Auswirkungen der Nichtnutzung von Handys im Ökodorf auf Kinder und Jugendliche


Hausarbeit, 2017

38 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I Theorie
1 Problemaufriss
2 Kinder und Jugendliche und das Mobiltelefon
2.1 Die KIM-Studie
2.2 Die JIM-Studie
2.3 Funktionen des Handys für Heranwachsende

II Empirie
3 Auswertung qualitativer Fragebögen
3.1 Technologie in SL
3.2 Einfluss der Handynichtnutzung auf Jugendliche in SL
4 Thesen zur Zukunft der Handynichtnutzung

Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung

Immer erreichbar sein - das ist heute die Devise. Beschleunigung, Technisierung sowie Digitalisierung sind maßgebliche Veränderungen des 21ten Jahrhunderts. Ebenso prägnant für die Postmoderne ist das Handy bzw. Smartphone.

„Das (Mobil)telefon als Medium, das Distanzüberwindet, das in der FerneNähe ermöglicht und dies immer undüberall, ist das alltäglichste, abervielleicht auch selbstverständlichste und damit wohl auch unauffälligsteKommunikationsmittel unserer Tage.“1

Eine Gesellschaft ohne Handy ist heutzutage kaum noch vorstellbar. Für den Großteil der Bevölkerung ist das Mobiltelefon mittlerweile ein fester Bestandteil des Alltags geworden. Mit dem Aufkommen dieser Technologie kam es zu einer enormen Veränderung des alltäglichen Lebens und somit zu einer Neudefinition von Begrifflichkeiten wie beispielsweise Verfügbarkeit oder Kommunikation. Neben der Veränderung des Alltags von Handynutzern wird ebenso in das alltägliche Leben von Mitmenschen, welche die Technologien nicht nutzen, eingegriffen und dieses beeinflusst.

Beispielsweise das Ökodorf Sieben Linden versucht sich den Entwicklungen und Gefahren der Handynutzung zu entziehen. Am Eingang werden Bewohner sowie Besucher von Schildern empfangen, welche darauf hinweisen, die Mobiltelefone auszuschalten. Es herrscht in der Gemeinschaft das Gebot der Nichtnutzung von Mobiltelefonen.

Vorwiegend für die junge Generation stellt ein Leben ohne Handynutzung jedoch eine Besonderheit dar, da sie im Zeitalter der Technisierung aufwachsen und täglich durch andere Gleichaltrige außerhalb von Sieben Linden damit in Berührung kommen.2

Es stellt sich die Frage, inwiefern sich Auswirkungen der Nichtnutzung von Mobiltelefonen, insbesondere für Kinder und Jugendliche des Ökodorfes Sieben Linden, ableiten lassen. Inwiefern zeigen sich Privilegien oder Benachteiligungen gegenüber anderen Gleichaltrigen?

I Theorie

1 Problemaufriss

Vor der Erfindung des Telefons bestand ein großes Problem für die zwischenmenschliche Kommunikation darin, dass Menschen sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zueinander befinden mussten. Mit der Innovation des Telefons wurde dieses Dilemma gelöst. Dennoch war die Kommunikation weiterhin örtlich gebunden und auf die nötige Infrastruktur und Technologie angewiesen. Erst mit der Entwicklung der Mobiltelefone konnten die Barrieren der Ortsgebundenheit aufgehoben werden. Aufgrund des permanenten Technologiefortschritts sowie der Entwicklung neuer Möglichkeiten der Handynutzung veränderte sich jedoch die ursprüngliche Idee des mobilen Telefonierens.

Die Handys entwickeln sich weiter zu All-in-One Smartphones mit diversen Anwendungsmöglichkeiten (Apps), sodass sie eine Vielzahl von Funktionen vereinen. Durch die Entwicklung des Mobiltelefons von einem Gebrauchsgegenstand hin zu einem Gerät mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und einem Erlebniswert, übt es auf Kinder und Jugendliche einen besonderen Reiz aus.3 Zudem wird aufgrund des rasanten Fortschrittes der Technisierung heutzutage in vielen Bereichen, wie z.B. im Beruf, der Schule o.Ä. der Handybesitz vorausgesetzt.

Das Ökodorf Sieben Linden wiederum versucht sich bewusst von der Lebensweise, in der alles schneller, einfacher und besser gehen muss, abzugrenzen. Daher herrscht in der Gemeinschaft ein Handyverbot. Falls doch mal die Notwendigkeit besteht, ein Telefonat über ein Handy führen zu müssen, kann dies auf dem Parkplatz des Ökodorfes getan werden.

