Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Österreich


Hausarbeit, 2016
38 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Zeichenerklärung

1. Einleitung

2. Klein- und mittelständische Unternehmen in Österreich

3. Datenanalyse
3.1. Verteilung auf Branchen, Bundesländer und Betriebsgrößenklassen
3.2. Unternehmenserfolg
3.3. Herausforderungen
3.4. Inferenzstatistische Analysen
3.4.1 Einfluss der geografischen Lage auf den Unternehmenserfolg
3.4.2 Erfahrung mit aktuellen Managementkonzepten
3.5. Reliabiliätsbestimmung: Untersuchung der internen Konsistenz
3.6. Explorative Faktorenanalyse: Wettbewerbsfähigkeit aufgrund interner Funktionen

4. Fazit

5. Literatur

Abbildungsverzeichnis

Abb. 3.1 Branchenverteilung (Anteil der befragten Unternehmen in %)

Abb. 3.2 Bundesländer-Verteilung (Anteil der befragten Unternehmen in %)

Abb. 3.3 Bundesländer Österreichs

Abb. 3.4 Betriebsgrößenklassen (Anteil der befragten Unternehmen in %)

Abb. 3.5 Entwicklung von Umsatz, Gewinn und Marktanteil der befragten Unternehmen in den letzten fünf Jahren

Abb. 3.6 Gewinn-Entwicklung pro Branche

Abb. 3.7 Wichtigste wettbewerbsrelevante Herausforderungen

Abb. 3.8 Unwichtigste wettbewerbsrelevante Herausforderungen

Abb. 3.9 Wettbewerbsfähigkeit aufgrund interner Funktionen

Abb. 3.10 Wichtigkeit unternehmensspezifischer Kompetenzen für die Wettbewerbsfähigkeit

Abb. 3.11 Durchschnittliche Gewinnzunahme (inkl. Standardabweichungen) der befragten Unternehmen pro Bundesland

Tabellenverzeichnis

Tabelle 2.1 Definition Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen

Tabelle 3.1 Deskriptive Analyse der Entwicklung von Umsatz, Gewinn und

Tabelle 3.2 Wirtschaftslandkarte Österreich

Tabelle 3.3 Ergebnis des Kruskal-Wallis H-Test: Signifikanz der Median-

Tabelle 3.4 Mediane der Managementkonzepte verteilt auf Branchen

Tabelle 3.5 Mann-Whitney U-Test: Gleichheit der Medianwerte der Managementkonzepte über die Kategorien von Erfolg: erfolgreich, nicht erfolgreich

Tabelle 3.6 Prüfung der internen Konsistenz

Tabelle 3.7 Rotierte Komponentenmatrix I

Tabelle 3.8 Rotierte Komponentenmatrix II

Tabelle 3.9 Rotierte Komponentenmatrix III

Tabelle 3.10 Faktoren und Zuordnung der Variablen

Zeichenerklärung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Kleine und mittelständische Unternehmen tragen die österreichische Wirtschaft. Ihr Wettbewerb untereinander ist der Antrieb für das Wirtschaftswachstum. 2005 wurde von der IMAD GmbH eine Befragung zur Wettbewerbsfähigkeit österreichischer KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) durchgeführt. Die erhobenen Daten werden in der folgenden Untersuchung analysiert und interpretiert. So soll folgenden Fragen nachgegangen werden:

1. Welchen Herausforderungen sehen sich die befragten Unternehmen im Wettbewerb gegenüber?
2. Hat die geografische Lage Einfluss auf den Erfolg der KMU?
3. Welche Erfahrung haben die befragten Unternehmen mit aktuellen Management- konzepten? Gibt es hier Branchenunterschiede und welche Erfahrungen unterscheiden erfolgreiche Unternehmen von nicht erfolgreichen?

Bevor diesen Fragen nachgegangen wird, ist in Kapitel 2 die Bedeutung der KMU für die österreichische Wirtschaft ausgeführt. Die Ergebnisse der ausführlichen Datenanalyse sind in Kapitel 3 dargestellt. Hierfür wird die Struktur der Stichprobe anhand unterschiedlicher Variablen erläutert und anschließend die oben genannten Fragen bearbeitet.

Um die Reliabilität der Befragung zu untersuchen, werden daraufhin die Items zu folgenden Themen jeweils auf interne Konsistenz geprüft: Wettbewerbsrelevante Herausforderungen, Wettbewerb aufgrund interner Funktionen sowie Wettbewerbsfähigkeit aufgrund unternehmensspezifischer Kompetenzen.

Schließlich erfolgt eine Dimensionsreduzierung der Items zur Wettbewerbsfähigkeit aufgrund interner Funktionen mit Hilfe einer explorativen Faktorenanalyse.

2. Klein- und mittelständische Unternehmen in Österreich

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU, oder in Österreich auch KMB - Klein- und Mittelbetriebe) werden in der EU-Empfehlung von 2003 definiert. Sie haben ein bis 249 Mitarbeitende und erwirtschaften einen Jahresumsatz von maximal 50 Millionen Euro oder weisen eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen Euro auf. KMU werden unterteilt in Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (Tabelle 2.1).

Außerdem darf es sich bei einem KMU nicht um ein Partnerunternehmen oder ein verbundenes Unternehmen handeln.1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2.1 Definition Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen.

(Quelle: Europäische Kommission, 20032. Eigene Darstellung.)

EU-weit haben KMU eine große Bedeutung für die Wirtschaftsstruktur. 99,6 % bis 99,9 % der Unternehmen in den EU-Ländern gehörten 2008 zu den KMU. In Österreich waren es zu dem Zeitpunkt 99,7 %.3 Zwischen 1995 und 2007 ist allein die Anzahl der KMU um 59 % gestiegen. Zum Vergleich: die Anzahl der Großbetriebe stieg um 20 %.4

Die betriebswirtschaftliche Situation der österreichischen KMU ist sehr heterogen:

„ Outperformer “ mit mehr als 30 % Eigenkapitalquote und einer Umsatzrentabilität (Gewinn vor Steuern in % des Umsatzes) vonüber 5 % stehen „ Underperformern “ (Unternehmen, die buchm äß igüberschuldet sind und Verluste schreiben) gegenüber.

19 % der KMU können im Bilanzjahr 2013/14 den Outperformern und 15 % den Underperformern zugerechnet werden. “ 5

In Österreich werden alle Sparten der gewerblichen Wirtschaft von kleinen und mittelständischen Unternehmen dominiert.6 Die Wirtschaftskammer Österreich bezeichnet die KMU als „ Motor für Wachstum und Beschäftigung “ 7 . Dies bekräftigen folgende Aussagen:

- Rund 67 % der Arbeitnehmer sind 2016 in KMU beschäftigt.8 Die Anzahl der Beschäftigten war in den letzten Jahren stetig steigend.9 Zudem bilden die KMU den Großteil der Lehrlinge in Österreich aus. „ Das duale Ausbildungssystem zählt zu den Stärken derösterreichischen Wirtschaft und gilt international als Vorzeigemodell. “ 10
- „ Die KMU erzielten im Jahr 2013 Umsatzerlöse in der Höhe von 408 Mrd. Euro und eine Bruttowertschöpfung zu Faktorkosten von fast 94 Mrd. Euro. Dies entspricht rund 63 % der Umsätze und 59 % der Wertschöpfung der gewerblichen Wirtschaft in Ö sterreich. “ 11

Eine große Rolle für das Unternehmenswachstum spielt die Innovationskraft der Unternehmen. Laut Innovationserhebung der UniCredit Bank 2012 sind österreichische KMU innovativer als der EU-Durchschnitt. Dies führt zu 7 % mehr Umsatz allein durch Produktinnovationen. Innovation hat einen erheblichen Nutzen für die Volkswirtschaft: ausbaufähiges Wirtschaftswachstum im Wettbewerb mit skandinavischen Ländern sowie mehr Beschäftigung. Da in Österreich ca. zwei Drittel der Wertschöpfung in KMU entsteht, müssen diese wachsen. Innovation als Wachstumstreiber ist daher auch für KMU von Interesse.12

Stetiges Wachstum, sei es durch Innovation, Unternehmensentwicklungen oder äußere Umstände erfordert stetige Veränderung und Wettbewerb. In den folgenden Analysen wird daher die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer KMU untersucht. Dabei werden die äußeren Herausforderungen auf dem Markt, die Bedeutung interner Funktionen, die Wichtigkeit unternehmensspezifischer Kompetenzen und die Erfahrung mit aktuellen Managementkonzepten analysiert. Ziel ist unter anderem herauszufinden, was KMU in Österreich im Jahr 2005 beschäftigt und was erfolgreiche Unternehmen von nicht erfolgreichen Unternehmen unterscheidet.

3. Datenanalyse

Es wurden 500 Klein- und Mittelständische Unternehmen zu unterschiedlichen Themen der Wettbewerbsfähigkeit befragt. Dabei wurde ausschließlich nach der Anzahl der Beschäftigten gefragt, nicht aber nach dem Jahresumsatz oder der Jahresbilanzsumme. Damit wird die Unterteilung in Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen in den folgenden Analysen und Interpretationen ausschließlich aufgrund des Kriteriums Betriebsgr öß enklasse vorgenommen.

Nicht alle Fälle konnten in die folgenden Analysen einberechnet werden, da Daten fehlen. Zum Umgang mit fehlenden Daten wurde in SPSS die Option Listenweiser Fallausschluss gewählt. Das bedeutet, pro Analyse wurden alle Daten eines Falls ausgeschlossen, bei dem ein für die Analyse wichtiger Wert fehlt. Bei Analysen, für die der fehlende Wert keine Bedeutung hat, wurde dieser Fall jedoch einbezogen. Die fehlenden Daten wurden also nicht ersetzt. Dies führte gegebenenfalls zu verschiedenen Analysestichproben. Da sich die fehlenden Daten jedoch immer unter 5% der Stichprobengröße bewegen und es sich um eine Messung zu nur einem Zeitpunkt handelt, hat dies statistisch keine Nachteile.

Im Folgenden werden die Ergebnisse in einer deskriptiven Analyse dargestellt und anschließend einige inferenzstatistische Untersuchungen vorgenommen.

3.1. Verteilung auf Branchen, Bundesländer und Betriebsgrößenklassen

Die befragten Unternehmen verteilen sich auf 11 Branchen / Branchengruppen, die im Fragebogen vorgegeben sind. Der größte Anteil der Unternehmen ist in unternehmensbezogenen Dienstleistungen, im Einzelhandel und in der Reparatur von Gebrauchsgegenständen tätig. Diese beiden Branchengruppen machen über 50 % der befragten Unternehmen aus. Laut Statistik Austria gehört der Einzelhandel in Österreich zu einer der Branchen mit den meisten Unternehmen und hat einen Anteil von 56 % am gesamten Handel.13 Die Branchengruppe Unternehmensbezogene Dienstleistungen ist nicht Trennscharf zu allen weiteren Wahlmöglichkeiten und beinhaltet diverse Branchen.

Nach Bornett (2008) ist die größte Sparte der KMU in Österreich das Gewerbe und Handwerk. Diese stecken zum Teil in den unternehmensbezogenen Dienstleistungen, zum Teil in weiteren aufgeführten Branchen, werden in der vorliegenden Befragung jedoch nicht gesamt ausgewertet. Auch das Bauwesen zählt zu Gewerbe und Handwerk und zeigt in Abb. 3.1 einen Anteil von 13,6 % der befragten Unternehmen. Alle weiteren Branchen machen einen mit Abstand geringeren Anteil aus.

