Welche Möglichkeiten und Ziele bietet die Filmanalyse im Deutschunterricht?

Das Bergfilmgenre


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.

2. Grundlage und Theorie.
2.1 Einbindung und Kompetenzvermittlung der Filmanalyse im Curriculum Mecklenburg-Vorpommern
2.2 Das Genre des Bergfilmes.

3. Die Analyse des filmischen Erzählens und ihre didaktische Reduktion für den Deutschunterricht.
3.1 Kamera/ Bildgestaltung.
3.2 Mise-en-Scène.
3.3 Tongestaltung.
3.4 Narration/ Dramaturgie.
3.5 Ergebnissicherung.

4. Schlussbetrachtung.

5. Literaturverzeichnis.

6. Anhang: Tabelle 1; Visuelle Gestaltungsmittel: Filmsequenzuntersuchung.

1. Einleitung

Wir leben gegenwärtig in einer Zeit, in welcher die Mannigfaltigkeit des Medienkonsums kontinuierlich ansteigt, es wird gar von einer „Mediengesellschaft“ gesprochen, der wir angehören.[1] Auch in der Schule spielt die Verwendung von animierten Sequenzen oder dem Internet mit seinen Webquests, welche speziell für die Lernenden aufbereitet sind, eine immer größer werdende Rolle, sodass bereits immer mehr Schulen ein offizielles Zertifikat als sogenannte Multimediale Schule führen dürfen.[2] Der klassische Film bietet hier ebenfalls viele Chancen und Möglichkeiten der Kompetenzvermittlung in der Schule, ist er doch schon über einhundert Jahre alt. Trotz des stolzen Alters und der herausragenden Sozialisationsrolle herrscht noch immer kein Konsens über eine einheitliche Filmdidaktik im Bereich der einzelnen Fachdidaktiken, sodass viele Lehrerinnen und Lehrer eine sehr mäßig produktive, oder gar unbeholfene Herangehensweise an die Nutzung von Filmen haben.[3] Unter anderem bietet das Fach Deutsch für eine solche Nutzung einen hervorragenden Platz, da sich schließlich die geläufigen Methoden der Filmanalyse aus den Grundlagen der literatur- und sprachwissenschaftlichen Textanalyse entwickelt haben[4] und neben dieser inhärenten Tatsache sogar doch „ein Bild bisweilen tausend Worte wert ist [die es zu vermitteln mag]“ und zugleich als Ansporn, sowie Interpretationsgrundlage für den Unterricht dient.[5]

In meiner vorliegenden Ausarbeitung werde ich im Folgenden einige Möglichkeiten und die sich daraus ergebenden Ziele der Filmanalyse im Deutschunterricht am Beispiel des Bergfilmgenres erarbeiten. Dazu werde ich im Kapitel Grundlagen und Theorie auf die Einbindung der Mediennutzung im Curriculum des Landes Mecklenburg-Vorpommern eingehen, sowie die Filmanalyse unter dem Gesichtspunkt der Kompetenzvermittlung setzen, als auch grundlegend klären, womit sich das Genre des Bergfilmes beschäftigt. Der Hauptteil dieser Arbeit beschäftigt sich im Einzelnen mit der eigentlichen Analyse des filmischen Erzählens und seinen Bestandteilen, welche ich einer didaktischen Reduktion unterziehen werde, da der hohe Umfang und die Komplexität für sich, zum einen jedweden Rahmen des Unterrichts übersteigen würde, als auch zur Kompetenzvermittlung ungeeignet und nicht zielführend wäre. Eine Möglichkeit der Ergebnissicherung des zu vermittelnden Lernstoffes schließt dieses Kapitel schlussendlich ab und führt mich zur Schlussbetrachtung, in welcher ich anhand meines Titels final resümieren und bewerten werde, inwiefern die Möglichkeiten und Ziele unter der Zuhilfenahme der gewählten Beispiele des Bergfilmgenres den Unterricht bereichern können.

