Wie wirken sich vertraglich-dominierte Beziehungen auf den Kooperationserfolg aus? Können neben juristisch-legalen Normen auch informelle, weichere Faktoren, wie Vertrauen die Performance steigern? Wie wirkt sich die Abhängigkeit eines Partners auf den Zusammenhang zwischen der gewählten Governance und dem Kooperationserfolg aus?
Ziel dieser Arbeit ist es daher, eine Antwort auf die aufgeworfenen Fragen zu geben, um ein tieferes Verständnis für Kooperationen zu erhalten und wichtige Implikationen für die Praxis sowie für künftige Forschungsarbeiten abzuleiten.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Theoretische Grundlagen
- 2.1 Besonderheiten der Stichprobe
- 2.2 Kooperationen
- 2.3 Governance
- 2.3.1 Transaktionale Governance
- 2.3.2 Relationale Governance
- 2.3.3 Plurale Governance
- 2.4 Machtposition
- 3. Empirische Methodologie
- 3.1 Beschreibung der Datenerhebung und Charakterisierung der Stichprobe
- 3.2 Operationalisierung
- 3.3 Verwendete Verfahren
- 4. Ergebnisse der empirischen Analyse
- 4.1 Korrelationsanalyse
- 4.3 Berücksichtigung der Machtposition
- 5. Diskussion
- 6. Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit untersucht den Einfluss von Governance-Modellen auf den Erfolg von Kooperationen zwischen Familienunternehmen, wobei die Machtposition der beteiligten Unternehmen berücksichtigt wird. Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Governance-Formen, der Machtposition von Familienunternehmen und dem Erfolg von Kooperationen zu analysieren.
- Besonderheiten von Familienunternehmen in Kooperationen
- Verschiedene Governance-Modelle und ihre Auswirkungen auf Kooperationen
- Die Rolle der Machtposition von Familienunternehmen in Kooperationen
- Empirische Analyse der Zusammenhänge zwischen Governance, Machtposition und Kooperationserfolg
- Diskussion der Ergebnisse und Implikationen für die Praxis
Zusammenfassung der Kapitel
- Kapitel 1: Einleitung: Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor und definiert den Untersuchungsgegenstand. Sie beleuchtet die Relevanz des Themas und formuliert die Forschungsfrage.
- Kapitel 2: Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel beleuchtet die relevanten theoretischen Konzepte und Modelle, die für die Untersuchung des Themas erforderlich sind. Dazu gehören die Besonderheiten von Familienunternehmen, die Funktionsweise von Kooperationen, verschiedene Governance-Modelle und die Bedeutung der Machtposition in Kooperationen.
- Kapitel 3: Empirische Methodologie: Dieses Kapitel beschreibt die Methoden, die für die Datenerhebung und Analyse der Daten verwendet wurden. Es enthält Informationen über die Stichprobe, die Operationalisierung der Konstrukte und die eingesetzten statistischen Verfahren.
- Kapitel 4: Ergebnisse der empirischen Analyse: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der empirischen Analyse, die auf den gesammelten Daten basiert. Die Ergebnisse werden mit Hilfe von Tabellen und Grafiken visualisiert und interpretiert.
- Kapitel 5: Diskussion: In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der empirischen Analyse diskutiert und in den Kontext der theoretischen Grundlagen eingeordnet. Es werden mögliche Erklärungen für die Ergebnisse gefunden und die Implikationen für die Praxis beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter und Fokusgebiete dieser Arbeit sind Familienunternehmen, Kooperationen, Governance, Machtposition, empirische Forschung, Korrelationsanalyse, Transaktionale Governance, Relationale Governance, Plurale Governance.
Häufig gestellte Fragen
Wie beeinflusst Governance den Erfolg von Kooperationen bei Familienunternehmen?
Die Arbeit untersucht, wie verschiedene Governance-Modelle (transaktional, relational, plural) die Performance von Kooperationen steigern können, insbesondere unter Berücksichtigung von Vertrauen und Machtpositionen.
Was ist der Unterschied zwischen transaktionaler und relationaler Governance?
Transaktionale Governance basiert primär auf Verträgen und juristischen Normen, während relationale Governance auf informellen Faktoren wie Vertrauen und sozialen Normen beruht.
Welche Rolle spielt die Machtposition in diesen Kooperationen?
Die Machtposition beeinflusst die Abhängigkeit der Partner und bestimmt maßgeblich den Zusammenhang zwischen der gewählten Governance-Struktur und dem letztendlichen Kooperationserfolg.
Welche empirischen Methoden wurden in der Studie angewandt?
Es wurde eine Datenerhebung durchgeführt, die mittels Korrelationsanalysen und statistischen Verfahren ausgewertet wurde, um die theoretischen Modelle zu prüfen.
Warum sind Familienunternehmen eine besondere Stichprobe?
Familienunternehmen weisen spezifische Merkmale in Bezug auf Entscheidungswege und langfristige Bindungen auf, die den Erfolg von Kooperationen anders beeinflussen als bei Nicht-Familienunternehmen.
- Citation du texte
- Anonym (Auteur), 2015, Der Einfluss von Governance auf den Kooperationserfolg von Familienunternehmen unter Berücksichtigung ihrer Machtposition, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355749