Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurrenz?

Das Rezeptionsverhalten von Jugendlichen im Alter von 11 – 17 Jahren bei Fernsehen und Internet


Forschungsarbeit, 2014

26 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Bisheriger Forschungsstand über die Altersgruppe
2.1. Medienausstattung von Jugendlichen
2.2. Fernsehverhalten von Jugendlichen
2.3. Internetnutzug von Jugendlichen

3. Theorie

4. Theorie
4.1 Auswahl der Personen
4.2 Erhebungsinstrument
4.3 Auswertungsvorgehensweisen

5. Ergebnisse der fallübergreifenden Analyse
5.1.Bildung beeinflusst Fernsehverhalten
5.2.Programmfernsehen vs. Onlinefernsehen
5.3.Fernsehen als Nebenbeimedium

6. Diskussion

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Die Jugend ist ein polarisierendes Alter. Das Leben eines Menschen ist wohl nie so spannend, aufregend und intensiv wie in dieser Zeitspanne. Damit sind nicht unbedingt die objektiven Lebensumstände gemeint - Jugendliche bewegen sich meist in einem einigermaßen behüteten Umfeld, das durch Eltern, Schule oder eventuell Sportvereine strukturiert ist. Viel mehr geht es hier um die persönliche Entwicklung und die inneren Prozesse in einem Menschen. Jugendliche haben mit speziellen Problemen zu kämpfen und Aufgaben zu meistern, die essenziell für ihre Lebenslaufbahn sind. In der Jugend bestimmt ein Mensch zu großen Teilen den Weg, den sein Leben einschlagen wird - beispielsweise in Sachen Karriere oder Identität. Das Leben ist zu dieser Zeit voller Widersprüche. Einer davon ist der Widerspruch zwischen jugendlicher Sorglosigkeit und eben dieser Bestimmung des Lebensweges. Auf der einen Seite steht das Verlangen, sich an nichts binden zu müssen, sich alle Optionen offen zu halten und die Flexibilität zu wahren. Auf der anderen Seite herrscht aber auch der Drang und die Anforderung, die Richtung der beruflichen Zukunft zu bestimmen, aber auch sich selbst zu entwickeln und sich bestimmte Wertevorstellungen und Weltansichten anzueignen (vgl. Wegener 2008: 35). Ein zentrales Stichwort ist dabei die Selbstständigkeit. Im Jugendalter läuft ein Prozess ab, in dem sich der junge Mensch langsam von seiner Familie trennt und sein Leben selbst in die Hand nimmt. Freundschaften, berufliche Entscheidungen, Liebesbeziehungen, Wertevorstellungen - Jugendliche beginnen, all diese Aspekte auf eine eigenständige Weise zu erforschen, auszuprobieren und letztendlich auch zu meistern, ohne die direkte Einflussnahme der Eltern (vgl. Wegener 2008: 42f.).

Eine wichtige Rolle bei dieser Identitätsbildung spielen dabei auch die Medien. Eine Form des Medienkonsums - die Nutzung von audiovisuellen Medien - wird in dieser Arbeit erforscht. Unter dem Rahmenthema des Seminars „Fernsehen und Internet - Konkurrenz oder Konvergenz?“ wurden anhand von Leitfadeninterviews zwölf Jugendliche befragt. Im Seminar wurden sämtliche Altersgruppen, von Kind an bis ins hohe Erwachsenenalter, 80+, von verschiedenen Forschergruppen abgedeckt. Die Zielgruppe der vorliegenden Arbeit beschränkt sich dabei auf das Alter zwischen elf und 17 Jahren.

2. Bisheriger Forschungsstand über die Altersgruppe

Medien sind wie bereits im Einleitungsgedanken erwähnt ein wichtiger Bestandteil im Alltag von Jugendlichen. Sie wachsen mit ihnen auf und schreiben den verschiedenen Medien verschiedene Bedeutungen zu. Gerade für die Bildung der eigenen Identität, mit der Jugendliche sich konfrontiert sehen, haben mediale Angebote jeder Form eine Schlüsselfunktion.

