Die Gründung Kyrenes durch Thera


Hausarbeit, 2012

16 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
II.1. Die Gründung Kyrenes durch Thera in Herodots Historien
II.2. Die Rolle des Orakels von Delphi

III. Zusammenfassung und Fazit
III.1. Zusammenfassung
III.2. Fazit

IV. Quellen- und Literaturverzeichnis
IV.1. Quellenverzeichnis
IV.2. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die Zeit zwischen 750 bis 500 v. Chr. wird in Geschichtsbüchern auch als Zeit der „großen Kolonisation“ im antiken Griechenland betitelt. In dieser Zeitspanne kam es zu zahlreichen Wanderungsbewegungen, während denen neue Siedlungen gegründet wurden, den sogenannten Apoikíen. Auch die Gründung Kyrenes durch Thera fällt in diesen Zeitraum.

Die Gründe für die Absiedlungen jedoch sind sehr unterschiedlich. So gehören zu den bedeutendsten Ursachen, laut Karen Piepenbrink, die Überbevölkerung der Poleis, Konflikte innerhalb des Stadtstaates und vor allem Orakelsprüche aus Delphi[1]. Auch aus Herodots Historien erfahren wir einiges über die Rolle des Orakels von Delphi. In dieser Hausarbeit wird vor allem behandelt, inwiefern Delphi Einfluss darauf genommen hat, dass die Theraier eine Apoikía in Libyen gegründet haben. Erfindung der Gründungsväter oder doch eine reale Erscheinung? Hilfestellung dazu leistet vor allem die tradierte Quelle von Herodot und Pindar, sowie der Eid der Siedler und ausgewählte Fachliteratur zum Thema Kyrene, Thera und dem delphischen Orakel.

Interessant ist auch, dass der aktuelle Forschungsstand zu diesem Thema keine einheitliche Meinung äußert.[2]

Einige Historiker, wie Joseph Fontenrose[3] und Peter Londey[4] vertreten die Meinung, dass die Orakelsprüche erst später zu den Gründungslegenden hinzugefügt worden sind, um Ihnen einen religiösen und von Gott geleiteten Schein zu verleihen. Andere Historiker wiederum, wie beispielsweise Hans Hermann Rohrbach[5], sind der Ansicht, dass das Orakel vielmehr die Rolle eines Verteilers einnimmt und die Regionen der einzelnen Kolonien für die Siedler bestimmt.

II. Hauptteil

II.1. Die Gründung Kyrenes durch Thera in Herodots Historien

750 bis 500 v. Chr. – die Zeit der großen Kolonisation im antiken Griechenland und besonders durch die Quellen Herodots auch heute noch gut nachzuvollziehen. Zahlreiche Griechen machten sich auf und gründeten neue Kolonien in fremden Regionen. Besonders Südgallien, Süditalien und Sizilien waren Ziele der Siedler. Aber auch die Nordafrikanische Küste war Ziel der Griechen, wie das Beispiel dieser Hausarbeit – Kyrene – zeigt.

Neue Siedlungen wurden in der archaischen Zeit aus den verschiedensten Ursachen gegründet. Jedoch gehörten zu den meisten Ursachen die Überbevölkerung der Mutterstadt und zahlreiche Missernten, die zu Hungersnöten führten[6]. Entschieden sich die Bürger einer Poleis dazu eine Apoikie zu gründen, benötigte man zunächst einen Oikisten – einen Gründer der neuen Kolonie. Folglich benötigt der Oikist eine Gruppe von Bürger, die mit ihm aufbrechen, um neues Land zu bewohnen und zu bewirtschaften. Eine weitere, entscheidende Komponente für die Gründung eine Kolonie, ist das in fast allen Berichten auftretende Orakel von Delphi.

Im weiteren Verlauf soll nun erarbeitet werden, welche Rolle das delphische Orakel letzten Endes in der ktisis[7] einnimmt. Hilfestellung hierzu leistet der am detailliertestem beschriebene Bericht, aus Herodots viertem Kapitel über die Gründung Kyrenes durch die Theraier[8]. Die Gründung der Apoikie ist um das Jahr 632 bzw. 631 v. Chr. datiert[9].

Aus Herodots viertem Buch erfahren wir, dass es zwei verschiedene Versionen zur Gründung Kyrenes gibt. Zum einen die der Theraier und zum anderen die Version der Kyrenaier. Der Anfang der Legende um Kyrene unterscheidet sich in den Versionen. Der Mittel- und Schlussteil hingegen ist bei beiden identisch. In der Gründungsgeschichte der Theraier beginnt Herodot seine Erzählung damit, dass Grinnos, der damalige König der Insel Thera, nach Delphi reiste, um dort eine Hekatombe[10] zu opfern. Der Grund für die Opfergabe ist jedoch unklar. Herodot gibt hierzu keinerlei Informationen. Aber König Grinnos war nicht alleine unterwegs. Mit ihm nach Delphi reiste eine Gruppe Theraier. Unter ihnen war auch Battos. Auf die von Grinnos gestellte Frage an das Orakel, antwortete die Pythia, „er solle eine Stadt in Libyen gründen“[11]. Der König brachte dem entgegen, dass er zu müde und zu alt sei eine solch weite Reise anzutreten und verwies auf einen jüngeren Mitbürger – Battos. Dabei beließen sie es und unternahmen nichts. Außerdem wusste keiner der Theraier wo sich Libyen befand und wollten kein Risiko eingehen. Sieben Jahre lang regnete es laut Herodot in Thera nicht und alle Bäume bis auf einen vertrockneten. Nachdem die Theraier das Orakel erneut befragten, gab es wieder nur die Antwort eine Kolonie in Libyen zu errichten. Daraufhin schickten die Einwohner der Insel Thera Boten aus, damit sie in Kreta erforschen konnten, ob dort bereits jemand bis nach Libyen gekommen war. Sie fanden den Fischer Korobios, der behauptete er sei von Stürmen bis nach Libyen gebracht worden. Genauer gesagt bis zur Insel Platea, die an der libyschen Küste liegt. Die Boten brachten Korobios mit nach Thera, damit er sich mit ein paar Theraiern aufmachen konnte Libyen zu erkundschaften. Der Fischer brachte sie bis zur Insel Platea, wo sie ihn mit Lebensmitteln zurückließen, um in Thera von den neugewonnenen Erkenntnissen zu berichten. Nun sollte aus jeder der sieben Gemeinden, einer von zwei Brüdern auswandern. Oikist dieser Kolonisation war Battos.

Diesem Bericht Herodots bzw. dem Bericht der Theraier, folgt die ktisis der Kyrenaier. Hier erfahren wir zunächst eine kleine Vorgeschichte zu Battos’ Mutter. Weiterhin erfahren wir, dass Battos „stotterte und stammelte“[12]. Es wird von Herodot vermutet, Battos hätte seinen Namen erst später bekommen, da er in libyscher Sprache „König“ bedeutet. Battos jedenfalls sucht das Orakel von Delphi auf, um seinen Sprachfehler beheben zu lassen. Die Pythia antwortet ihm aber, „Battos, du kamst ob der Stimme; doch Phoibos Apollon, der Herrscher, Sendet als Siedler dich in das herdenreiche Libyen“[13]. Battos kehrte nach diesem Orakelspruch zurück nach Thera, wo ihm und den Theraiern „allerlei Unglück“[14] widerfuhr. Die Einwohner Theras konnten keine Ursache für ihr Unglück finden, also machten sie sich auf nach Delphi, um das Orakel nach Hilfe zu fragen. Dort erfuhren sie, dass sie mit Battos als Führer in Libyen die Stadt Kyrene gründen sollten. Danach würde es ihnen besser gehen. Zwei Fünfzigruderer, samt Battos, wurden nach Libyen gesandt. Dort angekommen besiedelten sie die Insel Platea, die wie bereits erwähnt vor der Libyschen Küste lag. Nachdem es den Kolonisten immer noch nicht besser erging, befragten sie erneut das Orakel von Delphi. Die Pythia sagte ihnen, dass sie noch nicht in Libyen waren.

Nun folgt in beiden Versionen der Gründungsgeschichte eine identische Passage. Denn nach dem zweiten Orakelspruch in dem es heißt, sie sollen Kyrene in Libyen gründen, machen sich die Siedler Theras auf und finden libysches Festland, auf dem sie Kyrene gründen.

Nachdem Battos und seine Siedler erfolgreich in Libyen eine Kolonie Kyrene gegründet hatten, blieben sie sieben Jahre lang die einzige Kolonie dort. Daraufhin forderte das delphische Orakel mit einem Spruch die restlichen Griechen dazu auf, Kolonien auf libyschem Grund zu errichten.

Gemeinsamkeiten beider Gründungsgeschichten sind, dass die delphische Gottheit im Mittelpunkt der Erzählung steht[15]. Weiterhin wird in beiden Legenden der erste Orakelspruch der Pythia ignoriert. Im Fall der Theraier verweist Grinnos die Last auf Battos, da er zu alt sei, eine Kolonie zu gründen. Unternommen wird jedoch nichts und eine Dürre überfällt Thera. Im zweiten Fall, dem Fall der Kyrenaier, sucht Battos das Orakel wegen seines Stotterns auf und bekommt den Auftrag Kyrene zu gründen. Doch auch hier unternimmt er nichts und wird von Unglück heimgesucht. Erst nachdem das Orakel ein zweites Mal darauf hinweist eine Apoikie in Libyen zu gründen, wird Battos mit zwei Fünfzigruderern nach Libyen geschickt.

Man bemerkt, in beiden Legenden ist Battos im Fokus der Gründung und in beiden Versionen wird er unfreiwillig zum Führer des Unternehmens[16]. Jedoch sucht er nur in der kyrenischen Version aktiv das Orakel auf, um der Pythia eine Frage zu stellen. In der theraischen Version ist Battos nur zufällig in Delphi, da er mit seinem König Grinnos dort ist.

Schließlich findet man im Bereich der Struktur eine letzte Übereinstimmung. In beiden Gründungsgeschichten wird das Orakel von Delphi dreimal aufgesucht, bis eine Kolonie in Libyen gegründet wird[17]. Selbst in diesem Punkt stimmen die Versionen überein, was darauf schließen lässt, dass hier im Nachhinein etwas hinzugefügt wurde.

II.2. Die Rolle des Orakels von Delphi

Wie bereits erwähnt, steht das delphische Orakel oder die delphische Gottheit in beiden Gründungslegenden im Mittelpunkt. In den Erzählungen der Theraier und der Kyrenaier nimmt die Gottheit, Delphi und der Gott Apollon, eine enorme Rolle in der ktisis ein[18]. Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Menschen im antiken Griechenland bei Problemen jeder Art, zuerst das Orakel aufgesucht hätten, anstatt nach einem Grund zu suchen[19]. So ist es auch zu erklären, dass die Theraier und später auch die Oikisten bei jedem Hindernis das Orakel von Delphi nach Rat fragen. Es ist jedoch wunderlich, warum die Pythia nicht direkt die Fragen der Bürger beantwortet, sondern eine völlig andere Antwort gibt; und zwar eine Kolonie in Libyen zu gründen.

Es bleibt auch weiterhin fraglich, ob Battos seinen Namen von Beginn an trug oder ob er ihn erst bekommen hat, nachdem er König von Kyrene war. So erfährt man aus der kyrenaischen ktisis, dass der Name „Battos“ im griechischen „Stotterer“ heißt. Battos hatte also seinen Namen seiner Sprachbehinderung zu verdanken. Jedoch erfährt man auch, dass „Battos“ in libyscher Sprache „König“ bedeutet. Battos hätte seinen Namen demzufolge erst nach der erfolgreichen Kolonisation erhalten. Folglich hätte die Pythia Battos bereits mit „König“ angesprochen, obwohl er noch gar nicht zum Führer der Kolonisation ernannt wurde. „In griechischer Sprache hatte sie also gesagt: „König, du kamst der Stimme wegen.“ Er aber gab zur Antwort [...]“[20]. Dieses ist jedoch ziemlich glaubhaft, da in anderen althistorischen Quellen Battos einmal Aristoteles genannt wird[21]. Es scheint so als wäre dies Battos eigentlicher Name. Es gibt jedoch Quellen die beide Theorien unterstützen. Zum einen gibt es Quellen, die die Theorie bestärken „Battos“ sei ein libyscher Königstitel und zum anderen sind Quellen erhalten, in denen es heißt Battos hätte seinen Namen dem Stottern zu verdanken[22]. Alles weist darauf hin, dass einige Passage in Bezug auf das Orakel von Delphi nachträglich hinzugefügt worden sind. Weiterhin wird die Geschichte um den Oikisten Battos in den Versionen unterschiedlich erzählt. Der Anfangs- und Schlussteil und auch diverse Einzelheiten im Mittelteil hingegen stimmen überein.

Man könnte annehmen, dass die Erzählungen und die von Gott gegebene Aufgabe eine Kolonie zu gründen, im Nachhinein erfunden worden ist. Das gesamte Unternehmen der Kolonisation bekommt durch das hinzugefügte Orakel einen religiösen Charakter.

Ein weiterer Punkt, der die Rolle des Orakels in Frage stellt ist, dass in einigen Gründungsgeschichten, bzw. Erzählungen in denen das delphische Orakel einen Platz einnimmt, ähnlich ablaufen. So erhält beispielsweise Ödipus auf die Frage nach seinen leiblichen Eltern, eine völlig andere Antwort. Weitere Ähnlichkeiten finden sich in Erzählungen von den Aeoliern oder in denen der Böotier. In allen Erzählungen ignorieren die Einwohner die Sprüche der Götter und werden von Unheil heimgesucht[23]. Auch die mystische Zahl Sieben, tritt in Herodots Historien und besonders in der ktisis Kyrenes häufig auf. So ist die Rede von sieben Jahren die vergehen ohne das ein Tropfen regen fällt oder dass aus allen sieben Gemeinden Theras einer von zwei Brüdern aufbrechen soll. Eine weitere Stelle findet sich gegen Ende der Gründung, wo es heißt, „Im siebten Jahr erboten sich die Libyer, sie einen noch schöneren Ort zu führen [...]“[24]. Die Sieben ist im antiken Griechenland dem Gott Apollo geweiht und somit eine göttliche Zahl[25]. In antiken orientalischen Ländern steht die Zahl sieben unter anderem für Kraft, aber auch für das Massenhafte, das Ungeheuerliche und das Gewaltige[26]. Weitere Beispiele für die Zahl Sieben im archaischen Griechenland sind zum Beispiel die sieben Weltwunder, die sieben Weltmeere oder die sieben Helden von Theben. Überall verleiht die Zahl Sieben einen göttlichen Schein auf die Dinge. Etwas Unantastbares.

Man kann also davon ausgehen vor allem diese Dinge in Herodots Erzählung hinzu gedichtet wurden, um der Gründungsgeschichte etwas mystisches und religiöses zu verleihen. Salopp gesagt, wirkt dadurch das gesamte Unterfangen rund um die Koloniegründung, durch die göttlichen Verweise viel eindrucksvoller und von Gott bestimmt.

[...]


[1] Piepenbrink, K., Die Kolonisation, in: Erbe, M. (Hrsg.), Das Altertum: Grundkurs Geschichte, Stuttgart 2006, S. 38-40.

[2] Malkin, I., Religion and colonization in ancient Greece (Studies in Greek and Roman religion 3), Leiden 1987, S.17ff.

Miller, T., Die griechische Kolonisation im Spiegel literarischer Zeugnisse, Tübingen 1997, S.88ff.

[3] Fontenrose, J., The delphic oracle, London 1987, S.137ff.

[4] Londey, P., Greek colonists and delphi, in: Australian congress of classical archeology, 1985, S.118.

[5] Rohrbach, H. H., Kolonie und Orakel. Untersuchungen zur sakralen Begründung der griechischen Kolonisation, Leipzig 1960, S.33 ff.

[6] Giebel, M., Das Orakel von Delphi. Geschichte und Texte, Stuttgart 2001, S. 29.

[7] ktisis (altgr.) = Gründung, Gründungsgeschichte

[8] Herodot 4, 150-159.

[9] Bernstein, F., Konflikt und Migration. Studien zu griechischen Fluchtbewegungen im Zeitalter der sogenannten großen Kolonisation. Zugl.: Mainz, Univ., Habil.-Schr., 2002. St. Katharinen, Scripta Mercaturae. (2004). Mainzer althistorische Studien; 5.274 S, S.171.

[10] Hekatombe = Opfergabe von 100 Rindern; hekatón (altgr.) = Einhundert

[11] vgl. Hdt 4, 150

[12] vgl. Hdt 4, 155.

[13] vgl. Hdt 4, 155.

[14] vgl. Hdt 4, 156.

[15] Bernstein, F., Konflikt und Migration, S.178.

[16] Bernstein, F., Konflikt und Migration, S.179.

[17] Miller, T., Die griechische Kolonisation im Spiegel literarischer Zeugnisse, Tübingen 1997, zugl. Diss. München 1997, S.103ff.

[18] Bernstein, F., Transfer und Distanz: Thera, Kyrene und die Gründung der Apoikie im Kult. In: Schumacher, L. (Hrsg.), Religion - Wirtschaft - Technik. Althistorische Beiträge zur Entstehung neuer kultureller Strukturmuster im historischem Raum Nordafrika/ Kleinasien/ Syrien. St. Katharinen: Scripta Mercaturae Verlag 1998, S. 9.

[19] Fontensose, J., The Delphic Oracle, London 1987, S. 121.

[20] Hdt, 4, 155.

[21] Pindar, Pythien 5, 87.

[22] Miller, T., Die griechische Kolonisation im Spiegel literarischer Zeugnisse, Tübingen 1997, zugl. Diss. München 1997, S.106f.

[23] Fontenrose, Delphic Oracle, London 1987, S. 122f.

[24] Hdt, 4, 151-158.

[25] Graf, J. H., Die Zahl „Sieben“, Bern 1917, S. 17

[26] Gotthard G.G. Reinhold, Die Zahl Sieben als Zahl der universalen Kraft, in: Die Zahl Sieben im Alten Orient, Frankfurt 2008, S. 69.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Gründung Kyrenes durch Thera
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Institut der Geschichtswissenschaft)
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
16
Katalognummer
V355730
ISBN (eBook)
9783668426238
ISBN (Buch)
9783668426245
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antike, Griechische Kolonisation, Kyrene, Thera, Orakel von Delphi
Arbeit zitieren
Maximilian Rütters (Autor), 2012, Die Gründung Kyrenes durch Thera, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355730

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