Wie abhängig ist die westliche Zivilisation von der reibungslosen Versorgung durch Supermärkte?

Stabilität bzw. Fragilität der Supermarktwelten unter Einbeziehung der Lebensmittelskandale der letzten Jahre


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

19 Seiten, Note: 2,2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Supermarktwelten

3. Fragilität der Supermärkte durch Lebensmittelskandale
3.1 Pferdefleischskandal
3.2 EHEC-Krise
3.3 Bedeutung der Fragilität beziehungsweise Stabilität für den Konsumenten

4. Mögliche Auswege aus Supermarktwelt

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Throughout time, human societies have struggled to ensure that all people have access to sufficient food to lead active and healthy lives.“ (Mc Donald 2010, 1)

Dass ein jeder Mensch auf Erden Zugang zu ausreichend Nahrung haben soll, erscheint selbstverständlich. Rein theoretisch ist dieses Ziel durchführbar, in der Realität scheitert dies aber an den verschiedensten Faktoren. Auch findet die Lebensmittelversorgung auf der ganzen Welt auf unterschiedliche Art und Weise ab. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen sich die Menschen weltweit mittels Selbstversorgung mit Lebensmitteln eindeckten oder diese gegen andere Güter tauschten, gibt es heute enorme Unterschiede zwischen einzelnen Ländern, beziehungsweise Regionen. Erst im Zuge der Industrialisierung wurde es möglich bestimmte Güter international zu vertreiben, wodurch es zu großen Unterschieden zwischen der westlichen Welt und anderen Teilen der Erde kommen konnte. Diese Unterschiede machen sich unter anderem insbesondere in der Lebensmittelversorgung erkennen. Die westliche Ernährung wird bestimmt durch große Supermarktketten und den Kampf um den günstigsten Anbieter. Dieses höchst komplexe System lässt sich als Supermarktwelt bezeichnen. Diese Supermarktwelt ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig und wird in einem späteren Teil dieser Arbeit beschrieben. Sie bestimmt genau über die Lebensmittelversorgung, da wie zuvor bereits erwähnt heutzutage kaum noch ein Mensch als Selbstversorger eintritt. Wir haben die Möglichkeit zu jeder Jahreszeit jegliche Lebensmittel zu kaufen, Äpfel im Winter, Erdbeeren im Frühling und Orangen das ganze Jahr. Selbstverständlich importiert. Wir als Konsumenten müssen uns somit keinerlei Einschränkungen anpassen und können uns stets auf den Supermarkt als Versorger von Millionen von Menschen verlassen. Da der Supermarkt als solcher jedoch von den verschiedensten Bedingungen beeinflusst wird, macht dieser sich zu einem leicht angreifbaren Punkt. Dies wiederum macht auch uns als Konsumenten angreifbarer, als wir es wahrscheinlich vermuten. Für Menschen die nicht am Geschehen innerhalb dieser Supermarktwelten beteiligt sind, ist es nur schwer eben dieses zu durchschauen. Oftmals überwiegt die Undurchsichtigkeit anstelle von Klarheit beim Kauf von bestimmten Produkten. So ist es nicht immer ersichtlich aus welchem Land genau ein bestimmtes Produkt stammt, oder ob ein Produkt über bestimmte Inhaltsstoffe verfügt. Dies lässt sich unter anderem anhand der vergangenen Lebensmittelskandale deutlich erkennen. Durch eben diese Undurchsichtigkeit und die vielen Faktoren die, die Supermarktwelt bedingen, ist es tatsächlich sehr einfach eben diese Welt anzugreifen. Da jedoch jeder einzelne von uns, wenn als Konsument auch eher passiv, Teil dieser Supermarktwelt ist, sollten wir uns die Frage stellen, inwieweit wir tatsächlich abhängig von Supermärkten als Lebensmittelversorger und damit auch, wie eingangs beschrieben, als Steuerung unserer Gesundheit, sind? Und was würde uns erwarten, wenn es zu Angriffen, Ausfällen oder Änderungen innerhalb dieses Supermarktsystems kommen würde? Ist die reibungslose Versorgung durch Supermärkte immer gewährleistet? Mit diesen und weiteren Fragen wird sich die anschließende Arbeit beschäftigen und versuchen Antworten zu finden.

2. Supermarktwelten

„Nahrung im Überfluss ist Sinnbild für ein gutes Leben, überall auf der Welt, in allen Kulturen.“ (Liebrich 2013) Unser gesamtes Leben hängt von unserer Nahrung ab. Besteht kein Zugang zu ausreichend Lebensmitteln, ist unser Leben in Gefahr. Der Weg wie wir an unsere täglichen Lebensmittel gelangen ist für so gut wie jeden von uns derselbe: Über den Supermarkt. In diesem Kapitel soll es nun auch genau darum gehen. Um den Supermarkt als solchen. Dabei werde ich nicht auf jeden einzelnen Schritt innerhalb des Supermarktsystems eingehen, sondern versuchen eine grobe Übersicht zu geben, welche Faktoren dafür sorgen, dass wir letztendliche im Supermarkt ein Produkt aus dem Regal nehmen können.

Um zu zeigen was alles dazu führt, dass wir jede beliebige Ware im Supermarkt kaufen können, werde ich mich einem Szenario bedienen: Einem Stromausfall. Ein Stromausfall ist so gut wie jedem Menschen bekannt. Die meisten Menschen haben vermutlich selbst einen miterlebt und wissen inwieweit bereits eine halbe Stunde ohne Strom den Alltag beeinflusst. Zu solchen kleineren Stromausfällen, die einzelne Stadtteile betreffen, kommt es so gut wie jeden Tag, weltweit. Bereits solche kleineren Stromausfälle stellen eine große Gefahr für das gesamte Supermarktsystem dar. Der kommende Abschnitt soll nun zeigen, was passieren würde, wenn nur einer der vielen Zwischenschritte vom Bauern bis in den Supermarkt von einem Stromausfall betroffen wäre, im schlimmsten Fall sogar mehrere dieser Schritte. Beginnen wir beim Bauern. Die gesamte Landwirtschaft wäre ohne Maschinen kaum mehr vorzustellen. Bereits zur Aussaat der Pflanzen werden künstlich hergestellte Düngemittel oder Pestizide genutzt, welche natürlich nicht ohne Elektrizität entstehen könnten. Und auch die landwirtschaftliche Arbeit an sich, würde ohne Strom nicht funktionieren. Man denke nur an Melkroboter oder elektrische Futterstationen für Kühe. Da die Tendenz immer weiter weg vom Land, hin in die Großstädte ist, müssen die einzelnen landwirtschaftlichen Betriebe weitaus mehr Menschen versorgen als es ihre Mittel eigentlich zulassen. Somit sind sie auf die Hilfe von Maschinen angewiesen. (Vgl. Foster, Jr. Et al. 2008, 132) Sollte diese Maschinen durch einen Stromausfall ausfallen, stünden nicht genug Arbeiter zur Verfügung, um die anfallende Arbeit auszuführen. Zudem wäre in der heutigen Zeit kaum noch ein Mensch imstande die nötigen Arbeitsschritte alleine und ohne maschinelle Hilfe auszuführen.

Ein weiterer Arbeitsschritt der es uns ermöglicht eine Vielzahl an Produkten im Supermarktregal stehen zu haben, ist die Weiterverarbeitung zu beispielsweise Tiefkühlfertigprodukten. Hierfür müssen die einzelnen Grundstoffe zunächst in die weiterverarbeitenden Fabriken transportiert werden. Doch ohne Strom wäre dieser Transport überhaupt nicht möglich. Ein Betanken der Transporter funktioniert nur dank elektrischen Pumpen. Würden diese ausfallen, wäre ein Transport zur Weiterverarbeitung undenkbar. Dies bezieht sich selbstverständlich auf sämtliche Transportwege, nicht nur zur Weiterverarbeitung. Auch die Wege zum Zwischenlager und zum letztendlichen Supermarkt könnten nicht mehr stattfinden. All diese einzelnen Schritte können jedoch nicht einfach so ablaufen. Die stetige Kühlung, insbesondere von leicht verderblichen Waren, wie Fleisch, Milch oder selbstverständlich tiefgekühlten Produkte, ist von besonderer Wichtigkeit. Wird diese Kühlkette unterbrochen, sind die jeweiligen Lebensmittel nicht mehr für den Verzehr geeignet und dürfen nicht mehr ans eigentliche Ziel – den Supermarkt, gelangen. Im Supermarkt selbst, wäre es ähnlich. Würde es hier zu einem Stromausfall kommen, könnten die dort gelagerten Lebensmittel nicht weiterverkauft werden, sondern müssten weggeworfen werden. Hier kommt nun ein weiterer wichtiger Faktor ins Spiel. Da innerhalb der Supermärkte das „[…] just-in-time food distribution […]“(Vgl. Foster, Jr. Et al. 2008, 129) Prinzip gilt, haben die einzelnen Supermärkte höchstens ausreichend Vorräte für ein bis drei Tage für die lokale Bevölkerung vorrätig. Dieses Prinzip ist für die Supermärkte von Vorteil, da sie ihre Lagerkosten senken können und mittels automatischer Systeme der aktuelle Bestand ermittelt wird und erst bei Knappheit nachbestellt wird. Kommt es jedoch zu einem Ausfall der Elektrizität, würden die vorrätigen Lebensmittel die Bevölkerung für höchstens drei Tage versorgen können. Würde es zu einem größeren überregionalen Stromausfall kommen, wären mehrere der eben genannten Faktoren betroffen. Die Supermärkte könnten ihren Bestand nach spätestens drei Tagen nicht mehr wahren, die Nahrung würde nicht mehr ausreichend gekühlt werden und durch den nicht mehr funktionierenden Transport wäre es unmöglich ausreichend Nahrung aus größeren Lagern anzuliefern. Die Landwirtschaft würde ohne Strom ebenfalls nicht mehr funktionieren und könnte nicht genügend Nachschub produzieren und durch die zunehmende Industrialisierung wäre es kaum noch jemandem möglich ohne Maschinen Lebensmittel zu produzieren. Neben solch großen Ausfällen, könnten jedoch bereits kleinere elektrische Störungen direkt innerhalb eines Supermarktes für Chaos sorgen. Ohne funktionierende Kassen, wäre ein Verkauf, beziehungsweise Verkauf unmöglich.

Als Beispiel für das eben beschrieben Szenario lässt sich Hurrikane Katrina nennen. Dieser traf im August 2005 auf New Orleans und sorgte für Massenevakuierungen. Diese Massenevakuierung fand jedoch nicht nur im Vorfeld zum Schutze vor dem Sturm statt. Einer der Gründe war es, das durch den Sturm beschädigte Strom und Wasserleitungen einen enormen Lebensmittelmangel verursachten. Dieser Lebensmittelmangel war einer der Hauptgründe auch nach dem Sturm tausende Menschen zu evakuieren und in nicht betroffenen Regionen unterzubringen. (Vgl. Foster, Jr. Et al. 2008, 135) Wie sich zeigt ist ein solches Szenario also nicht besonders utopisch oder weithergeholt, sondern kann als tatsächliche Bedrohung der Supermarktwelt angesehen werden.

Es zeigt sich also, dass die Supermarktwelt aus vielen verschiedenen Teilschritten besteht, die aufeinander aufbauen und sich gegenseitig bedingen. Wird auch nur einer von ihnen beeinflusst oder ganz unterbrochen, wirkt sich dies auch auf die weiteren Schritte aus. Eine solche Unterbrechung kann selbstverständlich nicht nur ein Stromausfall darstellen. Es gibt unzählige andere Möglichkeiten durch welche es zu Störungen in der Supermarktwelt kommen kann. Weitere mögliche Störungen sind zum Beispiel Verunreinigungen von Lebensmitteln, bewusst wie unbewusst. Diese zeigen sich in der Öffentlichkeit als Lebensmittelskandale. Das hier gewählte Szenario des Stromausfalls wurde gewählt um aufzuzeigen, welche verschiedenen Schritte von der Landwirtschaft zum fertigen Produkt im Supermarkt abgearbeitet werden müssen. Es soll jedoch lediglich ein grober Überblick sein, so wurde nicht jeder einzelne Teilschritt genauer beleuchtet. Im folgenden Kapitel werden diese unter dem Aspekt der Fragilität genauer betrachtet.

3. Fragilität der Supermärkte durch Lebensmittelskandale

Zu Beginn dieser Arbeit stellte ich die Frage, inwieweit wir tatsächlich von Supermärkten abhängig sind. Der folgende Abschnitt soll nun quasi indirekt darauf eingehen, indem dargestellt wird, was passiert wenn in die Welt der Supermärkte eingegriffen wird und welche Auswirkungen dies für all die Menschen haben kann, die sich auf den Supermarkt als Lebensmittelversorger verlassen.

Denkt man an vergangene Lebensmittelskandale tauchen oftmals die Wörter Gammelfleisch, Dioxin oder EHEC auf. Wie genaue haben diese Skandale ausgesehen und inwieweit haben sie Einfluss auf uns Konsumenten genommen? Sind diese und noch weitere Lebensmittelskandale ein Zeichen dafür, dass wir Konsumenten in großer Abhängigkeit zu Supermärkten stehen? Diese Fragen sollen nun geklärt werden, zunächst beziehe ich mich auf prägnante Lebensmittelskandale und werde diese kurz umreißen.

Bis auf vereinzelte Ausnahmen, bei denen versehentlich und ganz ohne Hintergedanken Lebensmittel verunreinigt, vertauscht, falsch gelagert, etc. werden, sind die meisten Lebensmittelskandale krimineller Natur „[…] und fanden über Jahre hinweg statt.“ (Preuk3 2013) Das bedeutet, dass etwa schlechtes Fleisch, welches unter normalen Umständen nicht mehr in den Handel gelangen dürfte, nicht im Abfalleimer landet, sondern sich seinen Weg auf unseren Teller bahnt. Billigere Stoffe werden gezielt eingesetzt um Lebensmittel zu strecken oder unerlaubte Medikamente werden innerhalb der Viehzucht eingesetzt um ein schnelleres Wachstum der Tiere zu erzielen. Auch das Nichteinhalten von Hygienevorschriften kann zur Erkrankung von Tausenden Menschen führen. Hierbei ist es ausreichend wenn eine einzige Person die vorherrschenden Regeln nicht beachtet. Da sich die Supermarktwelt aus vielen verschiedenen einzelnen Schritten bildet, ist es im Falle einer Lebensmittelverunreinigung im Nachhinein nur mühsam herauszufinden an welcher Stelle entsprechend falsch gehandelt wurde. Zudem beliefert ein Schlachtbetrieb beispielsweise oftmals nicht nur eine weiterverarbeitendes Unternehmen, sondern mehrere. Somit befindet sich das minderwertige Produkt nicht nur in einem Endprodukt sondern in vielen verschiedenen, wodurch es noch schwieriger wird das entsprechende Glied innerhalb der Produktionskette ausfindig zu machen. Zudem kommt ein Lebensmittelskandal meistens erst ans Licht, wenn sich direkte Auswirkungen zeigen, also erste Konsumenten krank werden, oder durch andere Ungereimtheiten darauf aufmerksam werden. Bis dann jedoch letztendlich feststeht, was genau der Auslöser für die entsprechenden Krankheitssymptome ist, können mitunter Monate vergehen. In dieser Zeit wird das betroffene Produkt, beziehungsweise die betroffenen Produkte selbstverständlich weiterverkauft und weiterhin besteht die Gefahr, dass weitere Konsumenten sich mit Krankheiten infizieren. Die Menschen als Konsumenten vertrauen natürlich darauf, dass die Produkte die sie im Supermarkt erwerben von bester Qualität sind und keine krankheitserregenden Bakterien in sich tragen. Oft werben Unternehmen insbesondere für ihre Produkte mit speziellen Zertifikaten für besondere Qualität. Dieses Vertrauen der Kunden in eben solche Versprechen und Überprüfungen wird von den Herstellern ausgenutzt um ihre eigenen vordergründigen Ziele zu erreichen. Eines dieser Ziele könnte unter anderem die Kostensenkung darstellen, welche zum Beispiel durch die Verwendung von Produkten minderer Qualität oder gar durch die Beimischung schlechter Produkte, erreicht werden kann. Das Vertrauen, dass die Kunden dem Supermarkt entgegenbringen ist quasi unumgänglich. Wer im Supermarkt einkauft, muss diesem auch ein gewisses Maß an Vertrauen entgegenbringen. Das heißt nicht, dass der Mensch als Kunde nichts hinterfragen soll. Dies ist jedoch nur in einem begrenzten Umfang möglich, wie der folgende Abschnitt über verschiedene Lebensmittelskandale zeigen wird. Den Kunden bleibt quasi nicht viel anderes übrig, als sich auf die angegebenen Inhaltsstoffe, das angegebene Produktionsland und die versprochenen Qualitätskontrollen, etc. zu verlassen. Selbst nachgeforscht werden, kann schließlich nicht. Somit ist ein Maß an Vertrauen notwendig, wenn man Produkte aus dem Supermarkt konsumiert. Ob den Menschen tatsächlich nichts anderes übrig bleibt, als sich immer und in vollem Umfang auf den Supermarkt als Lebensmittelversorger zu verlassen, wird in einem späteren Teil dieser Arbeit erläutert. Kommt ein Skandal nun ans Licht, brechen Teile der Supermarktwelt zusammen. Es kommt zu Überprüfungen, welche Produkte betroffen sind und wer die Verantwortung für den entsprechenden Skandal zu tragen hat. Entsprechende Produkte werden aus dem Handel gezogen und ein möglicher Vertrauensbruch der Kunden kann die Folge sein. Eine sinkende Kaufkraft in der betroffenen Produktgruppe kann hier eine resultierende Folge sein. Wie sich zeigt, ist es also gar nicht so schwer die Supermarktwelt aus dem Gleichgewicht zu bringen. Kommt es zu einem Ungleichgewicht, beispielsweise durch einen Lebensmittelskandal, wirkt sich dies letztendlich auf uns Kunden aus. Inwieweit und wie einfach diese Eingriffe in die Supermarktwelt möglich sind, zeigt sich anhand vergangener Lebensmittelskandale. Exemplarisch werde ich nun auf zwei dieser Skandale eingehen. Dabei werde ich nicht in die Tiefe gehen, sondern jeweils kurz anreißen und aufzeigen, inwieweit sich hier fragile Strukturen innerhalb der Supermarktwelt erkennen lassen.

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wie abhängig ist die westliche Zivilisation von der reibungslosen Versorgung durch Supermärkte?
Untertitel
Stabilität bzw. Fragilität der Supermarktwelten unter Einbeziehung der Lebensmittelskandale der letzten Jahre
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
2,2
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V356554
ISBN (eBook)
9783668422452
ISBN (Buch)
9783668422469
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zivilisation, versorgung, supermärkte, stabilität, fragilität, supermarktwelten, einbeziehung, lebensmittelskandale, jahre
Arbeit zitieren
Tanja Heckl (Autor), 2014, Wie abhängig ist die westliche Zivilisation von der reibungslosen Versorgung durch Supermärkte?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356554

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