Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Ciencias de la computación - Aplicada

Enterprise Application Integration im Neckermann Produktions-System

Título: Enterprise Application Integration im Neckermann Produktions-System

Tesis , 2004 , 150 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Andre Schlieper (Autor)

Ciencias de la computación - Aplicada
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Die vorliegende Diplomarbeit baut auf einem Projekt auf, daß ich als freier
Mitarbeiter neben meinem Studium mitgestalten konnte. Ziel des Projektes war die Schaffung eines Systems zur Unterstützung der Produktion von
Versandkatalogen.

Das Thema dieser Diplomarbeit ist die Erweiterung des aus dem Projekt
hervorgegangenen Systems NPS um die Möglichkeiten und Techniken der
’Enterprise Application Integration’ EAI. Mit dem Ziel eine umfassende strukturelle Basis für eine Integrationsplattform zu erstellen, um damit eine zukunftsweisende technologische Richtung im Sinne einer standardisierten Integrationsfähigkeit zu bieten.

Erstellt wurde das System für die Neckermann Versand AG. Daher leitet sich
auch der Name ’NPS’ des entstehenden Produkts ab; NPS steht für das
’Neckermann Produktions-System’. Verantwortlich für die Entwicklung des NPS
und damit gleichzeitig mein Diplom- und Arbeitsplatzgeber, ist die Firma Vitras GmbH (ehemals Mockenhaupt IT-Consulting), bei der ich mich sehr bedanken möchte, da durch sie diese Diplomarbeit erst möglich gemacht wurde. Die Vitras GmbH ist als Beratungs- und Softwareentwicklungsunternehmen für die Neckermann Versand AG im Unternehmensbereich Werbung tätig, und hier eben mit der Aufgabe der Entwicklung des NPS betraut.
Großer Dank gilt auch meinem Mentor, Prof. Dr. Dipl.-Inform. Frank K. Victor, für die Unterstützung in allen Fragen der Diplomarbeit und vor allem dafür, dass er sich trotz meiner großen Entfernung von der Hochschule, bereiterklärt hat mich zu betreuen.

André Schlieper

Extracto


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Grundlagen

II.1. Betriebliche Anwendungssysteme

II.1.1. betriebswirtschaftliche Betrachtung

II.1.2. technische Betrachtung

II.2. Grundlagen der Integration

II.2.1. Integrationsmerkmale

II.2.1.1. Integrationsrichtung

II.2.1.1.1. Integrationsrichtung horizontal

II.2.1.1.2. Integrationsrichtung vertikal

II.2.1.2. Integrationsreichweite

II.2.1.2.1. Integrationsreichweite intern

II.2.1.2.2. Integrationsreichweite extern

II.2.1.3. Integrationsgegenstand

II.2.1.3.1. Integrationsgegenstand Daten

II.2.1.3.2. Integrationsgegenstand Programme

II.2.1.3.3. Integrationsgegenstand Benutzerschnittstelle

II.2.1.3.4. Integrationsgegenstand Prozesse

II.2.2. Integrationsansätze

II.2.2.1. Integrationsansatz Punkt-zu-Punkt

II.2.2.2. Integrationsansatz ERP

II.2.2.3. Integrationsansatz Middleware

II.2.3. Middleware

II.2.3.1. Datenbank-Middleware

II.2.3.2. Programmorientierte Middleware

II.2.3.2.1. Verbindung versus Synchronisation

II.2.3.2.1.1. Kopplung

II.2.3.2.2. Aufruf-Schnittstellen (RPC)

II.2.3.2.3. Nachrichten-Schnittstellen (Message-Passing)

