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Politik 2.0. Einfluss des Internets auf politische Öffentlichkeitsarbeit

Titel: Politik 2.0. Einfluss des Internets auf politische Öffentlichkeitsarbeit

Hausarbeit , 2013 , 23 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Bastian Beckers (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit soll erläutern, in welchem Umfang das Internet bereits heute Einfluss auf die politische Öffentlichkeitsarbeit hat und welche Möglichkeiten Parteien und Politiker im Netz haben, um sich zu präsentieren.

Im ersten Schritt wird zunächst einmal die gesellschaftliche Bedeutung des Internets im Fokus der Betrachtung stehen, da sich Politik und Gesellschaft ergänzen und eine hohe Bedeutung des Internets für die Gesellschaft auch analog eine entsprechende Bedeutung für die Politik darstellen muss. Daraufhin wird die Entwicklung des Online-Marketings und des Web 2.0 betrachtet, wobei besonders auch die Möglichkeiten analysiert werden sollen, die das Online-Marketing bietet. Das ganze wird dann im vierten Punkt konkret auf die politischen Parteien transferiert und verschiedene ausgewählte Optionen untersucht, die Parteien haben, um im Internet aktiv zu werden. Mit praxisorientierten Beispielen schließt dann dieser Themenbereich ab.

Zuletzt gibt es einen Ausblick und ein Fazit besonders in Bezug auf die Bundestagswahl 2013 und die Antwort auf die Frage, auf welche Weise die Parteien dann zukünftig das Internet einsetzen, um die Gunst der Wähler für sich zu gewinnen und das Interesse an der Politik an sich zu steigern.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung – Hinführung zum Thema

2 Gesellschaftliche Bedeutung des Internets

3 Entwicklung des Online Marketings und des Web 2.0

3.1 Aktuelle Entwicklung und Nutzung des Web 2.0

3.2 Möglichkeiten des Web 2.0 und des Online-Marketings

4 Nutzung des Online Marketings durch politische Parteien

4.1 Angebote der Bundestagsparteien im Vergleich

4.2 E-Government

4.3 Technische Möglichkeiten der Wahlkampfführung im Internet

4.4 Politik im Web 2.0 – PR und Mediatisierung

4.5 Beispiele aus der Praxis

4.5.1 Bundespräsidentenwahl 2010

4.5.2 Wahlkampf in der BRD 2009

5 Ausblick und Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Einfluss des Internets auf die politische Öffentlichkeitsarbeit und analysiert, wie Parteien und Politiker das Web 2.0 sowie moderne Online-Marketing-Methoden nutzen, um mit Bürgern zu kommunizieren und sich im Wettbewerb zu präsentieren.

  • Entwicklung des Internets und seine gesellschaftliche Bedeutung
  • Grundlagen und Potenziale des Online-Marketings und Web 2.0
  • Strategien und Herausforderungen politischer Akteure im Internet
  • Praxisbeispiele der Online-Wahlkampfführung (z.B. 2009/2010)

Auszug aus dem Buch

4.2 E-Government

Eine Möglichkeit politischer Parteien, das Internet für sich zu nutzen um auf sich aufmerksam zu machen und Bürgernähe zu schaffen, bietet das E-Government.

„E-Government beschreibt die Abwicklung geschäftlicher Prozesse im Zusammenhang mit Regieren und Verwalten mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechniken über elektronische Medien.“27

So lässt sich sagen, dass sich verschiedene Parteien auf Portalen präsentieren und über das Internet mit den Bürgern in den Dialog treten können.28

Beim E-Government gibt es unterschiedliche Beziehungsmöglichkeiten zwischen Bürger, Staat und Verwaltung, Wirtschaft und nicht regierenden Organisationen. Interessant sind vor allem jene Beziehungen, die sich auf Bürger und Staat und Verwaltung konzentrieren. So kam es zum Beispiel vor, dass die Bundesregierung 2005 die Initiative „Bund Online 2005“ gründete, wo diverse Dienstleistungen bezüglich der Verwaltungen bereitgestellt wurden.29

