Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Trade and Distribution

Handelsmarken

Title: Handelsmarken

Seminar Paper , 2004 , 14 Pages , Grade: bestanden

Autor:in: Michael Kutz (Author)

Business economics - Trade and Distribution
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Anfang November hat die Neckarsulmer Schwarzgruppe in ihren großflächigen Kaufland- Häusern die Handelsmarke „K-Classic“ eingeführt. Dies umfasst ein Eigenmarkenprogramm mit rund 500 Artikeln.1 Dies war eine weitreichende strategische Entscheidung die die Position von Kaufland Warenhandel im Lebensmittel Markt auf viele Jahre hinaus stärken wird. K-Classic bietet ein Sortiment von Lebensmittelprodukten zu den gleichen Preisen wie beim Discounter (Aldi, Lidl) mit hervorragender Qualität. Da ich in einem dieser Häuser beschäftigt bin möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich in dieser Praxisarbeit mit diesem Thema ausführlicher befassen. Hinzu kommt, dass ich in meinem sechswöchigen Einsatz in der Firmenzentrale in Neckarsulm letztes Jahr aktiv am Prozess der Einführung mitwirkte. In meiner Praxisarbeit werde ich im Allgemeinen auf das Thema Handelsmarken eingehen. Dabei werde ich die Abgrenzung der Handelsmarke zur Herstellermarke definieren und die Entstehung, Entwicklung und Ziele einer Handelsmarke erörtern. Am Ende möchte ich noch die Marktchancen einer Handelsmarke darlegen. Insbesondere welche zukünftigen Entwicklungen sich daraus für die Kaufland Stiftung & Co KG ergeben können. Da die Handelsmarke K-Classic nur im Food Sortiment von Kaufland eingeführt wurde, werde ich in dieser Praxisarbeit nur diesen Sortimentsbereich der Handelsmarken behandeln.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 ABGRENZUNG DER HERSTELLERMARKE VON DER HANDELSMARKE

2.1 Definition Marke

2.2 Definition Handelsmarke

2.3 Definition Herstellermarke

2.4 Abgrenzungen

3 „SCHLÜSSELFAKTOREN DER HANDELSMARKENPOLITIK“

3.1 Schlüsselfaktoren aus Herstellersicht

3.2 Schlüsselfaktoren aus Händlersicht

3.3 Schlussfolgerung

4 ENTSTEHUNG UND ENTWICKLUNG VON HANDELSMARKEN

4.1 Die Entwicklung und Entstehung von Handelsmarken in Deutschland

4.2 Entwicklung heute

5 SCHLUSSBETRACHTUNG

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die strategische Bedeutung von Handelsmarken im deutschen Lebensmitteleinzelhandel, am Beispiel der Einführung der Eigenmarke „K-Classic“ bei Kaufland. Ziel ist es, die Differenzierung gegenüber Herstellermarken zu analysieren und die Wettbewerbsvorteile für Handelsunternehmen in einem preisgetriebenen Markt aufzuzeigen.

  • Abgrenzung von Herstellermarken zu Handelsmarken
  • Analyse der Schlüsselfaktoren für die Einführung von Handelsmarken aus Sicht von Herstellern und Handel
  • Historische Entwicklung und Etablierung von Handelsmarken in Deutschland
  • Bedeutung von Handelsmarken im heutigen, wettbewerbsintensiven Marktumfeld
  • Strategische Rolle von Handelsmarken für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit von Supermärkten

Auszug aus dem Buch

2.2 Definition Handelsmarke

„Fertigerzeugnis des Konsumgüterbereichs, das eine Handelsorganisation mit einer ihr gehörenden, geschützten Marke kennzeichnet, und das i. a. nur im eigenen oder in angeschlossenen Einzelhandelsgeschäften betreibt.“ Sie werden auch manchmal in der Literatur als Eigenmarken oder Firmenmarken bezeichnet. Diese Begriffe sind als Synonyme anzusehen und werden in dieser Praxisarbeit auch so benutzt. Eine Handelsmarke ist also eine Marke, die ein Händler kreiert um sie exklusiv in seinen Filialen zu vertreiben. Die Verbraucher verbinden daher diese bestimmte Marke mit dem bestimmten Handelsgeschäft. Hier ergibt sich die Möglichkeit über diese Marke das Image eines Handelsunternehmens beim Kunden grundlegend zu beeinflussen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Der Autor führt in die Einführung der Handelsmarke „K-Classic“ bei Kaufland ein und erläutert die Zielsetzung der Praxisarbeit im Kontext des Lebensmitteleinzelhandels.

