedoch ermöglichte ihm dieses Amt bis zu seinem Tod 324 unter anderem die Verwaltung der gesamten Finanzen und einen erheblichen Einfluss auf die Tagespolitik insbesondere auf die Reform- und Baupolitik, die in ihrer Summe das „lykur- gischen Programm“ ergaben.12

3 Die Reform der Ephebie: Bürgersoldaten für Athen

3.1 Elemente der Kontinuität und der Veränderung

Unter den zahlreichen Bemühungen des „lykurgischen Programms“ gilt die umfassende Re- form der Ephebie als eine der bedeutendsten Ergebnisse der lykurgischen Ära.13Jene Ephe- bie stellte die Institution der athenischen Rekrutenausbildung im 4. Jahrhundert v.Chr. dar, in der die jungen, mindestens achtzehnjährigen Männer der Polis Athen militärisch ausgebil- det wurden. Sie bildete somit die Basis der Militärverfassung. Um den neuen Herausforde- rungen der Zeit besser gewachsen zu sein, erlebte dieses bürgerliche Milizsystem wahr- scheinlich nach Chaironeia in den 330ern einige Modifikationen. Die eventuelle Motive für diese Neuorientierungen bestanden im Wesentlichen aus drei Impulsen: (1) Die Auseinan- dersetzung mit der politischen Philosophie brachte die Erkenntnis, dass die militärische Komponente der Ephebie um eine erzieherische erweitert werden soll und der Ausformung demokratischer Staatsbürger behilflich sein kann. (2) Die Bereitschaft Lykurgs und seiner politischen Mitstreiter sich angesichts einer erstarkenden makedonischen Hegemonie durch umfassende Maßnahmen abzusichern und die Unabhängigkeit Athens zu gewährleisten. (3) Die aus dem Scheitern von Chaironeia gezogenen Lehre, dass eine Reform der bürgerlichen Wehrverfassung notwendig war. Insbesondere diese Gründe bildeten wohl die Antriebsfeder für eine einsetzende Reformpolitik, von der auch die Ephebie betroffen war.14Um zu ermit- teln, welche Elemente der Ephebie reformiert wurden, müssen u.a. folgende Fragen geklärt werden: Kann überhaupt von einer Reform der Ephebie die Rede sein und wo finden sich Anzeichen dafür in den unterschiedlichen Quellen? Welche Bindung bestand zwischen der Ephebie und der Gesellschaft der Polis? Welche Vermutungen lassen sich aus diesen Quellen über Neuheiten in der Ephebie unter Lykurg ableiten, was wurde beibehalten?

Um Anhaltspunkte für eine eventuelle Reform der militärischen Ausbildung zu finden, stellt sich als erstes die Frage nach der Entstehungszeit der Ephebie. In Kap. 42 seines Werkes „ thenaion politeia“ beschreibt ristoteles eine zweijährige Militärausbildung der achtzehnjährigen Männer Athens - Epheben genannt -, die als Fundament der Staatsordnung angesehen wird und zugleich Voraussetzung für den Eintritt in den Bürgerstatus sei.15Jenes Werk soll ungefähr in den 30er und 20er Jahren des 4. Jahrhunderts v.Chr. abgefasst wor- den sein.16 Und auch Lykurg erwähnte 330 die Ephebie als bedeutende militärische und mo- ralische Institution der Polis.17Diese und andere Quellen ließen einige Forscher zu dem Ent- schluss kommen, dass die Ephebie in dieser Zeit - der lykurgischen Ära - entstanden sei.18Diese These kann jedoch schnell entkräftet werden, da bereits ältere Autoren über eine Art Ephebendienst in Athen berichtet haben. So schrieb Aischines beispielsweise: „ *͙+ All Athe- nian young men were required to undergo military training during the two years following their eighteenth birthday. *͙+ ”19(ÜS Adams) Und auch Thukydides deutet eine vorlykurgi- sche Ephebie in seinem Werk an.20Der Dienst der Epheben bestand also bereits vor 338. Doch warum sollte unter Lykurg diese reformiert worden sein? Aufgrund von Aristoteles´ recht detailierten Beschreibungen über die Organisation und Verwaltung des Ephebendiens- tes und der Menge anderer Quellen dieser Zeit kam die Forschung mehrheitlich zu dem Ent- schluss, dass höchstwahrscheinlich in den 330ern die Ephebie grundlegen Veränderungen unterlag. Zudem sei hier nochmals die militärische Niederlage der Athener 338 als bedeu- tender Impuls für eine mögliche Neuorientierung zu erwähnen. Wer brachte diese Reform nun in die Wege? Auch hier können laut Forschungsliteratur nur Vermutungen aufgestellt werden.21Es wird angenommen, dass Lykurg jene Reform mitgestaltet hat oder zumindest auf sie Einfluss ausübten. Harpokration überliefert die Version, dass Epikrates 336/35 Lykurg eine Gesetzesvorlage über die Ephebie überreicht hätte, die entscheidend durch Lykurg ge- prägt wurden wäre.22War diese Ephebiereform nun ein Novum? Vom militärischen Stand- punkt aus gesehen, bestand in der Ephebie wohl weitgehend die Kontinuität fort. So dauer- te bereits bei Aischines der Dienst zwei Jahre, man musste männlicher Bürger und 18 Jahre alt sein und auch die Überwachung der Chora sowie die Funktion als Grenzwächter blieben nach 338 als Aufgabe der Epheben weiter bestehen.23Ebenfalls bildeten sie weiterhin

[...]


1Engels, Johannes: Lykurg - Rede gegen Leokrates, grch./dt., hrsg., eingeleitet und übers. von Johannes Engels, Darmstadt 2008, 13- 155, hier: 13 u.27. Engels geht auf S.27 neben biografischen Eckdaten auch auf Lykurgs Bedeutung für die „Neubewertung“ des 4. Jahrhunderts v.Chr ein.

2 Will, Wolfgang: Athen und Alexander. Untersuchung zur Geschichte der Stadt von 338 bis 322 v.Chr. (Münchener Beitrag zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte 77), München 1983, 8-142, hier:78.

3Lyk. Leokr. 42.

4Will (1983) 8; Zur Ergänzung siehe u.a. auch: Lyk. Leokr. 40 u. 41.

5Lyk. Leokr. 44: „*͙+ Niemand unter den Einwohnern der Stadt war untätig. *͙+“(ÜS Engels).

6 Lyk. Leokr. 142;Will (1983) 8.

7Aischin. 3.154, Demosth. 18.197; Will (1983) 14-16 u. 90.

8 Engels (2008) 20 f. „Friedensdividende“ im Sinne von, dass sich aufgrund der allgemeinen Friedensperiode innerhalb Hellas eine ökonomische Erholung abzeichnete.

9 Will (1983) 59. Will sieht Belege für diese Hoffnung v.a. in den ab 334 einsetzenden Reformen u. Bauprojek- ten.

10 Engels (2008) 14 -17. Für die konkrete Herleitung von Lykurgs Geburtsjahr siehe S. 17, in der Engels Lykurg als Altersgenossen Hypereides darstellt. Für genauere Angaben über Lykurgs mythischer Herkunft siehe S.15- 16. Für (Pseudo-)Plutarchs Lebensbeschreibungen siehe Ps.-Plut. Mor. 841b -844 nach J.F.S. Kaltwassers Über- setzung „Plutarchs moralische bhandlungen“ (1795) 6. Band; „Stratoklesdekret“ Inschrift IG II2 457 und IG II2 513.

11Arist. AP 14,3.

12 Engels (2008) 19-26.

13Burckhardt, Leonhard A.: Söldner und Bürger als Soldaten für Athen. In: Walter Eder (Hrsg.): Die athenische Demokratie im 4. Jahrhundert v.Chr. Vollendung oder Verfall einer Verfassungsreform? (Akten eines Sympo- siums 3.-7. August 1992 Bellagio), Stuttgart 1995, 107-137, hier: 132-137. In einer Diskussion mit Burckhardt beschreibt Lehmann auf S. 134 die Bedeutung der Ephebiereform unter Lykurg, die von Burckhardt bejaht wird.

14 Demosth. 1,9; 2,3; 3,3 u. 4,7; Burckhardt, Leonhard A.: Bürger und Soldaten. Aspekte der politischen und militärischen Rolle athenischer Bürger im Kriegswesen des 4. Jahrhunderts v.Chr. (Historia Einzelschriften 101), Stuttgart 1996, 16-71, hier: 16-18,45-46 u. 52. Auf S. 46 beschreibt Burckhardt, dass die Ephebiereform eine Konsequenz aus der militärischen Niederlage Athens darstellt.

15Vgl. Arist. AP 42,1 u. 5.

16Burckhardt (1996) 29.

17Vgl. Lyk. Leokr. 76.

18Burckhardt (1996) 29. Burckhardt erwähnt namentlich Wilamowitz als einen Anhänger dieser These.

19Burckhardt (1996) 30; Aisch. 1,49:

20Thuk. 1,105 u. 2,13.

21Burckhardt (1996) 30f.

22Harpokration s.v. Epikrates; Engels (2008) 153; Burckhardt (1996) 31.

23 Aisch. 2,167: ”*͙+ As soon as I passed out of boyhood I became one of the frontier guards of this land for two years *͙+ The young Athenian citizen, coming of legal age at eighteen, was required requiredto serve two years in the cadet corps, stationed the first year at the Peiraeus, and on frontier posts the second.*͙+” (ÜS dams); vgl. zudem Arist. AP 42, 3-4; Burckhardt (1996) 32.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die attische Polis nach der Schlacht von Chaironeia. Reform und Patriotismus als Akzente des lykurgischen Zeitalters
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V354577
ISBN (eBook)
9783668412460
ISBN (Buch)
9783668412477
Dateigröße
797 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lykurg, Chaironeia
Arbeit zitieren
Alexander Koch (Autor:in), 2014, Die attische Polis nach der Schlacht von Chaironeia. Reform und Patriotismus als Akzente des lykurgischen Zeitalters, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354577

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