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Österreichische VWL-Lehrbücher. Ist die Darstellung der Inhalte kompetenzorientiert, kritisch, mehrperspektivisch und altersadäquat?

Eine Analyse

Titel: Österreichische VWL-Lehrbücher. Ist die Darstellung der Inhalte kompetenzorientiert, kritisch, mehrperspektivisch und altersadäquat?

Masterarbeit , 2016 , 233 Seiten , Note: 1

Autor:in: Elisabeth Mairinger (Autor:in)

Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Thema dieser Arbeit ist die Analyse österreichischer VWL-Lehrbücher, mit besonderer Berücksichtigung der kompetenzorientierten, kritischen, mehrperspektivischen und altersadäquaten Darstellung von Inhalten. Wesentlichen Input dafür, welche Faktoren zur allgemeinen Lehrbuchanalyse herangezogen werden, bieten Erkenntnisse der Lehrbuchforschung. Besonders beliebt sind hierbei Lehrbuchraster, die eine Fülle dieser Faktoren zusammenfassen (unter anderem Reutlinger Raster, Salzburger Raster, Wiener Kriterienkatalog etc.).

Nachteile von Analyserastern – wie auch der dieser Arbeit zu Grunde gelegten Raster – bestehen oft darin, dass die Raster entweder wenig objektiv, eher subjektiv sind, sowie kaum Anleitung zum Einsatz des Rasters angeboten werden oder, weil sie zu umfassen sind, nicht wirklich praktikabel sind. Aus diesem Grund besteht ein Kernthema dieser Arbeit darin, sich eingehend mit Methoden, Herangehensweisen und Ergebnissen der Schulbuchforschung zu beschäftigen.

Ziel der Arbeit ist einerseits eine methodisch-quantitative Vergleichsbasis für die Lehrbuchanalyse zu schaffen sowie die interessierenden Untersuchungskategorien so zu spezifizieren, dass diese nachvollziehbar überprüft werden können und andererseits diese Ergebnisse konkret auf ein österreichisches Lehrwerk anzuwenden. Zur Untersuchung wird ein Methodenmix aus Analyserastern, sowie qualitativer und quantitativer Inhaltsanalyse gewählt, wobei die Untersuchungskategorien aus der Gegenüberstellungen wesentlicher Analyseraster zur Lehrbuchforschung stammen.

Die Verwendung des entwickelten Rasters wird auf ein österreichisches VWL-Lehrbuch angewendet. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass das untersuchte Lehrwerk allgemein gute Werte aufweist bei speziellen Aspekten jedoch noch deutlicher Verbesserungsbedarf besteht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Schulbuch und Schulbuchforschung – ein Überblick

2.1. Das Schulbuch

2.1.1. Versuch einer Abgrenzung

2.1.2. Funktionen & Rollen

2.1.3. Erwartung an Lehrmittel

2.1.4. Schulbücher im Kontext neuer Medien

2.1.5. Zwischenfazit

2.2. Geschichte der Schulbuchforschung und ihre Institutionalisierung

2.2.1. Vermeidung von Vorurteilen und Rollenzuschreibungen

2.2.2. Die Schulbuchschelte der 70-er

2.2.3. Entwicklung theoretischer Grundlagen

2.2.4. Kommentare zur Schulbuchentwicklung Anfang des 21. Jahrhunderts

2.2.5. Institutionalisierung der Schulbuchforschung in Österreich und Deutschland

2.2.6. Zwischenfazit

2.3. Forschungsfelder & -methoden

2.3.1. Forschungsschwerpunkte

2.3.2. Systematisierung anhand von Vorgangsweise und Startpunkt der Analyse

2.3.3. Methodenüberblick

2.3.4. Methodeneinsatz nach Forschungsschwerpunkt im Überblick

2.3.5. Zwischenfazit

2.4. Schulbuchraster

2.4.1. Bielefelder Raster und Reutlinger Raster

2.4.2. Wichtige Weiterentwicklungen

2.4.3. Allgemeine Forderungen

2.4.4. Zwischenfazit

2.5. Die Inhaltsanalyse als Leitmethode der Schulbuchforschung

2.5.1. Die Quantitativ-Qualitativ-Debatte

2.5.2. Quantitative Inhaltsanalyse

2.5.3. Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring

2.5.4. Zwischenfazit

3. Methode

3.1. Vorgangsweise

3.1.1. Bestimmung des Ausgangsmaterials

3.1.2. Fragestellung der Analyse

3.1.3. Definition der Analyseeinheiten

3.1.4. Ergebnisdarstellung und Auswertung

3.2. Darstellung der Analyseraster

3.2.1. Analyseraster 0: Allgemeines

3.2.2. Analyseraster 1: Ausstattung, Handhabbarkeit und AutorInnenmotivation

3.2.3. Analyseraster 2: Kompetenzen

3.2.4. Analyseraster 3: Inhalte

3.2.5. Analyseraster 4: Grafiken, Bilder, Tabellen

3.3. Darstellung des Bewertungsrasters

3.3.1. Zur Verwendung des Bewertungsrasters

3.3.2. Der Bewertungsraster im Detail

4. Ergebnisse Teil I: Beschreibung der Analyseergebnisse

4.1. Allgemeines (Dimension 0)

4.1.1. AutorInnen, weitere MitarbeiterInnen, Titel, Ort, Verlag, Jahr und Auflage (Kategorie 0.1)

4.1.2. Akkreditierung (Kategorie 0.2)

4.1.3. Bestandteile (Kategorie 0.3)

4.1.4. Konzeption (Kategorie 0.4)

4.1.5. Format und Seitenanzahl (Kategorie 0.5)

4.1.6. Inhalte (Kategorie 0.6)

4.1.7. Aufbau (Kategorie 0.7)

4.1.8. Ordnendes Prinzip (Kategorie 0.8)

4.1.9. Verteilung der Inhalte nach Inhaltstypen (Kategorie 0.9)

4.1.10. Neuer Input in Zusammenfassungen (Kategorie 0.9.1)

4.2. Ausstattung, Handhabbarkeit, AutorInnenmotivation (Dimension 1)

4.2.1. Ausstattung des Lehrwerks (Kategorie 1.1)

4.2.2. Handhabbarkeit des Lehrwerks (Kategorie 1.2)

4.2.3. Motivenbericht (Kategorie 1.3)

4.3. Kompetenzen (Dimension 2)

4.3.1. Explizite Kompetenzformulierungen und Kompetenzniveaueinstufungen (Kategorie 2.1)

4.3.2. Berücksichtigung unterschiedlicher Kompetenzbereiche (Kategorie 2.2)

4.3.3. Berücksichtigung unterschiedlicher Kompetenzniveaus (Kategorie 2.3)

4.3.4. Überprüfung der geforderten Kompetenzniveaus (Kategorie 2.4)

4.4. Inhalte (Dimension 3)

4.4.1. Explikation von Problemen und Zielen (Kategorie 3.1)

4.4.2. Politische Lösungsansätze und Kennzahlen (Kategorie 3.2)

4.4.3. kritische und mehrperspektivische Betrachtungsweisen (Kategorie 3.3)

4.4.4. Motivation und angemessene Inhalte (Kategorie 3.4)

4.4.5. Aktualität der Kennzahlen (Kategorie 3.5)

4.5. Grafiken, Bilder, Tabellen (Dimension 4)

4.5.1. Flächenmäßiger Einsatz von Abbildungen und Auswahl der Bildtypen (Kategorie 4.1)

4.5.2. Funktionen der Abbildungen (Kategorie 4.2)

4.5.3. Berücksichtigung der Lebenswelt (Kategorie 4.3)

4.5.4. Abbildungsbeschriftungen (Kategorie 4.4)

4.5.5. Darstellungsqualität (Kategorie 4.5)

5. Ergebnisse Teil II: Bewertung der Ergebnisse

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Masterarbeit analysiert österreichische Volkswirtschaftslehre-Lehrbücher auf ihre Eignung im kompetenzorientierten, kritischen und mehrperspektivischen Unterricht. Ziel ist es, eine methodisch-quantitative Vergleichsbasis zu schaffen und ein Instrumentarium zu entwickeln, das eine nachvollziehbare und objektive Bewertung der Lehrwerke ermöglicht.

  • Lehrbuchanalyse österreichischer VWL-Lehrbücher
  • Entwicklung eines methodischen Bewertungsrasters
  • Untersuchung von Kompetenzorientierung und SchülerInnenbezogenheit
  • Kritische Analyse von Inhalten und Darstellungsweisen
  • Evaluation von Grafiken, Bildern und Tabellen

Auszug aus dem Buch

2.1. Das Schulbuch

Die Geschichte des Schulbuchs reicht weit zurück. Bereits in der Palastschule von Mair (Mesopotamien um 1800 v.Chr.) wurden Schrifttafeln gefunden, deren Funktion denen eines Schulbuchs ähneln. Auch J.A. Comenius (1592 – 1670), Autor des „Orbis sensualium pictus“ und der „Janua linguarum reserata“, hat sich über die Gestaltung von Schulbüchern Gedanken gemacht (vgl. Nezel 1996). Wiater (2003a) fasst seine Vorschläge in Form von 12 Punkten zusammen:

1. Jedes Schulbuch soll für mehrere Unterrichtszwecke und -bereiche verwendbar sein.

2. Jede neue Sprache soll an einem bereits bekannten Stoff erlernt werden.

3. Da in der Natur die Anordnung der Dinge unverrückbar ist, sollen die Sachen in ihren gewachsenen Zusammenhängen dargestellt werden.

4. Der Stoff kann besser begriffen und behalten werden, wenn er in sachlogische Zusammenhänge gebracht wird.

5. Ein Schulbuch muss seine Teile in eine Anordnung bringen, die der realen Weltordnung entspricht (z.B. anthropologisch anordnen).

6. Das Schulbuch muss so aufgebaut sein, dass ein abgestuftes Lernen vom Konkreten zum Abstrakten, vom Einfachen zum Komplexen ermöglicht wird.

7. Schulbücher müssen durch ihre Auswahl attraktiver Lehrgegenstände Neugier und Freude am Erkennen wecken.

8. Der Stoff des Schulbuchs muss nach dem Prinzip des Baumes angeordnet werden: Das relativ stabile Grundwissen bildet den Stamm, das Aufbauwissen bilden die Äste, das sich schneller wandelnde Spezialwissen die Zweige.

9. Ein gutes Schulbuch ist gleichzeitig eine „Landkarte“ für das Begehen der Lerngeländes.

10. Schulbuch-Bilder sind sowohl Visualisierungsmittel des Textes als auch eigenständige Informationsträger, die den Betrachter zu weiterem Erkennen/Lernen anregen.

11. Um ein leichteres Lernen zu ermöglichen, hat jedes Schulbuchkapitel (in der Regel eine Doppelseite) das gleiche Erscheinungsbild.

12. Wichtige Schulbücher sollten durch Dramatisierungen ihres Stoffes im Sinne von Schulspielen ergänzt werden“ (vgl. Wiater 2003a: 1).

Trotz dieser recht klaren Vorstellung davon, wodurch sich gute Schulbücher auszeichnen, beginnt die Geschichte des Schulbuchs erst richtig ab der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg (1397 – 1468) (vgl. Wiater 2003a: 1).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung umreißt die Relevanz des Lehrbuchs für den Lernerfolg und führt in die zentrale Forschungsfrage zur Eignung österreichischer VWL-Lehrbücher ein.

2. Schulbuch und Schulbuchforschung – ein Überblick: Dieses Kapitel erläutert den Begriff des Schulbuchs, dessen Funktionen sowie die historische Entwicklung und Institutionalisierung der Schulbuchforschung.

3. Methode: Hier wird der methodische Ansatz dargelegt, insbesondere die Verwendung der Inhaltsanalyse, die Entwicklung des Analyseraster-Systems und die Kriterien für die Bewertung.

4. Ergebnisse Teil I: Beschreibung der Analyseergebnisse: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte quantitative und qualitative Auswertung der untersuchten Lehrwerk-Dimensionen.

5. Ergebnisse Teil II: Bewertung der Ergebnisse: Dieser Abschnitt überträgt die gesammelten Daten in ein Bewertungsraster, um eine systematische Beurteilung zu ermöglichen.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Analyseergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen für zukünftige Lehrbuchgestaltung sowie weiteren Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Schulbuchforschung, Inhaltsanalyse, Volkswirtschaftslehre, Kompetenzorientierung, Lehrbuchanalyse, Bilddidaktik, Schulbuchraster, Methodenmix, Unterrichtsmedien, mehrperspektivische Betrachtung, Fachdidaktik, Lernerfolg, Lehrplan, Bildungsstandards, Lehrmittel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert österreichische Lehrbücher für das Unterrichtsfach Volkswirtschaftslehre im Hinblick auf deren Eignung für einen zeitgemäßen, kompetenzorientierten und kritischen Unterricht.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die Schulbuchforschung, die methodische Analyse der Inhaltsgestaltung, die didaktische Funktion von Grafiken und Bildern sowie die Prüfung von Kompetenzformulierungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Frage lautet: "Inwiefern sind österreichische VWL-Lehrbücher für den Einsatz im kompetenzorientierten, kritischen, mehrperspektivischen und altersadäquaten Unterricht geeignet?"

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es kommt ein methodischer Mix aus qualitativer und quantitativer Inhaltsanalyse zur Anwendung, unterstützt durch ein selbst entwickeltes Bewertungsraster, das auf etablierten Ansätzen wie dem Salzburger Raster aufbaut.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Aufarbeitung der Schulbuchforschung, die detaillierte methodische Vorgehensweise und eine umfassende Darstellung der Analyseergebnisse anhand verschiedener Dimensionen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen Schulbuchforschung, Volkswirtschaftslehre, Kompetenzorientierung, Inhaltsanalyse und Lehrbuchbewertung.

Wie bewertet die Autorin die Qualität der untersuchten Grafiken?

Die Autorin stellt fest, dass der Einsatz von Grafiken zwar insgesamt positiv zu bewerten ist, jedoch erheblicher Verbesserungsbedarf bei der Qualität der Bildbeschriftungen besteht.

Welche Rolle spielt die Institutionalisierung der Schulbuchforschung?

Sie wird als essenziell betrachtet, um die Qualität von Lehrmitteln wissenschaftlich zu fundieren und über rein subjektive Einschätzungen hinaus eine objektive Vergleichsbasis für Schulbuchkonferenzen zu schaffen.

Ende der Leseprobe aus 233 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Österreichische VWL-Lehrbücher. Ist die Darstellung der Inhalte kompetenzorientiert, kritisch, mehrperspektivisch und altersadäquat?
Untertitel
Eine Analyse
Hochschule
Wirtschaftsuniversität Wien
Note
1
Autor
Elisabeth Mairinger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
233
Katalognummer
V355056
ISBN (eBook)
9783668413962
ISBN (Buch)
9783668413979
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schulbuchanalyse Salzburger Raster Lehrbücher Volkswirtschaftslehre Pädagogik Lehrbuchanalyse Kompetenzorientierung Schülerorientierung kritischer Unterricht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Elisabeth Mairinger (Autor:in), 2016, Österreichische VWL-Lehrbücher. Ist die Darstellung der Inhalte kompetenzorientiert, kritisch, mehrperspektivisch und altersadäquat?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355056
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Leseprobe aus  233  Seiten
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