Frauen und das Kreuz. Eleonore von Aquitanien im Zweiten Kreuzzug 1147-1149


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
25 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINFÜHRUNG

2. FRAUEN AUF KREUZZÜGEN
2.1 Wer und wieso?
2.2 Bewertung weiblicher Teilnehmerauf Kreuzzügen

3. ELEONORE AUF DEM KREUZZUG
3.1 Eleonores Motivation für die Teilnahme am Kreuzzug
3.2 Eleonores Rolleim Zweiten Kreuzzug
3.3 Komfort auf Kreuzzügen
3.4 Bewertung der Teilnahme Eleonoresam Kreuzzug

4. OUELLENANALYSE
4.1 Autor - Erzbischof Wilhelm von Tyrus
4.2 Historia rerum in partibus transmarinis gestarum
4.3 Textstellen und die Darstellung Eleonores in der Ouelle
4.4 Bewertung und Relevanz der Ouelle

5. FAZIT

6. Quellen- & Literaturverzeichnis
6.1 Primärquellen
6.2 Sekundärliteratur

1. Einführung

Die Kreuzzüge waren Kriege - daran muss erinnert werden.

Kriege waren und sind grausam und ungeachtet aller Rechtfertigungen, niemals heilig.1

Frauen auf Kreuzzügen. Eine Assoziation, die nicht unmittelbar hergestellt wird, wenn man sich mit der Thematik um die bewaffneten Pilgerreisen beschäftigt. Besonders da es sich, wie das vorangegangene Zitat betont, immer auch um gewaltsame und im schlimmsten Fall mit dem Tod endende Unternehmungen handelte. Darüber hinaus wird mit Kämpfen und Schlachten in den häufigsten Fällen unmittelbar das männliche Geschlecht verbunden. Vorwiegend auch auf Grund der schon im Mittelalter vorherrschenden Vorstellung des schwächeren weiblichen Geschlechts. Zu diesem Eindruck tragen insbesondere zeitgenössische Filme, Dramen und Romane, die über die damalige Zeit berichten, bei.2 Diese Geschlechterrollenzuschreibung hat maßgeblich Einfluss auf Überlieferungen über Frauen im Mittelalter genommen. Davon sind Erwähnungen von Frauen als Teilnehmer von Kreuzzügen nicht ausgenommen. Von einer äußerst prominenten Frau des Mittelalters wissen wir jedoch, dass diese definitiv Teil eines Kreuzzuges war.3 Sie war, laut Ralph Turner, die „berühmteste Königin des gesamten Mittelalters“4 und ihr Name ist Eleonore von Aquitanien. Als „Königin der Troubadoure“5, „Kind der Midi“6, Ehefrau zwei bedeutender Könige des 12. Jahrhunderts und Mutter von zwei englischen Königen sind Überlieferungen von ihrer Teilnahme äußerst wertvoll. Doch welche Rolle hatte sie auf dem langen Pilgermarsch? Wie verhielt sie sich während der Reise und in welchem Maße wirkte sich die Teilnahme am Kreuzzug auf ihr zukünftiges Leben aus? Fragen die während der nächsten Seiten behandelt werden sollen. Bevor Eleonores Motiv für die Teilnahme am Kreuzzug, ihre Rolle sowie die Auswirkungen des Kreuzzuges auf ihre Person untersucht werden können , muss vorher generell auf Frauen auf Kreuzzügen eingegangen werden. Stellt ihre Person ein klassisches Beispiel einer Frau dar, die zur damaligen Zeit an Kreuzzügen teilnahmen? Wenn ja, woran lässt sich das definieren? Erst wenn Fragen um Eleonore geklärt sind, kann ihre Figur in das Gesamtbild von weiblichen Teilnehmerinnen der Kreuzzüge eingegliedert und die Besonderheit ihrer Person und ihrer Kreuzzugteilnahme herausgearbeitet werden. Inwiefern sich der Kreuzzug auf die Überlieferung von Eleonore und die Darstellung ihrer Person ausgewirkt hat, soll anhand einer Quelle des Geschichtsschreibers Wilhelm von Tyrus diskutiert und verdeutlicht werden. Denn der Kreuzzug hatte unübersehbare Auswirkungen auf Eleonores weiteres Leben. Auf den ersten Blick erweckt nicht nur die Tatsache, dass die Quellenlage zu Eleonore tendenziell ernüchternd ist,7 die Vermutung einer eher weniger bedeutsamen Rolle Eleonores auf und für den Kreuzzug. Der Umstand, dass generell nur eine dürftige Anzahl von Überlieferungen über Frauen auf Kreuzzügen existiert, betont diesen Verdacht.8 Ein Grund für die Knappheit an Quellen ist, dass Frauen schlichtweg weniger im Fokus der Geschichtsschreiber, die häufig Kirchenmänner waren, standen. Ihr Interesse lag vielmehr auf „den Schicksalen von Päpsten und Prälaten, Königen und Fürsten“9, alles Figuren des männlichen Geschlechtes. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Eleonore nicht häufig explizit oder isoliert von ihrem Mann erwähnt wird. Außerdem hatte die Annullierung ihrer ersten Ehe mit Sicherheit Auswirkungen auf die Berichterstattung über die Königin. Die geistlichen, französischen Chronisten sahen die Annullierung der königlichen Ehe sowie Gerüchte über einen vermeintlichen Ehebruch seitens Eleonores mit Sicherheit ungerne. Daher ist zu vermuten, dass mit allen Mitteln versucht wurde, Eleonore von Aquitanien aus den Überlieferungen zu tilgen.10