Dies macht kenntlich, dass die Mitbestimmung von Bürgern durch diese Form der Internetnutzung durch die Politik immer größer wird. Mit Hilfe von bestimmten Kommunikationstechnologien (IKT) können die Bürger an den Entscheidungsfeldern der Parteien deutlich stärker partizipieren. So wird der Austausch von Politik, Gesellschaft und Verwaltung gefördert. Die Konsequenz ist eine Abnahme der Distanz von Bürger und Politik. Aus diesem Grund wird das E-Government auch „bessere Demokratie“ genannt. Das E Government als Form der politischen Online-Nutzung ist nach dem Vorbild der Amerikaner entstanden und hat in Deutschland Befürworter und Verfechter. Es unterliegt, wie jede Form der Internetnutzung, einem raschen Wandel und die Parteien müssen sich schnell anpassen, wenn sie Schritt halten wollen.30

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung – Hinführung zum Thema: Die Einleitung beleuchtet die rasante Internetentwicklung und formuliert die Forschungsfrage bezüglich des Einflusses des Internets auf die politische Kommunikation.

2 Gesellschaftliche Bedeutung des Internets: Dieses Kapitel erläutert, wie das Internet zur Grundvoraussetzung für die moderne Informationsgesellschaft geworden ist und welche sozialen Unterschiede bei der Nutzung bestehen.

3 Entwicklung des Online Marketings und des Web 2.0: Hier werden die Grundlagen des Web 2.0 sowie die verschiedenen Instrumente und Möglichkeiten des Online-Marketings zur Zielgruppenansprache definiert.

4 Nutzung des Online Marketings durch politische Parteien: Dieser Hauptteil untersucht die praktische Umsetzung digitaler Strategien durch Parteien, von Webauftritten über E-Government bis hin zu konkreten Wahlkampfbeispielen.

5 Ausblick und Fazit: Das Fazit resümiert, dass das Internet zum unverzichtbaren Leitmedium für die Politik geworden ist, wobei jedoch die Herausforderungen und Risiken einer direkten digitalen Kommunikation bestehen bleiben.

Schlüsselwörter

Internet, Web 2.0, Online-Marketing, politische Öffentlichkeitsarbeit, Wahlkampf, Soziale Netzwerke, E-Government, Politische Kommunikation, Digitalisierung, Mediatisierung, Bürgerbeteiligung, Bundestagswahl, Online-Studie, Parteien, Informationstechnologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Transformation der politischen Öffentlichkeitsarbeit durch das Internet und die Möglichkeiten des Web 2.0.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der gesellschaftlichen Relevanz des Internets, den Mechanismen des Online-Marketings und deren Anwendung durch politische Parteien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Es wird untersucht, in welchem Umfang das Internet die politische Kommunikation beeinflusst und wie Parteien digitale Werkzeuge nutzen, um Wähler zu erreichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender Online-Studien sowie politischer Kampagnen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die technische Entwicklung von Parteien-Homepages, das Konzept des E-Governments und die Rolle sozialer Netzwerke im Wahlkampf.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Internet, Web 2.0, Online-Wahlkampf, Politische Öffentlichkeitsarbeit und Mediatisierung.

Wie unterscheidet sich die Nutzung sozialer Netzwerke zwischen den Parteien?

Die Arbeit zeigt, dass die Strategien variieren – von der bloßen Präsenz über Interaktion mit Wählern bis hin zu gezielten Kampagnen in Netzwerken wie Facebook.

Welche Rolle spielt die Bundespräsidentenwahl 2010 für die Analyse?

Sie dient als konkretes Praxisbeispiel, um zu verdeutlichen, wie sich der Online-Diskurs über Kandidaten in sozialen Netzwerken von der traditionellen Medienberichterstattung unterscheidet.

Warum wird das Web 2.0 auch als „bessere Demokratie“ bezeichnet?

Der Begriff bezieht sich auf das Potenzial von E-Government, die Distanz zwischen Bürgern und Politik durch direktere Beteiligungsmöglichkeiten zu verringern.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Politik 2.0. Einfluss des Internets auf politische Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule
Hochschule Fresenius; Köln
Note
1,7
Autor
Bastian Beckers (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V356324
ISBN (eBook)
9783668420335
ISBN (Buch)
9783668420342
Sprache
Deutsch
Schlagworte
politik einfluss internets öffentlichkeitsarbeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bastian Beckers (Autor:in), 2013, Politik 2.0. Einfluss des Internets auf politische Öffentlichkeitsarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356324
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  23  Seiten
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