2. Grundlage und Theorie

2.1 Einbindung und Kompetenzvermittlung der Filmanalyse im Curriculum Mecklenburg-Vorpommern

Wie bereits eingangs angeklungen ist, so herrscht noch kein Konsens für die Filmanalyse in der Fachdidaktik, allerdings gibt es seitens des Landes Mecklenburg-Vorpommern – welches in dieser Arbeit exemplarisch gewählt wurde – im Schulrahmenplan die Hervorhebung der Bedeutsamkeit der Videofilme an mehreren Punkten, die im Folgenden aufgegriffen werden. So findet sich im Gliederungspunkt Medieneinflüsse erkennen und aufarbeiten als Empfehlung für die Sekundarstufe I und II unter anderem in den Teilaufgaben, dass Schülerinnen und Schüler konkrete Medienangebote, wie etwa dem Musikvideo, Actionfilm, aber auch dem Heimatfilm, mit Blick auf ihren Wert bezüglich Partnerschaft, Familie und Konsum analysieren können.[6] Die Verwendung eines Unterrichtsfilms kann dabei nicht nur dem Konzept des Spiralcurriculums[7] gerecht werden, sondern verfolgt indes auch medienerzieherische Ziele, wie etwa das Verständnis von Mediengestaltungen für eine eigene Bewertung, sowie Filme zur Informationsbeschaffung zu nutzen und die gesellschaftliche Bedeutung von Kriegsberichterstattung aber auch Kriegsfilmen zu erkennen.[8] Neben dem genannten Genre wird auch darauf verwiesen, dass literarische bzw. filmische Verarbeitung von fiktiven oder realen Geschehnissen Teil eines Projektes sein können, in dem der Fokus auf die Intentionen des Autors gesetzt wird. Diese gilt es anhand des Materials zu finden und Ursachen, Folgen und Verhütungsmöglichkeiten bei bestimmten Szenarien zu erschließen. Die Filmanalyse stellt hier eine geeignete Methode dar, um auch aktiv die Sozialkompetenz in der Diskussion zu fördern.[9]

2.2 Das Genre des Bergfilmes

Der historische Bergfilm war ursprünglich ein Filmgenre in der deutschen Filmgeschichte, welcher in der Gegenwart allerdings auch immer mehr Dokumentar- und Spielfilme einschließt, die sich thematisch mit dem Berg oder der Bergregion befassen. In der vorliegenden Arbeit soll es ausschließlich um das historische Genre gehen, welches sich in den 1920er Jahren unter dem Regisseur Dr. Arnold Fanck als Hauptvertreter herausbildete.[10] Fanck beginnt seine Karriere mit drei Bergsportfilmen[11], wobei die nachfolgenden Filme indes mehr auf Fiktionalität aufbauen, in welcher der Handlungsort auf hochgelegenen Terrain gesetzt ist. Die Filme, die er von 1924 bis 1934 drehte waren in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen bei dem Publikum sehr beliebt und verhalfen den Hauptdarstellern, dem Architekten und Bergführer Luis Trenker und der Tänzerin Leni Riefenstahl, in der Folge zur Bekanntheit.[12] Trenker trennt sich jedoch vom Regisseur Fanck und inszeniert sich später selbst am Berg, während Leni Riefenstahl ihre Karriere als Regisseurin mit dem in alpiner Umgebung angesiedelten Film Das blaue Licht (1932) startet.

Der Bergfilm spiegelt – angesichts der damaligen Zeit – eine neue Kunstform wider, indem er alte Funktionen der alpinistischen Literatur verarbeitet, d.h. die inneren psychischen Antriebskräfte des Alpinismus nach außen treibt. Wilhelm Lehner beschreibt in seiner Rezension zum Berg des Schicksals den Bergfilm auf die Darstellung der seelischen Triebkräfte des Hochtouristen gerichtet.[13] Als Stummfilm ist der historische Bergfilm unterdessen ein Kommunikationsversuch nur mit den Mitteln dessen, was durch das Auge wahrgenommen werden kann, wobei er sich weniger an der wirklichkeitsfremden Avantgarde, sondern vielmehr am traditionellen Drama zu bereichern versucht. Daraus folgt, dass er mit Maßstäben konfrontiert wird, wie sie auch in der zeitgenössischen Auseinandersetzung um die legitime alpinistische Literatur angetroffen wird.[14]

3. Die Analyse des filmischen Erzählens und ihre didaktische Reduktion für den Deutschunterricht

Die Filmanalyse kann für den Deutschunterricht einen herausragenden Mehrwert bilden, sofern sie an eine didaktisch sinnvolle Fragestellung geknüpft wird. Die Frage, welche Möglichkeiten und Ziele eine Filmanalyse im Deutschunterricht im Deutschunterricht mit sich bringen kann, soll in diesem Kapitel untersucht werden, wobei stets eine didaktische Reduktion vorgenommen wird. Um die filmischen Zeichen und ihre Wirkungen zu verstehen, aber auch gestalterisch nutzen zu können ist die grundlegende Beschäftigung mit seiner selbst unverzichtbar. So ist der Film in all seinen Formaten und Ausprägungen, sowie sein Beitrag zu einer umfassenden audiovisuellen Alphabetisierung unverzichtbar. Nicht zu letzt vor diesem Gedanken der Medienentwicklung, erfüllt er mit Hinblick auf die Kinder und Jugendlichen drei zentrale Funktionen: Individuation, Sozialisation, sowie Enkulturation.[15]

Das Ziel der Filmanalyse ist es, die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken, um die selbstbestimmte und reflektierte Teilhabe am kulturellen Handlungsfeld Film in seinen umfassenden Ausprägungen zu fördern und zu unterstützen.[16] Die Länderkonferenz MedienBildung hat hierzu ein Konzept vorgelegt, auf welches diese Ausarbeitung grundlegenden Bezug nehmen wird. Es handelt sich hierbei um für die Schule formulierte Kompetenzerwartungen, welche einen handlungsorientierten Unterricht avisieren. Sie sind aus den Anforderungen an eine auf den Film bezogene Didaktik entwickelt und dadurch in vielfältiger Weise anschlussfähig und integrierbar in fachbezogene Lehrpläne.[17] Die Teilbereiche: Kamera/ Bildgestaltung, Mise-en-Scène, Tongestaltung, sowie Narration/ Dramaturgie sind selbstverständlich erweiterbar; Allerdings soll an dieser Stelle eine Eingrenzung stattfinden, da die genannten Teilbereiche für den Unterricht die wohl gängigsten Gesichtspunkte einer Analyse gerecht werden, als auch den Rahmen der Ausarbeitung nicht übersteigen sollen. Des Weiteren ist der Fokus dieser Arbeit auf die Möglichkeiten und etwaigen Ziele gesetzt, und nicht auf einen vollständigen Unterrichtsentwurf. Die jeweiligen Kompetenzerwartungen, welche aus der Länderkonferenz MedienBildung hervorgehen, beziehen sich hier stets auf die 10.- 12. Klassenstufe.[18]

Die gewählten Filmbeispiele – entsprechend den zuvor genannten Teilbereichen – sind aus dem Genre des Bergfilmes gegriffen, da sie den Schüler zum Teil vor die besondere Herausforderung stellen, dass es sich zumeist um Stummfilme handelt, welche bewusst in ihrer Schwarzweißfassung vorgeführt werden. Die dadurch dominierend hervorgehobene Mimik und Gestik, als auch die akustischen Untermalungen dienen als Spielraum für mehr Imaginationsräume, als es ein vollvertonter Spielfilm in seiner Farbfassung bieten könnte.

3.1 Kamera/ Bildgestaltung

Die Kamera- sowie Bildgestaltung erwartet hinsichtlich der zu vermittelnden Kompetenzen in den Klassenstufen 10–12 die Aneignung der Grundregeln des Bildaufbaus, als auch ihre Wirkungen an Beispielen zu beschreiben.[19] Das wichtigste dazustellende Element gehört in die sogenannte Hauptbildfläche; Da das menschliche Auge grundsätzlich träge ist, sollten überleitende Kontouren den Blick auf eben diese Fläche lenken um die Sinnesweiterleitung zu vereinfachen.[20] Für Unterstützung dabei sorgt eine angenehme Bildkomposition, bei welcher die Augen stets auf 2/3-Höhe des Bildes sind, was allerdings bei Großbildaufnahmen zur Folge hat, dass Abschnitte des Kopfes teilweise nicht sichtbar sind. Schülerinnen und Schüler erhalten beispielsweise via Polylux folgende Visualisierung (Abb. 1), um im Anschluss daran selbst die optimale Bildgestaltung am Filmausschnitt zu erarbeiten. Dazu dienlich ist folgendes Bildmaterial (Abb. 2, Abb. 3), welches zwei unterstützende Beispiele samt Verdeutlichung der Zweidrittel-Linie bereithält.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1

Abb. 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Bildaufnahme aus: „Das blaue Licht“, Leni Riefenstahl)

Die Kenntnis über wichtige Einstellungsgrößen, sie zu unterscheiden und den Zusammenhang zwischen ihnen und der Bildaussage herzustellen, ist ein weiterer Punkt in den Kompetenzerwartungen[21] und stellt zugleich eine wichtige Grundlage einer jeden Filmanalyse in Hinblick auf die Intention dar. Im Folgenden soll eine Illustration (Abb. 4) die möglichen Einstellungsgrößen verdeutlichen, wobei zu beachten ist, dass alle als überlappende Teilstücke des Raumes zu verstehen sind. Die Lernenden sollen kennenlernen, dass sie ihren Sinn erst dadurch erhalten, dass sie sich aufeinander beziehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4 (Bildaufnahme aus: „Die Weiße Hölle vom Piz Palü“, Arnold Fanck und Georg Wilhelm Pabst)