Ein wichtiger Punkt ist das Thema der Vorbilder und Idole. Mediale Bezugspersonen spielen eine große Rolle im genannten Identitätsbildungsprozess. Dabei lässt sich feststellen, dass die Bedeutung von medialen Vorbildern mit dem Alter abnimmt. Geben 45,5% der 13-Jährigen an, eine Medienperson als Vorbild zu haben, sind es bei den 16-Jährigen nur noch 28,5% (vgl. Wegener 2008: 93). Grund dafür kann sein, dass sich mit zunehmendem Alter bereits zu großen Teilen feste Verhaltens- und Identitätsmuster herausgebildet haben, sodass die Notwendigkeit einer Identifikationsperson mit dem Älterwerden zurückgeht. Stellen „Stars“ ein Vorbild für eine(n) Jugendlichen ein Vorbild dar, hat dies häufig mit dem Beruf der berühmten Persönlichkeit zu tun. Zwar geht Wegener (vgl. 2008: 100) nicht davon aus, dass viele Jugendliche denselben Beruf anstreben wie ihr Vorbild, beispielsweise Schauspieler oder Musiker, jedoch gehen mit diesen Berufen gewisse Charaktereigenschaften einher. Diese wären zum Einen der Ruhm, der überhaupt vorausgesetzt ist, um als Vorbild dazustehen. Außerdem sind andere Eigenschaften, die Jugendliche an ihren Idolen faszinieren nicht nur der bloße Ruhm, sondern auch die Prestige, die als erstrebenswert gesehen werden kann. Nicht nur das Bekannt-, sondern auch das Beliebtsein ist somit ein Ziel, das viele Jugendliche erreichen wollen. Unter anderem aus diesem Aspekt orientieren sich Jugendliche an medialen Persönlichkeiten. Aber auch objektivere Merkmale wie materieller Reichtum oder Attraktivität sind Eigenschaften, die mediale Bezugspersonen innehaben. Gerade der finanzielle Aspekt kann Jugendliche zu einer starken Orientierung an Leistung und Erfolg bringen und sie damit in ihrer Persönlichkeit beeinflussen. Dies geschieht häufig, wenn das jeweilige Vorbild eine Person aus dem Leistungssport ist (vgl. Wegener 2008: 100). Was bei Jungen weniger, bei Mädchen dafür mehr eine Rolle spielt, sind die körperlichen Merkmale. Mädchen geben häufiger an, sich an dem Aussehen ihrer medialen Vorbilder zu orientieren (vgl. Wegener 2008: 101).

Grundsätzlich ist jedoch anzumerken, dass diese Vorbilder nicht in erster Linie als strikte Orientierungspunkte oder direkte Einflüsse zu sehen sind. Sie bieten als Identitätsentwürfe vielmehr Anregung zum Experimentieren und Ausprobieren, dem „Herumspielen“ mit der eigenen Identität. Dieses Ausprobieren von verschiedenen Verhaltensmustern ist ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg zur Bildung einer eigenen Persönlichkeit (vgl. Wegener 2008: 383). Im Prozess der Identitätsbildung sind weitere Aspekte, die die große Bedeutung der Medien begründen, neben der Vorbildfunktion auch noch Informationsbefriedigung und Eskapismus. Das Informationsbedürfnis hat bei Jugendlichen oft den Grund, sich durch Wissen und Information einen besseren sozialen Status zu sichern, was von Wegener (2008: 37) als „Sicherheit durch Wissen“ bezeichnet wird. Eskapismus ist insofern eine wichtige Funktion der Medien, da Jugendliche durch das Eintauchen in mediale Welten, sei es durch Spielfilme, Reportagen oder Sportsendungen, aus dem Alltag entfliehen können. Diese Chance zum Abschalten ist jedoch wohl in sämtlichen Altersgruppen ein weit verbreitetes Nutzungsmotiv.

Die heutige Jugend ist nicht nur mit audiovisuellen Massenmedien aufgewachsen, sondern zusätzlich noch mit digitalen Medien und vor allem dem Internet - daher die Bezeichnung der „Digital Natives“, der digitalen Ureinwohner, die seit ihrer Geburt mit digitalen Techniken Kontakt haben und daher damit sehr vertraut sind. Für diese Generation ist das Internet selbstverständlich. Aus diesem Grund fällt es gerade der Gruppe der Digital Natives, wozu die Zielgruppe dieser Arbeit eindeutig gehört, besonders leicht, mit diesen Techniken umzugehen und sie bei ihrer Medienselektion miteinzubeziehen oder sogar zu bevorzugen (vgl. Jäckel 2010: 249). Hinzu kommt die Tatsache, dass das Medienverhalten von Personen von den bisherigen Erfahrungen mit Medien abhängt. Älteren Menschen, die eben nicht mit jenen Technologien aufgewachsen sind wie die heute Jugendlichen, fällt es allgemein schwerer, sich auf digitale Medien einzulassen und sich für technische Neuerungen in diesem Bereich zu begeistern. Unterschiedliche Generationen gehen also unterschiedlich mit Innovationen im Medienbereich um, allein schon aufgrund der Zeit, in der sie geboren sind und auf welchem Stand die Technologie zu der Zeit war (vgl. Jäckel 2010: 247). Neben individuellen Vorlieben und speziellen Nutzungsmustern des Einzelnen gibt es also auf der höheren Ebene eine Tendenz zu einem kollektiven Medienverhalten, welches eine gesamte Generation teilt (vgl. Best/Engel 2011: 525).

Der Wandel der Medien zeigt, dass alte Medien nicht zwangsläufig von den Neuen verdrängt werden. Dies besagte auch schon Wolfgang Riepl 1913 (S. 5). Alte, einfache Medien können von neuen, höher entwickelten Medien „niemals wieder gänzlich und dauernd verdrängt und außer Gebrauch gesetzt werden können, sondern sich neben diesen erhalten, nur daß sie genötigt werden können, andere Aufgaben und Verwertungsgebiete aufzusuchen.“

Jo Groebel (1999: 42) ist der Meinung, dass kein Medium verdrängt wird, diesen jedoch weniger Aufmerksamkeit geschenkt oder weniger Geld investiert wird. Dies lässt den Anschein einer Verdrängung entstehen. Allerdings wird auch mit den technischen Neuerungen im digitalen Bereich das Fernsehen keineswegs von Online-Angeboten „verdrängt“. Allerdings stehen heute mehrere Alternativen zur Auswahl und das führt zu einer veränderten Mediennutzung sowie einer anderen Zeiteinteilung. Mithilfe von Studien und Statistiken kann dies belegt werden.

2.1. Medienausstattung von Jugendlichen

Eine wichtige Langzeitstudie ist die JIM-Studie. Die Abkürzung JIM steht für Jugend, Information und Media. Die Studie wird seit 1998 durchgeführt und beschäftigt sich mit dem Umgang von 12 - 19 Jährigen mit Medien und Informationen. Mit Hilfe der Studie werden allgemeine Entwicklungen und Trends dokumentiert, sowie auch aktuelle Medienentwicklungen aufgegriffen. Für diese Forschungsarbeit steht besonders die Fernseh- und Internetnutzung im Vordergrund. Daher wird speziell auf diese Faktoren eingegangen, wie auch auf Bereiche die sich in unseren Befragungen wiederfanden. Für die JIM-Studie 2013 wurden 1.200 deutschsprachige Jugendliche im Alter von 12 - 19 Jahren telefonisch befragt. 13% der Befragten haben einen Migrationshintergrund. Laut den Ergebnissen spielt das Internet im Alltag der Jugendlichen eine große Rolle. Im Durchschnitt sind Jugendliche 179 Minuten täglich von Montag bis Freitag online. Am meisten wird die Zeit für Kommunikation, vor allem für soziale Netzwerke verwendet. Häufig verwendet werden auch Google sowie Videoportale wie Youtube. Ein wichtiger Faktor für die Internetnutzung ist auch die Schule. Durchschnittlich 48 Minuten pro Tag verbringen Jugendliche für Hausaufgaben und anderen Tätigkeiten für die Schule. Je älter die SchülerInnen sind, umso mehr steigt die Zeit am Computer für Schularbeiten und Lernen an. 18 bis 19-jährige SchülerInnen nutzen das Internet mehr als eine Stunde pro Tag für die Schule. Die Studie ergab auch, dass 81% der SchülerInnen das Internet gerade für die Schule sehr wichtig finden. Am meisten nutzen Jugendliche das Internet über das Smartphone. Hier liegt auch eine deutliche Steigerung zum Vorjahr vor. 2012 nutzen nur 49% der Jugend ihr Smartphone für das Internet. 2013 sind es bereits 73 Prozent. Die Internetnutzung über das Handy gestaltet sich daher ähnlich relevant wie der Zugang über Laptop oder Computer mit 87 Prozent. (Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2013: o.S.)

Die Studie zeigt auch, dass die Ausstattung von Mediengeräten in den Haushalten der Jugendlichen sehr hoch ist. Ein Handy, Computer oder Laptop, ein Fernseher sowie ein Internetzugang sind weitgehend vorhanden. Vier Fünftel besitzen zudem ein Smartphone, ein Tablet-PC ist in bereits jedem dritten Haushalt vorhanden. Die zwei letztgenannten Mediengeräte weisen einen hohen Anstieg zum Vorjahr auf. Die Anzahl der Tablet-PC hat sich innerhalb eines Jahres fast verdoppelt, das Smartphone von 63 auf 81 Prozent gesteigert. (Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2013: S. 6)

Bei den Geräten die Jugendliche selbst besitzen, ist das am weitesten verbreitete Medium das Handy. 96 Prozent besitzen ein eigens Mobiltelefon. Die deutliche Mehrheit davon (72 Prozent) haben bereits ein Smartphone zur Verfügung. Unter einem Smartphone versteht man ein Handy mit einem Touchscreen als Benutzeroberfläche, zahlreiche Sensoren sowie einen Internetzugang. Vier von fünf Jugendlichen haben einen eigenen Computer und gut die Hälfte besitzt einen eigenen Fernseher. Der Anstieg von Smartphones und Tablet-PCs ist auch hier zu merken. 14 Prozent der Zwölf - 19-Jährigen sind ebenfalls Inhaber eines Tablet-PC. Das ist eine Verdoppelung zum Vorjahr. Bei den übrigen Geräten, ausgenommen Handy und Internetzugang, ist ein Rücklauf zu verzeichnen. Eine Erklärung hierfür ist die Multifunktionalität der Smartphones, die Funktionen anderer Geräte übernimmt. Ein Beispiel hierfür wäre der MP3-Player, der durch einen integrierten Player im Smartphone ersetzt wird.

Abbildung 1 „ Gerätebesitz Jugendlicher 2013“ (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2013: S. 8)

Je älter Jugendliche sind, umso häufiger sind sie im Besitz von Mediengeräten. Am deutlichsten zeigt sich dieser Unterschied bei Computern. 12- 13 Jährige besitzen zu 63 Prozent einen eigenen, 18-19 Jährige zu 91 Prozent. Zudem gibt es Unterschiede bei Internetzugang, Smartphone und Fernsehgerät. Nur die tragbare Spielkonsole wird mit zunehmendem Alter der Jugendlichen seltener.

Der Bildungshintergrund spielte meist keine tragende Rolle im Gerätebesitz. Eine Ausnahme bilden hier Fernseher, DVD-Player und Spielkonsolen, die häufiger bei einem niedrigeren Bildungsniveau zu finden sind. Der Besitz eines Computers, Radio oder einer Digitalkamera dagegen ist bei Jugendlichen mit formal höherer Bildung öfters vorzufinden. (Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2013: S. 7f.)

2.2. Fernsehverhalten von Jugendlichen

Bezogen auf die beiden Hauptfaktoren - Fernsehen und Internt- ergab die JIM-Studie 2013 ebenfalls repräsentative Daten. Der Fernseher steht trotz Internet und Smartphones an erster Stelle für Jugendliche, wenn es um Bewegtbilder geht. An einem durchschnittlichen Wochentag sehen die 12 bis 19-Jährigen rund 111 Minuten fern. Dabei schätzen Mädchen ihre tägliche Fernsehnutzung etwas höher ein als Jungen. Im Laufe des Alters bleibt die Dauer der Fernsehnutzung fast gleich. Einziger Unterschied ist die Fernsehdauer zwischen SchülerInnen der Hauptschule und des Gymnasiums. SchülerInnen der Hauptschule sehen durchschnittlich eine halbe Stunde pro Tag länger fern. (Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2013: S. 21)

Obwohl durch das Internet bereits neue Übertragungswege geboten werden verändern sich die Nutzungsweisen der Jugendlichen langsam. Bei 98 Prozent steht das Fernsehen weiterhin an erster Stelle. Fernsehen über das Internet nutzen jedoch bereits 15 Prozent. (Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2013: S. 22)

Jugendliche verfolgen das Fernsehen jedoch mit uneingeschränkter Aufmerksamkeit. Beliebte Nebentätigkeiten sind Essen, Lernen sowie die Nutzung von anderen Medien. Dank der fortgeschrittenen Verbreitung des WLAN und Geräten wie Smartphone und Tablet-PC wird oft ein zweiter Bildschirm parallel genutzt. Unter dieser Nutzungsform versteht man „Second Screen“. Der „zweite Bildschirm“ dient NutzerInnen dazu parallel zur Fernsehsendung verschiedene Plattformen und Informationen im Internet abzurufen. An erster Stelle der Nebeitätigkeiten steht bei Jugendlichen die Nahrungsaufnahme. Auch Lernen, Aufräumen und Musik hören geschieht oft während des Fernsehens. Rund die Hälfte der 12 bis 19-Jährigen nutzt das Smartphone währenddessen, ein Drittel Computer, Laptop oder Tablet-PC.

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Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurrenz?
Untertitel
Das Rezeptionsverhalten von Jugendlichen im Alter von 11 – 17 Jahren bei Fernsehen und Internet
Hochschule
Universität Salzburg  (Gesellschaftliches Institut Salzburg)
Veranstaltung
Qualitative Untersuchung
Note
1
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V355454
ISBN (eBook)
9783668413467
ISBN (Buch)
9783668413474
Dateigröße
995 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Untersuchung TV Internet Rezeption Fernsehen Web WWW Nutzungsverhalten
Arbeit zitieren
Jan Gerdes (Autor), 2014, Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurrenz?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355454

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