2 ABGRENZUNG DER HERSTELLERMARKE VON DER HANDELSMARKE: Es erfolgt eine theoretische Einordnung und Abgrenzung von Markenbegriffen sowie eine Gegenüberstellung der Merkmale von Herstellermarken und klassischen Handelsmarken.

3 „SCHLÜSSELFAKTOREN DER HANDELSMARKENPOLITIK“: Dieses Kapitel analysiert die Beweggründe für die Produktion von Handelsmarken aus Sicht sowohl des Herstellers als auch des Handels und leitet daraus eine Win-Win-Situation ab.

4 ENTSTEHUNG UND ENTWICKLUNG VON HANDELSMARKEN: Der Text beleuchtet die historische Entwicklung von Handelsmarken in Deutschland und analysiert deren steigende Bedeutung im modernen, preisintensiven Wettbewerb.

5 SCHLUSSBETRACHTUNG: Der Autor fasst die strategische Relevanz der Eigenmarkenstrategie für Kaufland zusammen und bewertet diese als zukunftsweisende Entscheidung zur Stärkung der Marktposition.

Schlüsselwörter

Handelsmarken, Herstellermarken, Kaufland, K-Classic, Lebensmitteleinzelhandel, Wettbewerbsstrategie, Preiswettbewerb, Eigenmarken, Konsumgüter, Marktanteile, Markenführung, Sortimentsgestaltung, Discounter, Handelsmarketing, Unternehmenspositionierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der strategischen Bedeutung und Einführung von Handelsmarken, konkret am Beispiel der Marke „K-Classic“ bei der Kaufland Stiftung & Co KG.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Abgrenzung von Hersteller- und Handelsmarken, die Analyse der Erfolgsfaktoren für beide Marktseiten sowie die historische und aktuelle Entwicklung von Handelsmarken in Deutschland.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es darzulegen, wie Handelsmarken dem Handel helfen können, sich im harten Wettbewerb mit Discountern zu profilieren und die eigene Position im Markt langfristig zu stärken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer literaturgestützten Analyse der Markensituation, ergänzt durch betriebliche Erfahrungen des Autors bei Kaufland sowie die Auswertung von Statistiken und Marktdaten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Definitionen erarbeitet, Abgrenzungsmerkmale diskutiert, die Motive für die Produktion von Handelsmarken untersucht und die historische sowie aktuelle Entwicklung des Marktes für Handelsmarken dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Handelsmarken, Preiswettbewerb, Markenführung, Kaufland und Wettbewerbsstrategie geprägt.

Warum gibt es laut Autor keine einheitliche Meinung zum Unterschied zwischen Hersteller- und Handelsmarken?

Der Autor argumentiert, dass die Meinungen stark von subjektiven Erfahrungen, Kenntnissen und der Interessenlage des jeweiligen Marktteilnehmers (Händler vs. Hersteller) beeinflusst werden.

Welche Strategie empfiehlt der Autor für Supermärkte gegenüber Discountern?

Der Autor empfiehlt, entweder das „Discount-Sortiment“ in das eigene Angebot zu integrieren oder durch ein attraktives Ambiente und ein breiteres Sortiment einen Mehrwert zu schaffen, um die Kunden zu binden.

Excerpt out of 14 pages  - scroll top

Details

Title
Handelsmarken
College
Baden-Wuerttemberg Cooperative State University (DHBW)
Grade
bestanden
Author
Michael Kutz (Author)
Publication Year
2004
Pages
14
Catalog Number
V35508
ISBN (eBook)
9783638354011
ISBN (Book)
9783640203284
Language
German
Tags
Handelsmarken
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Kutz (Author), 2004, Handelsmarken, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/35508
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  14  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint