„Mit Muskelkraft gesund für die Zukunft“ lautet der Titel des Kursangebotes. Bei der Wahl des Titels wurde versucht das Angebot neutral, sprich krankheitsunspezifisch, klingen zu lassen. Im Sinne der Primärprävention sollen sich dadurch nicht nur Leute mit bereits vorhandenen Beschwerden angesprochen fühlen sondern gerade auch solche, welche noch gesund sind. Das Wort „Muskelkraft“ soll in dem Zusammenhang etwas sein das jeder, egal welchen Alters, Geschlechts und Gesundheitszustandes, gebrauchen kann. Der Präventionsgedanke findet sich in dem Teil „gesund für die Zukunft“ wieder. Zum einen soll Prävention die Gesundheit fördern und zum anderen handelt es sich dabei um eine Tätigkeit deren Ergebnisse sich hauptsächlich in der Zukunft bemerkbar machen.
Inhaltsverzeichnis
1 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME
1.1 Bezeichnung des Kursangebotes
1.2 Handlungsfeld und Präventionsprinzip
1.3 Bedarf
1.4 Wirksamkeit
1.5 Zielgruppe
1.6 Ziele der Maßnahme
2 INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS
3 INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS
4 DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS
Zielsetzung und Themen
Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, ein präventives Kursprogramm zur Bekämpfung von Rückenschmerzen zu entwickeln. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie durch gezielte bewegungsorientierte Interventionen unter Berücksichtigung definierter Qualitätskriterien des GKV-Spitzenverbandes eine langfristige Gesundheitsförderung erreicht werden kann.
- Entwicklung eines evidenzbasierten Präventionsprogramms für das Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten.
- Analyse von Bedarfsfaktoren und Zielgruppenmerkmalen zur Identifikation relevanter Risikogruppen.
- Strukturierung einer inhaltlich-methodischen Detailplanung über 10 Kurseinheiten.
- Festlegung von Evaluationsinstrumenten zur Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahme.
Auszug aus dem Buch
1.1 Bezeichnung des Kursangebotes
„Mit Muskelkraft gesund für die Zukunft“ lautet der Titel des Kursangebotes. Bei der Wahl des Titels wurde versucht das Angebot neutral, sprich krankheitsunspezifisch, klingen zu lassen. Im Sinne der Primärprävention sollen sich dadurch nicht nur Leute mit bereits vorhandenen Beschwerden angesprochen fühlen sondern gerade auch solche, welche noch gesund sind. Das Wort „Muskelkraft“ soll in dem Zusammenhang etwas sein das jeder, egal welchen Alters, Geschlechts und Gesundheitszustandes, gebrauchen kann. Der Präventionsgedanke findet sich in dem Teil „gesund für die Zukunft“ wieder. Zum einen soll Prävention die Gesundheit fördern und zum anderen handelt es sich dabei um eine Tätigkeit deren Ergebnisse sich hauptsächlich in der Zukunft bemerkbar machen.
Zusammenfassung der Kapitel
1 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen der Präventionsmaßnahme, inklusive der Namensgebung, des theoretischen Hintergrunds, der Bedarfsanalyse und der Zielgruppenbestimmung.
2 INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Hier wird der organisatorische Rahmen definiert, wie etwa die Kursdauer, die personellen Voraussetzungen und die benötigten Ressourcen.
3 INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Dieser Abschnitt umfasst die detaillierte tabellarische Planung der zehn Kurseinheiten unter Berücksichtigung von Lernzielen, Inhalten und methodischen Vorgehensweisen.
4 DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS: Das Kapitel beschreibt, wie durch standardisierte Messmethoden und Instrumente der Erfolg des Programms evaluiert werden kann.
Schlüsselwörter
Prävention, Rückenschmerzen, Bewegungsgewohnheiten, Primärprävention, Kursprogramm, Wirksamkeit, Gesundheitsförderung, Muskelkraft, Selbstwirksamkeit, Risikofaktoren, Bewegungsarmut, GKV-Spitzenverband, Evaluation, Rückenschule, Intervention
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Planung einer spezifischen Präventionsmaßnahme im Bereich der individuellen Gesundheitsförderung zur Bekämpfung von Rückenschmerzen.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die Schwerpunkte liegen auf der Anatomie des Rückens, Ursachen von Rückenschmerzen, körperlicher Aktivität zur Stärkung der Rumpfmuskulatur sowie der Förderung der Selbstwirksamkeit.
Was ist das primäre Ziel der Entwicklung?
Das Ziel ist die Erstellung eines 10-wöchigen Kursprogramms, das den Qualitätskriterien des GKV-Spitzenverbandes entspricht und die Teilnehmer nachhaltig zu mehr Bewegung motiviert.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wird ein evidenzbasierter Ansatz gewählt, der sich auf aktuelle Leitlinien zur Prävention stützt und eine Kombination aus Theorievermittlung und praktischem Kraft- und Stabilisationstraining vorsieht.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Im Hauptteil werden neben den grundlegenden Informationen und dem Bedarf die inhaltlich-organisatorische Grobplanung sowie die detaillierte methodische Ausarbeitung aller zehn Kurseinheiten dargelegt.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind unter anderem Prävention, Rückenschmerzen, Gesundheitsförderung, Bewegungsgewohnheiten und Evaluation.
Welche spezifische Zielgruppe soll mit dem Kurs erreicht werden?
Die Maßnahme richtet sich primär an erwerbstätige Personen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren mit einem bewegungsarmen Lebensstil, um präventiv gegen Rückenschmerzen vorzugehen.
Wie erfolgt die Evaluation des Kurserfolgs?
Der Erfolg wird anhand messbarer Interventionsziele wie der Steigerung der Muskelmasse, der körperlichen Aktivität und der Selbstwirksamkeit durch standardisierte Fragebögen und BIA-Messungen überprüft.
- Arbeit zitieren
- Philipp Breitmar (Autor:in), 2016, Konzepte und Strategien der individuellen Gesundheitsförderung zum Thema Rückenschmerzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354592