Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Psicología - Inteligencia y Psicología del aprendizaje

Forschungsbericht zur Lesekompetenz. Auswertung der PISA Studie 2000

Título: Forschungsbericht zur Lesekompetenz. Auswertung der PISA Studie 2000

Trabajo de Investigación , 2013 , 14 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Patrique Eggert (Autor)

Psicología - Inteligencia y Psicología del aprendizaje
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Dieser Bericht ist eine Auswertung der PISA Studie von 2000. Im Fokus des „Programme for International Student Assessment“ (PISA) von 2000 stand die Erfassung der Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse. Diese Schwerpunktsetzung ist durchaus begründet, denn die Lesekompetenz ist eine der fundamentalen Fähigkeiten, welche den schulischen und beruflichen Erfolg beeinflussen.

Die Lesekompetenz wird nach McElvany als die Fähigkeit der aktiven Auseinandersetzung mit Geschriebenem verstanden, die über das Entziffern von Buchstaben, Wörtern und Sätzen hinausgeht. In PISA wird die Lesekompetenz auf 3 Skalen erfasst. Die erste Skala bezieht sich auf das Heraussuchen spezifischer Informationen, welche eine sorgfältige Analyse von Textabschnitten und das Verständnis größerer Textteile erfordert. Die zweite Skala erfasst das Entwickeln einer Interpretation. Hintergrund dieser Skala ist die Auseinandersetzung mit dem gesamten Text, der Vergleich verschiedener Textfragmente und die Schlussfolgerung über die Absicht des Autors. Die dritte Skala erfasst die Fähigkeit zur Reflexion des Inhalts.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Fragestellung
  • 3. Daten und Methoden
    • 3.1. Stichprobe und Datenerhebung
    • 3.2. Operationalisierung
      • 3.2.1. Lesekompetenz
      • 3.2.2. Lesemotivation
      • 3.2.3. Lesedauer
      • 3.2.4. Kulturelles Kapital
    • 3.3. Auswertung
  • 4. Ergebnisse
  • 5. Diskussion
  • 6. Literatur

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Dieser Forschungsbericht untersucht den Zusammenhang zwischen Lesekompetenz und Lesemotivation im Rahmen der PISA-E 2000 Studie für das Land Brandenburg. Er analysiert, inwieweit die Lesemotivation die Lesekompetenz beeinflusst und ob geschlechtsspezifische Unterschiede in diesem Zusammenhang bestehen.

  • Einfluss der Lesemotivation auf die Lesekompetenz
  • Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Lesekompetenz
  • Vermittelnder Effekt der Lesemotivation auf die Interaktion von Lesedauer und Lesekompetenz
  • Einfluss des kulturellen Kapitals auf die Lesemotivation und Lesekompetenz
  • Varianzaufklärung der Lesekompetenz durch verschiedene Einflussfaktoren

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung

Der Bericht gibt einen Überblick über die Bedeutung der Lesekompetenz für den schulischen und beruflichen Erfolg und stellt die zentralen Konzepte der PISA-Studie 2000 vor, insbesondere die Erfassung der Lesekompetenz auf drei Skalen: Heraussuchen spezifischer Informationen, Entwickeln einer Interpretation und Reflexion des Inhalts.

2. Fragestellung

Die Forschungsfrage des Berichts untersucht die Abhängigkeit der Lesekompetenz von der Lesemotivation und möglichen geschlechtsspezifischen Unterschieden. Es werden Hypothesen formuliert, die den Zusammenhang zwischen Lesemotivation, Lesedauer, kulturellem Kapital und Lesekompetenz untersuchen.

3. Daten und Methoden

Der Bericht beschreibt den verwendeten Datensatz der PISA-E 2000 Studie für das Land Brandenburg, die Stichprobe und die Operationalisierung der zentralen Variablen Lesekompetenz, Lesemotivation, Lesedauer und kulturelles Kapital.

Häufig gestellte Fragen

Was war der Schwerpunkt der PISA-Studie 2000?

Der Schwerpunkt lag auf der Erfassung der Lesekompetenz von Schülern der 9. Klasse als fundamentale Fähigkeit für den beruflichen Erfolg.

Wie wird Lesekompetenz in PISA definiert?

Sie wird als die Fähigkeit verstanden, sich aktiv mit Texten auseinanderzusetzen, sie zu interpretieren und über den Inhalt zu reflektieren.

Welchen Einfluss hat die Lesemotivation auf die Kompetenz?

Die Studie zeigt, dass eine hohe Lesemotivation positiv mit der Lesekompetenz korreliert und geschlechtsspezifische Unterschiede beeinflusst.

Was versteht man unter „kulturellem Kapital“?

Kulturelles Kapital bezieht sich auf den familiären Hintergrund, wie den Zugang zu Büchern und kulturellen Aktivitäten, der die Lesekompetenz maßgeblich mitbestimmt.

Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede beim Lesen?

Ja, die PISA-Ergebnisse zeigen häufig, dass Mädchen in der Lesekompetenz und Lesemotivation höhere Werte erzielen als Jungen.

Final del extracto de 14 páginas  - subir

Detalles

Título
Forschungsbericht zur Lesekompetenz. Auswertung der PISA Studie 2000
Universidad
University of Potsdam  (Psychologie)
Calificación
2,0
Autor
Patrique Eggert (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
14
No. de catálogo
V354791
ISBN (Ebook)
9783668408906
ISBN (Libro)
9783668408913
Idioma
Alemán
Etiqueta
Statistik Forschungsmethoden PISA Auswertung Lesekompetenz Methoden Psychologie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Patrique Eggert (Autor), 2013, Forschungsbericht zur Lesekompetenz. Auswertung der PISA Studie 2000, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354791
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  14  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Aviso legal
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint