„Verrücktes Blut“. Dekonstruktion von Stereotypen als zentrales Merkmal postmigrantischen Theaters


Hausarbeit, 2015

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Postmigrantisches Theater als „künstlerische Suchbewegung“

3 Die Verhandlung von Stereotypen als zentrales Merkmal in „Verrücktes Blut“
3.1 Die plakative Darstellung von Vorurteilen gegenüber Migranten als Auftakt der ersten Szene
3.2 Die Figur der Lehrerin in „Verrücktes Blut“
3.2.1 Die „Klischeedeutsche“
3.2.2 Die Lehrerin als aufklärerisches Ideal des deutschen Bildungsbürgers
3.2.3 Die Dekonstruktion jeglicher klaren Identität am Bespiel der Figur der Lehrerin

4 Schlussbetrachtung

Besetzung

Literaturverzeichnis und Quellenangabe

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
„Verrücktes Blut“. Dekonstruktion von Stereotypen als zentrales Merkmal postmigrantischen Theaters
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V366897
ISBN (eBook)
9783668455986
ISBN (Buch)
9783668455993
Dateigröße
685 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verrücktes, blut, dekonstruktion, stereotypen, merkmal, theaters
Arbeit zitieren
Ariadne Stickel (Autor:in), 2015, „Verrücktes Blut“. Dekonstruktion von Stereotypen als zentrales Merkmal postmigrantischen Theaters, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366897

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