Etwas Neues erschaffen. Thomas Meinecke als Postmoderner Literat und Popliterat


Hausarbeit, 2015

15 Seiten, Note: 2,0

Anna S. (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Meinecke als Postmoderner Literat

3. ,,Epoche“ der Postmodernen

4. Merkmale der postmodernen Schreibweise bei Thomas Meinecke

5. Meinecke als Popliterat

6. Krautrock

7. Vergleich von Postmoderner Geisteshaltung und der Krautrockbewegung

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

Einführung

Der Roman Musik von Thomas Meinecke, behandelt einen Informationsaustausch zwischen den Geschwistern Karol und Kandis. Der Roman behandelt dabei viele Diskurse, unter anderem die Bewegung des Krautrock. Diese Arbeit soll aufzeigen, dass es eine Verbindung zwischen Postmoderner Schreibweise und dem in Meineckes Roman Musik behandelten Diskurs des Krautrocks gibt. Es soll verdeutlicht werden, das beide Bewegungen, sowie die Epoche der Postmodernen als auch die des Krautrocks, geprägt sind von ihrem geschichtlichen Hintergrund. Dieser Hintergrund ist es, welcher beide Bewegung dazu motiviert, etwas ganz neues zu erschaffen. Die alten traditionellen Strukturen sollen verworfen werden und neue sollen geschaffen werden. Die Abwendung von dem bereits vorhandenem fordert natürlich neue Ideen. Mit der Abwendung von der Modernen, eröffnet sich die Postmoderne Literatur neue künstlerische Wege.

Auch der Krautrock ist eine Bewegung von Musikern, welche sich von den vorherrschenden Fesseln löst und somit sich ihre eigenen Wege eröffnet. Eine musikalische Richtung ohne Grenzen und ohne Rahmen.

Diese Arbeit wird zeigen, dass auch Thomas Meinecke ein Revolutionär innerhalb der Postmodernen Literatur ist. Er ist ein Rebell, welcher sich entgegen der traditionellen Strukturen setzt und neue Schreibtechniken aufzeigt. Es scheint zudem kein Zufall zu sein, dass er ausgerechnet ein Roman über das Thema Musik verfasst, denn Meinecke selbst ist nicht nur Autor sondern auch DJ. Im Laufe der Arbeit wird sich zeigen, dass seine Arbeit als DJ einen sehr großen Einfluss auf seine Arbeit als Autor hat.

Bereits der Buchdeckel des Romans verweist auf das Thema. Auf dem Frontdeckel erscheint uns nicht nur der Autorname, sondern auch die Überschrift des Romans Musik. Zudem erkennt man ein Lakritz Bonbon, welches aussieht wie eine Schallplatte. Den Rückdeckel ziert ein Zitat von Elfriede Jelinek:

,,Musik hat mir wahnsinnig gut gefallen. Der Rhythmus zieht einen wirklich rein, es gibt nur wenige Autoren, bei denen das so ist. […]Das Buch ist jedenfalls toll. Man kann nicht aufhören zu lesen“.

Anstatt einer Zusammenfassung über den Inhalt des Werkes erscheint uns auf dem Rückdeckel eine Bewertung einer Leserin. Zudem scheint sie mehr den Klang des Romans zu bewerten und weniger den Text an sich.

Der Frontdeckel sowie der Rückdeckel sind vielleicht erste Hinweise, worum es in diesem Roman gehen wird.

Meinecke als Postmoderner Literat

Thomas Meinecke ist nicht nur ein bekannter deutscher Autor, sondern auch DJ. 1977 begann Meinecke sein Studium der Theaterwissenschaften, Neueren Literatur und Kommunikationswissenschaft in München.

1978 gründete Er zusammen mit Kommilitonen die Zeitung ,,Mode und Verzweiflung“, aus der 1980 auch die Band F.S.K. (Freiwillige Selbstkontrolle) hervorging. Zudem schrieb Meinecke in den 1980er Jahren Kolumnen für ,,Die Zeit“ und war kurzzeitig Redakteur zur Thematik Popliteratur für das Lifestylemagazin ,,Wiener“, welches Er jedoch aufgrund von Differenzen wieder verließ.

Seit Mitte der 1990er veröffentlichte Meinecke Romane, die sich durch ungewöhnliche Schreibtechniken auszeichneten. Zudem sei Er mehrfach als postmoderner Literat hervorgetreten, der durch seine ungewöhnliche, den musikalischen Experimentierfeldern ähnliche Schreibtechnik des Sampling auffiel. Er setzte sich mit verschiedenen Themen aus den vergangenen hundert Jahren Kulturgeschichte auseinander, unter anderem mit Popkultur und -musik, der deutschen, jüdischen und afrikanischen Diaspora in den USA, und den Geschlechterrollen.1

Meinecke gehe es bei allem Schreiben immer schon um die Gegenwart und sein Ziel sei die Aufklärung über seine Zeit.2 Er wolle sich mit seinen Lesern über das Jetzt, aber auch über die gemeinsame Vergangenheit verständigen. Ihm sei jedoch klar, dass es das absolute Jetzt im Text nicht gebe. Denn spätestens mit der Abgabe seines Manuskripts, sei aus Gestern, ein Vorhin, ein Eben geworden.

Beim schriftstellerischen Jetzt, solle es nicht um das journalistische Trugbild einer Aktualität gehen, sondern vielmehr um das unerreichbare Ideal eines momentanen Festhaltens. Meinecke sehe erinnern als vergegenwärtigen. Er wolle die Geschichte der Gegenwart schreiben, welche den Prozess der Geschichtsschreibung reflektiere. Das Jetzt markiere keinen genauen Zeitpunkt, sondern eine flexible, dynamische Strecke im Pitch.3

Thomas Meinecke gehe es nicht um Entertaining, eher im Gegenteil, Er wolle nicht zu den postmodernen Achtziger-Jahre Autoren gehören, denen es um bloße Unterhaltungsliteratur gehe. 4

,,Epoche“ der Postmodernen

Die Merkmale postmoderner Literatur würden sich besonders in Erzählweise, Figurengestaltung und der Wahl von Ort, Zeit, Form, Stil und Intention nachweisen lassen. Die Erzählweise sei oft nicht linear, sondern eher fragmentarisch, das Geschehen müsse oft vom Leser rekonstruiert werden. In einem postmodernen Werk würden die Figuren häufig die Erfahrung der Fremdbestimmung haben. Es sei kaum eine Entwicklung in ihrem Charakter erkennbar, weshalb sie auch selten Identifikationsfiguren für die Leser seien. Die Handlung spiele oft in fernen Zeiten und an entlegenen, zum Teil auch exotischen Orten. Oberflächlich betrachtet, beinhalte postmoderne Texte Merkmale der Unterhaltungsliteratur. Dazu würden reizvoller Stoff, eine spannende Handlung und effektvolle sprachliche Gestaltung zählen. Im Unterschied zur Trivialliteratur weise die Postmoderne eine differenzierte Charakterisierung der Figuren und eine größere Komplexität der Handlung auf. Zudem könne der Leser ein höheres sprachliches Niveau erwarten. Die Texte seien reich an literarischen, historischen und geistesgeschichtlichen Anspielungen (auch Intertextualität genannt). Ein weiteres stilistisches Merkmal sei das Spiel mit literarischen Mustern. Auffallend sei auch die oft ironisch-distanzierte Sprechhaltung, welche parodistisch und übertreibend wirken könne.

Es bestehe keine einheitliche und verbindliche Weltsicht. Eine weitere Absicht dieser Texte sei die Darstellung politischer Zustände und individueller Verhaltensweisen. Ein weiteres Merkmal sei die Wiederverwendung von alten Ideen oder Zielen unter dem Aspekt, etwas Neues zu erschaffen. Dabei war es meist dem Zufall überlassen, zu welchem Ergebnis diese Neuschaffung führte. Die aus der Aufklärung hervorgehende Idee der Vernunft werde verworfen, denn es wurde gesagt, die Identität der Menschen sei instabil. Medien und Technik rückten in den Mittelpunkt Das traditionelle Gemeinschaftsgefühl ging verloren, und es wurden gesellschaftliche Individuen geschaffen. In den Mittelpunkt würden künstlerische und kulturelle Freiheit treten.

Die Epoche der Postmoderne folge also auf die Zeit der Moderne. Die Bewegung der damaligen Zeit, sei von geistigen und kulturellen Aspekten geprägt gewesen. Das wohl wichtigste Ziel der Postmoderne sei das Auflösen der in der Moderne so stark zentralisierten Strukturen. Waren es hier noch klare und vernünftige Ideologien, würde in der Postmoderne ein Begriff in viele verschiedene Begriffe aufgelöst. Die Zeit sei geprägt von Technik, Medien und Kultur, alles zusammen ergäbe eine neue unentdeckte Welt. Die Literatur der Postmoderne setzte sich zum Ziel, diese unterschiedlichen Faktoren miteinander zu verbinden. Es sei den Autoren und Dichtern der Postmoderne eben darum gegangen, eine möglichst heterogene Entwicklung herbeizuführen, die neben der Gesellschaft auch die Kultur umfasse.

Eine weitere formale Besonderheit ergebe sich aufgrund der Intertextualität und zwar die häufige Verwendung von Verweisen, Verfremdungen und Zitaten. Die oftmals ironisch-distanzierte Haltung des Autors zum Erzählten bewirke, das sich der Leser nicht aufgefordert fühle, sich mit der Hauptperson zu identifizieren. Ebenfalls wichtig, sei das Spiel mit Symmetrie und Asymmetrie, sowie die Konstruktion von Gegensätzen.5

Viele dieser Merkmale findet man auch in Meineckes Schreibweise. Meinecke löst sich nicht nur von alten Strukturen, sondern er findet eine ganz neue Schreibtechnik.

Der prominente italienische Schriftsteller U. Eco meint:

,,Ich glaube indessen, dass ,postmodern‘ kein zeitlich begrenzbare Strömung ist, sondern eine Geisteshaltung oder, genauer gesagt, eine Vorgehensweise, ein Kunstwollen.“ 6

Merkmale der postmodernen Schreibweise bei Thomas Meinecke

Meinecke habe gelernt, seine Texte nicht als Autor, sondern gleichsam als Leser zu schreiben. Es sei ein Prozess das gelesene schriftlich widerzugeben. Das gelesene fließe dabei durch ihn hindurch und werde dann an den Leser weitergegeben. Der Autor werde bei diesem Prozess vom Subjekt zum Objekt. Meineckes Arbeit als DJ beeinflusst auch seine Arbeit als Autor. Nach Meinecke heiße Techno Text und dieses Instrumental habe ihm schreiben gelehrt. Seine Arbeit als Autor beginne er wie bei der Arbeit als DJ. Er beschreibt seine Arbeit als DJ so:

,,Wenn ich, mit zwei Plattenspielern und einem Mischpult ausgestattet, öffentlich Schallplatten auflege, habe ich einen bestimmten Pool an Tonträgern, die im Englischen passenderweise Records heißen, mitgebracht, bin mir aber im Voraus nicht bewusst, in welcher Reihenfolge sie dann zum Einsatz kommen werden. Ich weiß durchaus, dass sie sich zueinander in logischer Weise verhalten werden, sich zu einer fixen Idee fügen werden, zu einer intelligenten Ordnung, deren sukzessiver Entstehung ich an meinen Reglern gleichsam in teilnehmender Beobachtung beiwohne. Dabei weniger auf die Reaktionen des tanzenden Publikums achtend als auf die Signale, die aus dem Pult kommen. Wann immer es mir möglich ist, lasse ich zwei unterschiedliche Platten synchron laufen, deren Impulse sich erbaulich ineinander verschränken“. 7

Meinecke macht ganz deutlich, dass es kaum Unterschiede im Umgang, in der Konzeption von musikalischen Stücken gegenüber literarischen Texten gibt. Er benutze eine ähnliche Technik. Genauso wie bei der Arbeit als DJ verhalte es sich auch beim Schreiben. Meinecke beschreibt, wie er an seinem Arbeitsplatz zwischen Türmen von Büchern (die auch Records sind) sitzt und sich nacheinander seine Materialien rauszieht. Genauso wie ein guter DJ möchte Meinecke auch als Schriftsteller eine gute Erzählung liefern. Das Auseinanderlaufen der Platten bei der Arbeit als DJ sowohl das Auseinanderlaufen des Schreibrhythmus bei der Arbeit als Schriftsteller versuche er generell zu vermeiden, jedoch könne auch gerade dieses Mittel ein hochwillkommenen Effekt erzielen.8 Meinecke wolle etwas ganz anderes erzählen als ein Rocker, denn Rock habe im Gegensatz zum Techno keine Textur und könne uns deshalb auch nichts erzählen, außer vom großen phallologischen Subjekt. Rock wolle also nichts als bloß ejakulieren. Techno dagegen dulde im Gegensatz zum Rock keine narrativen Ablenkungsmanöver wie Handlung, Spannungsbogen und Klimax, keinen Anfang und kein Ende, keine Auf- oder gar Erlösung, sondern versuche, eine so differenzierte wie möglich modulierte Strecke Text herzustellen.9

Diese Textstrecken die er schreibt, sind Samples, das bedeutet, Meinecke wählt Textpassagen aus verschiedenen Büchern aus und fügt diese zu einem Ganzen. Diese Technik vergleicht er mit der des DJs:

,,Das Schöne daran ist oft, dass nicht ganz klar ist, was man da eigentlich gerade hört, dass man vermischen kann, dass man sozusagen zitieren kann- so ist es jedenfalls auch bei meinem Schreiben- ohne An und Abführungsstriche quasi. Dinge überblenden, gleichzeitig laufen lassen“.10

Natürlich mische Er nicht willkürliche Themen und Diskurse zusammen, sondern zu Beginn überlege auch Er sich ein Thema für sein neues Werk, bevor Er seine Materialien auswählt. Das Thema lasse ihn dann intuitiv zu einigen Büchern greifen, welche zu diesem Thema passen könnten. Meinecke arbeitet sich dann durch den Stoff und dieses Durcharbeiten würde dann praktisch abgebildet.11

Es geht hierbei wie schon erwähnt nicht um die Handlung etc. sondern einfach um eine gute Erzählung. Meinecke ist klar, dass diese Art des Schreibens für viele unbegreiflich ist. Manch einer frage sich wahrscheinlich wo der Anfang und wo das Ende sei oder beanstande, das alles austauschbar sei. Meinecke erklärt, dass seine Texte in derselben Lautstärke aufhören, wie sie auch anfangen. Wenn es kein Anfang und kein Ende gibt, dann kann man theoretisch jederzeit in egal welcher Passage einsteigen und mit dem lesen beginnen.

Die jeweiligen Diskurse, welche in den Romanen behandelt werden, würden sich nämlich immer zueinander verhalten und die Reihenfolge in der Sie ablaufen, wäre demensprechend irrelevant. Ein Werk ist damit niemals endlich sondern kann jederzeit fortgeführt werden. Wohin der Plot des Romans führt, entschiede sich im Laufe des Schreibprozesses.12

Zum Verhältnis von Autorschaft und Thema äußert Meinecke sich folgendermaßen; Er selbst sei nicht Meister über das Material, sondern bringe die Dinge selbst zum Sprechen. Dieses Schreiben nennt Meinecke entsubjektivierte s Schreiben. Im Klartext bedeutete es so viel, dass Er sich als Autor klein halte und bloß als “Instrument“ fungiere. Er sehe sich in seinen Romanen nicht als Herr all dieser Gedanken, sondern diese Gedanken würden einfach durch ihn hindurchfließen und manchmal verstehe er Sie nicht einmal selbst:

,,[…] kommen komplizierte Dinge auch kompliziert bei mir herüber- bis hin zur Grenze dessen, was ich selbst überhaupt noch begreifen kann, das bilde ich auch noch mit ab und bemühe mich daher auch nicht um Souveränität“.13

Lenz und Pütz beschreiben Meineckes Stil als einen:

,,[…] wesentlich von einem hochkomplexen, hypotaktisch gebauten Satzsystem geprägt, das von einer unterlegten Musikalität durchzogen ist“.14

Die Ironie ist hierbei ein wichtiges Merkmal seines Stils, so Meinecke. Diese Sprachform erzeuge Er dauernd durch seine antiquierte, komplizierte und umständliche Ausdrucksweise. Aber auch durch hypotaktische Manierismen und Zuschreibungsorgien. Dies sei eine bestimmte Technik um die Distanz zu bewahren und um somit den Gegenstand nicht zu nah an sich herankommen zu lassen. Meinecke selbst beschreibe sich als einen Konstrukteur. Dieses Konstruierte würde in einer ziemlich künstlichen, manierierten Sprache immer im Bewusstsein gehalten werden. Wie schon zuvor erwähnt sei Meinecke nicht oft Herr seiner Gedanken und verstehe nicht alles was er niederschreibt. So komme es auch vor, dass die Sprache auch manchmal, in Meineckes Worten ausgedrückt auf die Fresse falle. Durch diesen Slapstick-Effekt entstehe eine Komik, welche natürlich selbstironisch sei, weil er vorführe, dass Er auch nicht anders könne.15 Die Komik in Meineckes Romanen liegt also nicht in der erzählten Handlung, sondern im Erzählen selbst:

,,Die Komik liegt in der Sprache, nicht darin, dass irgendjemand vierzig Mal auf der Bananenschale ausrutscht“.16

Es gäbe noch einen weiteren Punkt, welcher Meineckes Ausdrucksweise manchmal komisch klingen lasse und zwar sei der Widerstreit zwischen Sound und Bedeutung, beim Schreiben oft eine große Schwierigkeit. Meinecke müsse dauernd zwischen der Präzision des Klanges und der Präzision des Inhaltes abwägen. Man könne jedoch sagen, dass vorwiegend die Präzision des Klanges im Fokus stehe und der Inhalt stehe meist an zweiter Stelle.17

Ein Beweis für die Unbedeutsamkeit des Textes scheint mir die Verwendung der englischen Sprache in seinem Roman:

,,Contributed by b.seymour@juno.com:For the incredible facts of Lola’s life, see my new biography , Lola Montez, A Life, published by Yale University Press“.18

Hier wird deutlich, dass es Meinecke in dem Moment nicht um den Text und dessen Inhalt geht, denn er kann vom Leser nicht erwarten, dass er den kompletten englischen Text versteht, sondern um den Klang den dieser erzeugt.

[...]


1. Thomas Meinecke, zitiert nach: Daniel Lenz/Eric Pütz, München 2000. S. 151.

2. Ebd. S. 153.

3. Thomas Meine>

4. D. Lenz u. E. Pütz, S. 152f.

5. Gladilin, Nikita: Postmoderne deutschsprachige Literatur- Genese und Haupttendenzen der Entwicklung. Würzburg 2015. S. 10f.

6. Ebd. S. 6 (S. 13, Z. 11-13 Gladilin).

7. Thomas Meine>

8. Ebd. S. 24.

9. Ebd. S. 24, Z. 10- 15.

10. Lenz u. E. Pütz S. 148, Z. 10-14.

11. Ebd. S. 149f.

12. Ebd. S. 148f.

13. Ebd. S. 150, Z. 34-36.

14. Ebd. S. 150, Z. 18-20.

15. Ebd. S. 150f.

16. Ebd. S. 151, Z. 8-10.

17. Ebd. S. 151f

18. Thomas Meine>

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Etwas Neues erschaffen. Thomas Meinecke als Postmoderner Literat und Popliterat
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V365655
ISBN (eBook)
9783668481091
ISBN (Buch)
9783668481107
Dateigröße
782 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Postmoderne, Thomas Meinecke, Popliteratur
Arbeit zitieren
Anna S. (Autor), 2015, Etwas Neues erschaffen. Thomas Meinecke als Postmoderner Literat und Popliterat, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/365655

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