Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Médias / Communication - Autres

Psychologie in der Mediation. Psychologische Mediationskonzepte und Konfliktlösungen

Titre: Psychologie in der Mediation.  Psychologische Mediationskonzepte und Konfliktlösungen

Devoir expédié , 2012 , 12 Pages

Autor:in: Dr. Andreas-Michael Blum (Auteur)

Médias / Communication - Autres
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum erläutert in seiner Arbeit die psychologischen Mediationskonzepte und geht insbesondere auf die sozialen, kalten und heißen Konflikte ein. Er beschreibt ausführlich die Eskalation von Konflikten und zeigt hierbei die unterschiedlichen Konflikthandhabungsstile auf. Ein praktisches Buch für Berater, Personaler, Mediatoren, Güterichter und Schlichter sowie Unternehmens-, Bereichs- und Abteilungsleiter, die sich für eine lösungsorientierte Mediation einsetzen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Schildern Sie die Besonderheiten der psychologischen Mediationskonzepte

Was unterscheidet soziale Konflikte von anderen Problemsituationen?

Schreiben Sie je 2 Beispiele für heiße und kalte Konflikte auf

Beschreiben Sie ein Beispiel für die Eskalation von Konflikten

Welche Konflikthandhabungsstile kennen Sie und geben Sie Bedingungen für deren Anwendungen an

Erinnere Dich an ein Ereignis / eine Begebenheit in der letzten Zeit, das / die Dir ein angenehmes Gefühl gemacht hat. Beschreibe möglichst genau, was passiert ist, ohne Bewertungen, Interpretationen oder Analysen. Welches Gefühl genau hat dieses Ereignis ausgelöst, diese Begebenheit in Dir ausgelöst? Und warum, welches Bedürfnis, ist erfüllt worden? Worum möchtest Du gern bitten?

Erinnere Dich an ein Ereignis / eine Begebenheit in der letzten Zeit, das / die Dir ein unangenehmes Gefühl gemacht hat. Beschreibe möglichst genau, was passiert ist, ohne Bewertungen, Interpretationen oder Analysen. Welches Gefühl genau hat dieses Ereignis ausgelöst, diese Begebenheit in Dir ausgelöst? Und warum, welches Bedürfnis, ist unerfüllt geblieben? Worum möchtest Du gern bitten?

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit dient der vertieften Auseinandersetzung mit psychologischen Aspekten innerhalb der Mediation. Ziel ist es, durch die Analyse theoretischer Konfliktmodelle und die Reflexion eigener emotionaler Erfahrungen ein fundiertes Verständnis für Konfliktdynamiken und bedürfnisorientierte Kommunikation zu entwickeln.

  • Grundlagen und Besonderheiten psychologischer Mediationskonzepte
  • Differenzierung zwischen sozialen Konflikten und allgemeinen Problemsituationen
  • Klassifizierung von Konflikttypen (heiß/kalt) und Eskalationsstufen
  • Analyse und Anwendung von Konflikthandhabungsstilen
  • Praktische Anwendung der gewaltfreien Kommunikation zur Bedürfnisreflexion

Auszug aus dem Buch

Beschreiben Sie ein Beispiel für die Eskalation von Konflikten.

A und B sind zu gleichen Teilen (je 50% Anteil) Gesellschafter der A&B GbR, einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Auf der anstehenden Gesellschafterversammlung Ende Dezember 2012 soll ein Beschluss über die Verwendung des erwirtschafteten Bilanzgewinns der Gesellschaft für 2012 in Höhe von 10.000 EUR durch die Gesellschafter gefasst werden. Eine gesellschaftsvertragliche Regelung über die Verteilung des Bilanzgewinns fehlt. A vertritt in einem Gespräch mit B am 18.12.2012 den Standpunkt, dass der Bilanzgewinn der GbR zu je 50% auf beide Gesellschafter gleichmäßig verteilt werden soll. B hingegen steht auf dem Standpunkt, dass der Bilanzgewinn der Gesellschaft mit 7.000 EUR auf B und mit 3.000 EUR auf A entfallen soll. A und B sind mit Blick auf die anstehende Gesellschafterversammlung trotz ihrer unterschiedlichen Standpunkte um Kooperation bemüht (Phase 1: Verhärtung der Standpunkte).

A und B einigen sich am 20.12.2012 darauf, dass die Gesellschafterversammlung am 30.12.2012 stattfinden und dort auch der Beschluss über die Verwendung des Bilanzgewinns getroffen werden soll. A unterstreicht noch einmal deutlich seinen Standpunkt und beruft sich dabei auf die gesetzliche Regelung, dass die Gewinnverteilung bei Personengesellschaften „im Zweifel“ nach Kopfteilen, also jeweils 5.000 EUR für Gesellschafter A und B, zu erfolgen habe. B beharrt auf seinen Standpunkt, da er, B, durch seine aktive Geschäftstätigkeit im Vertrieb und Verkauf maßgeblich zu dem guten Bilanzergebnis der Gesellschaft in 2012 beigetragen habe.

