Die Bedeutung der St. Michaels Kirche in München in der mitteleuropäischen Architekturentwicklung


Bachelorarbeit, 2015

35 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Baugeschichte

3. Baubeschreibung
a) Grundriss
b) Raumtypus

4. Fassade

5. Conclusio

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

8. Abbildungen

1. Einleitung

Die Ende des 16. Jahrhunderts von Wittelsbacher Herzog Wilhelm V. für die Jesuiten

geschaffene Kirche St. Michael befindet sich in der Münchner Innenstadt. Sie stellt die künstlerische Realisierung der gegenreformatorischen Idee dar und gilt daher auch als ein Hauptwerk der Gegenreformation in Deutschland[1]. Nach dem Dreißigjährigen Krieg setzte die Michaelskirche völlig neue architektonische Maßstäbe und diente für viele Nachfolgebauten als Vorbild[2]. Sie wurde als Grablege der Wittelsbacher konzipiert und zieht heute noch Touristen rund um die Welt in ihre Fürstengruft und beeindruckt mit ihren mächtigen Dimensionen.

Es gibt zahlreiche Literatur, die Informationen zur Baugeschichte, dem Grundriss, der Architektur des Innenraums und der Fassade liefert. Allgemeine und knappe Informationen zur Geschichte und Gestalt bietet Georg Dehio mit „Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bayern IV: München und Oberbayern“ und verschafft für den Anfang einen guten Überblick mit Namen, Daten und Fakten. Zur Baugeschichte geben Joseph Brauns Publikation „Die Kirchenbauten der deutschen Jesuiten“ einen umfassenden Bericht sowie Gabriele Dischingers Beitrag „Die Jesuitenkirche St. Michael in München. Zur frühen Planungs- und Baugeschichte“ in „Um Glauben und Reich“ wertvolle Auskunft. Auch Johannes Terhalle in „Rom in Bayern“ beschäftigt sich ausführlich von den Anfängen der jesuitischen Architektur mit Il Gesù in Rom, über den Bau der St. Michaels Kirche bis hin zu ihren Nachfolgern. Terhalle gibt auch Informationen zur Fassade sowie Heinz Jürgen Sauermost mit seinem Beitrag in „Münchens Kirchen“. Für die Beschreibung des Grundrisses und dessen Entwicklung habe ich mich ebenfalls auf einen Beitrag von Braun im Münchner Jahrbuch aus dem Jahr 1931 gestützt. In diesem liefert Braun vom ersten bis zum letzten Grundrissplan wertvolle geschichtliche und architektonische Informationen.

Aber dennoch wirft die Kirche bisher ungeklärte Fragen auf. Dazu gehören unter anderem die Frage nach dem Baumeister, dem Raumtypus und ob sie als Bau der Renaissance oder des Barock gilt. Bei der Frage nach der Epochenzuordnung unterscheiden sich die Meinungen in der Literatur. So ist Joseph Braun von einem Renaissancebau überzeugt, während Heinrich Gerhard Franz und Gisela Deppen sie dem Manierismus zuordnen[3]. Zu dieser Unschlüssigkeit trägt mit Sicherheit auch die Diskussion über ihren Raumtypus bei.

