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Der ärztliche Rehabilitationsentlassungsbericht. Eine Zusammenfassung über seine Eigenschaften und seinen Zweck

Titel: Der ärztliche Rehabilitationsentlassungsbericht. Eine Zusammenfassung über seine Eigenschaften und seinen Zweck

Ausarbeitung , 2009 , 17 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Nadine Panneitz (Autor:in)

Medizin - Sozialmedizin, Arbeits- und Berufsmedizin
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der ärztliche Rehabilitationsentlassungsbericht (auch E-Bericht genannt), der in dieser Arbeit behandelt wird, ist ein einheitliches standardisiertes Dokument, welches als gemeinsame Dokumentationsgrundlage von der gesetzlichen Rentenversicherung eingesetzt wird. Der E-Bericht ist ein Informationsmedium, welches zwischen der jeweiligen Rehabilitationseinrichtung und sich anschließenden Therapie- und Sozialleistungen als Bindeglied fungiert. Wichtige Informationen können somit nach der Rehabilitation weitergegeben werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Der ärztliche Rehabilitationsentlassungsbericht

1.1 Funktion und Anforderungen

1.2 Qualitätsmerkmale

1.3 Adressaten

1.4 Rechtlicher Rahmen

2. Inhalt des Rehabilitationsentlassungsberichts

2.1. Basisinformation

2.2. Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung

2.3. Durchgeführte therapeutische Leistungen

2.4. Arztbericht

3. Der elektronische Rehabilitationsentlassungsbericht

3.1 Entstehung und Zweck

3.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der zentralen Bedeutung und der strukturellen sowie inhaltlichen Ausgestaltung des ärztlichen Rehabilitationsentlassungsberichts als grundlegendem Dokument der gesetzlichen Rentenversicherung. Ziel ist es, die Funktionen, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Anforderungen an die medizinische und sozialmedizinische Berichterstattung zu erläutern und den Fortschritt hin zu einer elektronischen Dokumentationsform aufzuzeigen.

  • Struktur und inhaltliche Anforderungen des ärztlichen Entlassungsberichts
  • Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung und ihre Bedeutung für die berufliche Reintegration
  • Qualitätssicherung durch personenorientierte und prägnante Dokumentation
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Datenschutzaspekte (Sozialgeheimnis)
  • Entwicklung und Implementierung des elektronischen Rehabilitationsentlassungsberichts

Auszug aus dem Buch

1.1 Funktion und Anforderungen

Der ärztliche Rehabilitationsentlassungsbericht (auch E-Bericht genannt) ist ein einheitliches standardisiertes Dokument, welches als gemeinsame Dokumentationsgrundlage von der gesetzlichen Rentenversicherung eingesetzt wird. Der E-Bericht ist ein Informationsmedium, welches zwischen der jeweiligen Rehabilitationseinrichtung und sich anschließenden Therapie- und Sozialleistungen als Bindeglied fungiert. Wichtige Informationen können somit nach der Rehabilitation weitergegeben werden.

Erstellt wird er im Anschluss an die stationäre oder ambulante Rehabilitation und beinhaltet Informationen über die Behandlungen und ihr Ergebnis. Für die Weiterbehandlung werden Empfehlungen aufgezeigt sowie Beurteilung der Behandlungsergebnisse aus sozialmedizinischer Perspektive. Diese geben damit eine Aussicht auf die Leistungsfähigkeit des Klienten im Erwerbsleben. In Bezug auf die Qualitätssicherung dient der E-Bericht als „Visitenkarte“ einer Rehabilitationseinrichtung, da deren Arbeitsweise und Konzept sichtbar wird.

Je besser der Rehabilitationsentlassungsbericht, desto leichter der Übergang von der Rehabilitation zur Weiterbehandlung – die Rehabilitation ist demnach auch für die Öffentlichkeit aussagekräftig. Der E-Bericht soll klar, schlüssig, prägnant und zeitnah (innerhalb von zwei Wochen erstellt) sein. Für den Adressaten spielt es eine wichtige Rolle, dass der Bericht übersichtlich und schnell erfassbar ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Der ärztliche Rehabilitationsentlassungsbericht: Dieses Kapitel definiert den Entlassungsbericht als zentrales Bindeglied zwischen Rehabilitationseinrichtung und weiterführenden Behandlungen und erläutert die Qualitätsanforderungen sowie die Adressaten und den rechtlichen Rahmen.

2. Inhalt des Rehabilitationsentlassungsberichts: Hier wird der detaillierte Aufbau des Berichts von der Basisinformation über die sozialmedizinische Leistungsbeurteilung bis hin zum Arztbericht und den therapeutischen Leistungen erläutert.

3. Der elektronische Rehabilitationsentlassungsbericht: Dieses Kapitel widmet sich der Digitalisierung des Berichts, der Entstehung auf Basis des Standards HL7 CDA und dem Ausblick auf die Einbindung in die Telematikinfrastruktur.

Schlüsselwörter

Rehabilitationsentlassungsbericht, E-Bericht, gesetzliche Rentenversicherung, Sozialmedizin, Leistungsbeurteilung, Qualitätssicherung, Sozialgeheimnis, Dokumentation, Rehabilitation, medizinische Rehabilitation, Arztbericht, elektronischer Arztbrief, HL7, CDA, berufliche Reintegration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den ärztlichen Rehabilitationsentlassungsbericht, seine Funktion, seinen inhaltlichen Aufbau und die rechtlichen Grundlagen für seine Anwendung in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den Qualitätsanforderungen, dem Datenschutz, den verschiedenen Formblättern (Basisinfo, ärztlicher Bericht, sozialmedizinische Beurteilung) und dem Übergang zur elektronischen Dokumentation.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für die Bedeutung und die korrekte formale sowie inhaltliche Gestaltung des Entlassungsberichts zu vermitteln, der für die Weiterbehandlung und berufliche Zukunft des Patienten essenziell ist.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine auf Fachliteratur und offiziellen Leitfäden der Rentenversicherung basierende fachliche Analyse und deskriptive Darstellung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert den Bericht in seine Bestandteile auf und erläutert, welche medizinischen und sozialmedizinischen Informationen pro Sektion (Anamnese, Therapie, Epikrise) notwendig sind.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören Rehabilitationsentlassungsbericht, sozialmedizinische Leistungsbeurteilung, Qualitätssicherung, Datenschutz und elektronische Dokumentation.

Welche Rolle spielt das Sozialgeheimnis beim Bericht?

Das Sozialgeheimnis (§ 35 SGB I) regelt, dass Sozialdaten nur unter strengen gesetzlichen Auflagen an Dritte übermittelt werden dürfen, da die Rehabilitationseinrichtung als Dritter Daten für den Auftraggeber (Rentenversicherung) erhebt.

Warum ist die sozialmedizinische Epikrise so wichtig?

Die sozialmedizinische Epikrise ist entscheidend, da sie eine fundierte Aussage zum Leistungsvermögen im Erwerbsleben trifft und somit die Grundlage für die berufliche Reintegration bildet.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der ärztliche Rehabilitationsentlassungsbericht. Eine Zusammenfassung über seine Eigenschaften und seinen Zweck
Hochschule
Fachhochschule Lausitz in Cottbus
Note
1,0
Autor
Nadine Panneitz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
17
Katalognummer
V368051
ISBN (eBook)
9783668465329
ISBN (Buch)
9783668465336
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sozialmedizin ärtzlich reha rehabilitation entlassung entlassungsbericht e-bericht dokument grundlage sozialleistung information informationsmedium weiterbehandlung verlauf klient klienten arzt patient
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nadine Panneitz (Autor:in), 2009, Der ärztliche Rehabilitationsentlassungsbericht. Eine Zusammenfassung über seine Eigenschaften und seinen Zweck, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368051
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Leseprobe aus  17  Seiten
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