Das Ziel der folgenden Arbeit ist es, die damalige Königin von Frankreich in die Thematik des Zweiten Kreuzzuges einzuordnen, ihre Rolle zu untersuchen und eine Aussage über das Bild Eleonores hinsichtlich der Quellenüberlieferung im ganzheitlichen Kontext zu erarbeiten. Außerdem ist von Interesse, in wie fern sich die überlieferte Darstellung der Königin charakterisieren und einordnen lässt.

Hierbei ist ein Heranziehen von Primärquellen unerlässlich. Zuvor muss allerdings eine Einführung in die Thematik „Frauen auf Kreuzzügen“ vorgenommen werden, da ohne diese, eine Einordnung Eleonores Person sowie die vorhandenen Überlieferungen im größeren Kontext nicht analysiert werden können. Jedoch ist der Forschungsstand zu dieser Thematik auch im Bereich der Sekundärliteratur geradezu unbefriedigend. Besondere Relevanz hinsichtlich der Frauenrolle während der Kreuzzüge spielen jedoch Pernoud und Geldsetzer.11 Ohne die beiden herausragenden und detaillierten Werke der Historikerinnen hätte diese Arbeit kein wirkliches Fundament besessen. Besonders Sabine Geldsetzers ausgearbeitete Dissertation aus dem Jahr 2003 muss erwähnt werden. Die Arbeit ist eine Bereicherung für den Forschungsstand über die Teilnahme von Frauen an Kreuzzügen. In „Frauen auf Kreuzzügen 1096-1291“ behandelt sie ausführlich, in wie fern das Leben Frauen, ob aktive12 oder passive Teilnehmerin, von Kreuzzügen beeinflusst werden konnte. Um Eleonores Stellung im Kreuzzug zu untersuchen war diese Arbeit daher von hoher Bedeutung.

Im folgenden Verlauf steht nicht nur im Fokus, in wie fern Quellen, am Beispiel Wilhelm von Tyrus, Eleonore im Kontext des Kreuzzuges darstellten, sondern auch, wie die Teilnahme von Frauen an Kreuzzügen generell behandelt wird. Diese Arbeit soll somit einen Überblick und eine Einführung in die Thematik ,,Frauen auf Kreuzzügen“ verschaffen, wofür Eleonore als Paradebeispiel einer adeligen Frau des Mittelalters und gleichzeitig Teilnehmerin eines Kreuzzuges dient.

2. Frauen auf Kreuzzügen

In der Vergangenheit beschäftigte sich die Geschichtswissenschaft überraschenderweise ernüchternd mit der Thematik um Frauen auf Kreuzzügen. Die limitierten Angaben in Quellen13 erschwere selbstverständlich eine präzise Rekonstruierung der mittelalterlichen Umstände. Wer waren die Frauen, die sich dazu entschieden, das Kreuz zu ergreifen und ins Heilige Land zu ziehen? Mit Gewissheit kann gesagt werden, dass neben einer Teilnahme von adligen Frauen14, darunter unter anderem Margarete von der Provence (1248/1249), Eleonore von Kastilien (1270)15 sowie die Gräfin von Blois und Gräfin von Flandern als Begleiterinnen Eleonore von Aquitaniens auf dem Zweiten Kreuzzug16, und Frauen aus der ritterlichen Schicht auch Nonnen und Frauen aus den unteren Gesellschaftsschichten an den Kreuzzügen teilnahmen.17 Generell wird prozentual gesehen eine höhere Beteiligung von Frauen an den ersten beiden Kreuzzügen vermutet als an den Nachkommenden.18 Auf die Entscheidung, an einer Kreuzzugunternehmung teilzunehmen, werden religiöse Beweggründe für Frauen, jeglicher sozialen Schicht, sicherlich primär eingewirkt haben. Allerdings wird im Zuge des Zweiten Kreuzzuges (1145-1149) auch davon gesprochen, dass die bewaffnete Pilgerreise als „Grand Tour“19, als Abenteuer und Abwechslung zum eher langweiligen Alltag für finanziell gutsituierte Damen gedient haben soll. Neben religiösen Gründen oder der Suche nach abenteuerlicher Abwechslung, sozusagen einer Partizipation auf freiwilliger Basis, wurden andere Frauen schon fast zu einer Teilnahme „rekrutiert“. Sie gehörten zum Standardgefolge und dienten als Wäscherinnen, Kammerfrauen, Dienerinnen und Hofdamen.20 Nichtsdestotrotz galt weit verbreitet die Meinung, dass Frauen für eine Teilnahme ungeeignet waren. Dabei spielte die weibliche Physis eine elementare Rolle, welche für die Strapazen und Risiken, die der Kreuzzug bärge, nicht gemacht sei.21 Risiken stellten insbesondere Überfälle, Vergewaltigungen, „politische, geografische und klimatische Verhältnisse“22 sowie Geiselnahmen und Nahrungsknappheit dar.23 Frauen wurden jedoch teilweise auch als Bedrohung gesehen. So befürchtete der Kirchengelehrte Radulf Niger zu Beginn des Dritten Kreuzzuges (1189-1192), dass die Teilnahme von Frauen am Kreuzzug die „Gefahr des göttlichen Gunstentzugs“24 steigerte, was zu einem Scheitern der Unternehmung führen würde.

Deutlich wird, dass Frauen gänzlich unterschiedlicher sozialer Herkunft an Kreuzzügen teilnahmen.25 Jedoch ist eins unbestreitbar - die Schichtzugehörigkeit spielte bei einer Teilnahme am Kreuzzug eine bedeutende Rolle. Denn je höher der soziale Status der Frau war, desto komfortabler war zum einen die Reise und zum anderen stiegen die Überlebenschancen drastisch.26

2.1 Wer und wieso?

Wie bereits erwähnt begaben sich Frauen aller mittelalterlicher Gesellschaftsschichten auf die gefährlichen Pilgerreisen. Prinzipiell wurden Frauen der Gruppe der Nonkombattanten zugeordnet. Dazu gehörten auch mitreisende Kinder, alte und/oder kranke Menschen, Kleriker, Mönche sowie Priester.27 Wie der Begriff „Nonkombattanten“ schon vermuten lässt, handelte es sich hierbei um die Einteilung zwischen kämpfenden und nicht kämpfenden Teilnehmern. Dabei übernahmen die bewaffneten Personen eine Schutzfunktion für die kampfunfähigen und somit leicht verletzlichen Glieder des Zuges.28 Interessanterweise gab es jedoch auch Frauen, die am Kampf beteiligt waren. So unterscheidet Sabine Geldsetzer zwischen Frauen, die „aktiv am Kampfgeschehen beteiligt waren“29 und Frauen die „Funktionen bei der Bewältigung des Lebensalltages in den Heerlagern“ übernahmen.30 Die meisten Frauen, unabhängig ihrer Standeszugehörigkeit, begaben sich nicht alleine auf die Reise. In der Regel begleiteten sie ihre Ehemänner, Väter oder Brüder31, wodurch die Frau als Teilnehmerin eines Kreuzzuges abermals eher als Randfigur und nicht autonome Teilnehmerin in Erscheinung tritt.

Aber wieso zogen diese Frauen auf die kriegerischen Pilgerzüge? Sabine Geldsetzer unterscheidet zwischen mehreren Beweggründen, die Frauen dazu brachten, sich für eine Teilnahme an einem Kreuzzug zu entscheiden. Unter anderem spiele die familiäre Pilger-/ und Kreuzzugstradition eine wichtige Rolle.32 Aber auch schwierige Lebenslagen konnten zum Angliedern an einen Pilgerzug bewegen.33

Außerdem zählt Geldsetzer auch dynastische Gründe für eine Teilnahme von Frauen auf, wie beispielsweise bei Eleonore von Aquitanien. Eine längere Abwesenheit ihres Gatten hätte das unmittelbare Zeugen eines künftigen männlichen Thronfolgers unmöglich gemacht, was zu einem „dynastischen Dilemma“ geführt hätte.34 Ein weiterer Grund, so Boyd, sei die Abwechslung und Pause von der Routine des Kindergebärens gewesen, welche von einigen Frauen begrüßt worden sei.35 Nicht zu vernachlässigen ist die Tatsache, dass eine Pilgerreise ins Heilige Land stets auch als Bußinstrument galt und sich viele aus persönlicher pietas für eine Teilnahme entschieden.36 Das wird in der äußerst religiösen Gesellschaft des Mittelalters mit Sicherheit eine wichtige Rolle gespielt haben.37 Turner schreibt, dass es keineswegs ungewöhnlich war, dass Frauen das Kreuz ergriffen jedoch unter dem Prämisse, dass die Kirche eine Teilnahme zuvor abgesegnet hatte.38

2.2 Bewertung weiblicher Teilnehmer auf Kreuzzügen

Interessanterweise existieren auf der einen Seite Verteuflungen des weiblichen Geschlechts für jegliche Interaktion in einem Kreuzzug, auf der anderen Seite liegen jedoch keine handfesten Indizien dafür vor, dass die Teilnahme von Frauen rigoros verboten wurde. Selbst nach dem „Verbot“ von 1189 unter Richard Löwenherz, aus welchem beispielsweise Wäscherinnen ausdrücklich ausgeschlossen wurden,39 durften Frauen weiterhin partizipieren. Daher begegnet man einer höchst ambivalenten Quellenlage beschäftigt man sich mit der Bewertung von weiblichen Teilnehmerinnen auf Kreuzzügen. Kirchliche Ansichten waren häufig von dem Vorurteil geprägt, dass Frauen die Erbsünde tragen würden, sexuellen Versuchungen leichter nachgäben und somit automatisch Unheil über eine Kreuzzugsunternehmung bringen würden.40 Obwohl diese Ängste bestanden, wurde aber aktiv nicht gegen Frauen vorgegangen. Dies ist höchst bemerkenswert. Scheinbar waren Frauen für die langen und beschwerlichen Reisen unentbehrlich gewesen, was man explizit an der Exklusion der Wäscherinnen aus dem Teilnahmeverbot von 1189 sieht.41

[...]


1 KOTZUR, Hans-Jürgen: Die Kreuzzüge. Kein Krieg ist heilig. Mainz am Rhein. 2004.13.

2 GELDSETZER, Sabine: Frauen auf Kreuzzügen 1096-1291. Darmstadt. 2003.9.

3 So berichtet, beispielweise, der Mönch und Geschichtsschreiber Odo von Deuil in seiner Kreuzzugchronik, dass Manuel von Konstantinopel eine Angehörige des Königs, welche die Königin begleitete, als Frau für einen seiner Neffen forderte. Dadurch ist überliefert, dass die Eleonore definitiv am Kreuzzug teilgenommen haben muss. DEUIL, Odo von: The Journey of Louis VII to the East (Orig. De profectione Ludovico VII in orientem). Virginia Gingerick Berry (Hrsg. und Übersetzer). 1948. 77.

4 TURNER, Ralph: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber. München.2012.7.

5 TURNER. 11.

6 TURNER.21.

7 Lediglich drei weitere Male, neben der erwähnten Stelle, findet Eleonore in der Chronik Odo von Deuils Erwähnung. Bedenkt man, wie umfangreich und detailliert die Überlieferung des Geschichtsschreiber ausgefallen ist, lässt das eher auf Eleonore als Randfigur schließen. DEUIL.17;57;77.

8 GELDSETZER.9.

9 TURNER.12.

10

11 Die Historikerin Sabine Geldsetzer führt die bis dato/bisherige/bislang nicht Durchführbarkeit einer „Eine alle Facetten weiblicher Präsenz auf Kreuzzügen umfassende(n) Studie“ auf einen bisher nicht festgelegten Bezugsrahmen und konkret definierter Terminologie zu. Dieser müsse jedoch künftig „erst noch erarbeitet werden“. Vgl. GELDSETZER.19.

12 Frauen, die im Westen zurück blieben, sich um Haus und Hof kümmerten und den Kreuzzug mit Gebeten und Geld unterstützen. Vgl. HODGSON, Natasha R.: Women, Crusading and the Holy Land in Historical Narrative. Woodbridge. 2007.43.

13 Überwiegend basieren genannten Zahlen, wie üblich im Mittelalter, auf Schätzungen und sind somit wenig aufschlussreich. Eine definitive Aussage über den Anteil von Frauen an Kreuzzügen kann daher nicht getroffen werden. Außerdem finden in Quellen zum Teil nur prominentere Damen Erwähnung. Nicht selten blieben viele Frauen aus den unteren sozialen Schichten keine namentliche Nennung, was eine erkenntnisreiche/informative Einschätzung über den Umfang von weiblichen Kreuzzugteilnehmer unmöglich macht. Vgl. GELDSETZER.12.

14 Als adlige Dame im Umfeld eines bekannten Mannes war es um einiges wahrscheinlicher in Niederschriften Erwähnung zu finden als für Frauen sozial niederer Stände. Doch selbst Frauen aus höheren sozialen Kreisen wurden nur beiläufig vermerkt. Vgl. GELDSETZER.11.

15 HECHELHAMMER, Bodo: Frauen auf dem Kreuzzug. In: Dr. Hans-Jürgen Kotzur (Hrsg.): Die Kreuzzüge. Kein Krieg ist heilig. Mainz am Rhein. 2004.206f.

16 PERNOUD, Régine: Frauen zur Zeit der Kreuzzüge. Freiburg im Breisgau. 1995.78.

17 GELDSETZER.12.

18 HECHELHAMMER.207.

19 BOYD, Douglas: April Queen. Eleanor of Aquitaine. 3. Auflage. Gloucestershire. 2011.70.

20 GELDSETZER.12.

21 HECHELHAMMER.205.

22 GELDSETZER.68.

23 GELDSETZER.85.

24 HECHELHAMMER.205.

25 Sabine Geldsetzer merkt an, dass hier zwischen crusaders, Personen die lediglich am Kreuzzug teilnahmen und crucesignati, Teilnehmer die zuvor ein Kreuzzuggelübdge abgelegt hatten, zusätzlich differenziert werden muss. Dabei stößt man jedoch auf die Schwierigkeit, dass der Begriff crucesignati für weibliche Teilnehmer bisher in der Wissenschaft nicht definiert wurde, was zu Problemen in der Einordnung von Frauen, die an Kreuzzügen teilnahmen, führt. GELDSETZER.17f.

26 GELDSETZER.117.

27 GELDSETZER.13.

28 Ebd.

29 Im Kontext des Dritten Kreuzzuges ist von Frauen überliefert, die wie Männer gekleidet waren und während Kämpfen umgebracht wurden. Vgl. HECHELHAMMER.207.

30 HECHELHAMMER.121f.

31 HECHELHAMMER. 12.

32 HECHELHAMMER.45.

33 HECHELHAMMER. 59.

34 HECHELHAMMER. 57.

35 BOYD.70.

36 HODGSON.40.

37 SCHWINGES, Rainer: Kreuzzugideologie und Toleranz: Studien zu Wilhelm von Tyrus. Stuttgart. 1977.5.

38 TURNER.98.

39 HECHELHAMMER.207.

40 GELDSETZER.10.

41 HECHELMAMMER.207.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Frauen und das Kreuz. Eleonore von Aquitanien im Zweiten Kreuzzug 1147-1149
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V358972
ISBN (eBook)
9783668433939
ISBN (Buch)
9783668433946
Dateigröße
468 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kreuzzüge, Kreuzzug, Mittelalter, Eleonore von Aquitanien, Frauen, Ritter, England, Tyrus, HISTORIA RERUM IN PARTIBUS TRANSMARINIS GESTARUM, quellenarbeit, quellen, handschriften, Richard Löwenherz, Matthew Paris, Heinrich
Arbeit zitieren
Laura Gonser (Autor), 2016, Frauen und das Kreuz. Eleonore von Aquitanien im Zweiten Kreuzzug 1147-1149, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/358972

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