Zusammenfassung der Kapitel

Schildern Sie die Besonderheiten der psychologischen Mediationskonzepte: Erläutert den Fokus auf Win-Win-Lösungen, Beziehungsarbeit und die Integration emotionaler Aspekte in den Mediationsprozess.

Was unterscheidet soziale Konflikte von anderen Problemsituationen?: Definiert soziale Konflikte über das hinausgehende Moment der Regelverletzung und des subjektiv wahrgenommenen Interessengegensatzes.

Schreiben Sie je 2 Beispiele für heiße und kalte Konflikte auf: Illustriert anhand von Praxisbeispielen aus dem Arbeits- und Privatleben die Unterschiede zwischen emotional offener Auseinandersetzung und verdecktem Rückzug.

Beschreiben Sie ein Beispiel für die Eskalation von Konflikten: Detaillierte Fallstudie einer Gesellschafter-GbR, die chronologisch die Eskalationsphasen nach Glasl durchläuft.

Welche Konflikthandhabungsstile kennen Sie und geben Sie Bedingungen für deren Anwendungen an: Stellt das zweidimensionale Modell vor und bewertet Strategien wie Vermeidung, Anpassung, Kompromiss, Machteinsatz und Zusammenarbeit.

Erinnere Dich an ein Ereignis / eine Begebenheit in der letzten Zeit, das / die Dir ein angenehmes Gefühl gemacht hat. ...: Persönliche Reflexion eines positiven Erlebnisses unter Anwendung von Gefühls- und Bedürfnisanalyse.

Erinnere Dich an ein Ereignis / eine Begebenheit in der letzten Zeit, das / die Dir ein unangenehmes Gefühl gemacht hat. ...: Anwendung der gewaltfreien Kommunikation auf einen Wohnraumkonflikt zur Identifikation unerfüllter Bedürfnisse.

Schlüsselwörter

Mediation, Konfliktmanagement, Eskalation, Win-Win-Situation, Soziale Konflikte, Gewaltfreie Kommunikation, Interessen, Bedürfnisse, Konflikthandhabungsstile, Kooperation, Machteinsatz, Emotionen, Bedürfnisanalyse, Gesellschafterkonflikt, Psychologische Mediation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den psychologischen Grundlagen der Mediation sowie der Analyse von Konfliktdynamiken und effektiven Handhabungsstrategien im beruflichen und privaten Umfeld.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die psychologischen Konzepte der Mediation, die Differenzierung von Konflikttypen, das Phasenmodell der Eskalation und die Anwendung der gewaltfreien Kommunikation zur Bedürfnisklärung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein tiefgreifendes Verständnis für die psychologischen Mechanismen in Konflikten zu entwickeln, um diese professionell bearbeiten und konstruktive Lösungen herbeiführen zu können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus theoretischer Fundierung (unter Rückgriff auf Mediationsskripte und Literatur) und praxisorientierter Reflexion anhand konkreter Fallbeispiele.

Was umfasst der inhaltliche Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Analysen zu Konfliktstilen und Eskalationsmodellen sowie die Anwendung dieser Modelle auf einen detaillierten Gesellschafterkonflikt und eigene Lebenssituationen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Mediation, Konfliktmanagement, Interessenausgleich, Bedürfnisorientierung und Eskalationsstufen definieren.

Wie unterscheidet sich die Eskalation im GbR-Fall von einem einfachen Streit?

Im genannten Fall eskaliert der Konflikt über die bloße sachliche Auseinandersetzung hinaus, indem persönliche Verleumdungen, strategische Machtausübung, rechtliche Klagewellen und körperliche Gewalt eingesetzt werden.

Welches Bedürfnis steht hinter der Reflexion des Wohnraumkonflikts?

Das zentrale, unerfüllte Bedürfnis ist das Verlangen nach Sicherheit, Geborgenheit und einer tiefgehenden Aussprache, um die Unsicherheit und Hilflosigkeit bezüglich der Wohnsituation zu überwinden.

Fin de l'extrait de 12 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Psychologie in der Mediation. Psychologische Mediationskonzepte und Konfliktlösungen
Université
University of Technology, Business and Design Wismar  (WINGS)
Cours
Mediation
Auteur
Dr. Andreas-Michael Blum (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
12
N° de catalogue
V359344
ISBN (ebook)
9783668435292
ISBN (Livre)
9783668435308
Langue
allemand
mots-clé
Psychologische Mediationskonzepte sozialer Konflikt kalte und heiße Konflikte Eskalation von Konflikten Konflikthandhabungsstile
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dr. Andreas-Michael Blum (Auteur), 2012, Psychologie in der Mediation. Psychologische Mediationskonzepte und Konfliktlösungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/359344
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  12  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint