Auswirkungen von Armut auf die Kindergesundheit


Hausarbeit, 2017

26 Seiten, Note: 1,0

Sabrina Pütz (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Dimensionen und Vermessung von Armut

3. Auswirkungen von Armut und die Kindergesundheit
3.1 Gesundheitszustand „armer“ Kinder
3.2 Erklärungsansätze für mangelnde Kindergesundheit

4. Kapital, Habitus und gesundheitsbezogene Verhaltensmuster

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kinderarmut stellt eine Problematik dar, die nicht nur in Entwicklungsländern, sondern zunehmend auch in modernen Wohlfahrtsstaaten wie Deutschland beobachtet werden kann. Die Auswertung des Mikrozensus, eine repräsentative Haushaltsbefragung des Statistischen Bundesamtes ergab, dass im Jahr 2014 etwa 1,9 Millionen Kinder unter 15 Jahren in einkommensarmen Haushalten lebten (vgl. Tophoven/Wenzig/Lietzmann 2016, S. 14). Seitdem wird das Phänomen wieder verstärkt auf sozialpolitischer Ebene und in den Medien diskutiert[1]. Im Vergleich zu anderen Industrieländern galt das Thema Kinderarmut in Deutschland jedoch lange Zeit als gesellschaftliches Randphänomen, dem nur geringfügig Interesse geschenkt wurde (vgl. Holz, 2010, S: 88; Reichwein 2012, S. 29; Geene/Gold 2009, S. 13). Bis in die späten 1990er Jahre wurde die Armut von Kindern und Jugendlichen hierzulande lediglich als Teilaspekt der Familienarmut behandelt. Erst mit der Veröffentlichung altersspezifischer Armuts- und Sozialberichte wurden Kinder und Jugendliche als eigenständige soziale Gruppe in der Armutsforschung wahrgenommen und ihre Armutsbetroffenheit als gesondertes Problem- und Forschungsfeld begriffen (vgl. BMFSFJ 1998; Joos 1997, S. 49ff). Inzwischen herrscht sowohl in der Politik als auch in der Fachpraxis Einigkeit darüber, dass „Kinderarmut ein ernst zu nehmendes Problem [sowohl] für Individuen […] [als auch] für die Gesellschaft darstellt“ (Laubstein/Holz/Seddig 2016, S. 10; vgl. Böhmer/Heimer 2008, S. 8; Hübenthal 2009, S. 21ff; Neue Caritas Spezial 2008; Reichwein 2012, S. 19ff). Die besondere gesellschaftliche Relevanz von Kinderarmut zeigt sich vor allem darin, dass arme Kinder weder „Schuld an ihrer Armutslage [haben] […] [noch] in der Lage [sind], sich selbst daraus zu befreien“ (Tophoven/Wenzig/Lietzmann 2016, S. 6). Doch obwohl Kinderarmut als gesellschaftliches Problem anerkannt wird und sie nun seit knapp 20 Jahren Gegenstand der Politik und Forschung ist, erweist sich eine Eindämmung bzw. Bekämpfung des Problems als schwierig (vgl. Lampert/Hagen/Heizmann 2010, S. 5; Laubstein/Holz/Seddig 2016, S. 10). Jüngst veröffentlichte Expertisen und Forschungsarbeiten wie z.B. die Studie der Bertelsmann-Stiftung (2016) oder der Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes (2016) weisen sogar auf eine besorgniserregende Entwicklung der Kinderarmutsquote in Deutschland hin (vgl. Laubstein/Holz/Seddig 2016; Tophoven/Wenzig/Lietzmann 2016; Schneider 2016, S. 3). Der Bundesverband Deutscher Gewerkschaften (DGB) titelte im März 2016 in einer Sonderausgabe "Steigende Armut trotz guter Wirtschaftslage - Problem Kinderarmut ungelöst“. Der Verband merkt kritisch an: „Obwohl sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt entspannt hat, nimmt die Zahl der Armen in Deutschland weiter zu. Kinder sind dabei häufiger von Armut bedroht als Erwachsene“ (DGB 2016) und auch die Autoren der Bertelsmann-Stiftung kommen nach Auswertung 59 empirischer Studien über Kinderarmut zu dem Ergebnis: „Bislang ist es nicht gelungen, die 'Kinderarmut' in Deutschland zu reduzieren“ (Laubstein/Holz/Seddig 2016, S. 10).

Dass Armut nicht nur die materielle und finanzielle Lage eines Menschen beeinträchtigt, sondern sie auch Auswirkungen auf andere Lebensbereiche wie Bildung, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe haben kann, wurde bereits durch eine Vielzahl an Studien belegt (vgl. Laubstein/Seddig/Holz 2016; Holz/Laubstein/Sthamer 2012; Engels/Thielebein 2011; Lambert et al. 2016; Walper 2005; Mielck 2000). Mit Hinblick auf die Gruppe der Kinder und Jugendlichen zeigt sich, dass Heranwachsende aus armen Familien nach Lampert und Richter häufig nicht nur ungünstigeren Startbedingungen in Schule und Beruf ausgesetzt, sondern sie tendenziell auch über einen schlechteren allgemeinen Gesundheitszustand verfügen, als Gleichaltrige, die in besser situierten Haushalten leben. So macht Armut für Kinder „ das Auftreten von Entwicklungsstörungen wahrscheinlich, erhöht das Risiko chronischer Krankheiten wie beispielsweise Diabetes und schlägt sich in einem gesundheitsriskanteren Verhalten nieder (Lampert/Richter 2010, S. 56).

In der vorliegenden Arbeit soll die Armutsbetroffenheit von Kindern unter dem Aspekt ihrer Gesundheit betrachtet werden. Es wird der Frage nachgegangen, wie der Armutsbegriff in unserer Gesellschaft verordnet werden kann und welche Auswirkungen Armut auf die Gesundheit von Kindern haben kann. Aufbauend auf den Ergebnissen ausgewählter Studien wird erläutert, welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei armen Kindern auftreten und herausgearbeitet, warum diese häufiger von Krankheiten betroffen sein können. Im vierten Kapitel erfolgt eine theoretische Verordnung von Armut und Gesundheit unter Berücksichtigung der Kapitaltheorie von Pierre Bourdieu. Dabei wird insbesondere auf die Begriffe „Kulturelles Kapital“ und „Habitus“ eingegangen. In einem abschließenden Teil der Arbeit werden in Anlehnung an die Theorie mögliche Strategien zur Förderung der Kindergesundheit in „armen“ Familien diskutiert.

2. Dimensionen und Vermessung von Armut

Um Auswirkungen von Armut auf die Kindergesundheit darzustellen, ist es zunächst notwendig, den Begriff „Armut“ differenzierter zu betrachten. Armut stellt sich grundsätzlich als komplexes Phänomen dar, welches unterschiedliche Ausprägungen und Erscheinungsformen annehmen kann und somit keiner einheitlichen international gültigen Definition unterliegt (vgl. Hübenthal 2009, S.8). Erschwerend für eine genaue Abgrenzung kommt hinzu, dass Armut immer im Kontext der wirtschaftlichen, sozialen, geografischen und kulturellen Gegebenheiten eines Landes betrachtet werden muss. Die Auffassung darüber, was es heißt, arm zu sein, „variiert [folglich] interkulturell von Gesellschaft zu Gesellschaft“ (Geißler 2014). Hübenthal bezeichnet Armut daher auch als eine „soziale Konstruktion […], [die] mit gesellschaftlichen Werte- und Normvorstellungen verbunden [ist]“ (Hübenthal 2009, S. 8). Die allgemeine Eingrenzung des Begriffs erfolgt zumeist über die Unterscheidung zwischen „absoluter“ und „relativer“ Armut. Absolute bzw. lebensbedrohliche Armut ist durch ein physisches Existenzminimum gekennzeichnet und liegt nach dem Glossar des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vor, wenn „sich ein Mensch die Befriedigung seiner Grundbedürfnisse nicht leisten kann“ (BMZ 2017) bzw. er den lebensnotwendigen Bedarfs seiner Grundversorgung nicht ausreichend abdecken kann (vgl. ebd.). Hauser beschreibt absolute Armut auch als einen Zustand, bei dem der Mensch nicht über „das zum Überleben Notwendige an Nahrung, Wasser, Kleidung, Heizung Obdach und Hilfen [...] [verfügt] [und] der frühe Tod durch Verhungern, Verdursten, Erfrieren oder durch Krankheiten […] droht“ (Hauser 2012, S. 96). Von relative Armut ist hingegen die Rede, wenn ein Mensch einen gesellschaftlich festgelegten Mindestlebensstandards also ein soziokulturelles Existenzminimum unterschreitet. Der relative Armutsbegriff bezieht sich somit auf das Wohlstandsniveau einer Gesellschaft. Als relativ arm gelten dabei diejenigen, die „am 'unteren Ende' einer Verteilungsskala liegen“ (Zimmermann 2000, S. 62), d.h., die im Verhältnis zur durchschnittlichen Bevölkerung wenig besitzen (vgl. ebd.). In Deutschland wird Armut vornehmlich relativ definiert, da die beschriebene absolute Armut durch den gesetzlichen Anspruch auf sozialstaatliche Grundsicherung in der Regel nur selten vorkommt (vgl. ebd.). Nach einer durch die OECD festgelegten Armutsrisikoquote gelten Menschen in der EU als armutsgefährdet, „wenn sie weniger als 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Einkommens zur Verfügung haben“ (Baumann/Seils 2014, S. 1). Nach dieser Definition galt 2014 eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren in Deutschland als arm, wenn sie weniger als 1.926 Euro netto im Monat zum Leben zur Verfügung hatte (vgl. von zur Gathen/Liebert 2016, S. 36). Das „Konzept der relativer Einkommensarmut“ wird insbesondere in amtlichen Statistiken der Bundesregierung verwendet und berücksichtigt in erster Linie das verfügbare Einkommen der Haushaltsmitglieder. Die Armut von Personen wird dabei über das bedarfsgewichtete Nettoäquivalenzeinkommen der Haushaltsmitglieder in Relation zur Anzahl der Haushaltsmitglieder sowie zu ihrem jeweiligen altersspezifischen Bedarf bestimmt (Ressourcenansatz). Ein damit häufig verbundenes Armutskonzept stellt die Vermessung von Armut über die Inanspruchnahme sozialstaatlicher Mindestsicherungsleistungen dar. Nach diesem Ansatz gelten Personen als arm, sobald sie Anspruch auf sozialstaatliche Grundsicherungsleistungen gültig machen (vgl. Groos/Jehles 2015, S. 14; Klocke/Lampert 2005, S. 8). In Deutschland soll der Zustand materieller Armut durch die Grundsicherungsleistungen weitgehend vermieden werden. In diesem Zusammenhang spricht die Bundesregierung auch von „bekämpfter Armut“. Allerdings wird bei dieser Armutsdefinition nicht die „verdeckte Armut“ d.h., diejenigen, die ihre Ansprüche auf Sozialleistungen aus unterschiedlichen Gründen nicht gültig machen, berücksichtigt.