Denn hier kommt die Frage auf: Saalraum oder Wandpfeilerkirche? Dies wird auch eines der Hauptthemen dieser Arbeit darstellen. Um dieser Frage nachzugehen, habe ich mich vor allem mit Gisela Deppens Dissertation „Die Wandpfeilerkirchen des deutschen Barock: unter besonderer Berücksichtigung der baukünstlerischen Nachfolge von St. Michael in München“ beschäftigt. Deppen beginnt ihre Arbeit mit einer Beschreibung und Stilanalyse von St. Michael und zeigt ihre besondere Rolle für deren Nachfolger und ihre Bedeutung in Bezug auf die Entwicklung barocker Sakralarchitektur. Des Weiteren war auch Ulrich Fürsts Online Beitrag „Architektur der Renaissance und des Barock“ sehr hilfreich zum Verständnis und der Unterscheidung von Saal - und Wandpfeilerkirchen. Heinrich Gerhard Franz liefert zwar nur einen knappen, aber dennoch sehr aufschlussreichen Beitrag zum Typus von St. Michael und sollte daher ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Auf der Suche nach geeigneter Literatur zum Thema Raumtypus stößt man mit Sicherheit auch auf Marion Sauters Publikation „Die oberdeutschen Jesuitenkirchen: (1550 - 1650); Bauten, Kontext und Bautypologie“. Diese sollte man mit Vorsicht betrachten, da Sauter auf sehr komplizierte Weise versucht St. Michaels Typus zu identifizieren und ihre Terminologie eher für Verwirrung sorgt als für ein klares Verständnis. Dennoch bietet sie einen Überblick über die Baugeschichte und man kann die allgemeinen Definitionen von Saalraum und Wandpfeilerkirche als Hilfestellung heranziehen, wobei man hier wohl besser Ulrich Fürst folgt. Außerdem habe ich mich bei der Untersuchung des Raumtypus auch auf mein Wissen aus Univ.-Doz. Dr. Herbert Karners Seminar „Barocke Sakralarchitektur in Mitteleuropa“ gestützt.

Zur Entstehungsgeschichte und dem Gestaltungsprogramm der Fassade habe ich neben Dehio auch Heinz Jürgen Sauermosts Beiträge „Zur Rolle St. Michaels im Rahmen der wilhelminisch-maximilianischen Kunst“ in „Um Glauben und Reich“ sowie „Die Gestalt der Kirche“ in „Münchens Kirchen“ herangezogen.

Wie man sieht, gibt es zahlreiche Literatur zu den Themen rund um St. Michael. Dies ist unter anderem sicherlich auch ein Beweis für die bedeutende Rolle dieser Kirche in der mitteleuropäischen Architekturentwicklung des Barock und soll mit dieser Arbeit auch nochmal herausgestellt und ein Versuch zur Begründung unternommen werden.

Gegenstand dieser Arbeit sind eine kurze Baugeschichte und die Baubeschreibung des Grundrisses und vor allem des Raumtypus und der Fassade, weshalb die Ausstattung keine Berücksichtigung findet. Auch der Aufbau und die Bedeutung des Chores für den Gesamtraum werden außer Acht gelassen, da der Fokus beim Hauptraum liegt.

2. Baugeschichte

Der Anlass zum Bau von St. Michael beginnt im Jahr 1559 mit dem durch Herzog Albrecht V. initiierten Einzug der Jesuiten in München. Der Orden der Jesuiten war vorübergehend im heute benachbarten Augustinerkloster untergebracht, aber schon bald reichten die Räumlichkeiten nicht mehr aus und der Wunsch des Ordens nach einer eigenen Kirche wurde größer[4].

Die Amtsübernahme Wilhelms V. im Jahr 1579 brachte wichtige Veränderungen für den Jesuitenorden mit sich. Denn Wilhelm V. war dessen leidenschaftlicher Förderer und gab am 1. Januar 1582, am Festtag des Ordens, sein Vorhaben bekannt, eine Kirche für diese zu erbauen[5]. So wurde der Kirchenbauplan am 12. Januar 1583 zur Begutachtung an den Ordensgeneral P. Claudius Aquaviva nach Rom geschickt. Die Genehmigung zum Bau lag kurze Zeit später vor, worauf die Grundsteinlegung am 18. April 1583 folgte[6]. Zwei Jahre später wurde auch mit dem Bau des dazugehörigen Kollegiums begonnen[7].

Im Jahr 1589 galt St. Michael und auch der Großteil des Kollegiums als vollendet, allerdings kam es 1590 zum Einsturz des Turms, der auch Teile des Chores beschädigte[8]. Dieses Ereignis wurde als eine Mahnung des Erzengels Michael aufgefasst, die Kirche zu vergrößern. Der Wiederaufbau brachte einige Neuerungen mit sich. Das Langhaus wurde beibehalten, ein Querhaus hinzugefügt, der Chor in seiner Länge erweitert und der neue, nicht ausgebaute Turm an die Nordostecke des Gesamtkomplexes versetzt[9]. Am 6. Juli 1597 fand die Weihe der Kirche statt[10].

Die Frage nach dem Baumeister von St. Michael wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Sicher ist, dass der italienisch geschulte Niederländer Friedrich Sustris der Meister des Querschiffs und Chores aus der zweiten Bauphase ist, aber wer das Langhaus aus der ersten Bauphase entworfen hat, ist unklar[11]. Vor allem Joseph Braun und Paul Frankl beschäftigen sich mit diesem Thema. Nach Braun war es ebenfalls Sustris, da dieser schon vor Baubeginn St. Michaels als Maler und Architekt für Wilhelm V. tätig war[12]. Daher ist diese Annahme nahe liegend, aber dennoch mit Vorsicht zu betrachten, da aussagekräftige Beweise fehlen.

St. Michael und das dazugehörige Kolleg waren im beginnenden 17. Jahrhundert der mit Abstand größte Baukomplex der Stadt. Dieses Ausmaß führt uns ein Stadtmodell Jakob Sandtners aus dem Jahr 1570 vor Augen (Abb. 1)[13].

3. Baubeschreibung

a) Grundriss

St. Michael besteht heute aus einem tonnengewölbten, saalartigen Langhaus, zu dem sich beidseitig in voller Breite je drei Kapellen mit darüber liegenden Emporen öffnen, einem nicht austretenden Querhaus und einem ebenfalls tonnengewölbten tiefen Chor (Abb. 2)[14].

Wie schon in der Baugeschichte erwähnt, war der heutige Bau nicht von Anfang an in dieser Form geplant. Daher ist es wichtig zunächst einmal zu erwähnen, dass der Gesellschaft Jesu von der Ordenszentrale in Rom seit 1558 verbindliche Richtlinien für die Baumaßnahmen eines Sakralbaus vorgeschrieben wurden, wodurch eine vollkommene architektonische Gestaltungsfreiheit teilweise eingeschränkt war. Terhalle übersetzt die Ordenskonstitution frei: „ Die unseren Gebäuden angemessene Bauform soll für unsere Zwecke tauglich, gesund und kraftvoll sein; gleichwohl sei in den Bauten Erinnerung unserer Armut sichtbar. Deshalb seien sie weder verschwenderisch noch außergewöhnlich. Ü ber den Kirchenbau ist gleichwohl nichts vorgeschrieben “, der Architekt „ solle die Pläne nach Art der Compagnia erstellen, nämlich machtvoll, bequem, bescheiden und gut ausgelegt “ [15]. Mit dieser Aussage wird deutlich, dass die Richtlinien für jesuitische Architektur zwar klar formuliert waren, aber dennoch einen weiten und offenen Spielraum bei der Gestaltung zugelassen haben[16]. Diese Freiheit machte die Entscheidungsfindung für jesuitische Bauherren nicht leichter. Daher wurden viele Bitten an die Ordenszentrale um die Übersendung von Planmaterial aus Rom dokumentiert, wie zum Beispiel der Wunsch nach Mustergrundrissen, die als eine gestalterische und konzeptionelle Hilfestellung dienen sollten. Ab 1575 wurde daher der Versuch unternommen, verbindliche Idealpläne für Jesuitenniederlassungen zu entwerfen, die auch das Genehmigungsverfahren vereinfachen sollten. Das Vorhaben ließ sich allerdings nicht umsetzen, aber die Entwürfe, die dem Chefarchitekten des Ordens Giovanni de Rosis zugeschrieben werden, wurden dennoch als Anschauungsmaterial nach München gesandt (Abb. 3)[17]. De Rosis Mustergrundrisse lassen sich in abgeänderter Form auch in den Entwürfen zu St. Michael wiedererkennen[18].

Der erste Münchner Entwurf zeigt eine dreischiffige Freipfeilerkirche mit einem dreijochigen Langhaus, einem nicht austretenden Querhaus und einem Chor mit dreiseitigem Abschluss (Abb. 4). Aus dem Grundriss lässt sich allerdings nicht mit Sicherheit erschließen, ob ein basikales oder hallenartiges System vorgesehen war, aber nach Braun spricht das eingefügte Querhaus für eine basikale Anlage. So sollte die Kirche kein gotischer Bau mehr werden, aber auch noch kein Renaissancebau. Der Entwurf unterscheidet sich maßgeblich vom sogenannten Ausführungsplan und damit auch von der heutigen Gestalt von St. Michael. Der Entwurf ist aber dennoch insofern wichtig, weil er zeigt, dass die Kirche keineswegs von Anfang an so geplant war, wie sie heute in Erscheinung tritt[19].

Die Grundlage, auf der der heutige Bau basiert, ist auf eine Planzeichnung aus dem Jahr 1583 zurückzuführen (Abb. 5.). Dieser Entwurf zeigt eine einschiffige Anlage, mit stark einspringendem Chor, die anstatt der Seitenschiffe auf beiden Seiten von je drei halbrunden Kapellen begleitet ist. Der Turm ist an der rechten Langseite des Chores angeordnet. Im Gegensatz zum ersten Entwurf ist die Kirche nicht mehr geostet. Der Chor ist nach Norden, die Fassade nach Süden ausgerichtet. Man kann davon ausgehen, dass der erste Bau mit wenigen Abweichungen nach diesem Plan ausgeführt wurde[20].

Nach Einsturz des Turmes im Jahr 1590 wurde eine neue Planzeichnung, die Friedrich Sustris zugeschrieben wird, zum Wiederaufbau erstellt (Abb. 6)[21]. Dieser Entwurf sah die Einfügung eines Querhauses und eine Kuppel über der Vierung vor, welche im Kontext mit einem Grabmalprojekt von Wilhelm V. für die Wittelsbacher stand. Unter der Kuppel sollte ein Bronzefreigrab das inhaltliche Zentrum des Raums bilden und dabei italienischen Grabmaltraditionen der Hochrenaissance folgen. Dieses Vorhaben wurde von der Ordenszentrale abgelehnt, denn St. Michael sollte primär eine Kirche der Jesuiten und nicht die Grabeskirche des Herzogspaares sein, weshalb das Projekt auch nicht umgesetzt wurde. Gegen die Kuppel sprach auch die wesentliche Vorstellung der Jesuiten eines axial gerichteten und unverstellten Einheitsraums, welcher durch eine Kuppel nicht mehr gewährleistet worden wäre. Dennoch muss gesagt werden, dass die genauen Umstände dieser Planänderung noch unerforscht sind. Trotzdem haben sich viele Aspekte aus dem Kuppelplan auch in der Ausführung ohne Kuppel erhalten, wie das Querhaus, die Choreinschnürung, der doppelwandige Chorabschluss und die Lage und Aufteilung der Kapellen. An die einst geplante Kuppel erinnert heute nur noch ein architekturnachahmender stuckierter Engelreigen im Tonnengewölbe über der Vierung (Abb. 7)[22]. Die Grablege der Wittelsbacher wurde in die Krypta, die sogenannte „Fürstengruft“ verlegt und kann heute noch besichtigt werden.

b) Raumtypus

Über den Raumtypus von St. Michael verrät uns der Grundriss nicht sehr viel, außer dass man es hier entweder mit dem Typus der Saal- oder der Wandpfeilerkirche zu tun hat und nicht mehr mit einer ein- oder mehrschiffigen Hallenkirche oder Basilika. Allgemein handelt es sich im Wandaufriss des Langhauses beidseitig um je drei Kapellen über denen sich Emporen befinden, die durch Pfeiler mit Figurennischen voneinander getrennt werden (Abb. 8).

Um der Frage, Saal- oder Wandpfeilerkirche, nachzugehen, erachte ich es für sinnvoll, die wichtigsten Charakteristika der beiden Typen aufzuzeigen, um die Unterschiede festzumachen. Die Saalkirche zeichnet sich hauptsächlich durch ein durchlaufendes Gebälk mit subordinierten Pfeilern aus sowie einem geschlossenen tonnengewölbten Hauptraum, der links und rechts mit durchgehenden Mauern umlaufen ist, die durch Seitenkapellen geöffnet sind. Vor allem der wesentlich stärker ausgeprägte Wandcharakter des Saalraums stellt einen bedeutenden Unterschied zur Wandpfeilerkirche dar[23]. Ein Beispiel hierfür wäre die Kirche S. Ignazio in Rom (ab 1626) (Abb. 9).

Unter einer Wandpfeilerkirche versteht man einen gerichteten, gewölbten Sakralraum, mit einem Langhaus, das aus einem konstruktiv zusammenhängenden System aus Hauptraum und flankierenden Nebenräumen besteht. Die Gewölbeschubkraft des Hauptraums wird dabei über massive Wandpfeiler abgefangen, welche auch die Nebenräume voneinander trennen. So besteht die Wandpfeilerkirche im Wesentlichen aus einem Hauptgewölbe, lastenverteilenden Gurtbögen und Quertonnen sowie den namensgebenden Wandpfeilern. Daher sind auch Wandpfeilerbauten - ähnlich wie Saalbauten - meist kubisch geschlossene Baukörper. Der wichtige Unterschied zur Saalkirche besteht darin, dass die Wandpfeiler auf Grund ihrer konstruktiven Notwendigkeit nur geringfügig aufgelöst werden können und in ihrer Tiefe und Breite durch die Spannweite der jeweiligen Hauptwölbung bestimmt sind. Dadurch erscheint in der reinen Ausführung einer Wandpfeilerkirche die Wandfläche im Langhaus als fast vollständig aufgelöst, wie zum Beispiel in der Jesuitenkirche Maria Himmelfahrt in Dillingen (1610-1617) (Abb. 10) [24].

In München begegnet uns ein Typus, der weder dem einen noch dem anderen vollständig entspricht. Marion Sauter ist mit großer Wahrscheinlichkeit auf das gleiche Problem gestoßen und legt für den Typus von St. Michael die Bezeichnung „Wandpfeilerhalle“ fest[25]. Das Problem bei dieser Bezeichnung sehe ich darin, dass der Typus der Wandpfeilerhalle schon in der Spätgotik verwendet wurde. Die bauliche Grundgestalt St.

[...]


[1] Dehio 1990, S. 719; Deppen 1953, S. 1.

[2] Gallas 1979, S. 257.

[3] Braun 1931, S. 248; Franz 1985, S. 14; Deppen 1953, S. 132.

[4] Dischinger 1980, S. 152.

[5] Terhalle 1997, S. 107-108.

[6] Braun 1910, S. 52-53.

[7] Dischinger 1980, S. 155.

[8] Braun 1910, S. 54.

[9] Dehio 1990, S. 718-719.

[10] Braun 1910, S. 60.

[11] Frankl 1916/18, S. 1.

[12] Braun 1931, S. 246.

[13] Sauter 2004, S. 24.

[14] Deppen 1953, S. 6-7.

[15] Terhalle 1997, S. 87.

[16] Terhalle 1997, S. 88.

[17] Sauter 2004, S. 22-23.

[18] Sauter 2004, S. 34.

[19] Braun 1931, S. 246-248.

[20] Braun 1931, S. 248-250.

[21] Braun 1931, S. 256.

[22] Terhalle 1997, S. 133-136.

[23] Herbert Karner, Seminar 080017: Barocke Sakralarchitektur in Mitteleuropa (Wintersemester 2014/2015), Institut für Kunstgeschichte Universität Wien.

[24] Sauter 2004, S. 53.

[25] Sauter 2004, S. 55-56.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der St. Michaels Kirche in München in der mitteleuropäischen Architekturentwicklung
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Jahr
2015
Seiten
35
Katalognummer
V368283
ISBN (eBook)
9783668467392
ISBN (Buch)
9783668467408
Dateigröße
3969 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, michaels, kirche, münchen, architekturentwicklung
Arbeit zitieren
Sevda Onur (Autor), 2015, Die Bedeutung der St. Michaels Kirche in München in der mitteleuropäischen Architekturentwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368283

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