II.2.3.2.4. Aufruf- versus Nachrichten-Schnittstellen

II.2.3.3. Middleware-Dienste

II.2.4. Application-Server

II.2.4.1. Mehrschichtige Architekturen

II.2.4.1.1. Zwei-Schichten-Architektur

II.2.4.1.2. Drei-Schichten-Architektur

II.2.4.1.3. Zwei-Einhalb-Schichten-Architektur

II.2.4.1.4. Vier-Schichten-Architektur

II.2.4.2. Application-Server als Mehrschichtige-Architektur

II.2.4.3. Middleware im Application-Server

II.2.4.3.1. RPC-Middleware im Application-Server

II.2.4.3.2. MOM-Middleware im Application-Server

II.2.4.3.3. Vergleich RPC und MOM im Application-Server

II.2.5. Service-orientierte-Architektur

II.2.5.1. Kopplung einer SOA

II.2.5.2. Services einer SOA

II.2.5.3. Prinzipien einer SOA

II.2.6. WebServices

II.2.6.1. Nutzung offener Standards

II.2.6.2. Techniken der WebServices

II.2.6.3. Kopplung von WebServices

II.2.6.4. WebServices versus RPC/MOM

II.2.6.5. SOAP

II.2.6.6. Integrationslösung mit Hilfe von WebServices

II.2.7. Enterprise Service Bus

III. Ist-Analyse

III.1. Kernaufgaben des NPS

III.2. Anforderungen an das neue NPS

III.2.1. Gründe für die Neuimplementierung

III.2.2. Funktionale Anforderungen an das neue NPS laut Lastenheft

III.3. Gegenwärtiger Entwicklungsstand

III.3.1. Anwendungen und deren Aufgaben

III.3.2. Systemstruktur

III.3.2.1. Hardware-Topologie

III.3.2.2. Drei-Ebenen-Modell

III.3.2.2.1. Benutzerschnittstellen-Ebene

III.3.2.2.2. Programm-Ebene

III.3.2.2.3. Daten-Ebene

III.3.2.2.3.1. Helios

III.3.2.2.3.2. Cumulus

III.3.2.2.3.3. mysql

III.3.2.3. Schichten-Architektur

III.4. Analyse der Integrationsfähigkeit

III.4.1. Integrationsgegenstand Benutzerschnittstelle

III.4.2. Integrationsgegenstand Programme

III.4.3. Integrationsgegenstand Daten

III.5. Ergebnis der Analyse

IV. Soll-Konzept

IV.1. Erweiterung des NPS um einen ESB

IV.2. Anschluss des NPS an einen ESB

IV.2.1. erste Stufe - NPS als Gesamtsystem an den ESB anschließen

IV.2.2. zweite Stufe - Anschluss der Teilsysteme des NPS an den ESB

IV.3. Aufbau des ESB und Integration mit dem NPS

IV.3.1. Aufbau des ESB

IV.3.2. Aufbau der um den ESB erweiterten Infrastruktur

IV.4. Ergebnis des Konzeptes

V. Implementierung

V.1. Aufbau des Anwendungsszenarios

V.1.1. Receiver

V.1.2. Sender

V.1.3. ESB

V.2. Aufbau des ESB im Anwendungsszenario

V.2.1. SOAP-Implementierung AXIS

V.2.2. Implementierung von Bus und Router

VI. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die bestehende Systeminfrastruktur des "Neckermann Produktions-Systems" (NPS) und entwickelt ein zukunftsorientiertes Konzept zur Integration heterogener Anwendungen mittels eines Enterprise Service Bus (ESB) unter Verwendung von Service-Orientierter Architektur (SOA) und WebServices-Standards.

  • Analyse betrieblicher Anwendungssysteme und Integrationsmethoden
  • Untersuchung der Ist-Situation und der Integrationsfähigkeit des NPS
  • Entwicklung eines Soll-Konzepts zur Implementierung eines ESB
  • Technische Prototypisierung einer Middleware-basierten Kommunikationsdrehscheibe
  • Evaluation von offenen Standards zur Kostensenkung und Herstellerunabhängigkeit

Auszug aus dem Buch

II.2.2.3. Integrationsansatz Middleware

Bei dem middlewarebasierten Ansatz wird eine Software eingeführt, welche als Vermittler zwischen den an der Kommunikation beteiligten Systemen fungiert. Die Middleware bildet eine Kommunikationsinstanz zwischen den beteiligten Kommunikationspartnern, welche die Middleware nutzen, um miteinander in Verbindung zu treten. Die Kommunikation zwischen den Anwendungssystemen findet über die vermittelnde Softwareschicht, die Middleware, statt und nicht mehr direkt mit dem dienstanbietenden System. Die beteiligten Anwendungssysteme werden durch die Middleware integriert.

Unter bestimmten Bedingungen kann eine Middleware die Funktion einer zentralen Kommunikationsdrehscheibe übernehmen. In diesem Fall kommunizieren alle beteiligten Systeme über eine einzige zentrale Stelle, wodurch jedes System mit jedem anderen in Verbindung treten kann. Dieses hat den Vorteil, dass ein System nur noch eine Schnittstelle zu kennen braucht und über diese Schnittstelle mit allen anderen Systemen kommunizieren kann. Aus der geringen Anzahl von Schnittstellen ergibt sich hierbei ein verringerter Installations- und Wartungsaufwand. Auch die Entwicklung und Integration neuer Systeme wird durch die verminderte Schnittstellen-Komplexität dramatisch gesenkt gegenüber einem Punkt-zu-Punkt-Ansatz.

Middleware bildet wegen seiner umfangreichen Möglichkeiten und Technologien die technologische Basis und die technische Infrastruktur von EAI.

Die Technologien und Methoden die bei Middleware-Produkten zum Einsatz kommen, dienen hauptsächlich der Daten-Integration (siehe Abschnitt II.2.1.3.1) und der Programm-Integration (siehe Abschnitt II.2.1.3.2), die Integration der Präsentation spielt bei Middleware-Produkten keine Rolle. Durch die Middleware-Produkte wird eine Integration bis auf die Programm-Ebene erreicht, die Semantik der durchgeführten Programme bleibt jedoch unberücksichtigt. D.h. die Semantik und damit die auf den Programmen aufbauenden Geschäftsprozesse werden durch Middleware nicht direkt unterstützt.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Beschreibt die Zielsetzung der Arbeit sowie die Herausforderungen des "Neckermann Produktions-Systems" im Kontext von Katalogerstellungsprozessen.

II. Grundlagen: Erläutert theoretische Aspekte betrieblicher Anwendungssysteme, Integrationsansätze, Middleware-Technologien sowie die Prinzipien von SOA und WebServices.

III. Ist-Analyse: Analysiert den aktuellen Zustand und die Systemstruktur des NPS sowie dessen Schwachstellen hinsichtlich der Integrationsfähigkeit.

IV. Soll-Konzept: Stellt das Konzept zur Erweiterung des NPS um einen ESB zur Realisierung einer SOA vor.

V. Implementierung: Dokumentiert den Aufbau eines Prototyps für ein Anwendungsszenario mit ESB-Komponenten basierend auf AXIS und JMS.

VI. Zusammenfassung und Ausblick: Fasst die Erkenntnisse zusammen und bewertet das Potenzial von ESB-Lösungen für zukünftige Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Enterprise Application Integration, EAI, Neckermann Produktions-System, NPS, Middleware, Service-Orientierte-Architektur, SOA, WebServices, Enterprise Service Bus, ESB, SOAP, XML, lose Kopplung, Integration, Systemlandschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung der Systemintegration innerhalb des Neckermann Produktions-Systems (NPS), um eine flexible und zukunftssichere Basis für die Katalogproduktion zu schaffen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind EAI (Enterprise Application Integration), Middleware-Architekturen, Service-Orientierte Architektur (SOA), WebServices sowie die praktische Umsetzung durch einen Enterprise Service Bus (ESB).

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Schaffung einer umfassenden strukturellen Basis für eine Integrationsplattform, die eine standardisierte Integrationsfähigkeit des NPS ermöglicht und die Wartungskosten durch herstellerunabhängige Lösungen senkt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit kombiniert eine Literaturrecherche zu theoretischen Integrationsgrundlagen mit einer IST-Analyse der bestehenden Systemlandschaft und der anschließenden Entwicklung eines SOLL-Konzepts sowie einer prototypischen Implementierung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen die IST-Analyse des NPS, das daraus abgeleitete Konzept für einen ESB sowie die konkrete Implementierung eines Anwendungsszenarios mittels AXIS und JMS beschrieben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind EAI, SOA, ESB, WebServices, lose Kopplung, Middleware, XML, SOAP und das Neckermann Produktions-System.

Warum ist das "Schnittstellen-Chaos" ein zentrales Problem im NPS?

Die direkte Punkt-zu-Punkt-Integration führt bei zunehmender Anzahl von Systemen zu einer quadratisch steigenden Anzahl an Verbindungen (O(n²)), was Entwicklung und Wartung unverhältnismäßig komplex und teuer macht.

Wie trägt der ESB zur Lösung des Integrationsproblems bei?

Der ESB fungiert als zentrale Kommunikationsdrehscheibe. Er entkoppelt die Systeme, ermöglicht asynchrone Kommunikation über offene Standards wie SOAP und JMS und reduziert die Anzahl der benötigten Schnittstellen pro System auf eine einzige Anbindung an den Bus.

Final del extracto de 150 páginas  - subir

Detalles

Título
Enterprise Application Integration im Neckermann Produktions-System
Universidad
Cologne University of Applied Sciences
Calificación
1,7
Autor
Andre Schlieper (Autor)
Año de publicación
2004
Páginas
150
No. de catálogo
V36081
ISBN (Ebook)
9783638358149
Idioma
Alemán
Etiqueta
Enterprise Application Integration Neckermann Produktions-System
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Andre Schlieper (Autor), 2004, Enterprise Application Integration im Neckermann Produktions-System, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/36081
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  150  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint