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Fremdwörter im Deutschen. Charakterisierung und Schwierigkeiten

Titre: Fremdwörter im Deutschen. Charakterisierung und Schwierigkeiten

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2012 , 10 Pages , Note: 3

Autor:in: Peter Rackl (Auteur)

Didactique de l'Allemand - Pédagogie, Linguistique
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Diese Arbeit befasst sich mit deutschen Fremdwörtern, ihrer Charakterisierungen und den Schwierigkeiten, die sich in diesem Kontext ergeben.

Der Gebrauch von Fremdwörtern ist aus unserer heutigen Gesellschaft kaum mehr wegzudenken. Die Verwendung von französischen, spanischen und vor allem englischen Wörtern hat sich in den Wortschatz vieler schon eingeprägt und wird als selbstverständlich angesehen. Ich denke, dass es vielen nicht einmal mehr auffällt, wie oft und wie sehr Fremdwörter im alltäglichen Sprachgebrauch Einfluss nehmen. Dies ist ein Phänomen des 21. Jahrhunderts und Resultat der globalen und hauptsächlich computerorientierten Welt, welche nicht nur Auswirkungen und Veränderungen in der Lebens- und Arbeitswelt nach sich zieht, sondern auch großen Einfluss auf unsere Sprache nimmt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Die Charakterisierung von Fremdwörtern

2.1 Fremdwörter – Lehnwörter

2.2 Kriterien für Fremdwörter

2.3 Der Deutsche Wortschatz und seine Fremdwörter

2.4 Funktion von Fremdwörtern

3. Schwierigkeiten beim Umgang mit Fremdwörtern

3.1 Die Genitiv-Bildung

3.2 Die Genus-Bildung

3.3 Schreibung

3.3.1 Getrennt- und Zusammenschreibung

3.3.2 Englische Verben

3.3.3 Großschreibung

3.4 Pluralbildung

4.Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die zunehmende Integration von Fremdwörtern in die deutsche Sprache, analysiert die damit verbundenen grammatikalischen Unsicherheiten und bietet eine Orientierung für den korrekten Umgang mit diesen Begriffen im alltäglichen und fachsprachlichen Kontext.

  • Charakterisierung und Abgrenzung von Fremdwörtern gegenüber Lehnwörtern
  • Einfluss des globalen Sprachwandels auf den deutschen Wortschatz
  • Grammatikalische Herausforderungen bei der Genitiv- und Genus-Bildung
  • Regelungen zur Schreibung sowie zur Pluralbildung von Fremdtermini

Auszug aus dem Buch

3.1 Die Genitiv-Bildung

Grundsätzlich kann man sagen, dass Nomen von Fremdwörtern sowohl schwach als auch schwach dekliniert. Momentan ist es jedoch so, dass die Nomen so behandelt werden, als seien sie starke Nomen der deutschen Sprache. Man unterscheidet folglich unter anderem auch zwischen männlichen und weiblichen Nomen fremdsprachiger Wörter. Bei den sächlichen und männlichen Nomen erhalten die Wörter ein Endungs „s“ im Genitiv. Anders als wie im Englischen, beispielsweise, wird hier auf einen Apostroph gänzlich verzichtet.

der T-Shirt → des T-Shirts

der Pool → des Pools

Die Genitiv-Endungen bei den weiblichen Nomen fallen weg.

die Garage → der Garage

die E-Mail → der E-Mail13

Vor allem im Genitiv Singular und Plural erkennt man den Unterschied zwischen starker und schwacher Deklination: der Papagei → des Papageis / des Papageien. Ziehen schwach deklinierte Fremdwörter einen Begleiter mit sich, so ergibt sich, dass auch die Nomen eine schwache Deklinationsendung erhalten: der Präsident → den Präsidenten (Akkusativ). Endet ein stark dekliniertes Fremdwort auf - s, - ss, - x oder - z, so ist es nicht erlaubt, die Genitiv-Endung auszulassen. Die Endung -es, muss auf jeden Fall im Genitiv angehängt werden: der Prozess → des Prozesses.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Dieses Kapitel erläutert den allgegenwärtigen Gebrauch von Fremdwörtern in der modernen Gesellschaft und stellt die zunehmende deutsch-englische Sprachvermischung vor.

2. Die Charakterisierung von Fremdwörtern: Hier wird der theoretische Rahmen gesetzt, indem Fremdwörter definiert, von Lehnwörtern abgegrenzt und Kriterien für ihre Identifizierung benannt werden.

3. Schwierigkeiten beim Umgang mit Fremdwörtern: Dieses Hauptkapitel detailliert die grammatikalischen Stolpersteine bei der Genitiv-Bildung, der Genus-Zuweisung, der Schreibung und der Pluralbildung.

4.Zusammenfassung: Das Fazit reflektiert die Komplexität der Sprachregeln und weist auf die Gefahr von Missverständnissen durch ungenauen Gebrauch fremdsprachiger Begriffe hin.

Schlüsselwörter

Fremdwörter, Lehnwörter, Anglizismen, deutsche Sprache, Sprachgebrauch, Genitiv, Genus, Schreibung, Pluralbildung, Grammatik, Sprachwandel, Fremdwörter-Duden, Internationalismen, Sprachverständnis, Mehrsprachigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Rolle und die grammatikalischen Herausforderungen von Fremdwörtern innerhalb der deutschen Sprache.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Fremdwörtern, ihrer Integration in den deutschen Wortschatz und den Schwierigkeiten bei ihrer morphologischen und orthografischen Anwendung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Klarheit über die korrekte Verwendung von Fremdwörtern zu schaffen und auf die grammatikalischen Zweifelsfälle aufmerksam zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und dem Vergleich gängiger Sprachregeln sowie Lexika.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden spezifisch die Genitiv-Bildung, die Bestimmung des grammatikalischen Geschlechts (Genus), die orthografischen Regeln (Getrennt- und Zusammenschreibung) und die Pluralbildung von Fremdwörtern analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Fremdwörter, Anglizismen, Sprachwandel, Grammatik, Genus und Pluralbildung.

Warum fällt die Genus-Bildung bei Fremdwörtern oft schwer?

Weil die Aussprache aus der Ursprungssprache beibehalten wird und es oft keine eindeutigen Regeln für das grammatikalische Geschlecht im Deutschen gibt, was zu Unsicherheiten führt.

Gibt es bei der Genitiv-Bildung feste Regeln?

Ja, es gibt Tendenzen zur starken Deklination, jedoch abhängig von Wortende und Betonung der Silben, was wiederum zahlreiche Ausnahmen bedingt.

Ist die Nutzung von Fremdwörtern ein rein modernes Phänomen?

Nein, der Autor stellt klar, dass Sprachen wie Griechisch oder Latein bereits seit Jahrhunderten den deutschen Wortschatz beeinflussen, auch wenn heute der englische Einfluss überwiegt.

Warum ist bei Fremdwörtern Vorsicht bei der Bedeutung geboten?

Da Anglizismen im Deutschen oft eine andere oder speziellere Bedeutung haben können als im ursprünglichen englischen Sprachgebrauch, besteht die Gefahr von Missverständnissen.

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Résumé des informations

Titre
Fremdwörter im Deutschen. Charakterisierung und Schwierigkeiten
Université
University of Regensburg
Note
3
Auteur
Peter Rackl (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
10
N° de catalogue
V367229
ISBN (ebook)
9783668459434
ISBN (Livre)
9783668459441
Langue
allemand
mots-clé
Fremdwort Linguistik Sprachwissenschaft Anglizismus
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Peter Rackl (Auteur), 2012, Fremdwörter im Deutschen. Charakterisierung und Schwierigkeiten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367229
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Extrait de  10  pages
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