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OnlinePräsenz von Printmedien

Title: OnlinePräsenz von Printmedien

Term Paper , 2005 , 21 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Stefan Zeidler (Author)

Communications - Media Economics, Media Management
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Hinleitung zum Thema

Bei der Bearbeitung des Themas: „OnlinePräsenz der Printmedien“, wurde mir schnell klar, dass die Tragweite den Rahmen einer ca. zwölfseitigen Hausarbeit bei weitem sprengen würde. Diese Hausarbeit soll keinen Überblick geben, sondern wird sich näher mit Strategien von Tageszeitungen im Internet befassen. Zunächst gebe ich eine kurze Übersicht über die Entwicklung im Internet aus der Sicht der Verlage. Im theoretischen Teil (Kapitel 2 – 5) wer de ich verschiedene Strategien herleiten und diese im praktischen Teil der Arbeit am Beispiel des Iserlohner IKZ 1 aufzeigen. Bevor ich zum Ende komme, fasse ich die wesentlichsten Ergebnisse noch einmal zusammen (Kapitel 7). Ich bitte darum, diese Hausarbeit unter folgenden Gesichtspunkten zu lesen und zu verstehen:

• es handelt sich bei den Betrachtungen um Momentaufnahmen (das Medium Internet unterliegt sehr starken Veränderungen und Weiterentwicklungen)
• es gibt wenig normierte Strukturen im Internet (d.h. es gibt nicht „das“ Bezahlsystem oder „die“ Programmiersprache)

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Hinleitung zum Thema

2. Entwicklung im Internet

2.1. Phase I

2.2. Phase II

2.3. Phase III

3. Rieplsches Gesetz

4. Strategietypen

4.1. Übersicht

4.2. Konkurrenzgerichtete Strategietypen

4.3. Entwicklung nach SGE

4.4. Welche Strategien werden nun verfolgt?

5. Umsetzung der Strategien

5.1. Inhaltliche Umsetzung

5.2. Organisatorische Umsetzung

6. Strategieanalyse IKZ

7. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die strategische Ausrichtung von Tageszeitungen bei ihrer Präsenz im Internet. Ziel ist es, theoretische Ansätze zur Online-Strategieentwicklung darzulegen und diese anhand einer Fallstudie über den Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung (IKZ) praktisch zu analysieren.

  • Phasen der Internetentwicklung bei Verlagen
  • Anwendung des Rieplschen Gesetzes auf Online-Medien
  • Konkurrenzgerichtete Strategietypen und SGE-Modelle
  • Empirische Untersuchung der Motive für Online-Engagement
  • Praktische Umsetzung von Online-Strategien am Beispiel des IKZ

Auszug aus dem Buch

2.2. Phase II

Ende der Neunziger Jahre begann die zweite Phase des betrachteten Zeitraums. Die Komplementarität zwischen dem Internet und klassischen Printmedien wurde deutlich. Viele Rezipienten waren und sind Doppelnutzer, also Nutzer, die neben den Printmedien auch das Internet nutzen. Die Nutzung der Printmedien gegenüber dem Internet nahm weniger deutlich ab, als ursprünglich erwartet. Um Doppelnutzer stärker zu binden, weiteten die Medienunternehmen ihren Content quantitativ und qualitativ aus bzw. auf. Große Anbieter richteten tagesaktuelle Online-Redaktionen ein und Inhalte wurden internetspezifisch aufbereitet, um für die Rezipienten attraktiv zu sein. Archive, Chats, Diskussionsforen und Hintergrundberichte sollten zusätzlichen Nutzen stiften.

Die Anbieter nutzen weiterhin das Monoerlösmodell, nachdem der Inhalt kostenlos ist und die Vermarktung der Werbeflächen Erlöse generiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Hinleitung zum Thema: Einführung in die Problematik der Hausarbeit und Definition des Untersuchungsumfangs bezüglich Tageszeitungsstrategien im Internet.

2. Entwicklung im Internet: Historische Einordnung der digitalen Transformation der Verlage in drei aufeinanderfolgenden Phasen.

3. Rieplsches Gesetz: Theoretische Herleitung der komplementären Koexistenz von alten und neuen Medien.

4. Strategietypen: Systematisierung verschiedener unternehmerischer Strategien wie Marktdurchdringung, Imitation und Konflikt sowie deren empirische Begründung.

5. Umsetzung der Strategien: Analyse der inhaltlichen und organisatorischen Maßnahmen bei der täglichen Arbeit in Online-Redaktionen.

6. Strategieanalyse IKZ: Fallstudie zum Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung zur Veranschaulichung der Mischstrategien in der Praxis.

7. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Bestätigung des Trends zu defensiven Mischstrategien.

Schlüsselwörter

Medienmanagement, Medienökonomie, Tageszeitung, Internetstrategie, Online-Redaktion, Doppelnutzer, Rieplsches Gesetz, Marktdurchdringung, Markenbildung, Komplementarität, Mischstrategie, Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung, IKZ, Medienkonvergenz, Digitalisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, wie Tageszeitungen auf die Herausforderungen des Internets reagieren und welche strategischen Ansätze sie bei ihrem Online-Engagement verfolgen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Entwicklung der Internetpräsenz, theoretischen Strategiemodellen wie dem Rieplschen Gesetz sowie der praktischen Umsetzung von Online-Strategien durch Medienhäuser.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, die strategischen Motive von Tageszeitungen zu identifizieren und am Beispiel des Iserlohner Kreisanzeigers (IKZ) zu prüfen, welche konkreten Strategien in der Praxis angewandt werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden Literaturanalysen zur Theoriebildung mit einer praxisorientierten Fallstudie kombiniert, die unter anderem die Themenstruktur und Übernahmequoten des IKZ untersucht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Strategietypen, die Analyse der Internet-Entwicklungsphasen sowie die detaillierte Auswertung der inhaltlichen und organisatorischen Umsetzung bei Tageszeitungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Medienökonomie, Online-Strategien, Tageszeitungen, Doppelnutzer, Rieplsches Gesetz und Mischstrategien.

Was bedeutet das "Rieplsche Gesetz" im Kontext dieser Arbeit?

Es besagt, dass neue Medien alte Medien nicht verdrängen, sondern sie in einer komplementären Beziehung existieren, was die defensive Haltung vieler Verlage erklärt.

Warum verfolgen Zeitungen laut der Arbeit meist "Mischstrategien"?

Die Studie zeigt, dass Zeitungen selten ein einziges, exklusives Modell nutzen, sondern häufig Elemente aus verschiedenen Strategietypen kombinieren, um sowohl Printleser zu halten als auch neue Onlinenutzer zu gewinnen.

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Details

Title
OnlinePräsenz von Printmedien
College
Business and Information Technology School - The Entrepreneurial University Iserlohn
Course
Medienökonomie III
Grade
1,0
Author
Stefan Zeidler (Author)
Publication Year
2005
Pages
21
Catalog Number
V36421
ISBN (eBook)
9783638360548
Language
German
Tags
OnlinePräsenz Printmedien Medienökonomie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Zeidler (Author), 2005, OnlinePräsenz von Printmedien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/36421
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