Wie wirkt sich häusliche Gewalt auf die Entwicklung und die Gesundheit des Kindes aus?


Hausarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gründe für häusliche Gewalt

3. Gewalt an Kindern
3.1 seelische Gewalt
3.2 körperliche Gewalt
3.3 sexueller Missbrauch
3.4 Vernachlässigung und emotionale Ausbeutung

4. Gewalt zwischen Eltern und ihre Folgen für die Kinder
4.1 Gewalterfahrungen der Eltern und ihre Weitergabe in der Erziehung
4.2 Kinder als Augen- und Ohrenzeugen
4.3 Auswirkungen häuslicher Gewalt auf die Psyche/Physis des Kindes
4.4 Isolation und Desintegration der Familie

5. Prävention und Intervention

6. Fazit

7. Quellen

„Wie anders ist das Bild der Welt,

dass sich für den Säugling offenbart, wenn ruhige, geduldige, behutsame, aber doch sichere und entschlossene Hände mit ihm umgehen -

und wie ganz verschieden gestaltet sich die Welt,

wenn diese Hände ungeduldig, derb oder hastig, unruhig und nervös sind. Am Anfang bedeuten für den Säugling die Hände alles,

sie sind der Mensch, die Welt.“

(Pikler 2011, S. 61, zit. n. Hoffmann 2013, S. 165)

„Ein Kind zu erziehen -

das bedeutet seine Seele in den Händen zu tragen, seinen Fuß auf einen schmalen Pfad zu setzen“

(Key 2010, S. 128 zit, n. Hoffmann 2013, S. 133)

1. Einleitung

„Kindheit“ bedeutet für die meisten Menschen eine unbeschwerte Zeit, eine Zeit mit der Familie und eine Zeit in der man sich keinerlei Sorgen machen muss. Einfach Kind zu sein ist für viele Kinder jedoch nicht möglich. Sie sind in einer Situation dessen Bedeutung für das betroffene Kind zunächst keiner nachvollziehen kann. Es handelt sich um Kinder, die auf sich alleine gestellt sind, Verantwortung für Elternteile oder Geschwister übernehmen müssen und manchmal ums nackte Überleben kämpfen müssen und das in einem Raum, der für Kinder Schutz, Zuneigung und Liebe bedeuten sollte. Die Familie ist das Wichtigste was es für ein Kind gibt, etwas was immer da sein sollte und Halt bietet in Situationen, die für das Kind im Laufe seiner Entwicklung schwierig und neu sind.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema "Häusliche Gewalt und Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung“ und der damit verbundenen Frage, wie sich verschiedene Formen häuslicher Gewalt und Misshandlung auf den Entwicklungsverlauf und die Gesundheit des Kindes auswirken.

Das Thema Gewalt und gerade die sexuelle Kindesmisshandlung ist ein Thema, bei dem häufig weg geschaut wird. Ein Tabuthema, bei dem es doch so wichtig wäre hinzuschauen und einzugreifen (vgl. Hildebrand-Lüdeking und Eggert-Metje 1989, 38). Die Aufklärung und Auseinandersetzung mit diesem Thema ist von so großer Bedeutung, weshalb ich mich für dieses Thema in meiner Hausarbeit entschieden habe.

Zunächst werde ich auf mögliche Gründe für häusliche Gewalt eingehen, die jedoch keine Entschuldigung für Geschehenes darstellen sollen und lediglich dem besseren Verständnis dienen sollen. Danach lässt sich zwischen der aktiven Gewalt an Kindern und der passiven Gewalterfahrung durch das Miterleben elterlicher Gewalt unterscheiden, bei der ich ebenfalls auf die Folgen für die kindliche Entwicklung und Gesundheit eingehen werde. Und zuletzt werde ich auf das Thema Prävention und Intervention näher eingehen.

Mein Ziel in dieser Arbeit ist die Aufklärung über ein Thema, welches für die betroffenen Kinder von unendlicher Grausamkeit ist. Und auch ein gewisses Verständnis für die Vorerfahrungen der Eltern soll in dieser Arbeit zum Ausdruck kommen, um zu verdeutlichen, dass es wenig Sinn hat, die Schuld nur in den Taten der Eltern zu suchen und diese dafür zu verurteilen. Es soll vielmehr eine Übersicht sein, die Wege aufzeigt, betroffenen Opfern, Tätern und auch Beteiligten zu helfen. Ich möchte zeigen, dass jeder etwas tun kann, wenn er die Augen nicht verschließt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die schlimmsten

Dinge häufig in direkter Nähe geschehen und die Überforderung groß ist bei der Frage „Was tue ich nun?“ und „sollte ich überhaupt eingreifen?“

2. Gründe für häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt ist ein weit dehnbarer Begriff, der angefangen mit der Vernachlässigung weiter über die seelische und körperliche Gewalt, bis hin zum sexuellen Misshandlung reicht. Um im Folgenden diese Punkte weiterhin zu behandeln, ist es wichtig, die Gründe für diese Gewaltformen zu nennen. Dabei muss gesagt werden, dass es sich bei den Gründen keinesfalls um Entschuldigungen oder Rechtfertigungen handelt, sondern lediglich um eine Einschätzung, wie es dazu kommen kann.

Für Häusliche Gewalt gibt es verschiedenste Formen und Gründe. Dabei können unterschiedliche Faktoren eine bedeutende Rolle spielen. Darunter auch der Alkoholismus. Auch ungünstige wirtschaftliche Verhältnisse, alleinerziehend zu sein, beruflicher Stress, Arbeitslosigkeit, Armut oder eine Außenseiterstellung in der Gesellschaft sind nur einige Faktoren, die dazu führen, dass es innerhalb der Familie zu aggressivem Verhalten und Gewalt kommt. Dabei ist laut Aussage von einigen Frauen, die Gewalt in der Partnerschaft erlebt haben, die Geburt und auch die Schwangerschaft ein Auslöser für die Gewalt. Auch große Lebensereignisse, wie die Eheschließung und das Beziehen der ersten gemeinsamen Wohnung sind dabei betroffen (vgl. Kavemann 2007, 15 ff.).

Auch das Erleben von Gewalt in der eigenen Kindheit können Ursachen für gewalttätiges Verhalten der Eltern sein. Sie kennen ein familiäres Zusammenleben nicht ohne die Anwendung von Gewalt und sehen diese als etwas vollkommen Normales an. Dabei haben sie nie gelernt die Konflikte anders zu lösen und eifern ihren Eltern nach. Auf dieses Thema werde ich jedoch im weiteren Verlauf meiner Hausarbeit noch einmal ausführlich eingehen. Dazu kommt häufig das erfolglose Berufsleben und wenig bis gar keine Freizeitaktivitäten, die einen Ausgleich schaffen könnten. Minderwertigkeitsgefühle werden durch Gewalt kompensiert, wodurch sich gerade die Männer stark und mächtig fühlen. Die Opfer, bei denen es sich eben in den meisten Fällen um die Partnerinnen und Kinder handelt, nehmen dabei eine Opferrolle ein und akzeptieren den Mann als Familienoberhaupt (vgl. Textor 1991, S. 258 f.).

Ein weiterer Punkt ist die fehlende Integration einer solchen Familie und die damit verbundene Isolation. Auch diesen Punkt werde ich an einer anderen Stelle ausführlicher behandeln, möchte ihn hier in diesem Zusammenhang jedoch kurz genannt haben, da er eine nicht unwesentliche Rolle spielt (vgl. Textor 1991, S. 258 f.).