In wohlhabenden Industrieländern gelten Betroffene relativer Einkommensarmut in der Regel zwar nicht direkt als existenziell gefährdet, jedoch können sie aufgrund des im Verhältnis zur durchschnittlichen Bevölkerung geringen Einkommens häufig auch soziale, gesundheitliche und kulturelle Lebenseinschränkungen erfahren:

“Von Armut spricht man, wenn Personen über ein so geringes Einkommen und so geringe Mittel verfügen, dass ihnen ein Lebensstandard verwehrt wird, der in der Gesellschaft, in der sie leben, als annehmbar gilt. Ihrer Armut wegen können sie zahlreichen Benachteiligungen ausgesetzt sein – Arbeitslosigkeit, Niedrigeinkommen, schlechten Wohnverhältnissen, unzureichender gesundheitlicher Betreuung und Hindernissen im Aus-und Weiterbildungs-, Kultur-, Sport-und Freizeitbereich. Sie sehen sich häufig an den Rand gedrängt und von der Teilnahme an Aktivitäten (wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Art) ausgeschlossen, die für andere Menschen die Norm sind. Auch kann ihr Zugang zu Grundrechten eingeschränkt sein” (Rat der Europäischen Union 2004, S. 10).

Armutskonzepte wie der Lebenslagen- oder der Deprivationsansatz sehen Armut daher auch als mehrdimensionales Problem, welches auch weitreichende Folgen auf andere Lebensbereiche haben kann. Im Fokus dieser Ansätze stehen die Bedingungen, unter denen armutsgefährdete Menschen leben. Neben dem Einkommen und der materiellen Situation werden im Lebenslagenansatz auch Aspekte wie „Gesundheit und Sicherheit, Bildung, Familie und [soziales] Umfeld, Verhalten und Risiken sowie subjektives Wohlbefinden“ (UNICEF zit. in BMFSFJ 2008, S. 7) berücksichtigt. Während der Lebenslagenansatz Armut als „mehrdimensional[e] kumulative Unterversorgung und verminderte soziokulturelle Teilhabe“ (Klocke/Lampert 2005, S. 8) definiert, bezieht sich der Deprivationsansatz wiederum auf die sozialen Benachteiligungen, welche für die Betroffenen durch den Armutszustand entstehen. Armut wird nach diesem Ansatz als eine Anhäufung von geringen kulturellen, ökonomischen und sozialen Ressourcen verstanden und mit der sozialen Herkunft, dem Bildungsstand und dem sozialen Umfeld in Verbindung gebracht (vgl. ebd.). Im Rahmen dieses Ansatzes wird Armut verstärkt unter dem Aspekt sozialer Ungleichheit und sozialer Ausgrenzung betrachtet (vgl. ebd.)

Bereits eingangs zeigt sich, dass Armut ein vielschichtiges Phänomen darstellt, zu dessen Messung und Betrachtung unterschiedliche Konzepte herangezogen werden können. Entscheidend für die Untersuchung und Messung von Armut ist, unter welchen Gesichtspunkten das Phänomen untersucht wird und welche Auffassung und Interpretation für den Armutsbegriff herangezogen wird. Im Hinblick auf Kinderarmut zeigen sich bei familiärer Einkommensarmut „kindspezifische Erscheinungsformen von Armut in Gestalt von materieller, kultureller und sozialer Unterversorgung“ (Holz 2010, S. 100). Somit stellen bei der Betrachtung von Kinderarmut folglich auch die Ressourcen des Haushaltes bzw. der Familie eine besondere Rolle. Zu den familialen Ressourcen zählen jedoch nicht nur die ökonomischen, sondern auch die kulturellen und sozialen Ausstattungsmöglichkeiten der Familie (vgl. Hammer/Lutz 2012, S. 7; Tophoven/Wenzig/Lietzmann 2016, S. 13; Chassé/Zander/Rasch 2010, S. 19). Die AWO ISS Studie hat unter Berücksichtigung dieser Aspekte einen umfassenden kindsbezogenen Armutsbegriff entwickelt, welcher die Armutsempfindung der Kinder, die jeweilige kulturelle und soziale Ausstattung der Familie sowie ihre gesundheitsbezogenen Verhaltensweise mit dem Zustand relativer Einkommensarmut verbindet (vgl. Laubstein/Holz/Seddig 2016, S 11f). Armut kann sich nach diesem Ansatz auf vier zentrale Lebenslagendimensionen von Kindern auswirken. Dazu zählen

I. Die materielle Lage (darin inbegriffen ökonomische Ausstattung und Möglichkeiten zum Konsum)
II. Die soziale Lage (Verfügbarkeit und Qualität von sozialen Kontakten und Beziehungen)
III. Die kulturelle Lage (Non-formale und formale Bildung und Lernmöglichkeiten) und
IV. Die gesundheitliche Lage (körperliche und seelische Gesundheit sowie gesundheitsbezogenes Verhalten) (vgl. Holz/Laubstein/Sthamer 2012).

3. Auswirkungen von Armut und die Kindergesundheit

Neben der Untersuchung des Zusammenhangs von sozialer Herkunft und Bildungschancen haben verschiedene Wissenschaftler in den letzten Jahren auch verstärkt das Zusammenspiel von (Kinder-)Armut und (Kinder-)Gesundheit untersucht (vgl. Mielck 2000; Holz/Laubstein/Sthamer 2012; KiGGS Studie 2014, HBSC Studien 2011/2015). Eine zentrale Erkenntnis ist, dass Kinder, die in Armut aufwachsen, einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, ungünstige Gesundheitsbiografien zu entwickeln und sie häufiger gesundheitliche Beeinträchtigungen haben als Gleichaltrige aus besser situierten Haushalten (vgl. Klocke/Lampert 2005, S. 7; Lampert/Hagen/Heizmann 2010, S. 41; Holz/Laubstein/Sthamer 2012, S. 15f). Welche Auswirkungen Armut im Verständnis von Einkommensarmut und sozioökonomischer Benachteiligung auf die Gesundheit von Kindern haben kann, wird im nachfolgenden Teil der Arbeit unter Bezugnahme verschiedener Studienergebnisse zusammengetragen. Da auch der Begriff (Kinder-)Gesundheit in seiner Bedeutung vielschichtig ist und nicht alle Perspektiven von Gesundheit in dieser Arbeit beleuchtet werden können, werden unter dem Terminus „Kindergesundheit“ in Anlehnung an das Gesundheitsverständnis von Hurrelmann sowohl der objektive und subjektiv empfundene physische und psychische Gesundheitszustand eines Menschen verstanden, als auch seine gesundheitsbezogene Verhaltensweisen und seine Lebensbedingungen bei der Betrachtung des Gesundheitszustandes berücksichtigt (vgl. Hurrelmann 2006, S. 25).

[...]


[1] Friedrichs, Julia: Kinderarmut - Jedes 5. Kind ist arm. In: DIE ZEIT, Nr. 2/2017, veröffentlicht am 19. Januar 2017 [Online] http://www.zeit.de/2017/02/kinderarmut-deutschland-eltern-chancen-sozialpolitik [Stand] 19.02.2017

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen von Armut auf die Kindergesundheit
Hochschule
Universität Trier
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
26
Katalognummer
V366506
ISBN (eBook)
9783668452343
ISBN (Buch)
9783668452350
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kinderarmut, Auswirkungen, Armut, Gesundheit, Krankheit, soziale Ungleichheit, Pierre Bourdieu, gesundheitliche Ungleichheit, Kindergesundheit
Arbeit zitieren
Sabrina Pütz (Autor), 2017, Auswirkungen von Armut auf die Kindergesundheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366506

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