Als wichtiges Mittel der Gestaltung dient die Einstellungsgröße, weil besonders sie die Perzeption eines Filmes gegenüber den Schülern beeinflusst. Die Totale vermag vor allem einen Überblick über die gesamte Szenerie zu geben, welche daher nicht zu kurz zu sehen sein sollte.[22] Die Halbtotale hingegen zeigt den Ausschnitt einer Szene, z.B. ein den Abschnitt vom Kopf einer Person bis zu den Knien; So schafft sie ein etwas weniger distanzierteres Bild auf das Geschehen. Wenn hingegen eine Person von Kopf bis kurz über den Knien abgebildet ist, so nennt man diese Einstellung Amerikanische Einstellung, da so üblicherweise Westernhelden bis zum Colt abgebildet wurden. Halbnaheinstellung nennt man eine Einstellung, wenn die Person nicht von Kopf bis Fuß zu sehen ist; hier spielt indes die Gestik eine große Rolle.[23] Die Naheinstellung rückt hingegen das Brustbild sowie beispielsweise den Kopf in den Fokus, sodass die Mimik hier eine tragende Bedeutung bekommt, um beispielhaft in der Großaufnahme zu münden, welche die deutlichen Gefühlsausdrücke des Gesichtes zum Vorschein bringt. Die Detailaufnahme zeigt – um das Beispiel fortzuführen – bestimmte Merkmale im Gesicht, sei es ein Leberfleck oder ein Auge oder Mund.[24]

[...]


[1] Vgl. dazu Josting 2005, S. 72.

[2] Es sei hier beispielsweise auf die Rostocker Otto-Lilienthal-Schule verwiesen, welche seit 2011 den Titel zertifizierte Mediale Schule tragen darf.

[3] Pfeiffer/Staiger 2008, S.2.

[4] Pfeiffer/Staiger 2008, S.5.

[5] Monaco 2000, S.163.

[6] Rahmenplan Medienerziehung Mecklenburg-Vorpommern 2004, S. 10.

[7] Spiralcurriculum bezeichnet ein didaktisches Konzept zur Anordnung des Lernstoffs unter Beachtung entwicklungs- und lernpsychologische Gesichtspunkte. Es ordnet den Stoff nicht linear an, sondern in Form einer Spirale, so dass einzelne Themen im Laufe der Schuljahre mehrmals auf unterschiedlichen Niveaus bearbeitet werden.

[8] Ebenda, S. 29.

[9] Vgl. Ebenda, S. 28.

[10] Vgl. dazu Günther 1998, S. 133.

[11] Wunder des Schneeschuhs (1920), Im Kampf mit den Bergen (1921) sowie Fuchsjagd im Engadin (1923).

[12] Laqueur 1976, S. 309.

[13] Mitteilungen des Deutschen u. Österreichischen Alpenvereins 1924, S.275.

[14] Günther 1998, S. 137.

[15] Im Anschluss an Ulf Abraham und Matthis Kepser, die das Handlungsfeld Literatur unter Einschluss

des (Spiel-)Films nach diesem Modell ausführlich beschrieben haben, vgl. dazu Abraham; Kepser (2009).

[16] Länderkonferenz Filmbildung. Kompetenzorientiertes Konzept für die Schule, herausgegeben von der Länderkonferenz Medien Bildung und Vision Kino – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz.

[17] Ebenda, S. 3.

[18] Vgl. Länderkonferenz Filmbildung. Kompetenzorientiertes Konzept für die Schule, herausgegeben von der Länderkonferenz Medien Bildung und Vision Kino – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz. S. 6–11.

[19] Ebenda, S. 8.

[20] Vgl. Rauch 2004, S. 1.

[21] Vgl. Länderkonferenz Filmbildung. Kompetenzorientiertes Konzept für die Schule, herausgegeben von der Länderkonferenz Medien Bildung und Vision Kino – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz. S. 6–11.

[22] Der Richtwert ist etwa 5 bis 15 Sekunden.

[23] Vgl. Kamp; Rüsel 1998, S. 13–57.

[24] Ebenda.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Welche Möglichkeiten und Ziele bietet die Filmanalyse im Deutschunterricht?
Untertitel
Das Bergfilmgenre
Hochschule
Universität Rostock
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V355737
ISBN (eBook)
9783668444669
ISBN (Buch)
9783668444676
Dateigröße
1140 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
welche, möglichkeiten, ziele, filmanalyse, deutschunterricht, bergfilmgenre
Arbeit zitieren
Daniel Schmäh (Autor), 2016, Welche Möglichkeiten und Ziele bietet die Filmanalyse im Deutschunterricht?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355737

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