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Präsentation zu Immanuel Kant. Allgemeine Anmerkung zum ersten Stück "Von der Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage zum Guten in ihre Kraft"

Titre: Präsentation zu Immanuel Kant. Allgemeine Anmerkung zum ersten Stück "Von der Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage zum Guten in ihre Kraft"

Présentation , 2017 , 11 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Gordon Jung (Auteur)

Philosophie - Philosophie au XVIIe et XVIIIe siècle
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Präsentation zu Immanuel Kants "Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft". Allgemeine Anmerkung. Von der Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage zum Guten in ihre Kraft. (B48 - B66)
Dieses Referat bezieht sich auf die Allgemeine Anmerkung des ersten Stücks.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Vorrede zur 1. und 2. Auflage

2. Erstes Stück. Von der Einwohnung des bösen Prinzips neben dem guten; d. i. vom radikalen Bösen in der menschlichen Natur.

3. Zweites Stück. Vom Kampf des guten Prinzips mit dem bösen, um die Herrschaft über den Menschen.

4. Drittes Stück. Vom Sieg des guten Prinzips über das Böse und der Stfitung eines Reichs Gottes auf Erden.

5. Viertes Stück. Vom Dienst und Afterdienst unter der Herrschaft des guten Prinzips, oder von Religion und Pfaffentum.

I. Von der ursprünglichen Anlage zum Guten in der menschlichen Natur.

II. Von dem Hang zum Bösen in der menschlichen Natur.

III. Der Mensch ist von Natur böse.

IV. Vom Ursprunge des Bösen in der menschlichen Natur.

V. Allgemeine Anmerkung. Von der Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage zum Guten in ihre Kraft.

1. "Was der Mensch im moralischen Sinne ist, [...] gut oder böse, dazu muss er sich selbst machen, oder gemacht haben."

2. Selbstliebe als die Quelle des Bösen

3. Definition der Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage zum Guten

4. Das ursprüngliche Gute und die Tugend

5. Die moralische Bildung und Anlage des Menschen

6. Die Wiederherstellung durch eigene Kraftanwendung

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit Immanuel Kants philosophischen Ausführungen zur menschlichen Moralität und der Möglichkeit einer moralischen Besserung auseinander. Zentral ist dabei die Frage, wie der Mensch, trotz eines angenommenen "Hang zum Bösen", aus eigener Kraft eine "Revolution der Gesinnung" vollziehen und seine ursprüngliche Anlage zum Guten wiederherstellen kann.

  • Die moralische Selbstverantwortung des Menschen
  • Die Rolle der Selbstliebe als Quelle des Bösen
  • Die Differenzierung zwischen Tugend und bloßer Gesetzesbefolgung
  • Der Übergang vom empirischen zum intelligiblen Charakter
  • Die notwendige Synthese aus Sollen und Können

Auszug aus dem Buch

1. “Was der Mensch im moralischen Sinne ist, [...] gut oder böse, dazu muss er sich selbst machen, oder gemacht haben.”

der Mensch entscheidet freiwillig, zurechnungsfähig und selbstverantwortlich über seine Moralität:

“The first paragraph begins by reminding us of one of Kant’s most important and most uncompromising themes-namely, that human beings alone are responsible for whatever their moral condition may be, in the past and the future as well as in the present.”

Differenzierung von zwei Fällen: 1. moralisch gut zu sein → freiwillig; 2. moralisch böse zu sein → übersteigt alle unsere Begriffe sowie Vernunft

Zusammenfassung der Kapitel

1. "Was der Mensch im moralischen Sinne ist, [...] gut oder böse, dazu muss er sich selbst machen, oder gemacht haben.": Dieses Kapitel beleuchtet die radikale Selbstverantwortung des Menschen für seine moralische Verfassung und unterscheidet zwischen der moralisch guten und bösen Entscheidung.

2. Selbstliebe als die Quelle des Bösen: Hier wird analysiert, wie die Selbstliebe, sofern sie nicht dem moralischen Gesetz untergeordnet wird, als Ursprung des Bösen fungiert und die Triebfedern des Handelns korrumpiert.

3. Definition der Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage zum Guten: Dieses Kapitel definiert die moralische Wiederherstellung nicht als Gewinn einer verlorenen Eigenschaft, sondern als aktive Rückbesinnung auf das Gute als oberstes Prinzip.

4. Das ursprüngliche Gute und die Tugend: Hier wird der Unterschied zwischen einem moralisch ausgerichteten Handeln aus Gewohnheit und dem tieferen Verständnis der Tugend als festem Vorsatz in Pflichtbefolgung dargelegt.

5. Die moralische Bildung und Anlage des Menschen: Dieses Kapitel beschreibt den Prozess der Denkartänderung, bei dem der Mensch lernt, Achtung für pflichtgemäßes Handeln zu entwickeln und seine Triebfedern neu auszurichten.

6. Die Wiederherstellung durch eigene Kraftanwendung: Abschließend wird begründet, warum der Mensch trotz seiner moralischen Schwäche fähig sein muss, eine Besserung durch eigene Willensanstrengung herbeizuführen.

Schlüsselwörter

Immanuel Kant, Moralität, Radikales Böses, Selbstliebe, Wiederherstellung, Tugend, Revolution der Gesinnung, Pflicht, Autonomie, Triebfedern, Anlage zum Guten, Selbstverantwortung, Intelligibler Charakter, Sollen und Können, Denkartänderung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit Kants Werk "Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" und untersucht, wie der Mensch seine ursprüngliche moralische Ausrichtung trotz einer Neigung zum Bösen bewahren oder wiedergewinnen kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der moralischen Zurechnungsfähigkeit, der Natur des Bösen, der Bedeutung der Selbstliebe und der Möglichkeit einer moralischen Revolution des Menschen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Analyse?

Das Ziel ist es, den kantischen Zusammenhang zwischen dem Sollen (dem moralischen Gebot) und dem Können (der tatsächlichen Fähigkeit zur Besserung) zu klären.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer textkritischen Exegese von Kants Schriften sowie auf einer vergleichenden Analyse von Kommentarliteratur, um die philosophischen Argumente zu rekonstruieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die verschiedenen Stufen der moralischen Entwicklung, von der Selbsterkenntnis über die Definition der Selbstliebe bis hin zur aktiven Wiederherstellung des Guten durch eigene Kraft, systematisch durchlaufen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben Kants Philosophie vor allem die Autonomie des Willens, die Revolution der Gesinnung und die moralische Anlage des Menschen.

Warum spielt die Selbstliebe eine so zentrale Rolle bei der Entstehung des Bösen?

Laut Kant führt Selbstliebe zum Bösen, wenn sie zum obersten Prinzip der Maximen erhoben wird und das moralische Gesetz ihr nicht untergeordnet bleibt.

Wie definiert Kant die "Wiederherstellung"?

Die Wiederherstellung ist bei Kant keine bloße Reparatur, sondern eine aktive, positive Entscheidung zur Reinheit der Gesinnung, bei der das Gute als oberstes Prinzip aller Maximen wieder eingesetzt wird.

Ist der Mensch nach Kant in der Lage, sich aus eigener Kraft zu bessern?

Ja, aus dem Gebot "Du sollst" leitet Kant die Fähigkeit "Du kannst" ab; der Mensch muss annehmen, dass eine Änderung seiner Denkart möglich ist, auch wenn der empirische Beweis dafür aufgrund der Unergründlichkeit des Herzens fehlt.

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Résumé des informations

Titre
Präsentation zu Immanuel Kant. Allgemeine Anmerkung zum ersten Stück "Von der Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage zum Guten in ihre Kraft"
Université
University of Mannheim
Cours
Hauptseminar "Kants Philosophie der Religion"
Note
1,0
Auteur
Gordon Jung (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
11
N° de catalogue
V358145
ISBN (ebook)
9783668448919
ISBN (Livre)
9783668448926
Langue
allemand
mots-clé
Immanuel Kant Kant Philosphie Religion Religionsphilosophie Allgemein Anmerkung 1. Stück Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft Referat Anlage des Guten Das radikal Böse
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Citation du texte
Gordon Jung (Auteur), 2017, Präsentation zu Immanuel Kant. Allgemeine Anmerkung zum ersten Stück "Von der Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage zum Guten in ihre Kraft", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/358145
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Extrait de  11  pages
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