Die Branche Herstellung von Chemikalien / chemischen Erzeugnissen ist mit dem geringsten Anteil vertreten. Grund hierfür kann die Spezialisierung der Branche sein. Im Gegensatz zu Unternehmensbezogenen Dienstleistungen, der sich eine Reihe von heterogenen Betrieben zuordnen lassen, ist hier ausschließlich die homogene Gruppe der Chemieindustrie vertreten. Vergleichbar wäre eine Einteilung in die Sparte Industrie, der noch weitere genannte Branchen angehören. Diese wurde in der vorliegenden Befragung jedoch detaillierter ausgewertet.

Die größte Bedeutung haben KMU laut Bornett (2008) im Tourismus.14 99,9 % der Tourismusbetriebe sind klein- oder mittelständisch. Dies wird in der Befragung außen vorgelassen, was zu Verzerrungen in den Ergebnissen führen kann.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3.1 Branchenverteilung (Anteil der befragten Unternehmen in %).

(Datenquelle: IMAD GmbH, 2005. Eigene Darstellung.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3.2 Bundesländer-Verteilung (Anteil der befragten Unternehmen in %).

(Datenquelle: IMAD GmbH, 2005. Eigene Darstellung.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3.3 Bundesländer Österreichs.

(Quelle: www.oesterreich-gastgeber.com)

Über 50 % der befragten KMU befinden sich im Norden Österreichs, also in der Hauptstadt Wien sowie in Nieder- und Oberösterreich. Dies ist etwa proportional zur gesamten Unternehmensdemographie in Österreich (zwischen 2007 und 2013)15 sowie zur Verteilung der Bevölkerungszahl in den Bundesländern.16

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3.4 Betriebsgrößenklassen (Anteil der befragten Unternehmen in %).

(Datenquelle: IMAD GmbH, 2005. Eigene Darstellung.)

Die Mehrzahl der österreichischen Unternehmen, 72 %, gehören zu den Kleinstbetrieben mit bis zu neun Mitarbeitenden. Dieser Anteil steigt bis 2012 auf 87,1 %. Mit beiden Werten liegt Österreich unter dem EU-Durchschnitt von 92,7 % Kleinstunternehmen im Jahr 2012.17

Mit 3,4 % gehört der geringste Anteil der befragten Unternehmen zu den mittelständischen Betrieben. Im Jahr 2012 liegt dieser Wert bei 1,7 % und damit über dem EU-Durchschnitt von 1 %.18

3.2. Unternehmenserfolg

Für den gesamtwirtschaftlichen Erfolg wird eine positive Entwicklung des Unternehmens- erfolgs der KMU erwartet. In Abb. 3.5 sind die Indikatoren Umsatz, Gewinn und Marktanteil und die Häufigkeit ihrer Entwicklung gegenübergestellt. Bei der Mehrheit der befragten Unternehmen hat sich keiner der Faktoren in den letzten fünf Jahren verändert. Interessant sind jedoch die Häufigkeiten von Zunahme und Abnahme der einzelnen Faktoren: Umsatz, Gewinn und Marktanteil sind in den letzten fünf Jahren bei mehr Unternehmen gestiegen als gesunken. Der größte Unterschied zwischen erfolgreichen (Zunahme) und nicht erfolgreichen (Abnahme) Unternehmen ist mit 14,2 % bei der Umsatzentwicklung zu sehen. Der geringste Unterschied lässt sich mit 5,4 % bei der Marktanteilentwicklung feststellen. Es lässt sich also insgesamt eine positive Entwicklung des Unternehmenserfolgs der KMU feststellen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3.5 Entwicklung von Umsatz, Gewinn und Marktanteil der befragten

Unternehmen in den letzten fünf Jahren.

(Datenquelle: IMAD GmbH, 2005. Eigene Darstellung.)

Tabelle 3.1 zeigt die deskriptive Analyse der prozentualen Entwicklung von Umsatz, Gewinn und Marktanteil in den letzten fünf Jahren. Im Durchschnitt verzeichnen die erfolgreichen Unternehmen eine Umsatzzunahme von 34,49 % (SD = 35,14), eine Gewinnzunahme von 35,66 % (SD = 59,34) und eine Zunahme des Marktanteils von 19,06 % (SD = 13,88) in fünf Jahren. Die nicht erfolgreichen Unternehmen verzeichnen durchschnittlich eine Umsatzabnahme von 21,01 % (SD =13,06), eine Gewinnabnahme von 22,93 % (SD = 19,19) und eine Abnahme des Marktanteils von 17,91 % (SD = 10,31).

Die hohen Standardabweichungen zeigen, dass die prozentualen Zu- und Abnahmen sehr weit gestreut sind. Die Mittelwerte stellen somit keine repräsentativen Erwartungswerte dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3.1 Deskriptive Analyse der Entwicklung von Umsatz, Gewinn und Marktanteil der befragten Unternehmen in den letzten fünf Jahren.

(Datenquelle: IMAD GmbH, 2005. Eigene Darstellung.)

Für den weiteren Verlauf der Analysen ist jedoch interessant, wie erfolgreich die Unternehmen der einzelnen Branchen sind. Daher ist in Abb. 3.6 die Gewinnentwicklung pro Branche dargestellt. Besonders erfolgreich sind die Branchen Herstellung von Chemikalien / chemische Erzeugnisse, Maschinenbau, Kfz-Handel / Reparatur von Kfz / Tankstellen sowie Datenverarbeitung und Datenbanken. Bei der Interpretation der Daten ist jedoch zu beachten, dass die absolute Anzahl der befragten Unternehmen aus der Chemie-Industrie lediglich Drei beträgt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3.6 Gewinn-Entwicklung pro Branche.

(Datenquelle: IMAD GmbH, 2005. Eigene Darstellung.)

3.3. Herausforderungen

In Abb. 3.7 sind die wichtigsten Herausforderungen im Wettbewerb dargestellt. Es handelt sich dabei um die subjektive Beurteilung der befragten Unternehmen.

Die mit Abstand wichtigsten Herausforderungen sind:

- Preiswettbewerb (79,4 % Zustimmung)
- Steigende Personalkosten (70,4 % Zustimmung)
- Qualitätswettbewerb (68 % Zustimmung)
- Veränderung der Kundenstruktur, -ansprüche und -erwartungen (66 % Zustimmung)

Der Preiswettbewerb erhält die deutlichste Zustimmung: 50,2 % der Unternehmen wählten hier die Skalenausprägung „stimme voll und ganz zu“.

[...]


1 Europäische Kommission (2003)

2 ebd.

3 Schmiemann (2008)

4 Bornett (2008)

5 Schneider und Haushofer (2015)

6 ebd.

7 Wirtschaftskammer Österreich (2016)

8 ebd.

9 Bornett (2008)

10 Schneider und Haushofer (2015)

11 ebd.

12 Bank Austria / Economics & Market Analysis Austria, Marketing & Segments Business Clients and Agnes Streissler Wirtschaftspolitische Projektberatung (2012)

13 Statistik Austria (2015a)

14 Bornett (2008)

15 Statistik Austria (2015b)

16 Statistik Austria

17 Schmiemann (2008)

18 ebd.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Österreich
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
38
Katalognummer
V354720
ISBN (eBook)
9783668409095
ISBN (Buch)
9783668409101
Dateigröße
1113 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SPSS, WEttbewerbsfähigkeit, Österreich, KMU, mittelständische Unternehmen, Mittelstand, Wettbewerb, Statistik, Quantitative Statistik
Arbeit zitieren
Natascha Koppermann (Autor), 2016, Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Österreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354720

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