Instrumente des Online-Marketings. Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, virales Marketing


Seminararbeit, 2017
35 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
1.3 Gang der Untersuchung

2 Begrifflichkeiten
2.1 Definition Marketing
2.2 Definition Online-Marketing
2.3 Abgrenzung und Definition Online-Marketing
2.4 Ursachen für die zunehmende Bedeutung von Online-Marketing
2.5 Ziele des Online-Marketings

3 Instrumente des Online-Marketings
3.1 Klassische Online-Werbung
3.2 Banner/Super Banner
3.3 Skyscraper
3.4 Rectangle
3.5 Wallpaper

4 Affiliate-Marketing

5 E-Mail-Marketing
5.1 Trigger E-Mails
5.2 Transaction E-Mails
5.3 After-Sales-E-Mails
5.4 Newsletter
5.5 Ziele des E-Mail-Marketings

6 Virales Marketing

7 Online-Marketing in Zahlen
7.1 Anteil der Internetnutzer in Deutschland in den Jahren 2001 bis2016 .
7.2 Bruttoinvestitionen für Online-Werbung von 2004-2012 und Prognose für 2013 nach Werbebereich (in Mio. Euro)
7.3 Einkaufsgewohnheiten nach der Recherche im stationären und im Online-Handel
7.4 Stellenwert der Online-Marketingaktivitäten heute und in den kommenden 2-3 Jahren
7.5 Entwicklung der Bruttoaufwendungen im Online-Marketing

8 Praxisbeispiel, Videoclip #heimkommen

9 Intervention

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland

Abbildung 2 Erscheinungsformen des Online-Marketings

Abbildung 3 Bannerformate

Abbildung 4 Beispiel Banner/Super Banner Skype Home

Abbildung 5 Beispiel Skyscraper Die Glocke

Abbildung 6 Beispiel Rectangle Jobber

Abbildung 7 Beispiel Wallpaper Media Markt

Abbildung 8 Affiliate-Marketing

Abbildung 9 Übersicht E- Kommunikation

Abbildung 10 Trigger E-Mail

Abbildung 11 Transaction E-Mail

Abbildung 12 After-Sales-E-Mail

Abbildung 13 Newsletter

Abbildung 14 Veranschaulichung Virales Marketing

Abbildung 15 Chancen und Risiken des viralen Marketings

Abbildung 16 Anteil der Internetnutzer in Deutschland

Abbildung 17 Bruttoinvestitionen für Online-Werbung von 2004-2012

Abbildung 18 Einkaufsgewohnheiten nach der Recherche im stationären und im Online­Handel

Abbildung 19 Stellenwert der Onlineaktivitäten heute und in den kommenden 2-3 Jahren

Abbildung 20 Entwicklung der Bruttoaufwendungen im Online-Marketing

Abbildung 21 Werbeclipausschnitt #heimkommen 26

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Diese wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Online-Marketing. Im Folgenden wird die Problemstellung erläutert, die Zielsetzung der Arbeit erklärt und der Gang der Untersuchung beschrieben.

1.1 Problemstellung

Das Marketing hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter auf dem internati­onalen Markt ausgebreitet und ist für die Unternehmen weltweit zu einem unverzichtba­ren Werbemittel geworden. Dabei sind die klassischen Marketinginstrumente in nahezu allen Unternehmen wiederzufinden. Seit einigen Jahren ist nicht nur das klassische Mar­keting wichtig für die Unternehmen geworden, sondern insbesondere das Online-Marke­ting. Aufgrund des technischen Fortschrittes und der stetigen Innovationen aufgrund des Internets, hat sich die Gesellschaft an diese digitale Art und Weise der Kommunikation gewöhnt und eine immer stärker werdende Abhängigkeit aufgebaut. Dabei sind die Mittel zur Nutzung des Internets, wie Smartphone, Tablet und Laptop nicht mehr wegzudenken. Außerdem führt die Massennutzung dazu, dass das Internet immer mehr als digitaler Marktplatz genutzt wird und das Angebot immer größer und unübersichtlicher wird, denn zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine weltweite Verwaltungsfunktion, welche die Kon­trolle über alle gesteuerten Handlungen im Internet überblicken kann. Somit besteht für jeden die Möglichkeit eine oder beliebig viele Internetseiten zu erstellen. Daraus entsteht eine hohe Komplexität und es wird für Unternehmen schwieriger den Online-Markt zu erobern. Wichtig ist es genau an dieser Stelle anzusetzen und die Marketingmaßnahmen zu nutzen, welche vom Unternehmen ausgewählt wird und von Nutzern wahrgenommen werden. Um eine intensive Nutzerwahrnehmung zu erreichen, können unterschiedliche Möglichkeiten und Herangehensweisen genutzt werden. Dabei entwickeln sich verschie­dene Fragestellungen, welche in dieser wissenschaftlichen Arbeit herausgefiltert und aus­führlich beantwortet werden. Des Weiteren werden in dieser Arbeit die dazugehörigen Instrumente erläutert.

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Diese wissenschaftliche Arbeit verfolgt das Ziel, die Grundlagen des Online-Marketings herauszuarbeiten und diese anhand von unterschiedlichen Instrumenten zu untermalen. Diese Instrumente sind für die praktischen Prozesse der Unternehmen in Bezug auf das Marketing im Internet unverzichtbar. Anhand von Praxisbeispielen wird die Theorie ver­deutlicht und auf unterschiedliche Instrumente angewandt. Als Grundlage der oben ge­nannten Punkte dient eine ausführliche Erläuterung der Begrifflichkeiten des Online­Marketings. Außerdem wird bezugnehmend darauf eine Abgrenzung des Online-Marke­tings zum Terminus des Internetmarketings vorgenommen. Im Nachgang wird durch ei­nen kurzen Rückblick die Relevanz verdeutlicht. Das dritte Kapitel dieser wissenschaft­lichen Seminararbeit befasst sich, aufgrund der begrenzten Quantität, mit vier der wich­tigen Marketinginstrumente im Bereich Online-Marketing. Diese werden ausführlich er­läutert und anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht. Im vierten Kapitel wird ein Un­ternehmen, welches das Online-Marketing sehr erfolgreich genutzt hat, vorgestellt. Da­nach wird die Wichtigkeit des Online-Marketings anhand von Statistiken verdeutlicht. Anhand der ausgewerteten Statistiken werden Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

1.3 Gang der Untersuchung

Als Orientierungsgrundlage zur Bearbeitung der Untersuchung dienen theoretische Quel­len zum Thema Online-Marketing, Instrumente des Online-Marketings und Statistiken. Die Klärung von verschiedenen wichtigen Begrifflichkeiten und unterschiedlichen Visu­alisierungen dienen als Grundlage zur Strategieempfehlung. Nach der theoretischen Er­klärung werden die ergebnisrelevanten Daten erfasst, ausgearbeitet und darauffolgende Empfehlungen ausgesprochen.

2 Begrifflichkeiten

Das folgende Kapitel befasst sich mit den unterschiedlichen Begrifflichkeiten des Online­Marketings. Dies dient als Grundlage für die weiteren Kapitel dieser wissenschaftlichen Arbeit. Auch eine Abgrenzung zum Begriff Internetmarketing wird vorgenommen.

2.1 Definition Marketing

Im Bereich des Marketings gibt es eine Vielzahl von Begriffserklärungen. In dieser Arbeit wurde sich für die Definition von Bruhn aus dem Jahre 1999 entschieden, welche sehr genau das Marketing beschreibt. „Marketing als Prozess der Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher interner und externer Unternehmensaktivitäten, die darauf abzielen, absatzmarktorientierte Unternehmensziele zu erreichen.“[1]

2.2 Definition Online-Marketing

Im Bereich des Online-Marketings wird das Marketing in Onlinemedien umgesetzt. Diese Maßnahmen sind gezielte Handlungen, die darauf abzielen Nachfrager und potenzielle Kunden auf die eigene oder eine bestimmte Internetseite zu leiten, um dort direkte Ge­schäfte abzuschließen oder vorzubereiten.[2]

2.3 Abgrenzung und Definition Online-Marketing

Der Begriff des Online-Marketings wird in der Fachliteratur bisweilen unterschiedlich definiert. Aufgrund der bereits erhaltenden Informationen wird der Begriff des Online­Marketings hier genauer beschrieben, außerdem wird eine Abgrenzung zum Internetmar­keting vorgenommen.

Im Fokus des Internetmarketings steht die zielgerichtete Nutzung der unterschiedlichen Dienste des Internets wie u.a. www., E-Mail und Isenet für die eigene oder eine ausge­wählte Internetseite. Im besten Fall finden sich die Bestandteile des klassischen Marke­ting-Mix wieder. Hingegen richtet sich das Online-Marketing an gezielte Maßnahmen

oder auch Bündel von Maßnahmen, die darauf abzielen, Nachfrager und potenzielle Kun­den auf die eigene oder auch eine bestimmte Internetpräsenz zu führen um dort direkte Geschäfte abzuwickeln oder vorzubereiten.[3]

Genauer definiert umfasst der Bereich des Online-Marketings alle Aktivitäten, welche mit der inhaltlichen Gestaltung der entsprechenden Webseite des Unternehmens und der Kundengewinnung, wie auch der Kundenbindung über das Internet in Verbindung stehen. Dazu gehören das Social Media Marketing, SEM und SEO-Consulting, Bannerwerbung, E-Mail-Marketing sowie Affiliate Marketing.[4]Die genannten Aktivitäten werden im Laufe dieser Seminararbeit beschrieben.

2.4 Ursachen für die zunehmende Bedeutung von Online-Marketing

Das Online-Marketing generierte in den vergangenen Jahren einen immer höherwerden­den Zuwachs. Nicht zuletzt aufgrund der moderaten Preise von leistungsfähigen Prozes­soren, welche zu ansteigenden Nutzung von Computer und Internet in den Privathaushal­ten, aber auch im geschäftlichen Bereich führen.[5]

Neben der Entwicklung der Hypertext-Technologie wurde in den 90er Jahren auch das Konzept des World Wide Webs entwickelt und auf den Weltmarkt gebracht.[6]Die untenstehende Abbildung verdeutlicht die Entwicklung der Onlinenutzung in dem zu bearbeitenden Markt Deutschland in der Zeit von 1997-2015. In der Statistik werden Nut­zer ab einem Alter von 14 Jahren berücksichtigt. Deutlich wird, dass die Onlinenutzung nach der Möglichkeit der Nutzung rapide angestiegen ist. Eine auffallende Entwicklung ist in den Jahren von 1997 bis 2000 entstanden. Ein Anstieg von mehr als 20 Prozent verdeutlicht die Wichtigkeit des World Wide Webs. Auch in den vergangenen Jahren ist ein kontinuierlicher Anstieg zu sehen. Die Onlinenutzung gewinnt immer mehr an Be­deutung und führt dazu, dass ein immer größer werdender Anteil an Unternehmen diese Chance nutzt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland[7]

Ein weiterer Grund für die Zunahme der Bedeutung des Online-Marketings ist die Ver­bindung des Internets mit dem Mobile-Phone. Die unterschiedlichen Formen der Kom­munikation und Transaktion können nicht mehr nur vom Computer aus gesteuert werden, sondern auch vom mobilen Telefon aus. Somit besteht die Möglichkeit Informationen über unterschiedlichste Dinge, wie Produkte, Angebote und Dienstleistungen bequem an fast jedem Ort zu jeder Zeit abzurufen. Durch wenige Schritte können Transaktionen durchgängig, einfach und schnell durchgeführt werden.[8]

Es besteht die Möglichkeit, jederzeit eine eigene Internetseite ins Internet zu stellen, da es keine Verwaltungsstelle zur Kontrolle gibt. Dies hat zur Folge, dass die Quantität so­wie die Unübersichtlichkeit der angebotenen Seiten im Internet steigen. Um als Unter­nehmen in diesem Dschungel wahrgenommen zu werden ist eine aussagekräftige, auffäl­lige und vertrauenswürdige Präsenz im Internet die Basis für ein erfolgreiches Online­Marketing.

2.5 Ziele des Online-Marketings

Das Online-Marketing verfolgt unterschiedliche Ziele. Als Hauptzielsetzung wird die Leitung von potenziellen Kunden auf die eigene Internetseite definiert. Auch die Anbah­nung bzw. der Abschluss von Onlinegeschäften zählt zu einem fundamentalen Ziel. Des Weiteren ist die Steigerung des Bekanntheitsgrads ein Ziel des Online-Marketings, denn das Internet macht es möglich, eine große Anzahl an potenziellen Kunden, Nachfragern aber auch Nicht-Interessierten anzusprechen. Durch die Masse an Usern entsteht die Möglichkeit, kostengünstig möglichst viele Menschen effizient und schnell zu errei- chen.in der vorherigen Abbildung (Abbildung zur Onlinenutzung) ist insbesondere die Reichweite des Internets sehr gut zu erkennen ist, da im Jahr 2015 mehr als 63% der Menschen in Deutschland das Internet täglich bei einer durchschnittlichen Dauer von 108 Minuten nutzen. .[9]Ein weiteres wichtiges Ziel, um ein positives Unternehmensimage aufzubauen bzw. zu erhalten, ist in dem unübersichtlichen Internet auffindbar zu sein. Denn nicht zuletzt kann das Unternehmen erst dann erfolgreich sein, wenn es für die po­tenziellen Kunden sichtbar ist. 3 Instrumente des Online-Marketings.

3 Instrumente des Online-Marketings

Unter dem Begriff Online-Marketing verstecken sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Erscheinungsformen, welche den Unternehmen helfen Marketing im Internet zu betrei­ben. Die folgende Abbildung zeigt auf, welche unterschiedlichen Instrumente genutzt werden können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Erscheinungsformen des Online-Marketings[10]

Aufgrund der Quantität der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit werden an dieser Stelle die untenstehenden vier wichtigen Instrumente herausgefiltert und genauestens analysiert. Dabei wird zum Teil auf Instrumente eingegangen, welche für den Endnutzer sowohl sichtbar als auch unsichtbar sind.

[...]


[1]Vgl. Bruhn, M. Marketing-Grundlagen für das Studium und Praxis, 2012, S.64

[2]Vgl. Onlinemarketing Praxis, 2016

[3]Vgl. Lammenett, E, Praxiswissen Online-Marketing Affiliate- und E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Online-Werbung, Social Media, Online-PR,2016, S.23.

[4]Vgl. Absolventa, 2016

[5]Vgl. Prevezanos, C, Computer-Lexikon, 2012, S.426.

[6]Vgl. Schels, I, Internet, 2007, S.13.

[7]Eigene Darstellung in Anlehnung an: ARD/ZDF-Onlinestudien, 1997-2016.

[8]Vgl. Kollmann, T, Online-Marketing, Grundlagen der Absatzpolitik in der Net Economy, 2007, S. 23.

[9]Vgl. Statista, 2000-2016

[10]Eigene Darstellung in Anlehnung an: Kreutzer, R. T, Praxisorientiertes Online-Marketing, Konzepte­Instrumente-Checkliste, S. 2.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Instrumente des Online-Marketings. Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, virales Marketing
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule
Veranstaltung
Werbe und Medienpsychologie
Note
2
Autor
Jahr
2017
Seiten
35
Katalognummer
V366016
ISBN (eBook)
9783668450547
ISBN (Buch)
9783668450554
Dateigröße
1627 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
instrumente, online-marketings, affiliate-marketing, e-mail-marketing, marketing
Arbeit zitieren
Laura Teigeler (Autor), 2017, Instrumente des Online-Marketings. Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, virales Marketing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366016

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