Welche Schwierigkeiten nehmen Eltern wahr, deren Kinder sich am Übergang von der Schule in die Berufsausbildung befinden? Die Dokumentation eines Workshops, der Möglichkeiten einer dialogorientierten Kommunikation aufzeigt. (Groß-)Eltern, die sich mit den Schwierigkeiten ihrer (Enkel-)Kinder beim Übergang in die Berufsausbildung konstruktiv auseinandersetzen, finden in diesem Buch hilfreiche Informationen.
Inhaltsverzeichnis
- I. Einleitung
- 1. Kurzvorstellung des Projekts
- 2. Rahmenbedingungen des Workshops und Einbindung in den Sozialraum
- 3. Zielsetzung und Teilnehmer
- II. Hauptteil
- 1. Durchgeführter Ablauf mit aktuellem Stand.
- 2. Perspektiven
- 3. Reflexion der eigenen Rolle
- 4. Reflexion der angewandten Methoden und des eigenen Handelns
- III. Schlussteil
- 1. Verbindung des Projekts zur Zielsetzung
- 2. Inhaltliche Verbindung des Projekts zur Ausbildung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Dokumentation beleuchtet den Workshop „Übergang Schule in den Beruf - wie kann ich mein Kind und Enkel auf diesem Weg begleiten?“, der im Nachbarschaftsbüro Platensiedlung Ginnheim in Frankfurt am Main durchgeführt wurde. Der Fokus liegt auf der Reflexion eines konkreten Fallbeispiels, der die Herausforderungen des Übergangs von der Schule in den Beruf aus der Sicht eines Migranten verdeutlicht.
- Die Herausforderungen des Übergangs von der Schule in den Beruf aus der Perspektive eines Migranten
- Die Bedeutung der persönlichen Biografie und der Lebensgeschichte für die berufliche Entwicklung
- Die Rolle der Familie und des sozialen Umfelds bei der Bewältigung von Herausforderungen im Berufsleben
- Die Relevanz von interkulturellen Kompetenzen und der Anpassung an ein neues Bildungssystem
- Die Bedeutung der persönlichen Motivation und Zielstrebigkeit für den Erfolg im Berufsleben
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Projekt „Übergang Schule in den Beruf - wie kann ich mein Kind und Enkel auf diesem Weg begleiten?“ ein. Sie beschreibt die Zielgruppe des Workshops, die Rahmenbedingungen der Veranstaltung und die Einbindung in den Sozialraum der Platensiedlung Ginnheim.
Im Hauptteil wird der konkrete Ablauf des Workshops mit dem Teilnehmer Herrn K. detailliert beschrieben. Die Auseinandersetzung mit Herrn K.s Biografie mithilfe einer Zeitachse bildet den Kern des Workshops. Die Herausforderungen, die er beim Übergang von der Schule in den Beruf erlebt hat, sowie die Strategien, die ihm bei der Bewältigung dieser Herausforderungen geholfen haben, werden ausführlich diskutiert.
Schlüsselwörter
Übergang Schule in den Beruf, Migranten, Biografie, Lebensgeschichte, berufliche Entwicklung, Familie, soziales Umfeld, interkulturelle Kompetenz, Bildungssystem, Motivation, Zielstrebigkeit, Nachbarschaftsbüro Platensiedlung Ginnheim, Frankfurt am Main.
Häufig gestellte Fragen
Wie können Eltern ihre Kinder beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen?
Eltern und Großeltern können ihre Kinder durch dialogorientierte Kommunikation begleiten. Es ist wichtig, sich konstruktiv mit den Schwierigkeiten auseinanderzusetzen und hilfreiche Informationen über das Bildungssystem und berufliche Möglichkeiten bereitzustellen.
Welche Rolle spielt die persönliche Biografie bei der Berufswahl?
Die persönliche Biografie und Lebensgeschichte sind entscheidend für die berufliche Entwicklung. Im Workshop wird dies oft mithilfe einer Zeitachse reflektiert, um Herausforderungen und individuelle Bewältigungsstrategien sichtbar zu machen.
Welche spezifischen Herausforderungen haben Migranten beim Berufseinstieg?
Migranten stehen oft vor der Herausforderung, sich an ein neues Bildungssystem anzupassen. Interkulturelle Kompetenzen und die Unterstützung durch das soziale Umfeld sind hierbei wesentliche Erfolgsfaktoren.
Was war der Kern des Workshops in der Platensiedlung Ginnheim?
Der Kern des Workshops war die Reflexion eines konkreten Fallbeispiels. Dabei wurden die Motivation, Zielstrebigkeit und die Einbindung in den Sozialraum als Faktoren für den Erfolg im Berufsleben diskutiert.
Warum ist die Motivation für den Erfolg im Berufsleben so wichtig?
Persönliche Motivation und Zielstrebigkeit sind neben formalen Qualifikationen die treibenden Kräfte, um Hindernisse während der Ausbildung und beim Übergang in den Job zu überwinden.
- Citar trabajo
- Dr. Andreas-Michael Blum (Autor), 2016, Übergang Schule in den Beruf. Wie kann ich mein Kind und Enkel auf diesem Weg begleiten?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/358243