Visuelle Inszenierung von Sportlern und Sportlerinnen in der "Bild"


Hausarbeit, 2016
34 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1. Ausgangsproblem
1.2. Generelle Fragestellung
1.3. Erkenntnisinteresse
1.4. Überblick über die Gliederung des Projektberichtes

2. Theoretischer Hintergrund

3. Forschungsstand

4. Forschungsfragen/-hypothesen
4.1. Bestimmung der Forschungsfrage
4.2. Hypothesenbildung

5. Methodische Vorgehensweise
5.1. Erläuterung/Begründung der methodischen Vorgehensweise
5.2. Detaillierte Angaben zum Untersuchungsgegenstand/Stichprobe

6. Ergebnisse

7. Diskussion/Zusammenfassung

8. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildung 1 Häufigkeiten von Sportlern und Sportlerinnen

Abbildung 2 Abbildung auf der Titelseite

Abbildung 3 Darstellung geschlechtsspezifischer Körperteile

Abbildung 4 Anzahl der in außersportlichen Aktionen dargestellten Sportler/innen

Abbildung 5 Anzahl der in Siegerpose dargestellten Sportler/innen

Abbildung 6 Anzahl der Sportler/innen in sportartspezifischer Kleidung

Abbildung 7 Anzahl der Bildunterschriften mit verniedlichenden Attributen

Abbildung 8 Anzahl der Sportler/innen mit leistungsbetonenden Attributen

1. Einleitung

1.1. Ausgangsproblem

Jedem sind wohl die nackten Frauen, die sich auf jeder Ausgabe der BILD Zeitung auf der Titelseite präsentieren bekannt. Mittlerweile wurden sie zwar von der ersten Seite des Boulevard Blattes verbannt, sind aber immer noch allgegenwärtig in der restlichen Zeitung. In der BILD Zeitung spielen Erotik, Nacktheit und auch Sexualität eine entscheidende Rolle. Obwohl Frauen in der heutigen Zeit emanzipiert und dem Mann gleichgestellt sind, gibt es vor allem im Sport immer wieder Vorfälle, die dem Ganzen nicht gerecht werden. Gerade Frauensport in männerdominierten Bereichen wie Fußball, scheint weniger interessant und teilweise verkannt zu sein. Die Frauen müssen dann anders auf sich aufmerksam machen, was des Öfteren in Form von erotischen Bildern oder aber auch Berichten aus dem privaten Umfeld geschieht. Ein Großteil der Leser der Sportberichterstattung sind Männer und so versuchen die Zeitungen auch dazu beizutragen, ihre Leser zu behalten oder gar ihre Reichweiten auszubauen, indem sie auf solche Inhalte setzen. Die Gender Media Studies[1] weisen in verschiedenen Studien darauf hin, welche Verzerrungseffekte es hinsichtlich der Geschlechterdarstellung in den Medien gibt und wie diese zustande kommen.

1.2. Generelle Fragestellung

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Berichterstattung der Olympischen Spiele 2012 in London. Hierbei habe ich mich besonders auf die Printmedien, genauer gesagt der BILD Zeitung konzentriert, da dieses sehr viel leichter nachzuvollziehen ist, als beispielsweise die Berichterstattung im Fernsehen oder auf Social-Media-Kanälen. Sie wird aktuell von 9,96 Mio. Konsumenten gekauft und gelesen und besitzt einen großen Sportteil[2]. Diese Arbeit stützt sich hauptsächlich auf eigene Forschungsergebnisse und Vergleiche mit dem vorher herausgearbeitetem aktuellem Forschungsstand. Ich möchte klären, ob die Berichterstattung während der olympischen Sommerspiele 2012 in London die Erkenntnisse, die aktuell zur Darstellung von Sportlern gemacht werden unterstützt. Wichtig dabei ist mir vor allem, ob sich der sexistische Blickwinkel der Sportberichterstattungen in der BILD Zeitung wiederfindet. Der Schluss soll dann eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse wiedergeben und ein Fazit ziehen.

1.3. Erkenntnisinteresse

Seit 1979 gibt es Studien, die die Sportberichterstattung von Frauen in Deutschland untersuchen. Die Ergebnisse dieser Studie waren ganz deutlich: die Frauen, wenn sie denn mal in der Berichterstattung vorkamen, wurden ganz anders dargestellt und behandelt als die männlichen Sportler. Da sich mittlerweile das Bild der Frau in allen gesellschaftlichen Bereichen stark verändert hat und immer mehr Frauen Führungspositionen einnehmen, sollte sich auch die Medienberichterstattung über Männer und Frauen diesem Fortschritt langsam angepasst haben. Ob dies der Fall ist, soll mit der folgenden Arbeit zumindest hinsichtlich der BILD Berichterstattung während der Olympischen Spiele 2012 herausgefunden werden.

1.4. Überblick über die Gliederung des Projektberichtes

Zunächst wird der Forschungsstand dargestellt. Es gibt sowohl Erkenntnisse, die schon relativ alt sind, aber auch neuere Befunde, die kurz aufgezählt werden sollen, da sich nur daraus ersehen lässt, ob es Veränderungen gibt. Darauf folgen die Forschungsfrage und die Hypothesenbildung, die sich sowohl aus dem bisherigen Forschungsstand, als auch aus dem Erkenntnisinteresse dieser Arbeit ableiten lassen. Wichtig und nicht zu vernachlässigen ist auch die Vorgehensweise, die sich den Forschungsfragen anschließen wird. Es folgen dann die Ergebnisse der Inhaltsanalyse, welche ausführlich erörtert werden, bevor die Arbeit dann schlussendlich mit einer Diskussion beziehungsweise Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse endet.

2. Theoretischer Hintergrund

Die Gesellschaft weiß schon immer über die Zweigeschlechtlichkeit der Menschheit Bescheid. Die Geschlechtszugehörigkeit ist außerdem eindeutig erkennbar. Schon im 19. Jahrhundert, als Turnen und Sport populär wurde, wurden Frauen weitestgehend ausgeschlossen. Auch heutzutage gibt es noch Sportarten, bei den Frauen nicht antreten dürfen (Boxen, Kanu…). Als in den 50er Jahren erstmals eine Trennung zwischen dem biologischen Geschlecht „sex“ und dem sozialen Geschlecht „gender“ vorgenommen wurde, wurden auch gleichzeitig Stereotype für die mediale Darstellung entwickelt.[3] Da der Körper als Zentrum der sportlichen Aktivität zu sehen ist, werden auch daraufhin Unterscheidungen getroffen. Männern wurden Attribute wie rational, aktiv, stark und aggressiv zugesprochen und Frauen schienen eher emotional, sozial orientiert, schwach und unterwürfig rüber zu kommen.[4] Nach der sozialkonstruktivistischen Perspektive wird diese Wirklichkeit kulturell geformt. „Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir über die Massenmedien.“[5] Laut Luhmann bilden die Medien die Realität nicht 1:1 ab, sondern konstruieren sie entscheidend mit. Dies beginnt schon in der Öffentlichkeitsarbeit. Ob Sportler, Manager, oder externe Akteure geben Informationen an die Öffentlichkeit weiter. So können sie sich selbst in dem Blickwinkel darstellen, in dem sie gesehen werden möchten. Oft wird auch bewusst auf das Geschlecht gesetzt bei der Vermarktung. Auch bei der Produktion von Sportereignissen gibt es eine bewusste Selektion und auch Inszenierung von Sportereignissen. Da der Sport zu 90% von Männern rezipiert wird, stellt auch das (weibliche) Geschlecht ein relevantes Merkmal in dem Produktionsprozess der Medien dar.[6] Schaut man sich die Medienprodukte an, so stellt man fest, dass durch Texte, Bilder, oder Berichte, sei es in TV, Zeitung oder ähnlichem ein Bild konstruiert werden kann. Durch diverse Prozesse der Selektion und Aufbereitung kann eine bewusste Inszenierung des Geschlechts erfolgen. Und auch bei der Rezeption der Medien durch das Publikum wird auf ein geschlechtsbezogenes Nutzungsverhalten geschlossen. So richten sich die Medien nach den überwiegend männlichen Zuschauern, deren Interessen bei einer weiblichen Darstellung der Sportlerinnen zu vermuten sind.

3. Forschungsstand

Im medial vermittelten Sport nimmt die Inszenierung des Körpers einen ganz besonderen Stellenwert ein. Dies ist allein schon daher begründet, dass der Sport vorwiegend an der Steigerung körperlicher Leistungen ausgerichtet ist.[7] Es geht bei Sport nicht nur um „Stärke, Ausdauer und Aggressivität, sondern auch [um] Schönheit, Eleganz und Erotik.“[8] "Doing sport ist immer doing gender, bedeutet immer, sich selbst als Athletin und als Frau zu präsentieren."[9] Von daher bietet es sich an den Körper der Frau im Sport bewusst sexualisiert darzustellen. In diesem Zusammenhang ist auch für unsere Forschung die mediale Repräsentanz der verschiedenen Geschlechter von Bedeutung. Der aktuelle Forschungsstand und die Veränderung, seit es Studien zu diesem Thema gibt, sollen hier kurz aufgeführt werden, um einen Überblick über die Erkenntnislage zu liefern. Da es uns um die Darstellung in der BILD Zeitung geht, sollen hier vor allem die Befunde aus dem Deutschen Raum aufgezeigt werden. Die Forschung in diese Richtung wurde 1986 von Marie Luise Klein begonnen, die eine Inhaltsanalyse der Frankfurter Rundschau, der Welt, der BILD Zeitung und der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom Jahre 1979 durchführte. Ergebnis davon war, dass nur auf 6% der Seiten über Sportlerinnen berichtet wurde.[10] In aktuelleren Studien konnte diese Zahl etwas erhöht werden und liegt nun bei knapp 12%. Wie man sieht dominiert also immer noch der Männersport die Berichterstattung in den Sportteilen der größten Tageszeitung in Deutschland mit knapp 88% des Zeitungsumfangs.[11] Besonders auffällig ist dabei auch, „dass das Aussehen von Sportlerinnen mit allgemein bewertenden Attributen wie z.B. "hübsch", "gut aussehend" oder "attraktiv" gekennzeichnet wird. Sofern das Aussehen der Männer beschrieben wird, geht es eher um die Beschreibung ihrer Körpergröße, ihrer Statur und ihrer Muskeln.“[12] Dies bestätigt auch eine weitere Studie: „durch Etiketten wie "Turnküken", "Rennmieze", "Cinderella" oder "Girl", die ihr nettes, niedliches Auftreten würdigen und ihre sportliche Leistung in den Hintergrund drängen, werden Sportlerinnen trivialisiert“[13]. Wenn es um männliche Sportler in der BILD Zeitung geht, werden diese hingegen ihrer sportlichen Leistung würdigend dargestellt und meist als Mensch, dessen Charakter, Interessen und Ideen vollständig geachtet werden. Vor allem im Sportteil der BILD Zeitung sind fast ausschließlich Männer zu sehen. Ein weiterer interessanter Forschungsbefund ist, dass die Berichterstattung von Frauen immer wieder außersportlichen Themen aufgreift. Während es bei den Männern fast ausschließlich um die sportliche Leistung geht, werden Sportlerinnen häufig in ihrem privaten Umfeld abgebildet.[14] Bestätigt wird diese Ansicht auch von von Duncan: „Sportler [werden] signifikant häufiger bei unmittelbar sportbezogenen Aktionen gezeigt […] als Sportlerinnen“[15]

4. Forschungsfragen/-hypothesen

4.1. Bestimmung der Forschungsfrage

Als Ausgangspunkt aller weiteren Untersuchungen ist die Bestimmung einer Forschungsfrage unabdingbar, denn sie dient als Orientierungsrahmen für das weitere Vorgehen. Die Forschungsfrage wird aus dem oben aufgeführten Erkenntnisinteresse abgeleitet und ergibt sich damit folgendermaßen: “Gibt es Unterschiede in der visuellen Inszenierung von Individualsportlern und -sportlerinnen während der Olympischen Spiele 2012 in London nach Geschlecht in der BILD-Zeitung?“

4.2. Hypothesenbildung

Die Überführung der Forschungsfrage in Hypothesen ist ein grundlegender Schritt, denn nur damit ergeben sich einzeln intersubjektiv prüfbare Aussagen, die im weiteren Verlauf der Untersuchung verifiziert oder falsifiziert werden können und mit Hilfe derer sich schlussendlich die Forschungsfrage beantworten lässt. Hypothesen „präzisieren [...] rückwirkend die Forschungsfrage. [...] Der Hypothesenkatalog übersetzt die allgemeine Forschungsfrage in einzelne, prüfbare Behauptungen.“[16] Des Weiteren sind die Hypothesen sowohl vom vorliegenden Forschungsstand abgeleitet, als auch eigene Überlegungen zur Darstellung der Sportler.

Die Hypothesen, die nötig waren, um die Forschungsfrage abschließend zu beantworten, sind im Folgenden aufgelistet:

1. Es werden mehr Bilder von Sportlern als von Sportlerinnen abgedruckt
2. Sportler werden häufiger auf der Titelseite abgedruckt als Sportlerinnen
3. Bei Sportlerinnen werden häufiger geschlechtsspezifische Körperteile betont als bei Sportlern
4. Sportlerinnen werden häufiger in außersportlichen/gestellten Situation dargestellt als Sportler
5. Sportler werden häufiger in Siegerposen abgebildet als Sportlerinnen
6. Sportler werden häufiger in sportartspezifischer Kleidung dargestellt als Sportlerinnen
7. Sportlerinnen werden in der Bildunterschrift häufiger mit verniedlichenden und das Aussehen beschreibenden Attributen versehen als Sportler.
8. Sportler werden in der Bildunterschrift häufiger mit leistungsbetonenden Attributen beschrieben

5. Methodische Vorgehensweise

5.1. Erläuterung/Begründung der methodischen Vorgehensweise

Während unserer Seminarzeiten haben konnten wir uns mit dem Thema beschäftigen. In der Einführungsphase haben wir uns ganz allgemein mit der Darstellung von Sportlern und Sportlerinnen in den Medien erarbeitet. Dabei war schon ansatzweise zu erkennen, dass es einen nicht zu verkennenden Unterschied in der Darstellung von Männern und Frauen durch die Medien gibt. „Wir zeigen andere Bilder von Frauen…Wenn die sekundären Geschlechtsmerkmale sehr deutlich zu sehen sind, … auch auf nem Foto, dann ist das ein Kriterium bei der Auswahl. …Während bei Männern, wir gucken auf die Szene, was passiert da, ist das ein interessantes Bild, toll vom Aufbau, toll von der Bewegung, oder toll von der Nachricht, die da vermittelt wird.“[17] Daraufhin bekamen wir vier Themenfelder vorgeschlagen, welche den Fokus auf unterschiedliche Dinge gelegt haben. Die verschiedenen Themen sahen so aus: Leistung und (Miss-) Erfolg, Charakterisierung/Image, Inszenierung des Körpers und die Situative Darstellung. Außerdem konnten auch eigene Themenvorschläge getätigt werden. Durch Brainstorming zu den einzelnen Themen, haben wir dann einen recht großen und umfangreichen Überblick zu jedem dieser Punkte erhalten und konnten uns so für einen Schwerpunkt entscheiden, den wir als interessant empfanden. Wie bereits erwähnt, habe ich mich für die Inszenierung des Körpers entschieden und daraus meine Forschungsfrage abgeleitet. Wir hatten vorher schon über die Unterschiede bei Männern und Frauen in der Berichterstattung gesprochen und weil mir diese Unterschiede plötzlich viel auffälliger erschienen, fand ich das Thema sehr interessant. Da wir zur Überprüfung ein Sportevent brauchten, bei dem sowohl Frauen, als auch Männer teilnehmen, war die Entscheidung schnell auf die Olympischen Spiele gefallen. Des Weiteren hat das Institut für Soziologie und Genderforschung alle Exemplare der BILD Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Haus, sodass wir für die Durchführung unserer Studie darauf zurückgreifen konnten. Auch ein Beispiel Kodierbogen war schon vorhanden, an dem wir uns orientieren und auch die ein oder andere Frage übernehmen konnten. Dieser wurde dann bei UniPark erstellt und später zur Onlinedatenerhebung genutzt. Um eine aussagekräftige Stichprobe zu erhalten, haben wir uns die BILD Zeitungen vom 27.07.12 bis zum 12.08.12 angeschaut. Dort haben wir alle relevanten Bilder der Reihe nach nummeriert. Wir kamen auf insgesamt 360 Bilder, von denen wir jedes 6. Bild ausgewählt haben, um eine unabhängige Stichprobe zu erhalten. Der Stichprobenumfang beträgt somit 60 Bilder. Diese Bilder wurden im Folgenden dann von 1-60 durchnummeriert. Neben formalen Aspekten wie der Position (Titelseite oder Sportteil) werden im Kategoriensystem inhaltliche Dimensionen der bildlichen Inszenierung (Situative Darstellung, Körperinszenierung, Sexualisierung) sowie die Bildunterschriften (Charakterisierung der Sportler, Vergleiche) genutzt. In die Analyse wurden nur Bilder von Sportler/-innen aufgenommen, die in einer Individualsportart an den Olympischen Spielen teilgenommen haben. Alle Mannschaftsbilder fallen also heraus. Der bereits erstellte Fragebogen/Kodierbogen wurde dann auf jedes der Bilder angewandt und die Ergebnisse danach in SPSS übertragen und mit Hilfe von Häufigkeitsanalysen, Kreuztabellen dem Chi-Quadrat Test zur Signifikanzprüfung und Tests zur Überprüfung des Korrelationsmaßes ausgewertet. Als Signifikanzniveau wurde für alle Berechnungen eine 5%ige Irrtumswahrscheinlichkeit gewählt (p<0,05).

[...]


[1] theoretische Modelle der Geschlechterforschung in den klassischen Medien sowie auch dem Internet (Margreth Lünenborg, 2013)

[2] vgl. (ma-Reichweiten, 2016)

[3] vgl. (Wilz, 2008, S. 167)

[4] vgl. (Birgit Braumüller, 2016)

[5] (Luhmann, 1996, S. 9)

[6] (Ilse Hartmann-Tews B. R., Handbuch Sport und Geschlecht, 2006, S. 240)

[7] vgl. (bpb, 2016)

[8] (bpb, 2016)

[9] (Pfister, 2004, S. 63)

[10] vgl. (Klein, 1986)

[11] vgl. (Ilse Hartmann-Tews B. R., Ungleiche (Re-) Präsentation von Sportlerinnen und Sportlern in den Medien? Internationaler Forschungsstand und aktuelle Befunde, 2002)

[12] (Bachmann, 1998, S. 314)

[13] (Daddario, 1998, S. 4)

[14] vgl. (Bildblog, 2016)

[15] (Duncan, 1990)

[16] (Früh, 2001, S. 77)

[17] (Ilse Hartmann-Tews B. R., Gewalt im Sport aus Geschlechterperspektive, 2006, S. 240)

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Visuelle Inszenierung von Sportlern und Sportlerinnen in der "Bild"
Hochschule
Deutsche Sporthochschule Köln
Note
2,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
34
Katalognummer
V368333
ISBN (eBook)
9783668499515
ISBN (Buch)
9783668499522
Dateigröße
755 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
visuelle, inszenierung, sportlern, sportlerinnen, bild
Arbeit zitieren
Christina Reiff (Autor), 2016, Visuelle Inszenierung von Sportlern und Sportlerinnen in der "Bild", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368333

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