Aufgrund dieser Erkenntnisse ergaben sich verschiedene Fragen. Wird dieses Gebot tatsächlich konsequent eingehalten? Bringt es neben den Vorteilen wie beispielsweise der realen Kommunikation auch Nachteile mit sich? Insbesondere Kinder und Jugendliche, die mit den neuen Medien der Technisierung aufwachsen, messen diesen besondere Bedeutung zu. Ergeben sich daraus Risiken der Ausgrenzung, Mobbing o.Ä. durch andere SchülerInnen oder allgemein außerhalb der Gemeinschaft von Sieben Linden? Und natürlich die Problemfrage dieser Arbeit: Inwiefern lassen sich aufgrund der Nichtnutzung von Mobiltelefonen, insbesondere für Kinder und Jugendliche des Ökodorfes Sieben Linden, Auswirkungen ableiten?

Zur Beantwortung der gestellten Fragen, wurde nach eingehender Literaturrecherche ein qualitativer Fragebogen ausgearbeitet und dieser von Jugendlichen des Ökodorfes Sieben Linden bearbeitet.

Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Ausarbeitung der Ergebnisse dessen. Daraus hervorgehend werden als Ziel dieser Arbeit begründete Thesen zur Zukunft des Ökodorfes Sieben Linden in Bezug auf die Nichtnutzung von Handys, unter besonderer Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen, entwickelt.

2 Kinder und Jugendliche und das Mobiltelefon

Im Folgenden sollen zunächst einige Basisdaten zu Handybesitz und -nutzung von Kindern sowie Jugendlichen dargestellt werden, um die tatsächliche Bedeutung von Mobiltelefonen für Heranwachsende zu vermitteln. Die angeführten Daten/ Grafiken sind durch die KIM-Studie (Kinder + Medien, Computer + Internet) 2014 und die JIM- Studie (Jugend, Information, (Multi-)Media) 2016 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest erhoben worden. Sie basieren auf repräsentativen Befragungen.

Die Funktionen von Handys/ Smartphones lassen sich in verschiedene Bereiche unterteilen, jedoch soll in diesem Abschnitt vorwiegend auf die Kommunikation eingegangen werden, da sich dieser Teilbereich als der bedeutsamste für Jugendliche herausstellte.

2.1 Die KIM-Studie

Aus der KIM-Studie 2014 ist ersichtlich, dass die Handynutzung von Kindern stetig ansteigt. Wie in Abbildung 1 zu sehen ist, zeichnet sich im Altersverlauf eine deutliche Veränderung des Handybesitzes ab. Insgesamt hatten 2014 knapp die Hälfte aller 6- 13-Jährigen ein Handy in ihrem Besitz und ein Viertel der Kinder sogar ein Smartphone.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Vergleich Handy- und Smartphonebesitz der 6-13-Jährigen (Angaben in Prozent)

Abbildung 2 Themeninteressen 6-13-Jähriger (Angaben in Prozent)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Auswertung der Themeninteressen der befragten Kinder macht deutlich, dass das

Handy/ Smartphone zwar im ersten Drittel der Antwortmöglichkeiten liegt, jedoch nicht zu den zentralen Themen der 6-13-Jährigen zählt. Das Thema Freunde/ Freundschaft steht mit großem Abstand an erster Stelle. Neben Kategorien wie Internet/ Computer/ Laptop, Musik oder Schule, zeigen jedoch auch immer mehr Kinder Interesse an Thema Handy. Verglichen mit KIM-Studie von 2012 fällt auf, dass die Kategorie Handy/ Smartphone, und insbesondere der Aspekt ‚sehr interessant‘ im Jahr 2014 wesentlich anstieg.4

Abbildung 3 Angaben zum Thema Handy/ Smartphone der Haupterzieher (Angaben in Prozent)

Interessant sind ebenfalls die Ansichten der Eltern, da sie insbesondere im jungen Alter ihrer Kinder, einen besonders großen Einfluss auf diese haben. Mit Abstand finden es 88% der Eltern gut, dass sie ihre Kinder immer per Handy/ Smartphone erreichen können. Hier spielt der Sicherheitsgedanke eine große Rolle. Knapp zwei Drittel der Eltern sind der Ansicht, dass ihre Kinder ohne Handy zu einem Außenseiter werden und mehr als 55% glauben, Handys sind für Kinder wichtig, um Kontakt zu anderen zu pflegen. Die Sorge, dass in der Familie weniger miteinander verbal kommuniziert wird, wenn Kinder ein Handy besitzen, teilen hingegen nur 37% der der Ansicht sind, dass ein Handy/ Smartphone nichts für Kinder ist.

Es zeigt sich, dass der übergeordnete Gedanke der Sicherheit, Erreichbarkeit und Kontrolle entspricht und somit mehr den Interessen der Eltern, als den Wünschen der Kinder nach einem Handy. Mehr als die Hälfte der Eltern lassen sich von gesellschaftlichen Zwängen dazu leiten, ihrem Kind ein Handy/ Smartphone zuzugestehen und nur die Minderheit entzieht sich diesem Trend. Für die Kinder bedeuten diese Gedanken der Eltern einerseits mehr Freiheiten, da viele z.B. abends länger draußen oder bei Freunden bleiben dürfen. Andererseits kann die (übermäßige) Kontrolle und Überwachung jedoch ebenfalls zu Einschränkungen führen, da Kinder sich beobachtet fühlen und dadurch in ihrer Entfaltung eingeschränkt werden.5

2.2 Die JIM-Studie

Abbildung 4 Smartphonebesitz der 12-19-Jährigen 2012-2016 (Angaben in Prozent)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

ansteigt. Im Jahr 2012 besaß knapp die Hälfte aller Jugendlichen zwischen 12-19 Jahren ein Smartphone. Mit der Weiterentwicklung dieser Technologie stieg die Anzahl der jungen Smartphone BesitzerInnen an. Nur vier Jahre später zählten bereit 95% der Jugendlichen ein Smartphone zu ihrem Besitz. Es wird also deutlich, dass die Relevanz der Smartphones stark angestiegen ist in den vergangenen Jahren und weiterhin zunimmt. Ebenfalls steigt mit dem Alter die Anzahl der Jugendlichen, welche ein Smartphone besitzen. Dennoch ergibt sich aus der Grafik, dass die Smartphone NutzerInnen immer jünger werden.

Abbildung 5 Handynutzung der 12-19-Jährigen (Angaben in Prozent)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Laut der JIM-Studie 2016 sind die wichtigsten drei Nutzungsformen bzw. Apps auf den Handys der Jugendlichen an erster Stelle Instant-Messenger wie beispielsweise WhatsApp. Daraufhin belegen Bilderdienste/ Kamera-Apps sowie soziale Netzwerke/ Communities die Plätze zwei und drei.6

Kommunikationsmöglichen spiegeln sich die zuvor erkannten Ergebnisse wieder.

Es zeigt sich der Wunsch und das Bestreben der Jugendlichen nach einer Verbindung zu anderen Gleichaltrigen, welche im digitalen Zeitalter immer mehr in sozialen Netzwerken o.Ä. gesucht wird. Letztendlich suchen sie dasselbe wie im wirklichen Leben, nur können sie sich im Internet auf andere und vielfältigere Weise ausprobieren.7

Abbildung 6 Reflexion der Handynutzung (Angaben in Prozent)

In der Abbildung 6 wird deutlich, dass die Jugendlichen ihre tägliche Handynutzung lernen wahrzunehmen sowie zu reflektieren. Beispielsweise sagen 70%, dass ihnen bewusst ist, wie viel Zeit sie in online Communities und mit Apps verschwenden. Mehr als die Hälfte der jungen Leute sind sogar genervt von den vielen Nachrichten, die sie ständig auf ihr Handy bekommen. Ebenfalls sagen jedoch 68%, dass die Organisation und Planung im Freundeskreis ohne Handy unmöglich scheint und außerdem die online-Kommunikation für schulische Abwicklungen sehr wichtig ist (51%).

Häufig ist für Eltern ein ausschlaggebendes Argument für ein Handy für das Kind die vereinfachte Kommunikation und Organisation von Familienangelegenheiten sowie

die gegenseitige Erreichbarkeit.8 Jedoch halten nur 22% der Jugendlichen diese der

Eltern angestrebte Funktion ohne Mobiltelefon für unmöglich.

Insgesamt denken 19% der Befragten, dass sie ohne die Dauerverfügbarkeit durch ihr Handy etwas verpassen würden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Smartphone für Jugendliche inzwischen zu einem zentralen Ausgangspunkt für Kommunikation, Informationsgewinnung sowie Unterhaltung geworden ist. Es wird deutlich, dass das Handy/ Smartphone zum Alltag von Kindern und Jugendlichen gehört und auch kaum noch weg zu denken ist. Der Besitz eines Handys steht im Zusammenhang mit dem Alter, jedoch sinkt die Altersgrenze immer weiter. Mit voranschreitender Weiterentwicklung und neuen Möglichkeiten durch Apps o.Ä. verbringen Kinder und Jugendliche immer mehr Zeit mit ihrem Handy. Dennoch wird es nicht durchgängig positiv angesehen, sondern ebenfalls der Zeitverschwendung und Dauererreichbarkeit, schuldig gesprochen.9

2.3 Funktionen des Handys für Heranwachsende

Wie bereits erwähnt, kann zwischen verschiedenen Funktionen der Smartphones unterschieden werden. Diese gliedern sich in vier Oberkategorien: Kommunikation, (Alltags-)Organisation, Entertainment sowie die Informationsgewinnung. Im Folgenden wird jedoch nur die Kategorie der Kommunikation näher erläutert, da ansonsten der Rahmen der Arbeit gesprengt werden würde.

Die Kommunikation gilt als die bedeutendste Funktion für Teenager. Dabei stellt die Ablösung vom Elternhaus sowie zu Zuwendung zu Gleichaltrigen einen wichtigen Meilenstein im Erwachsen werden dar. Das Handy wird quasi zur „Schaltzentrale des sozialen Netzwerkes“.10 Jugendliche mit vielen Facebook-Freunden, WhatsApp- Kontakten oder Instagram-Follower gelten in der Regel als besonders gut integriert und gewinnen sowohl online als auch offline leichter Gleichaltrige für sich, da sie ein besonders hohes soziales Kapital zu haben scheinen.11

Der permanente Druck der Erreichbarkeit birgt jedoch ebenfalls Risiken - immer mehr Jugendliche gaben in der JIM-Studie an, von der Nachrichtenflut überwältigt und genervt zu sein, die nach einer Handypause auf sie einprasselt. Die Angst etwas zu verpassen ‚fear of missing out‘ wird zu einem wachsenden Problem und die Jugendlichen werden durch den Zwang des Dauer-online- seins einem permanenten Stress ausgesetzt. Die Welt des Handys/ Smartphone bringt es ebenfalls mit sich, dass soziale Konflikte nicht nur in der Schule, sondern auch online ausgetragen werden. Das sogenannte Cybermobbing ist zu einem wachsenden Problem geworden und in der JIMStudie 2016 gaben ⅓ der Befragten an, dass in ihrem Bekanntenkreis schon mal jemand im Internet oder per Handy gemobbt wurde.12

Die genannten Funktionen bergen neben vielen Erleichterungen des täglichen Lebens jedoch auch eine große Bandbreite an Risiken. Infolge der Entwicklung von Handys zum klassischen Telefonieren zu All-in-One Geräten treten ebenfalls neue Gefahren auf. Diese werden in die folgenden Bereiche unterteilt: Content (Inhalte), Contact (unerwünschte Kontakte), Commerce (Finanzierung) und Privacy (Datenschutz).13

Trotz einer großen Anzahl von Risiken gehört das Smartphone heute zum Erwachsenwerden - bei der Betrachtung von Entwicklungsaufgaben von Jugendlichen hat es sich in vielerlei Hinsicht zu einem zentralen Faktor entwickelt. Laut dem amerikanischen Bildungs- und Entwicklungsforscher Robert Havighurst ist das Leben in verschiedene, von diversen Faktoren abhängige, Entwicklungsstufen mit entsprechend unterschiedlichen Aufgaben und Interessen gegliedert.14

Zur Bewältigung dieser Aufgaben ist das Handy/ Smartphone und insbesondere der Bereich der digitalen Kommunikation für die jungen Leute äußerst relevant geworden.

[...]


1 Karmasin, Matthias (o.J.) S. 42.

2 Vgl. Glotz, Peter (1999) S. 218-219.

3 Vgl. Fromme, Dr. Johannes (o.J.).

4 Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest (Hrsg.) (01.02.2015) S. 9. befragten Eltern. Den geringsten Anteil mit nur 34% machen die Eltern aus, welche

5 Vgl. Turkle, Sherry (2012) S. 296-298. Die Grafik zeigt, dass die Anzahl Jugendlichen im Besitz eines Smartphones stetig

6 Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest (Hrsg.) (01.11.2016) S. 32. In einer daran anknüpfenden Frage (Abbildung 5) zu den wichtigsten digitalen

7 Vgl. Thiemann, Katharina (2009) S. 108.

8 Vgl. Fromme, Dr. Johannes (o.J.).

9 Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest (Hrsg.) (01.11.2016) S. 61.

10 Steinhart, Dr. Margarete (01.11.2015).

11 Vgl. Thiemann, Katharina (2009). S. 117.

12 Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest (Hrsg.) (01.11.2016) S. 51.

13 Vgl. Dziemba, Oliver. Wenzel, Eike (2014) S. 15 / Vgl. Fromme, Dr. Johannes (o.J.).

14 Vgl. Döring, Prof. Dr. phil. Nicola (28.01.2015) S4.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen der Nichtnutzung von Handys im Ökodorf auf Kinder und Jugendliche
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Transdisziplinäres Reallabor für Zukunftsmodelle nachhaltiger Lebensweisen
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
38
Katalognummer
V367899
ISBN (eBook)
9783668462373
ISBN (Buch)
9783668462380
Dateigröße
719 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Handynichtnutzung, alternative Lebensweisen, Handy und Jugend, mobile Kommunikation
Arbeit zitieren
Stefanie Klein (Autor), 2017, Auswirkungen der Nichtnutzung von Handys im Ökodorf auf Kinder und Jugendliche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367899

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