Mittelstandsfinanzierung durch Mezzanine Kapital. Externe Ratings als wesentliches Auswahlkriterium


Hausarbeit, 2016

17 Seiten, Note: 1,7

Anna Wunnzig (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

2. DEFINITIONEN
2.1. MITTELSTAND
2.2. MEZZANINE FINANZIERUNG

3. DARSTELLUNG
3.1. FINANZIERUNGSSITUATION IN DEUTSCHLAND
3.2. DER DEUTSCHE MARKT FÜR MEZZANINE KAPITAL

4. BEWERTUNG DER FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN - HANDLUNGSEMPFEHLUNG
4.1. FINANZIERUNG DURCH MEZZANINE KAPITAL IM MITTELSTAND
4.2. RATING ALS VORAUSSETZUNG ZUR VERGABE VON MEZZANINE
4.3. ZWISCHENFAZIT

5. SCHLUSSBETRACHTUNG

LITERATURVERZEICHNIS

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Abgrenzung des Mittelstands von Großbetrieben

Abb. 2 Finanzierungsformen und -instrumente

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Der deutsche Mittelstand gilt als „Herz der sozialen Marktwirtschaft und Motor für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland“.1 Deutsche mittelständische Unternehmen sind maßgeblich für die deutsche Wirtschaftsleistung und Innovationskraft. Beim Thema Finanzierung ist der Mittelstand gegenüber den Großunternehmen jedoch häufig benachteiligt. Eine geeignete Finanzierung stellt eine unternehmerische Herausforderung dar. Noch immer weist der Mittelstand im Vergleich eine geringe Eigenkapitalquote auf, welche eine der wichtigsten Determinanten bei der Kreditvergabeentscheidung ist. Des Weiteren wird es aufgrund verschärfter Regulierungen für mittelständische Unternehmen immer problematischer Kapital für Wachstums- und Innovationsprojekte zu erhalten.

Die vorliegende Arbeit soll untersuchen, inwiefern Mezzanine Kapital als alternatives Finanzierungsinstrument von mittelständischen Unternehmen wahrgenommen und genutzt wird. Es sollen Vor- und Nachteile von Mezzanine genannt und untersucht werden. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf den Einfluss und die Notwendigkeit eines Ratings gelegt. Ziel der Untersuchung ist es, die gegenwärtige Inanspruchnahme zu bewerten und daraus eine Handlungsempfehlung bezüglich der Finanzplanung mittelständischer Unternehmen im Hinblick auf Mezzanine abzuleiten.

Die Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach der Einleitung findet im zweiten Kapitel eine thematische Einordnung statt. Dabei werden zentrale Begriffe der Arbeit bestimmt. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit Darstellung der Finanzierungssituation in Deutschland. Hier wird vor allem die Finanzierung durch Mezzanine betrachtet. Darauf aufbauend wird im vierten Kapitel eine Bewertung des Mezzanine Kapitals und deren Einsatz im deutschen Mittelstand durchgeführt sowie das Rating als Voraussetzung für Mezzanine Kapital betrachtet. Am Ende des Kapitels erfolgt in Form eines Zwischenfazits eine Handlungsempfehlung. Im fünften und letzten Kapital folgt ein Fazit.

2. Definitionen

2.1. Mittelstand

Der Begriff des mittelständischen Unternehmens lässt sich aufgrund seiner Heterogenität nicht genau definieren. Es gibt weder eine gesetzlich anerkannte noch eine allgemein anerkannte Definition.2 Jedoch gibt es zur Abgrenzung des Mittelstands quantitative als auch qualitative Kriterien, welche als repräsentativ für eine Kategorisierung gelten. Quantitative Kriterien zählen dabei auf die Größe und das Leistungspotenzial einer Unternehmung ab. Mögliche Kennzahlen zur quantitativen Abgrenzung sind insbesondere die Beschäftigtenzahl, die Bilanzsumme, das Gesamtkapital, der Umsatz und der Marktanteil.3 Die quantitativen Mittelstandsdefinitionen des Kfw, des IfM Bonn, der Europäischen Komission, sowie auch die in §267 HGB geregelte Umschreibung der Größenklassen sind in Deutschland zur Bemessung verbreitet.4 Die quantitative Einteilung gilt als statistisch gut zu erfassen und ermöglicht eine einfache Darstellung des Mittelstands. Jedoch ergeben sich statistisch Problematiken durch z.B. Teilzeitarbeiter.

Qualitative Abgrenzungskriterien beschreiben den Mittelstand mithilfe von Wesensmerkmalen. Diese sollen unter Einbezug von Kriterien wie z.B. der rechtlichen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit, der Unternehmensführung und der Eigentumsverhältnisse beurteilen können, ob es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt.5 Pfohl hat in diesem Zusammenhang eine Charakteristik für mittelständische Unternehmen erstellt. Er empfiehlt zudem, Einteilungen branchenspezifisch durchzuführen und jeweils nur ein einziges Merkmal zu vergleichen, da es ansonsten zu unüberschaubaren Ergebnissen kommt.6 Die vorliegende Tabelle nimmt eine solche Einteilung und eine Abgrenzung des Mittelstands von Großbetrieben vor.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Abgrenzung des Mittelstands von Großbetrieben7

Da sowohl die quantitativen als auch die qualitativen Abgrenzungskriterien Vor- und Nachteile besitzen, erscheint jedoch eine Abgrenzung in Richtung beider Merkmale empfehlenswert. Diese wird vom Deloitte.Mittelstandsinstitut durchgeführt. Dabei werden sowohl die qualitativen Beschäftigungsmerkmale, nämlich Beschäftigtenzahl und Jahresumsatz als auch Unternehmensführung betrachtet.8 Im Rahmen der Arbeit findet daher eine Abgrenzung in Anlehnung an das Deloitte.Mittelstandsinstitut und die Kfw statt.

2.2. Mezzanine Finanzierung

Bei der Finanzierung handelt es sich um die sogenannte „Akquisition und Disposition finanzieller Mittel“.9 Die Beschaffung der finanziellen Mittel kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Sie dienen der Deckung eines Kapitalbedarfs, welchen ein Kapitalnachfrager auf unterschiedliche Weise erfüllen kann.10 Die nachfolgende Abbildung verschafft einen Überblick über mögliche Finanzierungsinstrumente des Mittelstands. Auf der ersten Ebene wird differenziert zwischen der Finanzmittelherkunft. Dabei ergibt sich eine Unterscheidung zwischen Außen- und Innenfinanzierung. Auf der zweiten Ebene wird weiter abgegrenzt und in der dritten Ebene werden einzelne Finanzinstrumente genannt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 Finanzierungsformen und -instrumente11

Der Begriff Mezzanine leitet sich ab aus dem italienischen „mezzanino“ und bedeutet so viel wie Zwischengeschoss von zwei Stockwerken eines Gebäudes.12 Diese metaphorische Übertragung bezieht sich auf die Zwischenform, die das Mezzanine Kapital im Rahmen der Finanzierung einnimmt. Es gilt als eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapital, die je nach Ausgestaltung in dem einen oder anderem Charakter dominant ist.13 Daraus abgeleitet werden die Bezeichnungen „Equity Mezzanine“ und „Debt Mezzanine“, die sich in ihrer bilanziellen Bewertung unterscheiden. Zum Equity Mezzanine gehören Genussrechte und atypische stille Beteiligungen. Das Debt Mezzanine umfasst Nachrangdarlehen und typisch stille Beteiligungen. Wandel- und Optionsanleihen können per se nicht direkt einer der beiden Ausführungen zugeordnet werden, sondern werden je nach Ausgestaltung zugeordnet.14

Obwohl sehr individuelle Ausprägungen des Mezzanine Kapitals existieren, gibt es bestimmte Merkmale, die diese Finanzierungsform charakterisieren. Dazu gehört im Insolvenzfall sowohl die Nachrangigkeit gegenüber Gläubigern als auch die Vorrangigkeit gegenüber den haftenden Eigenkapitalgebern. Des Weiteren zeichnet sich Mezzanine durch eine zeitliche Befristung, fehlende Besicherung, erfolgsabhängige Vergütung sowie eine im Verglich zu Fremdkapitalgebern höhere Verzinsung aus.15

Ziel der Finanzierung durch Mezzanine ist es, die Lücke zwischen Eigen- und Fremdkapital zu schließen und von beiden Finanzierungsarten möglichst zu profitieren. Anwendungsbereiche sind dabei zu großen Teilen Wachstumsfinanzierungen bei denen, auf Grund eines erhöhten Risikos, keine Bankkredite gewährt werden. Das Mezzanine weist neben Vorteilen wie einer Stärkung der Eigenkapitalbasis, der Erhaltung der Gesellschafterstrukturen und einer geringeren Inanspruchnahme von bestehenden Kreditlinien auch Nachteile wie höhere Fremdkapitalkosten, eine befristete Verfügbarkeit und Probleme bei der Rückzahlung sowie der Refinanzierung von Mezzanine-Kapital auf. Zudem sinkt die EK-Quote mit Rückzahlung des Mezzanine wieder auf ihren vorherigen Wert an und ist nicht von Dauer.16

3. Darstellung

3.1. Finanzierungssituation in Deutschland

Die aktuell niedrigen Zinsen in Deutschland und Europa begünstigen die Finanzierungssituation des deutschen Mittelstands. Mittelständische Unternehmen greifen in den letzten Jahren vermehrt auf die niedrig verzinsten Kredite zurück und die Investitionsvolumina steigen an.17 Dabei werden insbesondere hohe Kreditvolumina von den mittelständischen Unternehmen nachgefragt. So stieg die gesamte Kreditnachfrage im Jahr 2014 auf ca. 128 Mrd. € an. Die Anzahl der Kredite ist in den vergangen Jahren dabei jedoch rückläufig.18 Erschwerend wirken die Beschlüsse durch Basel II und Basel III auf die Kreditfinanzierung. Diese verlangen mehr Transparenz und eine objektivere Kreditvergabeentscheidung der Banken.19 Durch die neuen Einstufungen, werden mittelständische Unternehmen mit geringen Eigenkapitalquoten, höhere Kreditzinsen in Kauf nehmen oder sogar mit einer Ablehnung der Kreditanfrage rechnen müssen.20 Die Kreditablehnungsquote bei kleinen mittelständischen Unternehmen liegt bei 19% und damit deutlich über der Ablehungsquote von 3% bei großen Unternehmen. Begründet liegt diese Ablehnungsquote zu 50% an der geringen Eigenkapitalausstattung der mittelständischen Unternehmen.21

Im Jahr 2014 stiegen die durchschnittlichen Eigenkapitalquoten mittelständischer Unternehmen um 1,1% auf 29,7% an. Diese positive Entwicklung ist jedoch nicht bei allen mittelständischen Unternehmen zu verzeichnen. Es handelt sich dabei hauptsächlich um die großen mittelständischen Unternehmen. Bei den kleinen mittelständischen Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten waren die Entwicklungen teilweise negativ und sanken auf eine Eigenkapitalquote von 22%. Des Weiteren lassen sich starke Unterschiede der Eigenkapitalbasis innerhalb der Branchen abzeichnen. Während sich die Eigenkapitalquoten im verarbeitenden Gewerbe stabil bei überdurchschnittlichen 36% befinden, liegen die Quoten im Baugewerbe mit 22,6% deutlich unter dem Durchschnitt.22

Fördermittel wurden im Jahr 2014 in Höhe von 30 Mrd. € in Anspruch genommen. Dies entspricht einem Anteil von 15% am Investitionsvolumen23. Fördermittel sind dabei sehr differenziert und vielschichtig und können unterschieden werden nach Region, dem Fördergegenstand, der Förderform und deren Beihilfecharakter.24 Mezzanine und Beteiligungskapital machen einen Anteil von 5% am gesamten Investitionsvolumen aus.25 Im Durchschnitt sinken die Investitionsvolumina im Jahr 2014. Hintergrund ist dabei größtenteils die Meinung, dass keine weiteren Investitionen notwendig seien. Sinkende prognostizierte Umsatzerwartungen und die Vemeidung einer zusätzlichen Verschuldung spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle.26

3.2. Der deutsche Markt für Mezzanine Kapital

Standardisierte Mezzanine Programme erlebten in den Jahren von 2004 bis 2007 in Deutschland ihren Höhepunkt. In diesen Jahren fanden insgesamt zwölf Verbriefungen mit einem Gesamtwert von über 4 Mrd.€ statt.27 Die Programme liefen über Zweckgesellschaften, welche Anteile an einem gebildeten Pool aus 30 bis 50 Einzeltiteln verbrieften und an der Börse platzierten. Zugänglich war diese alternative Finanzierung jedoch nur für Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von 20 Mio.€ und mehr. Nachdem infolge der Finanzkrise im Jahr 2009 jedoch einige mittelständische Unternehmen die Insolvenz anmeldeten und es zu Zahlungsausfällen kam, wurde der Markt für viele Investoren zu riskant. Die Nachfrage brach ein und bereits seit 2008 gibt es keinen Markt für diese Programme mehr.28 Gegenwärtig laufen die bestehenden Programme aus und weisen eine Ausfallrate in Höhe von 15% auf.29

Durch den Wegfall des Standard-Mezzanine ist die Finanzierung durch Mezzanine Kapital aktuell auf das Individual-Mezzanine beschränkt. Diese Art des Mezzanine ist für die Unternehmen zwei bis vier Prozentpunkte teurer. Gleichzeitig bietet Individual Mezzanine

[...]


1 Schauerte, H., (Vorwort 2009), S. 5.

2 vgl. Oelke, T., (Mittelstandsfinanzierung 2006), S. 30ff.

3 vgl. Pfohl, H.C., (Abgrenzung 2013), S. 4ff.; Staub, N., (Wandel 2011), S. 109f.

4 vgl. Steiner, M., Schiffel, S., (Rahmenbedingungen 2006), S. 1.

5 vgl. Mevissen, D., (Asset Backed Securities 2005), S. 15.

6 vgl. Pfohl, H.C., (Abgrenzung 2013), S. 10ff.

7 erstellt in Anlehnung an Pfohl, H.C., (Abgrenzung 2013), S. 19ff.

8 vgl. DMI, (Anforderungen 2007), S. 10.

9 Bieg, H., Kußmaul, H., (Finanzierung 2009), S. 2.

10 vgl. Pape, U., (Grundlagen 2011), S. 31f.

11 erstellt in Ahnlehnung an Pape, U., (Grundlagen 2011), S. 34ff.; Staub, N., (Wandel 2011), S. 196; Wegmann, J., (Betriebswirtschaftslehre 2013), S. 220.

12 vgl. Brezski, E., Böge, H., u.a. (Mezzanine 2006), S. 21; Müller, S., u.a., (Finanzierung 2006), S. 233; Pape, U., (Grundlagen 2011), S. 198.

13 vgl. Broda, B.M., (Finanzierungsalternativen 2003), S. 468.; Damnitz, M., Kleutgers, I., (Unternehmen 2011), S. 111f.; Pfohl, H.C., (Abgrenzung 2013), S. 335.

14 vgl. Staub, N., (Wandel 2011), S. 227f.; Wegmann, J., (Betriebswirtschaftslehre 2013), S. 226.

15 vgl. Pfohl, H.C., (Abgrenzung 2013), S. 335; Walther, U., (Finanzierungsstrategien 2010), S. 359.

16 vgl. Pfohl, H.C., (Abgrenzung 2013), S. 337; Slebioda, D., (Mezzanine-Finanzierung 2014), S. 19; Staub, N., (Wandel 2011), S. 229ff.

17 vgl. DZ Bank, (Wirtschaftsbrief 2015), S. 16.

18 vgl. Kfw Research, (Mittelstandspanel 2015), S. 6.

19 vgl. Broda, B.M., (Finanzierungsalternativen 2003), S. 465f.

20 vgl. Wegmann, J., (Betriebswirtschaftslehre 2013), S. 52.

21 vgl. Kfw Research, (Mittelstandspanel 2015), S. 8f.

22 vgl. Kfw Research, (Mittelstandspanel 2015), S. 19.

23 vgl. Ebenda, S. 7.

24 vgl. DMI, (Mittelstand 2012), S. 23.

25 vgl. Kfw Research, (Mittelstandspanel 2015, S. 7.

26 vgl. Ebenda, S. 15.

27 vgl. Fleischhauer, U., Unser, M., (Stabilisierung 2013), S. 42.

28 vgl. Slebioda, D., (Mezzanine-Finanzierung 2014), S. 14f; Staub, N., (Wandel 2011), S. 233; Walther, U., (Finanzierungsstrategien 2010), S. 357f.

29 vgl. Fleischhauer, U., Unser, M., (Stabilisierung 2013), S. 38.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Mittelstandsfinanzierung durch Mezzanine Kapital. Externe Ratings als wesentliches Auswahlkriterium
Hochschule
Private Fachhochschule Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V356641
ISBN (eBook)
9783668438323
ISBN (Buch)
9783668438330
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mezzanine, Mittelstandsfinanzierung, Rating, Hybridkapital, management, mittelstand
Arbeit zitieren
Anna Wunnzig (Autor), 2016, Mittelstandsfinanzierung durch Mezzanine Kapital. Externe Ratings als wesentliches Auswahlkriterium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356641

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