Die vorangegangenen Punkte, wie Armut, Alkoholismus, Arbeitslosigkeit und die soziale Isolation sind alles Faktoren, die nicht in allen Schichten gegeben sind. Während also die Kindesmisshandlung in allen Schichten vorkommt, geht es bei der Vernachlässigung um die unteren Schichten (vgl. Textor 1991, S. 262). Auch der sexuelle Missbrauch von Kindern zieht sich durch alle gesellschaftlichen Schichten, jedoch wird dieser in „sozioökonomisch“ schlechter gestellten Familien leichter aufgedeckt, da sie häufiger bei Behörden wie dem Jugendamt bekannt sind und so strengeren Kontrollen unterliegen (vgl. Trube-Becker 1991, S. 33).

Ein anderer Grund für Kindesmisshandlung stellen die hohen Leistungserwartungen der Eltern an ihre Kinder dar, die im Falle der Unerfülltheit zu Gewalt führen können (vgl. Textor 1991, S. 262 f.). Dabei stellt wohl der Satz „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es“ (Textor 1991, S. 263), den Leitgedanken vieler Eltern dar. Zugleich werden Kinder auch heute noch als nicht fertige Erwachsene angesehen, welche geschlagen werden dürfen (vgl. Textor 1991, S. 263).

3. Gewalt an Kindern

3.1 seelische Gewalt

Wenn Bezugspersonen das Kind schlagen, treten oder anderweitig misshandeln, statt es zu umsorgen und seine Grundbedürfnisse zu sichern, stellt das für das Kind eine unvorstellbare Grausamkeit dar und ist somit kaum zu ertragen. Die Folgen für das Kind sind vielseitig und nicht zu unterschätzen. Sie reichen von einem „Vermeidungsverhalten“, bei dem sich die Kinder von der Umwelt distanzieren, über „Verleugnung, Projektion und Abspaltung“, wobei die Kinder das schreckliche Verhalten ihrer Eltern beschönigen und es somit für Pflegeeltern schwierig wird an das Kind heranzutreten, bis hin zu späteren Verhaltensauffälligkeiten bei denen sie schwächere Kinder oder Tiere quälen und beispielsweise Spielsachen zerstören (vgl. Strunk 1989, S. 46).

Wird ein Fall der Kindeswohlgefährdung bekannt, so gibt es zwei extreme Reaktionsmöglichkeiten der Eltern. Dazu zählt einmal die Möglichkeit, dass das Kind von der Familie komplett abgestoßen wird oder dass die Eltern das Kind wieder in die eigene Obhut nehmen möchten, um sowohl sich selbst als auch der Umwelt zu beweisen, dass sie den Anforderungen der Erziehung gewachsen sind. Dazu kommen Schuldgefühle und Wiedergutmachungstendenzen (vgl. Strunk 1989, S. 47).

3.2 körperliche Gewalt

Unter körperlicher Gewalt sind all die Misshandlungen an einem Kind zu verstehen, die durch die Anwendung von Gewalt am kindlichen Körper passieren. Dabei kann es sich um Verbrennungen, Schläge, Stöße und andere gewaltsame Handlungen handeln, die beim Kind zu Verletzungen führen (vgl. Engfer 2005, S. 7). Es handelt sich also um nicht zufällige gewaltsame Handlungen, die sowohl die unterlassene Hilfeleistung in einem solchen Fall, als auch die aktive bewusste oder unbewusste Gewaltanwendung an einem Kind beinhalten (vgl. Sommer 2002, S. 55).

In Familien in denen körperliche Gewalt angewendet wird, herrscht zumeist eine strenge Organisation, große Probleme dabei, Ärger auszudrücken und komplizierte Beziehungsmuster. Kinder die körperlichen Missbrauch erfahren müssen, sind zudem auch einem höheren Risiko des sexuellen Missbrauchs ausgesetzt. Allgemein kann man sagen, dass Familien in denen körperliche Gewalt sowohl zwischen den Eltern herrscht, als auch elterliche Gewalt an den Kindern ausgeübt wird, ein hoher Risikofaktor für sexuelle Missbrauchsfälle sind. Ebenso ist es bei Familien, in denen das Kind lange Zeit allein gelassen wird und Familien, bei denen ein distanziertes Verhältnis zwischen Mutter und Tochter bestand. Anhand dessen wird deutlich, dass die Unterteilungen in körperliche Gewalt, Vernachlässigung und sexuellen Missbrauch zwar im Hinblick auf die Symptome und Auswirkungen für die Betroffenen sinnvoll sind, jedoch herrscht in der Realität häufig eine Kombination aus mehreren Formen des Missbrauchs (vgl. Joraschky und Petrowski 2005, S. 131 f.).

Die Diagnose von körperlicher Gewaltanwendung ist selbstverständlich eindeutiger als das Wahrnehmen und Erkennen von seelischer Gewalt. So ist es recht häufig, dass Eltern mit ihren Kindern im Falle einer größeren Verletzung, einen Arzt aufsuchen. Dies geschieht durch die Hoffnung auf vorzeitige Heilung jedoch meist erst nach einiger Zeit. Wird ein Kind dann eingehend untersucht, so können deutliche Spuren und Verletzungen die auf eine Misshandlung hindeuten, entdeckt werden. Dabei handelt es sich unter anderem um fingerartige Abdrücke an den Oberarmen, die beim starken Festhalten oder Schütteln des Kindes entstehen, um Wunden an den Wangen, die darauf hindeuten, dass das Kind gewaltsam zum Essen gezwungen wurde, um Gaumenverletzungen oder ein zerrissenes Frenulum, was Rückschlüsse auf ein gewaltsames Einführen von einer Gabel oder einem Löffel beim Füttern zulässt, um Prellhämatome, die durch Schläge entstehen und vieles mehr. Noch eindeutiger wird es bei jeglicher Verletzung im Genitalbereich des Kindes. Dazu zählen unter anderem Schrammen oder Kratzwunden, Zigarettenmarken, Bisswunden oder Verbrühungen (vgl. Lynch 1989, S. 59 f.).

3.3 sexueller Missbrauch

Die sexuelle Misshandlung ist ein Problem, welches nicht erst seit heute existiert. Früher galt das Kind als Eigentum der Eltern und nicht etwa als eigenständig denkendes und fühlendes Wesen mit Rechten. Heute ist das anders, so hat das Kind ein Recht darauf, über den eigenen Körper zu verfügen (vgl. Trube-Becker 1991, S. 33 ff.).

„[Die sexuelle Misshandlung eines Kindes] [...] ist der Mißbrauch (!) der Macht des Erwachsenen, der das Abhängigkeitsverhältnis ausnutzt und ein in seiner Entwicklung noch unreifes Kind, das nicht oder kaum verstehen kann, was mit ihm geschieht, zu sexuellen Handlungen in Anspruch nimmt.“ (Trube-Becker 1991, S. 33)

Dazu herrscht zwischen Täter und Opfer in der Regel ein Gefälle im Hinblick auf Macht, geistiger Reife und dem tatsächlichen Alter (vgl. Engfer 2005, S. 12). Es gibt verschiedene Arten des sexuellen Missbrauchs. Dabei kann man den „intrafamiliären“ und den „extrafamiliären“ Missbrauch unterscheiden. Jedoch gibt es noch ein weiteres Unterscheidungsmerkmal, den sexuellen Missbrauch jeweils mit und ohne Gewaltanwendung. Im Falle einer Ausübung ohne Gewalt herrscht jedoch zumeist ein sehr hoher psychischer Druck, oder eine Verführung der minderjährigen (vgl. Remschmidt 1989, S. 72). Die Familie bedeutet für das Kind eine Schutzzone, in der es vertrauen kann und die dem Kind Halt bietet. Wenn diese Zone durch einen Missbrauch zerstört ist, versuchen die Kinder aufopferungsvoll, den Erhalt der Familie und dieses Schutzes zu sichern. Dadurch werden sie erheblich in ihrer Entwicklung behindert. Häufig werden die Missbrauchsfälle von anderen Familienmitgliedern genau so tabuisiert, wie vom Täter selbst, aus Angst vor einer Aufdeckung. Die Kinder werden angehalten, das „Geheimnis“ für sich zu behalten und geraten so in einen Konflikt zwischen dem Wunsch dies zu beenden, die Eltern nicht zu verraten und der Angst das niemand ihnen glauben könnte (vgl. Joraschki und Petrowski 2005, S. 129).

Der Missbrauch der Macht des Erwachsenen ist ein wesentliches Vergehen, welches Erwachsene einem Kind antuen können. Nicht nur die körperliche Überlegenheit definiert die Macht, sondern auch der Entwicklungsstand, die Fürsorgepflichten und das

Abhängigkeitsverhältnis, welchem das Kind gegenüber diesen Erwachsenen häufig ausgesetzt ist. Sie lernen den Umgang mit diesen Erwachsenen so kennen und werden in eine Opferrolle „hinein sozialisiert“, wodurch es dem Täter leichter fällt, das Kind zu seinen Zwecken zu erziehen. Handelt es sich bei dem Täter um den Vater des Kindes, so hat dieser meist wenig Kontakte nach außen, weshalb er die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse dann bei seinen Kindern sucht und somit auch der Auffassung ist, die Kinder seien in jeglicher Hinsicht sein Besitz und stehen auch für sexuelle Handlungen zur Verfügung. Dabei herrscht nicht zwingend die Anwendung von Gewalt, denn durch schrittweises Vorgehen versuchen die Täter eine „Kooperation“ zu schließen, in der sich die Kinder dann nicht mehr zur Wehr setzten (vgl. Textor 1991, S.264 f.).

Bei den Müttern der sexuell misshandelten Kinder handelt es sich in ca. 36% der Fälle um Frauen, die in ihrer Kindheit selbst Opfer von sexuellen Übergriffen waren. Dabei sind sie häufiger alleinerziehend mit wenig Einkommen. Angststörungen und depressive Neigungen sind keine Seltenheit, genau so wenig, wie eine ständige innere Unruhe und Skepsis (vgl. Joraschky und Petrowski 2005, S. 132).

Sexuelle Misshandlung beginnt meistens schon im Säuglingsalter, in dem das Kind noch zu unselbstständig und in seiner Entwicklung noch zu weit zurück ist, als das es eine Chance hätte sich dem Vater oder einem anderen Peiniger zur Wehr zu setzen. Dabei nutzt der Täter die Tatsache aus, dass das Kind nicht „zeugnisfähig“ ist, was bedeutet, dass Aussagen von Kindern unter 5 Jahren in einem Strafverfahren keine Verwertung finden können. Das Kind, welches als Säugling nicht die Chance hat sich zur Wehr zu setzen, geschweige denn jemandem etwas zu erzählen, kann zunächst die benötigten Zuneigungen von den sexuell motivierten Handlungen nicht unterscheiden (vgl. Trube-Becker 1991, S. 34 f.).

Auf die genauen Auswirkungen und die Folgen für die betroffenen Kinder werde ich unter Punkt 4.3 noch genauer eingehen.

3.4 Vernachlässigung und emotionale Ausbeutung

Von einer Vernachlässigung ist dann die Rede, wenn ein Kind durch die Betreuungsperson unzureichend ernährt, beaufsichtigt, gepflegt oder geschützt wird. Diese Form der Gewalt an Kindern erscheint zunächst als die weniger gravierende, ist jedoch bei genauerer Betrachtung enorm schädlich und auch gesundheitsgefährdend für die betroffenen Kinder. Denn alleine.

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Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Wie wirkt sich häusliche Gewalt auf die Entwicklung und die Gesundheit des Kindes aus?
Hochschule
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V366647
ISBN (eBook)
9783668453319
ISBN (Buch)
9783668453326
Dateigröße
461 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
häusliche, gewalt, beeinträchtigungen, entwicklung, gesundheit, kindes
Arbeit zitieren
Janna Matern (Autor), 2015, Wie wirkt sich häusliche Gewalt auf die Entwicklung und die Gesundheit des Kindes aus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366647

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