Die Unnachahlichkeit des Koran und der literarische I'dschāz


Hausarbeit, 2016

19 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

Vorwort

1.Allgemeines

2.Die Überlegenheit des Qur'ān und der literarische Iʿǧāz
2.1. Iʿǧāz in der Ausdrucksweise
2.2 Iʿǧāz in der Konstellation
2.3 Iʿǧāz in der Ansprache
2.4 Iʿǧāz in der Beziehung behandelter Themen
2.5 Iʿǧāz in der Phonetik

3. Taḥaddī-Verse

Fazit:

Literaturverzeichnis:

Vorwort

Wenn über die arabische Halbinsel vor dem Islam gesprochen wird, trifft man sehr häufig auf Worte wie „die Zeit der Unwissenheit“, „Epoche der Unkultiviertheit“, „barbarisch“ und vielen ähnlichen. Besonders negativ angehaucht sind vor allem Schriften, in denen es sich um Themen handeln, welche eine positive Wandlung mit der Ausbreitung des Islams erlebt haben. Der Grat zwischen objektiver und subjektiver Überlieferung von rein geschichtlichen Fakten ist deshalb schmal, weil oft leidenschaftliche Muslime versuchen, die vorislamische Zeit im Kontrast darzustellen. Dies ist deshalb inadäquat, da die genannte Region schon viele Jahre vor dem Auftreten des letzten Propheten (a.s.) eine Metropole war. Vor Allem Mekka war aus verschiedenen Gründen viel besucht. Die geographisch geschickte Lage machte Mekka zu einem Handelsknotenpunkt für Karawanen zwischen Routen wie die nach Syrien, Afrika und über ganz Arabien. Neben dem Handel suchten viele religiöse Menschen Mekka auf, da schon damals die Ka'āba von Anhängern aufgesucht wurde, welche der Verkündung von Abraham (a.s.) folgten, welcher ja die Ka'āba errichtete. Neben diesen existenten Religionen und deren Gläubigen aus dem Judentum, dem Christentum, und vielen anderen Glaubensrichtungen, war das Heidentum jedoch am stärksten in Mekka vertreten. Der Polytheismus drückte sich mit einer Vielzahl von Götzen aus, welche sowohl von Einheimischen als auch von Pilgern außerhalb besucht und verehrt wurden.

Religion, Tradition und Kultur hatten also tiefe Wurzeln und vernichten das Bild einer primitiven Gesellschaft in Arabien und vor allem in Mekka.

Neben all den bedeutenden Elementen, die eine Gesellschaft zu einer Gesellschaft machen, und diese beleben, besaßen auch Araber eine Hauptdisziplin, welche sie meisterhaft beherrschten: Die Kunst des Redens und der exzellente Gebraucht der Sprache.

Die Sprache war von enormer Wichtigkeit in der vorislamischen Zeit. Je besser einer sprechen konnte, umso höher war sein Ansehen in der Gesellschaft. Das ging so weit, dass die Beredsamkeit als Kriterium für die Klassifizierung der Bürger fungierte; neben der Angehörigkeit zu einem Stamm, der Rasse, Herkunft und Blut unterteilten Araber sich auch in puncto Wortgewandtheit. Solche, die dieser Disziplin weniger kundig waren, bezeichnete man abwertend als „aǧam[1]“, was im Kontext „nicht sprachkundig“ bedeutet.

Es wird deutlich, dass die Fähigkeit schön zu reden, zu den Eigenschaften eines perfekten Menschen gehört, zumindest zu denen, die Respekt in der Gesellschaft genießen wollten. Strebte man also danach ernstgenommen zu werden, musste man seine Kenntnisse unter Beweis stellen.

Jeder Prophet, der mit der göttlichen Nachricht an die Menschheit geschickt wurde, war bestens mit der Disziplin seiner Zeit ausgestattet. Dies diente zunächst der Glaubwürdigkeit, da Menschen Schwierigkeiten hatten, den Gesandten zu vertrauen. Jeder von ihnen musste also etwas liefern, das zu der Zeit nicht übertroffen werden konnte. So wie Isa (a.s.) in die Zeit gesandt wurde als die Medizin aktuell war, und Tote widererwecken konnte, erhielt Muhammad (a.s.) den Qur'ān, der lyrisch alles Bekannte im arabischen Raum übertreffen musste.

Die vorliegende Arbeit thematisiert den Wundercharakter des Qur’ān bezüglich seiner lyrischen Perfektion. Im Focus steht die literarische Unnachahmlichkeit, welche ich anhand 6 Grundkomponenten erläutern werde.

1.Allgemeines

Die Unnachahmlichkeit des Qur'ān wird mit dem arabischen Begriff „Iʿǧāz“ ausgedrückt. Iʿǧāz lässt sich zum einen linguistisch und zum anderen normativ übersetzen. Die wörtliche Übersetzung bildet sich aus dem Stamm „ʿaǧaza“ und bedeutet „unfähig machen“, “jemandem die Kraft oder die Fähigkeit nehmen, etwas zu tun“[2]. Im Kontext wird es verwendet um den Qur'ān aufgrund seiner literarischen Vollkommenheit und seinem reichen und vielseitigen Inhalt als unnachahmlich zu beschreiben[3]. Obwohl die Wortkonstellation „Iʿǧāzu-l Qur’ān“ in dieser Form nicht im Qur'ān vorkommt, wird an vielen verschiedenen Stellen deutlich gemacht, dass es unmöglich ist, ein ähnliches Werk herzustellen.[4]

Zu Zeiten eines jeden Propheten gab es ein Gebiet, in dem Menschen spezialisiert waren und sich fortbildeten. Die Zeit von ʿIsā (a.s.) war wie erwähnt, eine Zeit, wo die heilende Medizin enorme Fortschritte zeigte. Als dann der Prophet sich dem Volk als den Gesandten Gottes vorstellte, schenkten diese ihm keinen Glauben und wie viele anderen Propheten auch, wurde er für einen Lügner gehalten. Um seine Wahrhaftigkeit zu testen forderten sie etwas, das seinen Kontakt zu Gott unter Beweis stellen soll. Gott schenkte ʿIsā (a.s.) die Wunderwirkung, Tote zu heilen und zu jener Zeit als unheilbar bekannte Krankheiten zu behandeln. Mit diesen Mitteln bestätigten ihn Gläubige und seine übermenschliche Macht – welche gottgegeben ist – legitimierte seinen Bezug zu Gott.

Wie erwähnt, war in der arabischen Welt schon vor der Herabsendung des Qur'ān die Kunst des schönen Redens sehr stark vertreten. Um Muhammads (a.s.) Prophetie zu begründen, verlieh ihm Gott die Kraft für mehrere Wunder. Der stärkste war jedoch die Offenbarung Gottes. Da diese eine Meisterleistung par excellence ist, wofür selbst berühmte Dichter keine Vergleiche zu ihren bestehenden Arbeiten ziehen konnten, wurde der Qur’ān als Wunder und Herausforderung gesehen.

Wieso ich den Begriff „Herausforderung“ in diesem Zusammenhang als angemessen betrachte, wird am Ende deutlich.

Mit dem Außer-Kraft-Setzen der Menschen einen ähnlichen Text zu erstellen wird die Frage aufgedeckt, was genau denn am Qur'ān nicht nachzuahmen ist. Man könnte meinen theoretisch den Text als Text wahrzunehmen, welcher viel Poesie und Stil beinhaltet, auf arabischer Sprache verfasst ist und bestimmte Themen abhandelt.

Analysen diesbezüglich existierten schon sehr früh, sogar mit dem Auftreten der neuen Schrift[5]. Der Prophet wurde für einen Wahrsager, einen Dichter[6]oder einen Wahnsinnigen gehalten[7]. Zuhörer hinterfragten die Perfektion also schon zu Beginn, da Ähnliches nicht präsent war.

Rein stilistisch gesehen, ohne in die Bedeutungsebene der Texte zu tauchen, waren sich Analytiker schon ganz früh in einer Sache einig:

Die Rhetorik des Qur'ān ist einzigartig.

Balāġa, das arabische Wort für die Sprechkunst, beschreibt die literarisch einwandfreie Konstruktion des Qur'ān. Eine Definition stellt Sayyid Šarīf Ǧurǧānī auf[8]:

البلاغة التعبير باللفظ الراءع أي المعجب بخلوصه عن معايب المفردات و تأليفاتها و اشتماله عاى منافيها عن المعنى الصحيح أي المناسب للمقام الذي أورد فيه الكلام بلا زيادة و لا نقصان في البيان و الدلالة عليه[...].

Demnach ist balāġa die kunstvolle Anordnung von Wörtern und deren fehlerfreies Auftreten in Reihenfolge, Anzahl, Kontext und sogar Phonetik[9]. Sie umfasst alle möglichen rhetorisch-stilistischen Mitteln der arabischen Sprache und kombiniert sie so, dass eine präzise Balance herrscht, welche selbst durch den Austausch eines einzigen Wortes aus dem Gleichgewicht kommen würde[10]. Diese Eigenschaft hat in jeder Epoche der Literaturwissenschaft Bestätigung von jeder Seite bekommen, selbst von Nichtmuslimen[11].

Mit dem Thema balāġa wäre ich nun bei dem Hauptteil meiner Arbeit:

2.Die Überlegenheit des Qur'ān und der literarische Iʿǧāz

Vorab ist es nennenswert, dass die Poesie der arabischen Sprache schon vor dem Qur'ān sehr reich war[12]. Mit der Offenbarung wurden ohnehin hohe Maßstäbe neu definiert, welcher dann die Anfänge einer umfangreichen Literaturwissenschaft bildeten[13].

Allerdings sind einige Aspekte erst mit der zunehmenden Technik –ich möchte nicht sagen bestätigt sind, weil Allāh (s.w.t.) allwissend ist und der Qur'ān keine Bestätigung braucht-, uns Menschen zugänglich geworden. Noch immer arbeiten Wissenschaftler und Theologen daran zwischen den Zeilen im Qur'ān zu lesen und entdecken biologische, astronomische, naturwissenschaftliche Ansätze, die sie mit gegenwärtigen Erkenntnissen zusammenfügen[14]. Es ist faszinierend, wie der Qur'ān immer wieder für Bewunderung sorgt.

Meiner Meinung nach hat ʿAlī ibn Sahl Rabbān aṭ-Ṭabarī, vor dem Qur'ān noch ein Christ, den Qur'ān und seinen Wundercharakter am elegantesten ausgedrückt. Er schreibt:

„Solange ich ein Christ war, pflegte ich zu sagen, ebenso wie ein Onkel von mir, einer der gelehrtesten und beredtesten Männer unter den Christen, die Wortkünste (balāġāt) könnten nicht zu den Zeichen (d. i. Bestätigungswundern) der prophetischen Sendung gehören, weil alle Völker an ihr Anteil hätten. Aber als ich mich von den Autoritäten, an die ich bisher geglaubt hatte, freimachte, mich aus den Banden überkommener Sitte und Erziehung löste und dann über den Gehalt des Koran reflektierte, da erkannte ich, daß es sich mit dem Koran tatsächlich so verhielt, wie die Muslime behaupteten. Ich sah, daß seit Anbeginn der Welt kein anderes Buch, weder von einem arabischen, persischen, indischen oder griechischen Verfasser, auf diese Weise lehrt und bekennt, daß es nur den einen Gott gibt, das in dieser Art Gott preist, den Glauben befiehlt und Böses verbietet, das Verlangen nach dem Paradies weckt und die Abscheu vor dem Höllenfeuer erregt. Wenn nun jemand uns ein Buch bringt, das diese Eigenschaften besitzt, das auf den Herzen der Menschen diese Wirkung, diese Macht, diesen Zauber ausübt, das diesen triumphalen Erfolg hat, und wenn gleichzeitig der, auf den es herabgesandt wurde, ein Illiterat (ummī[15]) war, der die Kunst des Schreibens und der schönen Rede nicht beherrschte, so ist das ohne Zweifel ein Zeichen der prophetischen Berufung[16].

Neben der balāġa gibt es auch andere Faktoren, die in der Gesamtheit das Vollkommene ergeben. Jeder dieser Faktoren sind frei von jeglichen Mängeln oder Überflüssen. Sie sind perfekt aufeinander Abgestimmt und harmonieren einwandfrei, sodass der Qur'ān unvergleichlich mit bereits existenten und noch existieren werdenden Werken ist.

2.1. Iʿǧāz in der Ausdrucksweise

Wenn der Qur'ān über die religiösen Pflichten berichtet, ändert er seine Ausdrucksweise je nach Kontext. Mit der Verwendung eines anderen Wortes für dieselbe Auferlegung ändert sich der Ansprechpartner. Hier wird wieder deutlich, wie von der reichen Sprache der Araber gebraucht gemacht wird, um mit wenigen Worten viel auszudrücken[17].

Ein Beispiel hierfür wäre die Nutzung der zwei verschiedenen Wörter für „Frauen“ im Zusammenhang:

Um mehr als 3 Frauen auszudrücken kann man im Arabischen entwederنساءٌ(nisā'un) oderنسوةٌ(niswatun) sagen. Diese Unterscheidung findet in der Grammatik seinen Platz unter „gebrochener Plural“ und „gesunder Plural“[18].

In [12:50] heißt es:

وَقَالَ الْمَلِكُ ائْتُونِي بِهِ ۖ فَلَمَّا جَاءَهُ الرَّسُولُ قَالَ ارْجِعْ إِلَىٰ رَبِّكَ فَاسْأَلْهُ مَا بَالُ النِّسْوَةِ اللَّاتِي قَطَّعْنَ أَيْدِيَهُنَّ ۚ إِنَّ رَبِّي بِكَيْدِهِنَّ عَلِيمٌ

(Als ihm von der Deutung seiner Träume berichtet wurde) sagte der König: “Bringt ihn her zu mir!” Als der Abgesandte (des Königs) zu ihm kam, sagte Josef: “Gehe zurück zu deinem Herrn, und befrage ihn, wie es um die Angelegenheit der Frauen steht, die sich in ihre Hände geschnitten haben. Denn gewiss hat mein Herr volle Kenntnis von ihrer Arglist (und meiner Unschuld).”

Das Wort für Frauen wird in der gebrochenen Pluralform ausgedrückt, womit die bediensteten Frauen im Palast des Pharao gemeint sind[19]. Weitere Analysen zeigen, dassنسوةٌfür die Allgemeinheit aller Frauen steht, worunter sowohl muslimische als auch nicht muslimisch fallen[20].

Auf der anderen Seite findet die gesunde Pluralformنساءٌin vielen Versen Verwendung, in denen es um Angelegenheiten geht, die das soziale Leben der Frauen betreffen. Ein Beispiel wäre:

يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا لَا يَحِلُّ لَكُمْ أَنْ تَرِثُوا النِّسَاءَ كَرْهًا[21]

Oh ihr, die ihr glaubt! Es ist euch nicht erlaubt, Frauen (eurer verstorbenen Angehörigen) gegen ihren Willen als Erben zu übernehmen (und sie gegen ihren Willen zu heiraten.

Es wird also deutlich, dass der Qur'ān einen weiten Wortschatz besitzt, und jedes Wort mit großer Bedeutung dort steht, wo es stehen soll.

[...]


[1]Aǧam sind Nichtaraber. So wurden auch Leute genannt, die der arabischen Hoch- und Dichtersprache nicht mächtig waren.

[2]Kermani, Navid :Das Wunderin „Gott ist schön – Das ästhetische Erleben des Koran“ . Verlag: C.H.Beck , München (Sonderausgabe 2000), S.240

[3]Yavuz, Yusuf Şevki: „I’CÂZÜ’l-KUR’ÂN“ in: „Türkiye Diyanet Vakfı Islam Ansiklopedisi“ , Istanbul (2002) . Verlag: Güzel Sanatlar Matbaasi A.Ş. , S.403

[4]Ebd.

[5]Martin, Richard C.Inimitabilityin: „Encyclopaedia oft the Qur'ān“ Volume Two E – I , von Jane Dammen McAuliffe. Verlag: Brill,Leiden – Boston (2002) , S.528.

[6]Der Qur'ān [21:5]

[7]Martin, Richard C. . „Encyclopaedia of the Qur'ān“ , S. 528.

[8]Ǧurǧānī, Sayyid Šarīf : „Şerhul’l-Mevakif“ , 3.Band , Verlag: T.C. Türkiye Yazma Eserler Kurumu Baskanligi , Istanbul (2015) , S. 448

[9]Vgl.: Ebd.

[10]Türkiye Diyanet Vakfi „Islam Ansiklopedisi“ S. 404

[11]Türkiye Diyanet Vakfi „Islam Ansiklopedisi“ S. 404

[12]Kermani, Navid : S.111 - 113

[13]Vgl.: Ebd

[14]Yahya, Harun : „Miracles of the Qur’an“ : http://www.harunyahya.com/tr/Books/870/Miracles-Of-The-Qur%19an?view=desktop (zuletzt aufgerufen am: 28.03.2016)

[15]Der Prophet Muhammad (a.s.) was des Lesens und Schreibens nicht kundig. Dies wird in der islamischen Literatur al ummī bezeichnet.

[16]Vgl.: Kermani, Navid , S.238

[17]Vgl.: Diyanet Isleri Baskanligi : „Diyanet Ilmi Dergi“ , Sonderausgabe zum 1400. Jahr der Nuzūl . Ankara (2012) . S.382

[18]Krahl, Günther; Reuschel Wolfgang; Schulz Eckehard : „Lehrbuch des modernen Arabisch“ , Verlag: Edition Hamouda , Leipzig (2011) , S.53

[19]Abdurrahman b. Temam Ibn Atiyye, el-Muharraru`l veciz fi tefsiri Kitabi`l aziz, Daru Ibn-i Hazm, Bairut (2002) , S.990

[20]Vgl.: Ebu Abdullah Muhammed b. Ahmad el-Ensari el-Kurtubi, el-Cami u li Ahkam al-quran, Darul kutubi ilmiyye, Bairut (1988) , IX, 47

[21]Der Koran [4:19]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Unnachahlichkeit des Koran und der literarische I'dschāz
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Zentrum für Islamische Theologie)
Veranstaltung
Koranexegese
Note
2,0
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V367875
ISBN (eBook)
9783668463592
ISBN (Buch)
9783668463608
Dateigröße
1016 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Koran, Quran, Qur'an, Kuran, Islam, Theologie, Exegese, Koranexegese, Koranwissenschaft, Lyrik
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Die Unnachahlichkeit des Koran und der literarische I'dschāz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367875

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